
OF THE
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Terroristen in dem syrischen Gouvernement Idlib verüben und bereiten Provokationen vor, darunter auch unter dem Einsatz von chemischen Waffen, wie der russische Präsident Wladimir Putin bei dem Gipfeltreffen zwischen Russland, dem Iran und der Türkei am Freitag erklärte.Der Kommentar Putins über das Vorhaben westlicher Mächte, die Terroristen in Sicherheit zu bringen, bezieht sich wahrscheinlich auf den Kommentar von Karin Pierce (der Diplomatin für Großbritannien bei der UN) vor ein paar Tagen, in der sie einen Freudschen Versprecher hatte und klar stellte, dass man Terroristen eine sichere Durchfahrt gewährt, wenn man sich an die UN wendet, so wie das zuvor schon geschehen ist. Dabei bezieht sie sich natürlich auf Großbritannien, USA und Co., die dies schon seit Jahren durchziehen. Russland hat darauf schon unzählige Male hingewiesen.
"Die verbliebenen Gruppierungen von Extremisten (in Syrien - Anm. d. Red.) sind momentan in der Deeskalationszone in der Provinz Idlib konzentriert. Die Terroristen unternehmen Versuche, den Waffenstillstand zu brechen, mehr noch, sie verüben und bereiten verschiedene Provokationen vor, darunter auch unter dem Einsatz von chemischen Waffen", so der russische Präsident.
"Unsere unbedingte Priorität ist die endgültige Beseitigung des Terrorismus in Syrien. Vor kurzem wurde der südwestliche Teil des Landes mit Unterstützung der russischen Luft- und Weltraumkräfte befreit", sagte Putin weiter.
"Wir halten es für unzulässig, wenn man unter dem Vorwand des Schutzes der Zivilbevölkerung die Terroristen aus der Schusslinie nehmen und den syrischen Regierungstruppen Schaden zufügen will. Wir glauben, genau darauf sind auch die Versuche gerichtet, einen C-Waffen-Einsatz durch die syrische Armee zu inszenieren. Wir besitzen unwiderlegbare Beweise für die Vorbereitung von Terroristen auf solche Operationen und Provokationen", betonte der Präsident.
Das Territorium der Provinz Idlib bleibt zurzeit praktisch außer Kontrolle der syrischen Regierungstruppen. Dort befinden sich Kämpfer der bewaffneten Opposition und, wie Moskau und Damaskus behaupten, Terroristen einer Reihe von Gruppierungen, die die syrische Armee regelmäßig angreifen. In den letzten Tagen hat sich die Situation um Syrien zugespitzt.
~ Sputnik
Tynemouth (Großbritannien) - Ein Video, das ein großes, schlangenartiges Wesen im seichten Wasser des River Tyne bei Tynemouth zeigt, sorgt derzeit für Diskussionen darüber, um was genau es sich handeln könnte. Experten haben hingegen schon einen Verdacht.In der Tat könnte es sich hierbei um einen Conger handeln:
Wie die lokale Nachrichtenwebseite "ChronicleLive.co.uk" berichtet, wurde das Video bereits im vergangenen August von Kevin Burton gemacht, als er es sich eines Morgens am Pier von Tynemouth bequem gemacht hatte.
Was Burton dann zu Augen bekam und glücklicherweise recht ausführlich filmen konnte, sorgt seither nicht nur vor Ort für Rätselraten und sogar schon für Spekulationen über ein Nessie-ähnliches Ungeheuer im Tyne.
Auf Anfrage des "Chronicle" hat sich auch Dr. Per Berggren von der Marine School of Natural & Environmental Sciences an der Newcastle University das Video angesehen. Er vermutet entweder ein Stück Seetang, das von der Strömung derart bewegt wird, dass es den Anschein eines Tieres im Wasser erweckt oder, dass Burton hier einen sogenannten Conger filmen konnte.
Conger (s. Abb. l.) bezeichnet eine Gattung aus der Familie der Meeraale (Congridae), zu denen auch einige der größten Aale überhaupt zählen, die eine Gesamtlänge von bis zu drei Metern erreichen können.
So merkwürdig das Video zunächst erscheint, ein Vergleich mit den zahlreich online vorhandenen Fotos und Videoaufnahmen von Conger zeigt, dass der Experte mit dieser Einschätzung vermutlich ziemlich richtig liegt und wir unter anderem die markante Rückenflosse eines solchen Fisches sehen.
~ Grenzwissenschaft Aktuell

2018 RC gehört zur Klasse der Aten-Asteroiden. Das heißt, er umläuft die Sonne überwiegend innerhalb der Erdbahn, kreuzt diese aber im Bereich des sonnenfernsten Abschnitts seines Orbits. Somit gehört der kleine Himmelskörper zu den potenziell gefährlichen Objekten, da sich über lange Zeiträume hinweg eine Kollision mit der Erde nicht völlig ausschließen lässt. 2018 RC benötigt für einen Umlauf um die Sonne rund 290 Tage, seine Bahn ist nur um anderthalb Grad relativ zur Erdbahn geneigt.
