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Do, 26 Nov 2020
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Trumps neuer Verteidigungsminister: "Alle Kriege müssen enden - Zeit, nach Hause zu gehen"

Inmitten des Wahldebakels in Amerika hat sich Donald Trump dazu entschlossen, den bisherigen Verteidigugsminister Thomas Esper zu feuern. Dieser Nachricht wurde im Mainstream fast keine Beachtung geschenkt, genauso wie der Ernennung von Christopher Charles Miller als neuen Verteidigungsminister durch Trump. Miller war auch Mitglied des allmächtigen Sicherheitsrates in Amerika.
Trump Esper Miller

Von links nach rechts: Donald Trump, Thomas Esper und Christopher Charles Miller
Schweigen im Walde herrscht auch über das Memorandum, das Miller als neuer Verteidigungsminister der gesamten Belegschaft des Verteidigungsministeriums letzten Freitag zugesendet hat. In dem Memorandum überrascht Miller mit erstaunlichen Aussagen über die Zukunft der Amerikaner in Sachen Krieg. Wortwörtlich teilte er der Belegschaft unter anderem folgendes mit:
"Wir sind kein Volk des immerwährenden Krieges - das ist das Gegenteil von allem, für das wir stehen und für das unsere Vorfahren gekämpft haben. Alle Kriege müssen enden."
Darüber hinaus deutete Miller mit nicht weniger deutlichen Worten Truppenabzüge an:
Er sagte: "Die Beendigung von Kriegen erfordert Kompromisse und Partnerschaft. Wir haben uns der Herausforderung gestellt; wir haben unser Bestes gegeben. Jetzt ist es Zeit, nach Hause zu kommen."

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Peru: Übergangspräsident Merino tritt nach weiteren blutigen Protesten nach fünf Tagen zurück

Angesichts massiver und blutiger Proteste tritt Perus Übergangspräsident Merino nach wenigen Tagen im Amt zurück. Er reagiert damit auf die Demonstrationen gegen die Absetzung seines Vorgängers Vizcarra und Rücktrittsforderungen des Parlaments. Das muss nun einen neuen Interimsstaatschef bestimmen.
proteste peru
© imago images/Agencia EFE
No es mi Presidente - nicht mein Präsident: Demonstranten gegen Übergangspräsident Manuel Merino im Zentrum von Perus Hauptstadt Lima.
Nach dem Rücktritt des peruanischen Übergangspräsidenten Manuel Merino steht das Andenland ohne Staats- und Regierungschef da. Merino erklärte seinen Rücktritt am Sonntag in einer Ansprache an die Nation nur fünf Tage nach seiner Amtsübernahme. Seit der Amtsenthebung seines Vorgängers Martín Vizcarra durch das Parlament am Montag hatte es jeden Tag größer werdende Proteste gegen das aus Sicht der Demonstranten undemokratische Vorgehen des Kongresses gegeben. Die Polizei ging hart dagegen vor - am Samstag starben dabei mindestens zwei junge Männer. Viele weitere wurden verletzt.

Angesichts des Entsetzens über das Blutvergießen auf den Straßen reichten alle Minister von Merinos Kabinett ihren Rücktritt ein. Der Übergangs-Parlamentspräsident Luis Valdez stellte dem konservativen Merino ein Ultimatum bis zum Sonntagabend (Ortszeit), zurückzutreten. Andernfalls werde es ein Vertrauensvotum geben. Das Parlament nahm Merinos Rücktritt mit 120 zu 1 Stimmen an. Später trat Valdez, der für die Nachfolge des Präsidenten als nächster an der Reihe war, selbst zurück. Damit wurde der Weg frei für eine Neuwahl des Parlamentsvorstands. Dieser soll einen neuen Übergangsstaatschef bestimmen. Allerdings kamen bei einer Abstimmung im Kongress am Abend nicht genügend Stimmen für einen neuen Vorstand zusammen.

