Eigentlich sollte auf dieser Party ausgelassen das Ende des Semesters gefeiert werden, doch die Nacht endete in einer Tragödie. Einer der Gäste fing an auf die rund 20 Partygäste wild einzustechen. Fünf Menschen kostete dieser Vorfall das Leben.


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Es sollte eine Party werden, um das Ende des Semesters zu feiern, doch endete in einer Tragödie:

Fünf junge Menschen starben, als sich einer der Gäste bei der Hausparty im kanadischen Calgary ein Messer griff und begann, auf die rund 20 Partygäste einzustechen.

Vier Männer und eine Frau wurden bei dem Angriff getötet. Alle waren um die 20 Jahre alt.

Die Polizei in Calgary gab bekannt, den Verdächtigen gefasst und in Gewahrsam zu haben. Er sein der Sohn eines Polizeibeamten aus der Stadt und, wie die anderen Partygäste, ein Student der Universität Calgary. Alkohol oder Drogen waren nach Angaben der Polizei keine Faktoren.

Zum Motiv des Täters wurde bislang nichts bekannt.