- Spektrum.de
Der Parlamentspräsident der Werchowna Rada Andrij Parubij hat Adolf Hitler öffentlich als den "größten Demokraten" bezeichnet. Parubij war einer der Mitbegründer der rechtsradikalen Freiheitspartei und Chef der Maidan-Kämpfer.Nicht überraschend handelt es sich bei Parubij um einen Politiker mit viel Macht in der Ukraine und einen eifrigen NATO-Lobbyisten, der gerne in die USA reist, um bei seinen 'Freunden' in Washington Geld und Waffen zu besorgen.
In der Sendung "Meinungsfreiheit" des ukrainischen Senders ITCV am 4. September haben Journalisten und Experten den derzeitigen Präsidenten des ukrainischen Parlaments Andrij Parubij zum Start des neuen Parlamentsjahres befragt. Auf die Frage des Politologen Wladimir Fesenko, ob das Gesetz zum Referendum im Parlament wieder diskutiert wird, sagte Prubij bemerkenswerte Sätze:Ich bin selbst ein großer Anhänger der direkten Demokratie. Ich habe mich damit wissenschaftlich befasst. Und ich sage Ihnen, dass die größte Persönlichkeit, die eine direkte Demokratie praktiziert hat, Adolf Aloisowitsch [Hitler] in den 1930er Jahren war. Wir sollten das nicht vergessen.Parubij wirkte dabei durchaus unbekümmert, und er fügte hinzu, dass Referenden in den 1930er Jahren Schlüsselinstrumente der Politik, aber auch von Manipulationen gewesen wären.
~ RT Deutsch

"Die über Medien veröffentlichen Namen und Bilder sagen uns gar nichts", kommentierte Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, am Mittwoch.Großbritannien brachte damit erneut nicht DEN Beweis für einen russischen Angriff, sondern nur einen weiteren Beleg, dass die ganze Geschichte erstunken und erlogen ist.
"Wir rufen die britische Seite ein weiteres Mal dazu auf, von öffentlichen Anschuldigungen und informationellen Manipulationen zu einer praktischen Zusammenarbeit der Rechtsschutzbehörden überzugehen", sagte sie.
- Sputnik
... und so können wir heute sagen, dass verantwortliche Journalisten, die vor Ort gewesen sind, die auch als Lügenpresse beschimpft worden sind, weswegen ich mich auch ganz deutlich dagegen wehre und diesem Begriff entgegentrete. Dass durch diese Berichterstattung und durch unser gemeinsames Agieren klar ist: Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab kein Progrom [sic] in Chemnitz. Das sind Worte, die das, was dort passiert ist, nicht richtig beschreiben", so der sächsische Ministerpräsident.
Zuvor hatten Regierungssprecher Steffen Seibert und zahlreiche Medien von "Hetzjagden in Chemnitz" gesprochen. Ebenso hatte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel geäußert: "Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen".
In diesem Zusammenhang kritisierte der sächsische Ministerpräsident "Pauschalisierungen" in Bezug auf Sachsen:Ich warne vor dem Hintergrund der Berichterstattung der letzten 14 Tage vor einer Überheblichkeit vor den Menschen in Ostdeutschland.Für die Spaltung der Gesellschaft und die rechten Demonstrationen in Chemnitz machte Kretschmer die AfD mitverantwortlich. "Das ist keine Alternative für Deutschland. Diese Partei will eine Alternative von Deutschland" erklärte er. Dem gelte es sich entgegenzustellen.Rechtsextremismus ist eine der größte Gefahr für unsere Demokratie", so der sächsischte Ministerpräsident weiter.Seine Rede stand unter dem Mott "Für eine demokratische Gesellschaft und einen starken Staat". Die Sitzung begann mit einer Schweigeminute im Gedenken an den in Chemnitz erstochenen Daniel H..
~ RT Deutsch
das Zentrum für Analyse, Prognosebildung und Strategie (CAPS) des französischen Außenministeriums sowie auch das Institut für strategische Recherchen (IRSEM) des Verteidigungsministeriums des Landes gearbeitet.Im Abschnitt Nummer 19 geht der Bericht noch einen Schritt weiter und verkündet unter anderem:
Der Bericht enthält ein Verzeichnis von 50 Vorschlägen, beginnend mit Ratschlägen "allgemeiner Art" und endend mit Empfehlungen für einzelne Länder, zivilgesellschaftliche Organisationen und Privatpersonen.
~ Sputnik
"Die ausländischen Propaganda-Organe schmähen". "Für das Erste sollte man sie bei ihren Namen nennen ... Und dann ... sollte man ihnen die Akkreditierung verweigern und sie nicht zu Pressekonferenzen einladen, die für Journalisten bestimmt sind"Anscheinend betrachten bestimmte Machtkreise in Frankreich die Informationen, die durch diese Sender veröffentlicht werden, als ernsthafte Gefahr für die Lügenpropaganda ihrer Mainstreampresse und somit ihrer Macht über die Bevölkerung des Landes.
~ Sputnik
Rund 1,4 Millionen Haushalte in Zentraljapan waren ohne Strom. Bäume wurden entwurzelt, Strommasten umgerissen, Lastwagen umgeweht, Straßen überflutet. Große Konzerne wie Toyota, Honda und Panasonic stellten die Produktion ein und riefen ihre Angestellten auf, zuhause zu bleiben. Auch viele Schulen blieben geschlossen.Japan erlebte damit ein weiteres extremes Wetterereignis in diesem Jahr. Zu den Vorigen gehörten:
- Der Tagesspiegel