
"Wir werden von der Opposition fordern, auf diese Initiative einzugehen und das Genfer Kommuniqué vom 30. Juni 2012 zu erfüllen", so Lawrow.
Syriens Außenminister Walid al-Muallim bekräftigte die Bereitschaft zur Teilnahme an der geplanten Genfer Friedenskonferenz zur Lösung der Krise. Ein militärischer Schlag gegen Syrien könnte zugleich die Friedenskonferenz torpedieren, fügte er hinzu.
Er bat zudem seinen russischen Amtskollegen, den Dank von Präsident Baschar al-Assad an Russlands Staatschef Wladimir Putin für dessen Haltung zum Syrien-Problem beim G20-Gipfel auszurichten.
"Präsident Assad hat mich beauftragt, seinen Dank an Putin für dessen Position während und nach dem G20-Gipfel auszurichten", so Muallem. "Wir sind nach Moskau gekommen, um mit unseren russischen Kollegen Meinungen darüber auszutauschen, wie ein militärisches Eingreifen in Syrien verhindert werden kann", fügte er hinzu.



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