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Für vier Bürger der Niederlande, die in Russland an einem Seminar zur "Propaganda des Homosexualismus" teilgenommen hatten, ist eine erneute Einreise nach Russland verboten, wie RIA Novosti am Dienstag vom Pressedienst der russischen Migrationsbehörde erfuhr.

Laut Medienberichten waren die Niederländer auf einem Seminar gesehen worden, bei dem nichtkonventionelle Geschlechtsbeziehungen propagiert worden sein sollen. Außerdem wurde mitgeteilt, dass ein Minderjähriger an dem Seminar teilgenommen habe.

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„Die russische Migrationsbehörde (FMS) hat ein Einreiseverbot gegen die niederländischen Bürger für drei Jahre verhängt, weil das von ihnen angegebene Aufenthaltsziel in Russland nicht ihrer tatsächlichen Tätigkeit entsprach“, hieß es beim Pressedienst der Behörde.

Die Ausländer hatten ein Einreisevisum für kulturelle Beziehungen beantragt und in Wirklichkeit eine ganz andere Tätigkeit betrieben, wurde verdeutlicht.