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Deutsche Jugendliche trinken weniger und maßvoller Alkohol als früher, berichtet die Wochenzeitung Die Zeit. Sie beruft sich auf eine jüngste Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Jeder zehnte befragte Teenager zwischen 12 und 17 Jahren greift dem Bericht nach einmal in der Woche zu alkoholischen Getränken greifen. Im Jahr 2004 seien es noch mehr als doppelt so viele (21,2 Prozent) gewesen.

Nie zuvor seit den 1970er Jahren hätten weniger angegeben, mindestens einmal die Woche und damit regelmäßig Alkohol zu trinken. Auch bei den Älteren sei der regelmäßige Alkoholkonsum rückläufig. Knapp ein Drittel (30,7 Prozent) trinke hier regelmäßig. 2004 sei es fast die Hälfte (43,6 Prozent) gewesen.

Dabei gebe mehr als ein Drittel der befragten 12- bis 17-Jährigen (36,5 Prozent) an, noch nie Bier, Wein oder Schnaps probiert zu haben. Dies sei der höchste Anteil von Abstinenzlern seit Beginn der Erhebung im Jahr 2001.

7.003 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren wurden nahmen bundesweit an der Umfrage von März bis Juni 2016 teil.