„Die MacronLeaks enthalten Zehntausende E-Mails, Fotos, Anhänge vom 24. April 2017, insgesamt neun Gigabyte“, twittert die Enthüllungsplattform.
Wie Macrons Bewegung „En Marche!“ mitteilt, ist die Veröffentlichung eine Aktion zur „demokratischen Destabilisierung, wie man es schon beim jüngsten Präsidentschaftswahlkampf in den USA gesehen hat“.
Laut WikiLeaks ist dieser Leak für eine Beeinflussung des Wahlausgangs aber viel zu spät. Derzeit prüft die Plattform die Inhalte der Dokumente.
Die Nationale Wahlkommission (CNCCEP) warnte französische Medien davor, die Inhalte der Dokumente zu veröffentlichen. Ein Teil der verbreiteten Dateien bestehe höchstwahrscheinlich aus Fälschungen.
Kommentar: Von wo will die Wahlkommission wissen dass es Falschmeldungen sind wenn die Inhalte der Dokumente noch nicht klar sind?
Die Verbreitung falscher Nachrichten könne strafrechtlich geahndet werden, teilte CNCCEP mit, die für eine einwandfreie Durchführung der Präsidentschaftswahl verantwortlich ist.




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