
Tausende Touristen und Osterurlauber hatten zuvor die Warnung der Behörden gefolgt und die gefährdeten Gebiete verlassen, wie Pama weiter lobte. „Es ist schön zu sagen, es gibt null Opfer, doch dafür ist es noch zu früh“, meinte er aber. Zunächst waren die Behörden davon ausgegangen, dass es keine Opfer oder Schäden gegeben habe.
Ersten Erkenntnissen zufolge soll einer der Ertrunkenen zuvor an einem Trinkgelage teilgenommen haben, bevor er in einen Fluss sprang. Die beiden anderen Männer seien von einer starken Strömung mitgerissen worden, die womöglich Folge des Sturms war, hieß es.
Der Taifun wurde am Sonntag zu einem Tropensturm heruntergestuft, er war ursprünglich als „Supertaifun“ angekündigt gewesen. Die Behörden hatten 120 000 Militärangehörige im Norden in Alarmbereitschaft versetzt. Viele Radio- und Fernsehsender, die im vorwiegend katholischen Inselstaat über Ostern üblicherweise schließen, blieben offen und berichteten laufend über den Taifun.
In Mikronesien hatte „Maysak“ zuvor vier Tote und Hunderte zerstörte Häuser hinterlassen.
Die Philippinen erleben im Jahr rund 20 Stürme. Die Menschen sind nach wie vor wegen Taifun „Haiyan“ traumatisiert, der 2013 in der Inselnation wütete und mehr als 7300 Menschen den Tod brachte.



Kommentar: