OF THE
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Auf der Zugspitze hat sich am Sonntagmorgen der Winter gemeldet. Der mit seinen 2.962 Metern höchste Berg Deutschlands verzeichnete knapp zehn Zentimeter Neuschnee, dabei war es mit minus sieben Grad frostig kalt. In der Nacht sank die Schneefallgrenze bis auf 1.700 Meter, ab einer Höhe von 2.000 Metern bildete sich eine geschlossene Schneedecke.Auch in nördlichen Teilen von Großbritannien - darunter auch Schottland - hielt ein eisiger Wind aus Island Einzug. Durch diesen Wind fiel in vereinzelten Gebieten sogar Schnee und die Temperatur fiel auf einstellige Temperaturen herab, teilweise auch auf -2° C.
Auch in den österreichischen Bergen fiel am Wochenende viel Schnee. Auf den Messstationen am Sonnblick und auf der Rudolfshütte in den Hohen Tauern lagen rund 40 Zentimeter Neuschnee.
- RT
"Er stand für ein Amerika, das ein verlässlicher und enger Partner ist, das aus Stärke Verantwortung für andere übernimmt und auch in schwierigen Momenten zu seinen Werten und Prinzipien steht. Wir werden seine Stimme in Erinnerung behalten."Was er mit "wir werden seine Stimme in Erinnerung halten" ausdrücken will, lässt natürlich Raum für Spekulation. Wenn Maas damit andeuten will, dass die deutsche Regierung seine gewissenlose Stimme der Hetzerei und Menschenschinderei insbesondere gegen Russland bewahren will, wäre dies durchaus bedauernswert, denn McCain war tatsächlich ein blutrünstiger Politiker, der im Ausmaß seiner Untaten seinesgleichen sucht:
Die Nasa stuft den Asteroid 2016 NF 23 als einen "potenziell gefährlichen" Himmelskörper ein, weil er mit einem Abstand von weniger als 0,05 AE (Astronomische Einheit) an der Erde vorbei sausen würde.Die US Behörde geht von einer Größe von 70 bis 160 Metern aus. Der Asteroid soll somit zumindest größer als die Cheops-Pyramide sein:
as würde einer Distanz von 7,5 Millionen Kilometern entsprechen.
~ Sputnik
Laut den Angaben der Wissenschaftler fliegt der Himmelskörper mit einer Geschwindigkeit von mehr als neun Kilometer pro Sekunde. Er würde sich unserem Planeten am 29. August maximal nähern.Die NASA ließ es sich zuvor nicht nehmen, eine Aussage zu veröffentlichen, die vermeintliche Sicherheit vermitteln soll:
~ Sputnik
Zuvor hatte die Nasa mitgeteilt, dass die Wahrscheinlichkeit des Aufpralls irgendeines bisher bekannten Asteroiden auf die Erde so gut wie gleich Null sei.Im Gegensatz zu der Suggestion, die diese Aussage zu übermitteln scheint - also, "wir sind sicher, wir haben alles im Blick/Griff" - schaut die Realität eindeutig anders aus. Zwar wird es wahrscheinlich stimmen, dass die bisher bekannten und somit beobachteten und registrierten Asteroiden keine Gefahr für die Erde sind, dennoch stellen diese Asteroiden und Kometen (siehe Zitat unten zum substantiell nicht vorhandenen Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien) nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der existierenden Boliden dar.
~ Sputnik
Russland wird definitiv auf die jüngsten Sanktionen Washingtons reagieren und insbesondere die Bemühungen beschleunigen, die amerikanische Währung im Handelsverkehr aufzugeben, sagte der stellvertretende Außenminister Sergei Rjabkow.Darüber hinaus deutet der russische Energieminister Aleksandr Nowak darauf hin, dass Russland bei Weitem nicht dass einzige Land ist, das an einem solchen Schritt interessiert ist.
"Die Zeit ist gekommen, in der wir von Worten zu Taten übergehen und den Dollar als Mittel zur gegenseitigen Einigung loswerden und nach anderen Alternativen suchen müssen", so Rjabkow in einem Interview mit der Zeitschrift International Affairs.
"Gott sei Dank, geschieht das, und wir werden diese Arbeit beschleunigen", so der Vize-Außenminister weiter und erklärte, dass dieser Schritt zusätzlich zu anderen "Vergeltungsmaßnahmen" als Antwort auf eine wachsende Liste von US-Sanktionen dazukommen würde.
~ RT Deutsch
Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Ein Übergreifen des Feuers auf die Dörfer konnte die Feuerwehr verhindern. Rauchschwaden ziehen bis ins Berliner Zentrum.Das betroffene Gebiet soll reichlich mit Munition aus dem zweiten Weltkrieg belastet sein, was die Löscharbeiten erheblich erschwert.
Ein riesiger Waldbrand wütet südwestlich von Berlin. Mehr als 500 Menschen mussten deswegen ihre Häuser verlassen. Am frühen Freitagmorgen versuchte die Feuerwehr mit schwerem Gerät, ein Übergreifen der Flammen auf Dörfer in der Nähe zu verhindern. Hierfür zogen die Einsatzkräfte mit einem Radlader und einer großen Planierraupe mehrere Schneisen in den Wald. Der Brandort liegt nur etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt entfernt.
Bis zum frühen Freitagmorgen hatten die Bemühungen der Feuerwehr Erfolg, die evakuierten Dörfer vor den Flammen zu schützen. Insgesamt brannte es aber weiter auf einer Fläche von rund 400 Hektar.
~ RT Deutsch
"Wir kommen stellenweise nicht ran, nur von befahrbaren und geräumten Wegen", sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Freitagmorgen. Die Löscharbeiten dauern an.Das Feuer breitete sich äußerst rasant aus:
Wegen des Feuers waren die Dörfer Frohnsdorf, Klausdorf und Tiefenbrunnen südlich von Potsdam am Donnerstagabend evakuiert worden - insgesamt 540 Menschen waren den Angaben zufolge betroffen. Ein Großteil komme bei Bekannten unter, außerdem stehe die Stadthalle der nahe gelegenen Kleinstadt Treuenbrietzen zur Verfügung, sagte der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein (CDU), am Abend.
~ RT Deutsch
Das Feuer sei teilweise nur 100 Meter von Orten entfernt, meldete die Polizei. Zunächst brannte eine Fläche von fünf Hektar. Das Feuer breitete am Donnerstagnachmittag rasend schnell auf über 300 Hektar aus. Die Feuerwehr war mit Hunderten Einsatzkräften vor Ort, auch Löschhubschrauber und Wasserwerfer wurden eingesetzt.Mehr Informationen auf RT Deutsch.
~ RT Deutsch