Wieder gingen am Sonntag zahlreiche Menschen in der Hauptstadt Lima auf die Straße. Es gibt bislang keine Berichte über erneute Gewalt. Merino rief zu Frieden und Einigkeit auf. Nichts rechtfertige den Tod von Peruanern bei legitimen Protesten. Allerdings seien auch Gruppen an den Demonstrationen beteiligt gewesen, die Chaos hätten säen wollen. Die Vorfälle müssten untersucht werden.

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Trotz EU-Verbot: Ungarn erhält nächste Woche russischen Corona-Impfstoff

Während die EU den weltweit ersten Impstoff Sputnik V gegen Covid-19 (der von den Russen in Rekordzeit auf den Markt gebracht wurde) in der EU verboten hat, weigert sich Ungarn, diesem irrsinnigen Verbot zu folgen.
Sputnik V
© Sputnik Alexei Suchorukow
Trotz EU-Verbots: Ungarn erhält nächste Woche russischen Corona-Impfstoff
Die ersten Proben des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V treffen nächste Woche in Ungarn ein. Dies geschieht trotz des EU-Einfuhrverbots für den russischen Impfstoff. Menschenleben sind wichtiger als die Politik, erklärte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó

~ RT Deutsch
.Produktionstätten für den russischen Impfstoff sind schon in Planung:

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Übersterblichkeit durch Corona-Hysterie: 45 Prozent starben infolge des Lockdowns

Wie zu erwarten war, hat man jetzt in einer Studie eine Übersterblichkeit durch die Corona-Hysterie festgestellt und nicht durch den Virus selbst.
Viele Menschen starben, weil sie aus Angst vor einer Ansteckung nicht zum Arzt gingen.
Madrid coronavirus
Eine Vorabstudie des Klinikums Hochrhein in Waldshut-Tiengen belegt: Im Frühjahr gab es eine Übersterblichkeit, doch nur etwa die Hälfte der Todesfälle hatte einen Bezug zu COVID-19.

~ RT Deutsch
Die "Kollateralschäden" auf Basis dieses ziemlich ungefährlichen Virus waren allem Anschein nach bereits beim ersten Lockdown weitaus schlimmer als der Virus selbst.
Im Kampf gegen die Corona-Krise setzen viele Länder, darunter auch Deutschland, erneut auf einen Lockdown. Doch bereits beim ersten Corona-Lockdown häuften sich weltweit die Meldungen, dass die Zahl der Patienten, die in der medizinischen Notfallversorgung behandelt werden, drastisch zurückgegangen sei.

Experten befürchteten, dass es zu Gesundheitsschäden und auch zu Todesfällen kommen könnte, wenn die medizinische Behandlung akuter Erkrankungen, die nicht mit COVID-19 im Zusammenhang stehen, verspätet oder gar nicht erfolgt. Dies wäre etwa dann der Fall, wenn sich Menschen aus Angst vor einer Ansteckung nicht mehr ins Krankenhaus trauen. Diese "Kollateralschäden" könnten weit schlimmere Folgen verursachen als das Coronavirus selbst.

~ RT Deutsch
Die Studie bestätigt die Befürchtungen.

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Russland: Vergeltungs-Sanktionen im Fall Nawalny gegen Deutschland und Frankreich

Russlands Außenminster Sergei Lawrow hat Vergeltungs-Sanktionen gegen eine Reihe leitender Vertreter Deutschlands und Frankreichs angegkündigt. Grund dafür sind die Sanktionen, die auf Basis der Nawalny-Propaganda Russland zuvor ungerechtfertigterweise auferlegt wurden.
lavrov
© TASS
Hintergrund sind die zuvor von der EU verhangenen Sanktionen im Zuge der mutmaßlichen Vergiftung des Politbloggers Nawalny.
Es wird natürlich eine Antwort auf die Sanktionen geben. Da die EU-Sanktionen im Fall Nawalny - und ich möchte betonen, dass Deutschland die treibende Kraft dieser Sanktionen war - leitende Mitarbeiter in der russischen Präsidialverwaltung direkt betreffen, werden unsere Gegensanktionen genau diese Sanktionen widerspiegeln. Sie wurden bereits beschlossen, und wir werden unsere deutschen und französischen Kollegen bald darüber informieren. Die Sanktionen werden führende Beamte der Staats- und Regierungschefs Deutschlands und Frankreichs betreffen.
~ RT Deutsch
Darüber hinaus stellte Lawrow fest, dass es hinreichend Gründe für die Annahme gibt, dass Nawalny in Deutschland oder im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland vergiftet wurde.

