ErdveränderungenS


Bad Guys

Eine Frau wurde durch einen Erdfall in Colorado getötet

In Colorado ist eine Frau durch einen Erdfall gestorben.
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© Justin Corr/KTVB
Melba, Idaho (USA) - Die 32jährige Sonia Lopez fuhr am Sonnabend um 4.15 Morgens auf der Butte Road zur Arbeit und übersah vermutlich, den 6m weiten und 1m tiefen Krater vor ihr.

Die Frau trug keinen Sicherheitsgurt und war circa über eine Stunde später, nach dem sie gefunden wurde, bereits verstorben.

Kieran Donahue, ein Deputy des County Sheriffs, sagte, dass das ein aussergewöhnlicher Vorfall ist.

Bizarro Earth

Erdfall auf I-70 Idaho Springs, Colorado

Übersetzung Sott.net

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© 9news.com
Denver - Das Verkehrsministerium von Colorado sperrte die in Richtung Osten verlaufende Fahrbahn I-70 in der Nähe von Idaho Springs, nachdem sich dort am Abend ein großer Krater (Erdfall) auftat.

Straßenarbeiter arbeiten seit 13 Uhr daran, um den Krater zu schließen. Das Verkehrsministerium teilte mit, das sich Reisende in der Gegend von Idaho Spring, auf lange Verzögerungen einstellen sollen.

Eine mögliche Umleitung: Highway 9 zum U.S. Highway 285. Es ist nicht bekannt für wie lange die Fahrbahn gesperrt bleibt.

Bizarro Earth

Erdfall durch Stürme in den USA

Nicht nur in Europa spielt das Wetter verrückt. In den USA wüten zurzeit heftige Unwetter. Mindestens 13 Menschen kamen bisher ums Leben, in vier Bundesstaaten wurde schon der Notstand ausgerufen.
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© Keystone
Bei einem schweren Unwetter in den USA sind nach Medienberichten mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Millionen Menschen waren am Sonntag noch von der Stromversorgung abgeschnitten - und es könnte viele Tage dauern, bis ihre Häuser wieder am Netz sind.

Das bei anhaltender schwüler Hitze: Auch für Sonntag und Montag waren für zahlreiche Gebiete wieder Temperaturen von bis zu 35 Grad angesagt. Zudem drohten neue Gewitterstürme. Der Nationale Wetterdienst gab für insgesamt 14 Staaten vom Mittleren Westen bis zur Atlantikküste Hitzewarnungen aus.

Attention

Dürre in den USA lässt Getreide und Maispreise steigen

Die anhaltende Dürre in den USA hat die Weizen- und Maispreise seit Ende Juni in die Höhe schießen lassen. Seit 22. Juni ist der Weizen-Future an der Pariser Warenterminbörse um 27 Prozent auf 261 Euro pro Tonne gestiegen. Der Maiskontrakt schnellte im gleichen Zeitraum um rund 36 Prozent auf knapp 8 Dollar (6,51 Euro) je Bushel (rund 25 kg).

Laut Wettervorhersagen ist ein Ende der Trockenheit im Mittleren Westen der USA nicht abzusehen. Analysten rechnen angesichts des Wetters mit Ernteschäden.

Die Dürre in den USA hat auch den Preis für Sojabohnen am Donnerstag auf ein Rekordhoch getrieben. Der Preis für den August-Kontrakt markierte ein Rekordhoch bei 16,92 Dollar je Bushel.

Phoenix

Schwerste Trockenperiode seit 50igern in den USA

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© AFPVon der Trockenheit bedroht: Kornfeld in der Nähe der Stadt Vincennes, Indiana.
Wegen der anhaltenden Trockenheit müssen die USA mit schweren Ernteausfällen rechnen. Die Regierung hat in 1300 Landkreisen den Notstand ausgerufen, 29 Bundesstaaten sind betroffen. Vor allem im Mittleren Westen ist die Lage ernst.

Washington - Die USA werden derzeit von der schwersten Dürre seit 25 Jahren heimgesucht. Fast zwei Drittel des Landes sind nach offiziellen Angaben betroffen. In vielen Gebieten hat es seit acht Wochen nicht mehr richtig geregnet. Die Trockenheit wird durch die seit Wochen anhaltende Hitzewelle verstärkt. Die Regierung fürchtet schwere Ausfälle bei den Ernten. Am schlimmsten sei die Lage im "Corn Belt" im Mittleren Westen, wo der meiste Mais in den USA angebaut wird.

Landwirtschaftsminister Tom Vilsack rief bereits in rund 1300 Landkreisen in 29 Bundesstaaten den Notstand aus. Am Mittwoch sprach er im Weißen Haus mit Präsident Barack Obama über die Lage. Dabei ging es vor allem auch darum, wie in Not geratenen Farmern geholfen werden kann.

Igloo

Petermann-Gletscher verliert an Eis: Gletscherabbruch

Ein gewaltiger Eisbrocken hat sich in den vergangenen Tagen vom Petermann-Gletscher im Norden Grönlands gelöst. Der Koloss sei geschätzt zweimal so groß wie Manhattan, teilte die Nasa mit.
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© dpa / NASASatellitenfoto des Petermann-Gletschers im Nordwesten Grönlands.
Satellitenbilder zeigten einen deutlichen Riss in der Gletscherzunge, die sich aus dem Landesinneren ins Meer schiebt.

Vor zwei Jahren war ein doppelt so großes Stück des Petermann-Gletschers abgebrochen. In dem 260 Quadratkilometer großen Brocken sei so viel Wasser gebunden, dass man den gesamten Verbrauch der USA für vier Monate stillen könne, hieß es damals.

Snowman

Kälteste Stadt in Deutschland - Freudenstadt

Freudenstadt - "Sommer fühlt sich anders an", sind sich viele Menschen nach dem vergangenen Wochenende einig. Was die derzeitigen Temperaturen anbetrifft, täuschte das Gefühl nicht.
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© SchwarkJacke statt T-Shirt: Mit bisher 73 Sonnenstunden liegt der Juli im Vergleich zu den Vorjahren im unteren Mittelmaß.
Mit einem Minumum von 7,4 Grad und Maximum von 13,4 Grad, gemessen am Sonntag auf dem Kienberg, war Freudenstadt zwar nicht der kälteste Punkt auf dem europäischen Festland, wie eine Boulevardzeitung gemeldet hatte, aber einer der kältesten Orte in Deutschland. Kälter war es nur auf dem Feldberg mit 4,1 Grad oder im Hochgebirge.

Solche Werte im Hochsommer beeindrucken im negativen Sinn. Doch wenn man die Wetterdaten der zurückliegenden 60 Jahre der Wetterwarte des Deutschen Wetterdiensts auf Freudenstadts Hausberg vergleicht, ist der Juli 2012 von Rekordwerten noch weit entfernt, weiß Wetterbeobachter Rainer Pfennig.

Attention

Ernteausfälle durch Wetter und Biosgasanalgen erhöhen Preise - „Wie zu Zeiten der Hungerkrise“

Die Getreideernte fällt schlecht aus. Die Bauern werden so wenig ernten, wie seit fünf Jahren nicht mehr. Die Preise steigen bedrohlich an. In Deutschland regnet es zu viel, in den USA zu wenig. Doch nicht nur das Wetter ist an der Misere schuld.
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© ddpZu nass fürs Getreide: Die heftigen Regenfälle der jüngsten Tage machen es den Bauern schwer.
Bangen bei den Bauern: Das Regenwetter der vergangenen Wochen bereitet den Landwirten in weiten Teilen Deutschlands zunehmend Kopfzerbrechen. Wegen heftiger Regenfälle musste am Wochenende vielerorts die Getreideernte unterbrochen werden. Zuvor war bereits das Wintergetreide durch Frost im Frühjahr auf vielen Feldern geschädigt worden.

Nicht nur in Deutschland bereitet das Wetter Kopfzerbrechen. Eine Hitzewelle in den USA, Trockenheit in der Ukraine und Überflutungen im Süden Russlands: In den potenziellen Getreide-Exportländern bangen Landwirte um die Weizenernte, Soja- und Maisernte. Doch das Wetter allein ist es nicht, wenn Deutschland zum zweiten Mal seit 1986 seinen Statuts aus Getreideselbstversorger verlieren wird: Es sind die vielen Biogasanlagen, die vorzugsweise mit Mais gefüttert werden. Denn der Maisanbau verdrängt hierzulande die Saat von Weizen, Gerste oder Roggen.

Bizarro Earth

„Ende der Welt“ Wolken über Virginia

Nach einem Bericht der Daily Mail, sind seit einigen Tagen „bedrohliche“ Wolkenwalzen in Virginia gesichtet worden, als zusätzlich schwere Stürme gemeldet wurden. Die Stürme haben zu Stromausfällen geführt.

Daily Mail berichtet weiter, dass diese Wolken an sich nicht gefährlich sind, jedoch ein gefährliches Ansehen haben, besonders im Zusammenhang mit einem strahlendem Himmel.

Machen Sie sich selber ein Bild:

wolkenwalzen
© WTVR

Phoenix

Waldbrände wüten in Spanien, Italien und Portugal

Auf den spanischen und italienischen Urlaubs-Inseln Teneriffa, La Palma, Mallorca und Sardinien wütet das Feuer. Ein Waldbrand bedroht einen Naturpark. Auch in Montenegro und Portugal mussten Urlauber evakuiert werden.
Waldbrand Teneriffa
© AFPEin Hubschrauber bei einem Löschflug über dem Naturschutzgebiet „Ifonche“ auf der Kanarischen Insel Teneriffa
Die Waldbrände auf den Kanarischen Inseln sind weiter außer Kontrolle. Das Feuer auf Teneriffa erreichte am Montagmorgen einen Waldstreifen am Rande des Parks um den Vulkan Teide. Ein Sprecher der Behörden sagte, die Feuerwehr versuche zu verhindern, dass der Brand auf das Gebiet des Naturparks selbst übergreift. Die hohen Temperaturen von über 35 Grad Celsius und der starke Wind erschweren jedoch die Löscharbeiten. Der 19 000 Hektar große Park umfasst den 3718 Meter hohen Vulkan Teide und die angrenzenden Gebiete und gehört seit 2007 zum Unesco-Welterbe.

Am Montag wurden zahlreiche Busse und Autos zum Verlassen des Parks aufgefordert, der ein wichtiges Touristenziel auf der Insel ist. Zudem wurden nach Angaben der Behörden im Süden der Insel 90 Menschen aus ihren Häusern in Sicherheit gebracht. Das am Sonntag ausgebrochene Feuer hatte sich infolge heftigen Windes am Montag erheblich verstärkt und bereits rund 1800 Hektar teilweise verwüstet.