Das Kind der GesellschaftS


Question

Baby stürzt aus Fenster

Nach dem Sturz aus einem Fenster im dritten Stock ist ein vier Wochen altes Mädchen gestorben. Zeugen fanden das Baby. Jetzt ermittelt die Polizei. Wie es zu dem Sturz kam, ist noch unklar. Die Mutter steht unter Schock.

Ein vier Wochen altes Baby ist am Montagvormittag im sächsischen Grimma aus einem Fenster gefallen und gestorben. Die Rettungsleitstelle sei gegen 11 Uhr über den Sturz informiert worden, sagte Polizeisprecher Michael Hille.

Wer den Notruf absetzte - ob die Mutter des Kindes oder Zeugen des Unglücks - konnte er nicht sagen. Ein Rettungshubschrauber sei gelandet und ein Notarzt habe versucht, das kleine Mädchen wiederzubeleben. Alle Bemühungen blieben jedoch erfolglos. Der Unglücksort liegt an einem Plattenbau-Straßenzug im westlichen Teil der 30 000-Einwohner-Stadt in der Nähe von Leipzig. Das Gebiet sei nicht als sozialer Brennpunkt bekannt, sagte eine Stadtsprecherin.

Evil Rays

Kleinkind stürzt aus Fenster - Schwer verletzt

In Saalfeld ist ein Kleinkind bei einem Sturz aus dem fünften Stock schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, ereignete sich der Unfall am Donnerstagabend.

Die Polizei erklärte, der Dreijährige habe auf dem Fensterbrett seines Kinderzimmers offenbar das Gleichgewicht verloren und sei elf Meter in die Tiefe gestürzt. Der Junge habe beim Aufprall schwere Kopfverletzungen erlitten und sei mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht worden. Laut Polizei ist er noch nicht außer Lebensgefahr. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch nicht bekannt. Ein Polizeisprecher sagte, ersten Erkenntnissen zufolge sei der Junge allein mit seiner 14 Jahre alten Schwester zuhause gewesen.

Heart - Black

Einjähriges Kind stürzt aus Fenster

Stuttgart - Eine furchtbare Entdeckung hat ein Passant am Donnerstagnachmittag in Heslach gemacht. Er fand in der Möhringer Straße ein regloses kleines Mädchen auf dem Pflaster liegend. Die Kleine hatte schwerste Verletzungen. Das Leben des Kindes ist nicht mehr zu retten gewesen. Knapp zwei Stunden, nachdem der Passant die Einjährige auf dem Gehweg gefunden hatte, erlag das Mädchen seinen schwersten inneren Verletzungen.

Gegen 15 Uhr hatte er das Kind gesehen und verständigte sofort die Rettungskräfte. Schnell war klar, dass die Einjährige das Kind eines Paares ist, das im dritten Stock des Hauses wohnt, vor dem sie lag. Die Mutter schlief zu Hause, als sich das Mädchen selbstständig machte und den Sims erklomm.

Arrow Up

Kinderschänder stellt sich freiwillig nach Fahndungsdruck durch "Aktenzeichen XY... ungelöst"

Ein gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder stellt sich der Polizei. Zuvor war nach dem 34-Jährigen in der TV-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst" gefahndet worden.

Ein mutmaßlicher Kinderschänder hat sich nach einem Fahndungsaufruf in der Fernsehsendung Aktenzeichen XY ... ungelöst in Berlin der Polizei gestellt. Wie die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Donnerstag weiter mitteilte, soll der 34-jährige Berliner in der Zeit von 2005 bis 2008 den damals 11 bis 13 Jahre alten Sohn seiner ehemaligen Lebensgefährtin sexuell missbraucht haben. Anschließend habe er Videos der Tat im Internet veröffentlicht.

"Der 34-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Diesen Freitag wird er in Berlin dem Haftrichter vorgeführt", sagte der Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft.

Bomb

Explosion in Feuerwerksfabrik - 54 Tote

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© apa
Bei einem Großbrand in einer indischen Feuerwerksfabrik sind Medienberichten zufolge mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 50 weitere seien mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher. Die meisten der 300 Angestellten hätten sich selbst in Sicherheit bringen können. Zur Ursache des Unglücks im Bundesstaat Tamil Nadu gab es zunächst keine Angaben.

Nach Medienberichten brannten mehr als 40 Arbeits- und Lagerräume aus. Rettungskräften gelang es erst nach mehreren Stunden, in die Gebäude vorzudringen, da Explosionen und giftige Dämpfe die Arbeiten behinderten. Fernsehbilder zeigten dichten schwarzen Rauch über dem gesamten Werksgelände in Sivakasi.

