„Natürlich führt uns jedes Heranrücken dieser Organisation in Richtung unserer Grenzen zu der Notwendigkeit, entsprechende Gegenmaßnahmen zur Gewährleistung unserer eigenen Sicherheit zu ergreifen“, betonte der Pressesprecher des Präsidenten vor Journalisten in seiner Stellungnahme zur Erklärung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, wonach Kiew auf die weitere Annäherung der Ukraine mit der Nato hinsteuern werde.
Kommentar: Natürlich muss sich Russland vor der NATO schützen:
Solche Pläne können nichts außer Bedauern hervorrufen, fügte Peskow hinzu.
Die Nato habe ihre Zweckbestimmung hinsichtlich der ursprünglichen Ziele nicht verändert und ist dazu auch nicht fähig, sagte der Pressesprecher. „Man sollte nicht vergessen, dass die Organisation in den Zeiten der Konfrontation und zwecks Konfrontation gebildet wurde. Deshalb kann die Nato das Wesen ihrer Existenz nicht ändern.“
Poroschenko hatte seine Äußerung in einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine gemacht, der der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg beiwohnte. In diesem Zusammenhang fragte Peskow scherzhaft: „Hat Stoltenberg daran teilgenommen - oder hat er dabei den Vorsitz geführt?“




Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt