Das US-amerikanische Verteidigungsministerium wollte die Sicherheitsstandards bei Paketsendungen testen und verschickten zu diesem Zweck per FedEx einen mit Schrauben gefüllten Schnellkochtopf, wie er in der Vergangenheit bei Terroranschlägen eingesetzt wurde. Endziel der Bomben-Attrappe war die US-Botschaft in Tunesien. Doch in Frankreich, wo niemand der FedEx-Angestellten von der Übung wusste, fiel die Sendung auf und wurde aus dem Verkehr gezogen.


Kommentar: Fragt sich ob die Bombe wirklich nur eine Attrappe war...


Fed Ex
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Ein Repräsentant des Unternehmens nannte die Handlungen des US-Ministeriums "unverantwortlich". Das US-Verteidigungsministerium bereut indes "jede mögliche Verwirrung".