Kreml Moskau,Kreml-Platz Moskau
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Drohungen der Terroristen in Publikationen werden in Russland mit der notwendigen Aufmerksamkeit wahrgenommen und von den zuständigen Sicherheitskräften berücksichtigt, aber die Drohungen des IS beeinflussen die Anti-Terror-Politik des Landes nicht. Das teilte der Kreml offiziell mit.

„Natürlich werden solche Publikationen von Spezialdiensten, die für die Anti-Terror-Arbeit und die Sicherheit zuständig sind, berücksichtigt. Bestimmt trifft das Verteidigungsministerium beim Einsatz der russischen Luftwaffe in Syrien die notwendigen Maßnahmen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow als Reaktion auf die jüngste Videoaufnahme der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS), in der die Terroristen zum Dschihad gegen Russland aufrufen.

„Solche Drohungen können jedoch Russlands konsequente Politik, die Politik des Präsidenten Putin zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus nicht beeinflussen. Sie wird in allen Richtungen weitergeführt“, so Peskow.

Die Terrormiliz Daesh hat am Montag auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem die Terroristen zum Dschihad gegen Russland aufrufen und Drohungen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin äußern.