Bomb

Erneut Bombe aus zweitem Weltkrieg in Hamburg gefunden

Kampfmittelräumdienst musste wieder entschärfen

Ein erneuter Bombenfund in Hamburg hält den Hamburger Kampfmittelräumdienst auf Trab.

Am Donnerstagmorgen (06.09.2012) hat der Hamburger Kampfmittelräumdienst erneut eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg entschärft.Laut der dpa habe es sich um eine 500-Pfund-Bombe amerikanischer Herkunft gehandelt. Der Fund ereignete sich dieses Mal im Tankweg in Waltershof und lediglich ein nahgelegenes Bürogebäude musste evakuiert werden.

Heart - Black

Flüchtlingsboot gekentert - Mindestens 61 Menschen gestorben

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© Ibrahim Uzun/Anadolu Agency (dpa)Türkische Küstenwache am Unglücksort: 43 der vermutlich mehr als 100 Menschen an Bord konnten gerettet werden.
Vor der westtürkischen Küste sind am Donnerstag bei einem Unglück mit einem Flüchtlingsboot mindestens 61 Menschen gestorben. Unter den Opfern seien 28 Kinder, drei Babys und 18 Frauen, teilten die Behörden in der Provinz Izmir mit.

Ankara - Das vermutlich überbesetzte Fischerboot stieß laut dem Fernsehsender NTV nach dem Ablegen im Küstenort Ahmetbeyli auf einen Felsen und kenterte. Die meisten der Leichen seien aus dem Meer geborgen, einige aber auch aus dem Frachtraum des Schiffes geholt worden, sagte der stellvertretende Gouverneur der Provinz Izmir, Ardahan Totuk, der Nachrichtenagentur Anadolu.

46 Menschen seien gerettet worden, darunter der Kapitän des etwa 20 Meter langen Schiffs und sein Helfer. Die beiden türkischen Staatsbürger wurden demnach festgenommen. Die meisten Flüchtlinge stammten nach Behördenangaben aus dem Irak, aus Syrien und aus den Palästinensergebieten.

Briefcase

Geldkoffer fliegt in die Luft

Stuttgart - Bei der Explosion eines Geldkoffers in einem Stuttgarter Einkaufszentrum sind sechs Menschen verletzt worden. Rettungskräfte brachten sie in eine Klinik. Die Kriminalpolizei ging zunächst von einem technischen Defekt des Sicherheitsmechanismus am Koffer aus. Mit diesem sollten die Tageseinnahmen eines Geschäftes abgeholt werden. Als ein Bote den Koffer abstellte, explodierte die Sicherheitseinrichtung. Rötlicher, ungiftiger Rauch strömte aus. Der Bote und fünf Passanten erlitten Rauchgasvergiftungen.

Che Guevara

Spanier demonstrieren gegen Angela Merkel

Mehr als 300 Menschen haben in Madrid gegen die Euro-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) demonstriert.

"Nein zu einem deutschen Europa" und "Merkel Go Home" stand auf Transparenten und Schildern, die von den Demonstranten bei ihrem Protest am Abend gezeigt wurden. Auf einigen war das Gesicht der Kanzlerin mit Hakenkreuzen bemalt. Von der Madrider Vertretung des Europäischen Parlaments zogen die Demonstranten zur deutschen Botschaft, die von der Polizei geschützt wurde.

Merkel war heute mit dem spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy zusammengekommen. Spanien befindet sich seit dem Platzen einer Immobilienblase im Jahr 2008 in einer Abwärtsspirale. Madrid beantragte beim Eurorettungsfonds Milliardenhilfen zur Sanierung seiner Banken. Mehrere Regionen des Landes benötigen zudem Finanzhilfen der spanischen Regierung. Einen Antrag auf Unterstützung für seinen Staatshaushalt will Madrid aber vermeiden.

Sherlock

Möglicher Anthraxanschlag in Schweiz

In einem Briefzentrum in der Schweiz ist es offenbar zu einer Explosion gekommen. Es gibt mehrere Verletzte. Spekulationen deuten einen Anschlag mit Anthrax an. Dabei handelt es sich um ein Bakterium, das Milzbrand auslösen kann.

Das Briefzentrum Zürich-Mülligen in Schlieren musste einem Bericht des Onlineportals „20min.ch“ zufolge am Dienstagabend evakuiert werden. Die Nachrichtenseite zitiert den Sprecher der Kantonspolizei mit den Worten: „Kurz nach 20 Uhr wurden zwei Couverts mit einer verdächtigen Substanz gefunden.“

Mitarbeiter der Post berichteten 20min.ch zufolge von einer chemischen Explosion. Es gebe Gerüchte, dass Anthrax dabei eine Rolle gespielt haben soll. Das Bakterium kann Milzbrand auslösen. Von offizieller Seite wurden diese Spekulationen bislang jedoch nicht bestätigt, schreibt blick.ch.