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Ärztekammer Berlin: "Corona leugnende" Ärzte melden

Die Ärztekammer in Berlin legt anscheinend großen Wert darauf, dass Mediziner gemeldet werden, die in Sachen Corona eine abweichende Meinung zum Mainstream haben.
Corona Impfung
© www.globallookpress.com
Auch die Ärztekammer Berlin ruft jetzt zum Melden von Medizinern mit "abweichender" Auffassung zur Bedrohung durch Corona auf. Die fachliche Auseinandersetzung spielt dabei einmal mehr keine Rolle. Den so Gemeldeten drohen hohe Geldstrafen.

~ RT Deutsch
Präsident Dr. Günther Jonitz findet es "erschreckend wie furchtbar und beschämend gleichermaßen", dass es Ärzte gibt, die eine abweichende Meinung haben, während er es nicht erschreckend findet, dass er offen Denunziantentum befürwortet und Mitärzte in die Pfanne haut wegen berechtigten Zweifeln.
Dabei gehe es unter anderem um Praxen mit "Maske verboten"-Schildern oder Aussagen wie "Impfung ohne Sinn". Ein Arzt gefährde damit nicht nur die Gesundheit seiner Patienten, sondern auch seine eigene. "Meinungsfreiheit ist das eine, Lügen verbreiten das andere", so Jonitz weiter. Der Ärztekammerpräsident warb zudem dafür, solche Fälle an die Ärztekammer Berlin zu melden. Jonitz fuhr fort:
"Dann bekommt dieser Arzt entsprechend Post von uns, mit der Bitte um Stellungnahme. Das ist ein ganz normales berufsrechtliches Verfahren. Und in den Fällen, wo der Arzt im Prinzip nur, sagen wir mal, seine Skepsis zum Ausdruck gebracht hat, dass er ein Problem damit hat, kriegt er eine freundliche Belehrung."
~ RT Deutsch
Laut Jonitz sind auch Geldstrafen von bis zu 10.000 Euro für solche Ärzte richtig und möglich.

Eye 2

Schweden macht das Grauen vor: Chip-Implantate, Mikrokugeln und „Quantenpunkte“ unter der Haut

Mikrochips, Implantate, Chip-Implantate
© 123rf.com
Chip-Implantate zur Total-Überwachung galten bis vor einigen Jahren noch als Inkarnation des Horror-SciFi-Romans 1984 von George Orwell. Laut Umfragen aus 2014 waren die elektronischen Module, die unter die Haut gepflanzt werden, überhaupt nur 42 % der interviewten Teilnehmer bekannt. Über 80 % lehnten die Implantate auf Nachfrage ab.

Einer Erhebung von Bitkom zufolge wussten 2019 schon fast 70 % der Deutschen, was die Mini-Chips so alles können. Trotzdem war die Zustimmung auf ein Drittel der Befragten angewachsen. Überraschend dabei: Nicht die IT- und Internet-verliebte Jugend fand die elektronischen Stasi-Nachfolger toll. Nur 22 % der bis zu 29-Jährigen wären bereit, sich die Dinger verpassen zu lassen.

Aber 36 % der Menschen zwischen 50 und 64 Jahren befürworteten ihre persönliche Total-Überwachung. Im Alterssegment der Ü-65er waren es sogar 40 %.

Medizin-Patienten-Daten auf dem Chip?

