
Wie die Stiftung auf der Seite der Universtät von Oslo (Oniversitetet i Oslo) berichtet, wurde die Fördersumme zur Unterstützung des schon seit Jahren in Hessdalen stattfindenden „Science Camp“ zur Verfügung gestellt. Bei dieser Forschungs- und Lehrveranstaltung haben angehende Studenten naturwissenschaftlicher Fächer die Möglichkeit, eine Woche lang unter Anleitung von Professor Erling Strand und Björn Gitle Hauge von der Hochschule von Ostfold (Hogskolen i Ostfold), die Hessdalen-Phänomene mit unterschiedlichen Methoden und technischen Instrumenten zu untersuchen. Zu dieser Forschungswoche finden sich jährlich auch immer wieder internatonale Forscher und Wissenschaftler ein.
Zur Verwendung der Fördergelder erklärte Erling Strand gegenüber „Grenzwissenschaft-Aktuell.de“: „Wir haben die Gelder für die Weiterentwicklung unseres ‚Science Camps‘ bekommen. Die Stiftung sieht darin einen positiven Weg, Studenten an die Feldforschung heranzuführen und will auch herausfinden, ob sich unser System noch weiterentwickeln lässt und es sich auch für andere Arten von Studenten eignet.“

- Einen ausführlichen, zweiteiligen Bericht über die Hessdalen-Phänomene und das jährliche Science-Camp finden Sie HIER
grenzwissenschaft-aktuell.de



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