OF THE
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Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow wollen die USA nicht Diplomatie und Dialog, sondern Ultimaten und Diktate in ihren internationalen Beziehungen nutzen.Des Weiteren betonte der Spitzendiplomat aus Russland, dass die USA versuchen, die Revision "von allem" durchzuführen."Wir erkennen die illegitimen Schritte Washingtons nicht an. Ich sage noch einmal, sie haben viel Wichtiges, was schon erreicht wurde, durchgekreuzt. Beginnend bei dem in einem beispiellosen Dokument geregelten iranischen Problem und endend bei dem Zweifel an der Notwendigkeit der Präsenz in der Welthandelsorganisation (WTO), ganz zu schweigen von der US-Position zur palästinensisch-israelischen Regelung", sagte Lawrow in seiner Rede vor Studenten der russischen MGIMO-Universität am Montag.~ Sputnik
Begonnen mit dem Gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (JCPOF), dem Pariser Klima-Abkommen und dem Abkommen über die nordamerikanische Freihandelszone, die sie jetzt zu 'reparieren' versuchten. Bisher sei ihnen das jedoch nicht völlig gelungen.
Dabei würde Washington "einfache, direkte" Aktionen vornehmen, die wenig mit Diplomatie zu tun hätten, betonte Lawrow weiter."Es gibt eine kleine Gruppe von Ländern, die von den USA geleitet wird und statt Diplomatie Diktat, Ultimaten und Erpressung nutzen will. Wir beobachten das jeden Tag ", unterstrich der Chefdiplomat.~ Sputnik
Diese haben es laut Lawrow geschafft, mitten in den Brexit-Verhandlungen europäische Kollegen zur Ausweisung russischer Diplomaten im Zusammenhang mit dem Fall Skripal zu überreden.Dabei bezog sich der Außenminister darauf, dass europäische Länder zunächst sehr verhalten auf die Skripal-Propaganda reagiert haben, die gegen Russland gerichtet war und von der britischen Regierung forciert wurde, diese Länder aber später durch die britischen "Diplomaten" dazu gedrängt wurden, ohne jegliche Beweise ebenfalls Russland dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben.
~ Sputnik
Bereits seit Jahrhunderten sind Wissenschaftler von Fragen rund um die Zusammensetzung des größten Planeten unseres Sonnensystems fasziniert - nicht zuletzt, weil der Planet, chemisch betrachtet, der Sonne am ähnlichsten ist als alle anderen Planeten.Die neue Entdeckung basiert auf Observationen durch Teleskope auf der Erde, indem man verschiedene (optische) Wellenlängen untersuchte, die der Planet ausstrahlt. Das Interessante hierbei ist, dass sich die Signatur, die die Wissenschaftler entdeckt haben und als Wasser identifizieren, oberhalb der tiefsten Jupiterwolken befinden soll:
Während zahlreiche Fragen über die Zusammensetzung des Jupiters bereits beantwortet werden konnten, bleiben viele andere noch immer rätselhaft. So bislang auch die Frage, ob es tief im Innern der dichten Atmosphäre des Gasriesen Wasser gibt - und wenn ja, wieviel?
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Wie das Team um Gordin L. Bjoraker vom Goddard Space Flight Center der NASA aktuell im "Astronomical Journal" (DOI: 10.3847/1538-3881/aad186![]()
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) berichtet, haben sie den charakteristischen Großen Roten Fleck des Jupiter mit erdgestützten Teleskopen in verschiedenen Wellenlängen nach aus den Tiefen des diesen Fleck bildenden Riesensturms austretender thermaler Strahlung untersucht. Dabei haben sie tatsächlich die chemische Signatur von Wasser unmittelbar oberhalb der tiefsten Jupiterwolken entdeckt.
~ Grenzwissenschaft Aktuell
Zehntausende Menschen haben am Sonntag im ostukrainischen Donezk dem getöteten Oberhaupt der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk das letzte Geleit gegeben. Nach Angaben örtlicher Medien begleiteten den Sarg des Politikers rund 200.000 Menschen. Die Hauptstraße der Metropole wurde zu einem riesengroßen Menschenstrom.
Die Aufbahrung fand fast vier Stunden lang im Donezker Staatlichen Akademischen Opern- und Balletttheater statt. Der Trauerzeremonie wohnten auch Politiker und Aktivisten aus der benachbarten selbsterklärten Volksrepublik Lugansk, Abchasien, Südossetien und aus Russland bei. Danach wurde der Sarg mit Alexander Sachartschenko auf eine Geschützlafette geladen und durch die Artjom-Straße gefahren.
Der Präsident der nicht anerkannten Volksrepublik Donezk war am 31. August im Restaurant "Separ" getötet worden. Der Explosion fiel auch sein Leibwächter zum Opfer. Zwölf Menschen erlitten Verletzungen.
~ RT Deutsch
Verletzt wurde zudem der Finanzminister der Republik Alexander Timofejew.
~ RT Deutsch
Sachartschenkos Tod wurde auch vom Abgeordneten des Volksrates der VR Donezk Wladislaw Berditschewski bestätigt. Verletzt wurde zudem der Finanzminister der Republik Alexander Timofejew. Die Präsidialverwaltung der VR Donezk stufte die Explosion als Terroranschlag ein.Der russische Außenminister Lawrow spricht von einem Terroranschlag und Putin bezeichnet es als einen "niederträchtigen Mordanschlag".
Durch eine abermalige Erhöhung der Tabaksteuer um 12,5 Prozent kostet die 20er-Packung Zigaretten von diesem Samstag an knapp 27 australische Dollar - umgerechnet etwa 16,80 Euro.Damit belegt Australien jetzt Platz eins in Sachen Preise für Tabak.
~ RT Deutsch
Nach einem globalen Überblick des Magazins Economist sind Zigaretten in Australien damit so teuer wie nirgendwo sonst auf der Welt. Zum Vergleich: In Deutschland kostet die gebräuchliche 20er-Packung nach Angaben des Zigarettenverbands derzeit durchschnittlich 6,40 Euro. Die australische Politik folgt einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Nach deren Einschätzung sind Tabaksteuern "mit Abstand der effektivste Weg, um Raucher zum Verzicht zu bewegen und Kinder davon abzuhalten, mit dem Rauchen anzufangen".Das reicht der australischen Regierung anscheinend jedoch noch nicht, denn in den folgenden zwei Jahren soll die Tabaksteuer jeweils um weitere 12,5 Prozent erhöht werden, was nach aktuellem Stand 18,90€ im nächsten Jahr und 21,26€ im Jahr 2020 bedeuten würde.
~ RT Deutsch
Ziel ist, die Leute vom Rauchen abzuhalten.Fragt sich nur, warum man der Bevölkerung dass Rauchen schrittweise nicht nur in Australien, sondern weltweit abgewöhnen will. Hängt es vielleicht mit dem liberalen Faschismus zusammen, der global immer weitere Kreise zieht?
~ RT Deutsch

"Die Menschen wollen es, wir werden es machen" "Millionen haben geantwortet und sind dafür, dass die Sommerzeit für alle Zeit gelten soll".