Woher dieser Hang der Senioren zu der neuen Technik kommt, ist schnell ausgemacht. Die häufiger kranken Menschen plagen Ängste, ihnen könnte zu Hause etwas zustoßen und es käme nicht schnell genug Hilfe. Dann könnte ein Medizin-Chip automatisch die 112 rufen und die Paramedics können gleich die Anamnese abrufen.

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Merkel: "Niemand wird gezwungen werden, sich impfen zu lassen" - Aber durch die Hintertür

Angela Merkel beantwortete am Sonntag in der Sendung des "digitalen Tag der offenen Tür" Fragen von Zuschauern. Darunter war auch eine Frage, ob es eine Impfpflicht geben wird.

angela merkel
© AFP/ Tobias SCHWARZ
Wir haben die Hoffnung, dass recht bald die ersten Impfstoffe zugelassen werden. Dann wird natürlich noch nicht genug Impfstoff zur Verfügung [stehen]. Vor allem möchte ich auch nochmal darauf hinweisen: Niemand wird gezwungen werden, sich impfen zu lassen, sondern es ist eine freiwillige Entscheidung.

- RT Deutsch
Das ist zumindest eine Aussage, doch sollte nicht vergessen werden, dass Angela Merkel nicht offiziell bekannt geben darf, dass gegen weitere Grundrechte verstoßen werden kann, zum Beispiel gegen die Unversehrtheit des Körpers. Das Problem wird dabei sein, dass es einen sozialen (Impf-) Zwang geben wird und wer sich nicht impfen lässt, wird weiterhin von sozialen Aktivitäten ausgeschlossen. Somit wird es einen Zwang durch die Hintertür geben, wo nicht offiziell gegen unsere Grundrechte verstoßen wird.

Merkel plant dabei folgendes Vorgehen, wer sich zuerst impfen "darf":
Die Frage, wer wird zuerst geimpft, die wird diskutiert mit der Ständigen Impfkommission, mit der Wissenschaftsakademie Leopoldina und mit der Ethikkommission. Aber ich glaube, ich kann schon so viel verraten, dass ich sage, ganz vorn dran sind natürlich Pflegekräfte, Ärzte und auch Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören. Das sind dann allerdings schon recht viele in unserem Land.

- RT Deutsch

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Trump feuert Verteidigungsminister Thomas Esper

Inmitten der Wahlkontroverse um die US-Präsidenschaft, bei der die Mainstreammedien Joe Biden trotz erheblicher Zweifel zum Wahlsieger erkoren haben, hat sich jetzt Donald Trump dazu entschlossen, den Verteidigungsminister Mark Esper zu feuern.
Trump Esper
© AP Photo / Patrick Semansky
Es war eine fast erwartete Entscheidung durch den noch im Amt befindlichen Präsidenten, Donald Trump. Diesmal traf es den Verteidigungsminister, Herrn Esper: You are fired. Unmittelbar vor einer Europareise, die für die nächste Woche geplant war, muss er seinen Posten räumen.

~ Sputnik
Laut Sputnik ist der Grund für diesen Rauswurf klar.
Es ist klar, warum Präsident Trump die Reißleine zog. Das Pentagon probt den Aufstand gegen die politische Führung des Landes, den gewählten Präsidenten Trump.

~ Sputnik
Bisher hat Trump wie versprochen keinen neuen Krieg begonnen, trotz etlicher Versuche des Deepstate, ihn dazu zu drängen (unter anderem gegen Russland, China, Nordkorea, Iran, Syrien, Venezuela, Ukraine). Gleichzeitig versucht Trump immernoch, US-Truppen weltweit abzuziehen, was dem Deepstate ebenfalls gegen den Strich geht.

