polar ocean challenge
© Polar Ocean Challenge
Update 4.8.2016: Klimanarren sitzen fest - die Laptewsee hat mit 600.000 km² die größte Meereisfläche seit Jahren (siehe Grafiken).

klimanarren
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Die Klimanarren müssen mit ihrem Segelschiff die Laptew See nach Osten durchqueren. Die Meereisflächen haben Anfang August 2016 mit knapp 600.000 km² (Quadratkilometer) die größte Fläche Meereis (extent) der letzten fünf Jahre (petrolfarbene durchgezogene Linie für 2016 oben). Die Eisflächen in diesem Gebiet sind seit 2014 kräftig gewachsen: Sie haben sich von 200.000 km² auf nun knapp 600.000 km² verdreifacht.
Mit einem Segelschiff will eine Crew von Klimanarren in diesem Sommer die Arktis umfahren, um auf die Erwärmung der Arktis und das schwindende Meereis hinzuweisen.

arktische meereisfläche
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Die Darstellung des NSIDC der arktischen Meereisflächen am 3.8.2016. Die Eisflächen auf der russischen Seite (oben) reichen über hunderte Kilometer bis an die Küste. Da gibt es in diesem Jahr kein Durchkommen für Klimanarren mit einem Segelschiff, zumal ab Mitte August die Strahlungsbilanz in der Arktis wieder negativ wird: Es kühlt ab und friert zu.
meereisvolumen arkits
© Ten Days Left To Melt The Arctic!
Der DMI-Plot zeigt das arktische MeereisVOLUMEN mit rund 8500 km³ (8,5 Milliarden m³/Tonnen) Anfang August 2016 (schwarze Linie) im Durchschnitt (dunkelgraue dicke Linie) der Jahre 2004-2013. Da ist nix mit eisfreier sommerlicher Arktis 2016, wie sogenannte „Klimaexperten“ seit 2008 vergeblich erwarten.
Auf ihrem geplanten Weg über die Nordost- und die Nordwestroute versperren ihnen allerdings aktuell schon auf der Nordostroute für diese Jahreszeit ungewöhnlich große und dicke Eisflächen den Weg.

statement narren
© Arctic Doublethink.
Das berichtet Tony Heller (Steven Goddard) seit einigen Tagen in mehreren Beiträgen über „The Ship Of Fools“ auf seinem lesenswerten Blog.

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satellitenaufnahme
© Commuting I-95
Ein aktuelles Satellitenfoto vom 2. August 2016 zeigt einen Teil der für diese Jahreszeit ungewöhnlich stark vereisten Nordost-Route des „Narrenschiffes“. Die mit einer roten Linie markierte Strecke entspricht der Entfernung von Washington DC nach New York. Diese Route will/muss das „Narrenschiff“ von unten nach oben durchfahren.
Ende Juli 2016 irrt das Segelschiff mit dem schönen Namen „Northabout“ südlich vor den undurchdringlichen Eisbarrieren im Polarmeer herum und findet kein Durchkommen.
narrenschiff kurs
© greatwhitecon.info
Ende Juli 2016 irrt das „Narrenschiff“ südlich der undurchdringlichen Eisbarrieren im Eismeer herum. Die blauen Linien und Kringel stellen den Kurs und die Positionen des Schiffes dar, dass bereits seit Mitte Juni(!) 2016 von Irland aus unterwegs ist.
Die aktuelle Karte mit der Ausbreitung und der Dicke der arktischen Meereisflächen zeigt - das andauernde eisige Problem der Klimanarren.

meereis arktis
© DMI Modelled ice thickness
Die aktuelle Karte des DMI zeigt die Ausbreitung und Dicke des arktischen Meereises am 1.8.2016. Vor allem auf der russischen Seite (Nordostroute) reichen für diese Jahreszeit ungewöhnlich ausgedehnte und dicke Eisflächen bis ans Festland. Hier können nur Eisbrecher durch, aber kein „Narrenschiff“ unter Segeln…
Bei durchschnittlichem Meereisvolumen in der eingeblendeten Grafik oben rechts ist auch im Sommer 2016 von einer seit 2013 angeblich eisfreien sommerlichen Arktis à la Gore nix zu sehen.

Im Sommer 2016 - und für alle komenden Sommer in diesem Jahrhundert - werden diese Klimaerwärmungs- und Enteisungsphantasien als das entlarvt, was sie sind: Lächerlich!

„...Nach dem Reinfall der lächerlichen Gore-Enteisungsphantasien von 2008 für das Jahr 2013 soll die Arktis nach „Berechnungen“ der US-Navy von 2013 nun im Sommer 2016 eisfrei sein: Arktis wird spätestens 2016 eisfrei.

Wetten, dass nicht...?

meereisvolumen arktis
© Piomas
Das arktische Meereisvolumen (untere rote Linie links) liegt Ende Juni 2016 mit rund –9000 Kubikkilometern (km³) Anomalie rund +1000 km³ über dem bisherigen Tiefststand 2012 (-10.000 km³ Anomalie). Es hat sich gegenüber Mai 2016 im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert. Eine sommerlich eisfreie Arktis 2016 ist erkennbar völliger Schwachsinn, zumal das arktische Meereis bereits ab Juli meist wieder wächst…


Bereits im Vorjahr hatte die frostige Arktis die Durchfahrt der NW-Passage verweigert.

Hoffentlich müssen nicht auch diese irregeleiteten Klimanarren aus dem sommerlichen arktischen Packeis befreit werden wie vor gut zwei Jahren ein russisches Forschungsschiff mit Klimaforschern aus der sommerlichen Antarktis zum Jahreswechsel 2013/2014: Forschungsschiff sitzt im Sommer-Packeis der Antarktis fest - Ursache: Globale Erwärmung...

...oder im Februar diesen Jahres das im sommerlichen Schneesturm losgerissene, gestrandete und mit 68 Menschen besetzte Forschungsschiff Aurora Australis, das zuvor an der Rettung des russischen Forschungsschiffes 2013/2014 beteiligt war: Sommer in der Antarktis: Eisbrecher eingefroren - 68 Menschen sitzen im Schneesturm fest

So kann es gehen, wenn Menschen blind einer von IPCC-Klimamodellen bestimmten CO2-Klimaerwärmungs-Religion unter Ausschaltung des gesunden Menschenverstandes folgen statt mit unverfälschtem Blick auf die Realität von Wetter und Klima zu blicken: DMG: Der Erwärmungstrend ist ungebrochen! Hat Schwachsinn einen neuen Namen...?

Herzlich euer

Schneefan2015