
Kommentar: Und außerhalb dieser Zone geschehen dann die Übergriffe?
Mit den Maßnahmen will die Stadt den Angaben zufolge verhindern, dass erneut in einer Menschenmenge Panik ausbreche, Böller in die Menge geworfen und Raketen auf den Dom geschossen würden. "Der Dom ist ein Bereich, der besonderen Schutz benötigt", sagten Polizeipräsident Jürgen Mathies und Stadtdirektor Guido Kahlen der Zeitung. "Ich möchte am Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz keine Böller haben und keine Raketen", sagte Mathies.
Mehr Polizisten und Ordnungskräfte
Bis September sollen die zentralen Punkte der Planungen stehen. Polizei und Stadt machten zugleich klar, dass beim nächsten Jahreswechsel deutlich mehr Polizisten und Ordnungskräfte im Einsatz sein sollen. "Wir wissen, dass dann die ganze Welt schaut, ob wir unsere Lektion gelernt haben", sagte Kahlen.
Als wahrscheinlich gilt dem Bericht zufolge auch eine Sperrung der Hohenzollernbrücke, auf der es vor fünf Monaten zu panikartigen Szenen gekommen war. Ein unkontrollierter Zustrom von Menschen auf die Brücken der Stadt am Rhein solle in jedem Fall verhindert werden. Aus Sicherheitsgründen soll es dem Zeitungsbericht zufolge zur nächsten Silvesternacht in Köln entlang sensibler Bereiche mehrere dutzende fest installierte Strahler geben, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen.
Die Polizei habe der Stadt zur Umsetzung des Beleuchtungskonzeptes entsprechende Empfehlungen übermittelt. Die Ausleuchtung gilt den Angaben zufolge auch als wichtig, um im Fall von Straftaten verwertbares Bildmaterial zu haben. In der vergangenen Silvesternacht hatten am Kölner Hauptbahnhof und rings um den Dom überwiegend aus dem nordafrikanischen Raum stammende Täter massive Übergriffe auf Frauen und Diebstahlsdelikte verübt.
Quelle: n-tv.de , mli/AFP/dpa



Kommentar: Die Täter waren keine Migranten: