Laut Passauer Neuen Presse beklagt der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, die „völlig wirkungslose und sogar gefährliche“ EZB-Politik des billigen Geldes. Die Europäische Zentralbank zerstöre das Vertrauen in den Euro. Es gäbe eine große Nachfrage nach Bargeld, die Schließfächer der Sparkassen seien ausgebucht.
Kommentar: Das Geld in Schließfächer zu räumen macht dabei auch wenig Sinn, da es sich immer noch in einer Bank befindet.
Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, André Barth, Mitglied im Haushaltsausschuss:
„Der italienische EZB-Präsident Draghi druckt seit über einem Jahr viele Milliarden neue Eurogeldscheine, damit die Zinsen niedrig gehalten und südeuropäische Krisenstaaten nicht von ihren Schulden erdrückt werden. Laut Telebörse hat allein Italien 2200 Milliarden Euro Schulden. Wenn Italien ein Prozent mehr Zinsen zahlen müsste, wären dafür allein 22 Milliarden Euro mehr fällig.
Zu Recht beklagt der Präsident des Sparkassenverbandes, dass mit dieser Politik die deutschen Sparer enteignet werden und die Bürger das Vertrauen in die europäische Geldpolitik verlieren. Die Ankündigung von Negativzinsen ist ein weiterer Griff in das Portemonnaie der Deutschen. Wenn die Bürger ihre Konten leerräumen und lieber Bargeld in Schließfächern deponieren, spricht dies Bände. Auch aus diesem Grund muss Bargeld in Deutschland erhalten bleiben. Bargeld ist gelebte Freiheit - die AfD wird für diese Freiheit weiter kämpfen.“




Kommentar: Es ist nicht ganz deutlich, ob Georg Fahrenschon sich wirklich dazu äußerte und MMNews hat dabei einen Artikel von der AfD übernommen, was durchaus fraglich ist. Dennoch sollte die wirtschaftliche Lage weltweit nicht überschätzt werden, dass die Wirtschaft weiter boomt. Lesen Sie dazu die folgenden Artikel:
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