„Die Behörden der Türkei verbreiten in den letzten Tagen unwahre Informationen, laut denen die Luft- und Weltraumstreitkräfte der Russischen Föderation angeblich Luftangriffe auf zivile Objekte und Zivilisten in Syrien geflogen haben. Im Kontext dieser schmutzigen Propaganda führt Ankara immer weitere Zahlen von Toten an.
Bei ihren unbegründeten Anschuldigungen beruft sich die türkische Führung auf gewisse ‚Aufklärungsangaben‘. Außerdem werden bedenkliche Informationen der Organisation ‚Amnesty International‘ angeführt, die wiederum auf ‚vermutlichen‘ fernübertragenen Angaben beruhen“, heißt es in einem Kommentar auf der Webseite des russischen Außenministeriums.
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Die Äußerungen türkischer Offizieller, in denen sie Russland und etliche Länder der Region mit dem IS (auch als Daesh bekannt) gleichsetzen, seien „einfach absurd“, heißt es.
Das russische Außenministerium bringt sein Bedauern darüber zum Ausdruck, dass die westlichen Verbündeten der Türkei keine Kommentare zu den erlogenen Behauptungen über Opfer unter der Zivilbevölkerung infolge der Schläge der russischen Luftwaffe in Syrien abgeben.
„An diese Zwecklügen Ankaras glaubt kaum jemand, auch unter seinen ‚Verbündeten‘. Letztere ziehen es bedauerlicherweise vor, sich — offenbar aus Blocksolidarität — auszuschweigen“, so das Außenministerium.




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