
Blutbad in der Nachtschicht: Ein bisher völlig unauffälliger Arbeiter hat in einer Fabrik in Hilden bei Düsseldorf mit zwei Pistolen gezielt auf seine Kollegen geschossen und vier Männer verletzt. Anschließend tötete sich der 38-jährige langjährige Werksmitarbeiter selbst. Die Hintergründe der Tat, die am Freitagabend zum Schichtwechsel geschah, waren auch nach Dutzenden Zeugenbefragungen unklar. "Bisher können wir kein plausibles Motiv erkennen", sagte Staatsanwalt Matthias Ridder. "Es deutet alles daraufhin, dass es gezielt war."
Ein Amoklauf mit wahllosen Opfern sei die Tat daher nicht gewesen. Der nicht vorbestrafte, als umgänglich geltende und kinderlose Arbeiter war nach einer Woche Urlaub am Freitag wieder in die Fabrik gekommen. Er hatte nach Angaben der Polizei zwei Pistolen dabei. Am Werkstor sprach er zunächst einen Kollegen namentlich an, schoss plötzlich los und verletzte ihn schwer.








Kommentar: Wenn nur andere Führungspersonen José Mujicas Beispiel folgen würden, falls sie überhaupt tatsächlich ein Gewissen haben. Schauen Sie sich nur die obszöne Menge an Geldern an, die Obama und Romney in ihrer Kandidatur für die Präsidentschaft ausgegeben haben, während Millionen ihrer Bürger in Armut und Elend leben.