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Dank Russland: Beide Seiten vereinbaren Kriegsende in Bergkarabach

Russland hat im Bergkarabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan das Kriegsende de fakto diplomatisch ausgehandelt. Beide Seiten unterzeichneten eine Vereinbarung, die vom Kreml initiiert wurde.
putin
© Sputnik / Aleksey Nikolskyi
Russland, Armenien und Aserbaidschan haben eine Erklärung über die Einstellung des Feuers in Bergkarabach unterzeichnet, was unter anderem der russische Präsident Wladimir Putin bei einer Sonderrede mitgeteilt hat. Der Text der Vereinbarung wurde auf der Kreml-Webseite veröffentlicht.

~ Sputnik
Die unterschriebene Vereinbarung umfasst folgende Punkte:
  1. In der Zone des Bergkarabach-Konflikts wird ab Mitternacht (Moskauer Zeit) des 10. November der vollständige Waffenstillstand ausgerufen. Aserbaidschan und Armenien, ferner als Seiten bezeichnet, bleiben in den von ihnen besetzten Stellungen.
  2. Der Bezirk Ağdam wird bis zum 20. November 2020 an Aserbaidschan zurückgegeben.
  3. Entlang der Berührungslinie in Bergkarabach und des Korridors Laçın wird ein russisches Friedenskontingent aus 1960 Militärs mit Kleinwaffen, 90 Transportpanzern und 380 Fahrzeugen und Sondertechnik stationiert.
  4. Die Stationierung des russischen Friedenskontingents erfolgt parallel mit dem Abzug der armenischen Streitkräfte. Die Frist des Aufenthalts des Friedenskontingents beträgt fünf Jahre mit einer automatischen Verlängerung für erneute fünfjährige Zeitperioden, falls keine der Seiten sechs Monate vor dem Ablauf die Absicht über die Einstellung der Anwendung dieser Anordnung erklärt.
  5. Um die Effizienz der Einhaltung der Vereinbarungen durch die Konfliktseiten zu erhöhen, wird ein Friedenszentrum zur Kontrolle der Waffenruhe eingerichtet.
  6. Armenien gibt bis zum 15. November den Bezirk Kəlbəcər an Aserbaidschan zurück und bis zum 1. Dezember 2020 den Bezirk Laçın. Der fünf Kilometer breite Korridor Laçın, der die Verbindung von Bergkarabach zu Armenien sichern und dabei die Stadt Şuşa nicht betreffen wird, bleibt unter Kontrolle des Friedenskontingents Russlands. In Absprache der Seiten wird in den nächsten drei Jahren der Plan des Baus einer neuen Verkehrsroute durch den Korridor Laçın, der die Verbindung zwischen Bergkarabach und Armenien gewährleistet, mit der folgenden Verlegung des russischen Friedenskontingents zum Schutz dieser Route festgelegt werden. Aserbaidschan garantiert die Sicherheit der Fortbewegung von Bürgern, Verkehrsmitteln und Gütern durch den Korridor Laçın in beide Richtungen.
  7. Binnenvertriebene und Flüchtlinge werden unter der Kontrolle des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge auf das Territorium von Bergkarabach und in die naheliegenden Bezirke zurückgeführt.
  8. Es erfolgt der Austausch von Militärgefangenen, Geiseln und anderen festgesetzten Personen und der Leichen der Gefallenen.
  9. Alle Wirtschafts- und Transportverbindungen in der Region werden entsperrt. Armenien verpflichtet sich, die Verkehrsverbindung zwischen den westlichen Bezirken Aserbaidschans und der Autonomen Republik Nachitschewan zu gewährleisten und die ungehinderte Bewegung von Menschen, Verkehrsmitteln und Gütern in beiden Richtungen zu organisieren. Die Verkehrsverbindung wird von den Behörden des Grenzschutzdienstes des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB kontrolliert.
In Absprache der Seiten wird der Bau neuer Verkehrswege gewährleistet, die die Autonome Republik Nachitschewan und die westlichen Bezirke Aserbaidschans verbinden werden.

~ Sputnik
Beide Seiten scheinen dadurch den Weg des Friedens eingeschlagen zu haben: