ErdveränderungenS


Heart - Black

Vier Menschen vom Blitz erschlagen

Familie war im Pieniny-Gebirge in Gewitter geraten

In Polen sind vier Wanderer vom Blitz erschlagen worden. Wie die polnische Bergwacht am Freitag mitteilte, waren die Wanderer im Pieniny-Gebirge im Süden des Landes unterwegs, als sie am Mittwochabend in ein Gewitter gerieten und vermutlich auf der Suche nach einer Schutzhütte vom Weg abkamen.

Cloud Lightning

Schwere Unwetter in NRW: Blitzeinschläge, Brände und abgedeckte Dächer

Blitze trafen Menschen, sorgten für Brände und Probleme im Zugverkehr: Heftige Unwetter haben am Freitagabend (27.07.2012) in NRW dem sommerlichen Wetter der vergangenen Tage ein jähes Ende bereitet.
unwetter
© Userfoto vom Unwetter über Bochum
Acht Züge steckten zwischen Dortmund und Köln fest, nachdem ein Blitz in ein Stellwerk bei Solingen eingeschlagen war. Weitere Züge mussten umgeleitet werden, berichtete ein Sprecher der Deutschen Bahn. Ein Techniker sei gerufen worden, um die Störung in dem Stellwerk zu beheben. Ab 22.00 Uhr wurde der Betrieb wieder aufgenommen. Probleme gab es auch auf der Strecke der Rurtalbahn. Bäume waren auf die Gleise gefallen, außerdem funktionierten mehrere Schranken nicht mehr. Die Zugstrecke zwischen Untermaubach und Nideggen war fast fünf Stunden nicht befahrbar. Als Ersatz wurden Busse eingesetzt.

Stromschlag bei Löschversuch

Mehrere Brände machten hingegen Feuerwehr und Polizei zu schaffen. Im sauerländischen Olsberg schlug ein Blitz in den Dachstuhl eines Einfamilienhauses ein und setzte diesen in Brand. Der Hauseigentümer erlitt bei seinem Löschversuch einen Stromschlag, sein Bruder zog sich eine Rauchgasvergiftung zu. Beide wurden schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Den Sachschaden schätzt die Feuerwehr auf rund 20.000 Euro.

Attention

Gestiegene Getreidepreise - Teigwaren sollen teurer werden

Wegen extrem hoher Getreidepreise werden nach Einschätzung des Verbands Deutscher Mühlen Brot und Brötchen teurer.

Zum Start der Getreideernte in Deutschland seien die Preise an deutschen Produktbörsen auf Rekordniveau. Weltweit deckten die Ernten nicht mehr die ständig steigende Nachfrage nach Getreide. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Manfred Weizbauer, rechnet nicht damit, dass sich die Situation mit Beginn der deutschen Ernte deutlich entspannt. „Mehl, Brot und Brötchen müssen teurer werden“, stellte Weizbauer am Donnerstag in Bonn als Konsequenz fest.

Die extreme Dürre in den USA, schrumpfende Anbauflächen, Folgen des Frosts in Europa und Trockenheit im Frühjahr hätten zu der Verknappung geführt. „Kurz vor der Ernte haben wir üblicherweise den niedrigsten Preis im ganzen Jahr“, sagte Weizbauer. Zur Zeit liege er aber mit rund 270 Euro pro Tonne gut 30 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt. Je nachdem wie sich das Wetter in den deutschen Hauptanbaugebieten zur Ernte entwickle, könne der Mahlweizen noch deutlich teurer werden.

Bizarro Earth

Erdstoß in Tadschikistan

Duschnabe/Moskau - Ein Erdbeben hat am Donnerstag Tadschikistan erschüttert. Das Epizentrum mit Stärke 5 lag nach Behördenangaben 435 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Duschanbe. Der russische Militärstützpunkt in dem zentralasiatischen Staat wurde nicht beeinträchtigt.

Das Epizentrum lag ca. 20 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt, erfuhr RIA Novosti aus der Erdbebenwarte Duschanbe. Angaben über Opfer oder Zerstörungen liegen keine vor.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums haben die Erdstöße die Kampfbereitschaft der russischen Militärbasis 201 und der anderen russischen Militäranklagen in Tadschikistan in keiner Weise beeinträchtigt. „Die diensthabenden Kräfte leisten ihren Dienst ohne Beeinträchtigung. Die Soldaten führen ihre Aufgaben aus. Die Kampfführungs- und Kommunikationssysteme wurden nicht beschädigt. Opfer gibt es keine“, hieß es.

Bad Guys

Schweres Erdbeben auf Sumatra

In Panik geratene Bewohner flüchteten aus ihren Häusern im Norden der Insel Sumatra

Banda Aceh/Indonesien. Ein schweres Erdbeben der Stärke 6,4 hat am Mittwoch den Westen Indonesiens erschüttert und einen Menschen das Leben gekostet. In Panik geratene Bewohner flüchteten aus ihren Häusern im Norden der Insel Sumatra. Ein Tsunami wurde nicht ausgelöst. Der Erdstoß ereignete sich nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS gegen 7.30 Uhr (2.30 Uhr MESZ), sein Zentrum lag 34 Kilometer nordwestlich der Ortschaft Sinabang in der Provinz Aceh. Das Beben ereignete sich demnach in 22 Kilometern Tiefe.

Bizarro Earth

Erdbeben in Los Angeles - Stärke 3,8

In Los Angeles ist ein Erdbeben mit der Stärke 3,8 gemessen worden. Das Zentrum war 20 km vom Stadtkern entfernt.

Schreck am Morgen: Um 3.18 Uhr Ortszeit ist in Los Angeles ein Erdbeben der Stärke 3,8 gemessen worden. Das entspricht auf der Richterskala dem Wert "Oft spürbar, Schäden jedoch sehr selten".

Wie die Los Angeles Times berichtet, befand sich das Zentrum des Bebens nur etwa 20 Kilometer vom Stadtkern der kalifornischen Metropole entfernt, nahe des Gebiets um Marina del Rey.

Örtliche Seismologen berichteten, dass sich etwa 600 Zeugen gemeldet hatten, die das Beben gespürt haben. Bislang gab es keine Meldungen über Verletzte oder Sachschäden.

Attention

Das Beste aus dem Web: 2012: Etwas geht vor sich!


Kommentar: Die Kommentare von verschiedenen Ansagern und Ansagerinnen sind in Englisch, dennoch haben wir uns entschlossen das Video auf de.SOTT.net zu veröffentlichen. Die Bilder und Geräusche sprechen für sich und dabei sind noch nicht einmal Erdfälle, schwere Unwetter und Erdrutsche und die vielen anderen Ereignisse erwähnt, die sich in diesem Jahr ebenso ereignet haben.



Kommentar: Apokalypse 2012 und das Ende der Welt?


Bizarro Earth

Schwere Überschwemmungen in Nigeria

Nach starken Regenfällen sind Flüsse über die Ufer getreten und haben zahlreiche Häuser geflutet. Viele Menschen werden noch vermisst.

Addis Abeba/Abuja.Bei schweren Überschwemmungen in Nigeria sind in den vergangenen Tagen mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Nach heftigen Regenfällen seien mehrere Flüsse über die Ufer getreten, teilte das nigerianische Rote Kreuz am Dienstag mit. Zahlreiche Häuser wurden von den Wassermassen geflutet. Rund um die Stadt Jos, die im Zentrum des westafrikanischen Landes gelegen ist, wurden viele Bewohner obdachlos.

„Bis jetzt konnten wir 39 Leichen bergen, größtenteils Kinder und Teenager. Aber viele Menschen werden noch vermisst“, sagte Nwankpa O. Nwankpa, ein Sprecher des Roten Kreuzes, der Nachrichtenagentur dpa. Die Nationale Notfallagentur (Nema) sprach zunächst von 21 Toten und 35 Vermissten. Retter waren im Einsatz, um den betroffenen Menschen zu helfen. Die Obdachlosen seien in Notunterkünften untergebracht worden, sagte Nema-Mitarbeiter Yushua Shuaib.

Igloo

Erderwärmung? Seit 2000 Jahren wird es kühler

Alle Politiker sprechen vom Klimawandel und von der Erderwärmung. Wir zahlen Klimaschutzabgaben. Dabei wird es in Wahrheit immer kälter.
Pinguin auf Eisberg
© Unbekannt
Eine deutsche Universität hat mithilfe der Jahresringe in Seen versunkener Bäume eine lückenlose Temperaturkurve von der Römerzeit bis heute rekonstruiert. Und am 9. Juli 2012 berichtete der Leiter der Forschungsgruppe über die Ergebnisse. Die auch in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlichte Kurve zeigt deutlich, wie sich das Klima auf der Nordhalbkugel der Erde in den vergangenen zwei Jahrtausenden gewandelt hat. Allerdings nicht so, wie es Politiker und selbsternannte Klimaschützer behaupten. Denn die Kurve zeigt eben bei der Temperatur nicht - wie etwa in den »offiziellen« Klimamodellen der UN - nach oben, sondern in der Gesamttendenz leicht nach unten. Es wird von Jahrhundert zu Jahrhundert immer kälter auf der Erde. Kopp Exklusiv hat sich die internationale Studie einmal genauer angeschaut. Lesen Sie, was andere Medien Ihnen verschweigen, weil sonst Energiewende und Klimaschutzabgaben als Farce entlarvt werden.

Heart - Black

Opferzahl durch Unwetter in China erhöht sich auf 95

Bei schweren Unwettern sind in China mindestens 95 Menschen ums Leben gekommen. 45 weitere würden noch vermisst, teilte das Verwaltungsministerium am Montag mit.
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© dpa / epa/ranwen Die Überschwemmungen in China trafen mehr als sechs Millionen Einwohner in 17 Provinzen
Allein in der Hauptstadt Peking, die die schlimmsten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen vor 61 Jahren erlebte, gab es demnach 37 Tote. Die meisten Opfer ertranken. Sechs Menschen starben beim Einsturz ihrer Häuser und fünf durch Stromschläge. In einigen Bezirken stand das Wasser in den Straßen einen Meter hoch.