Kommentar: Lesen Sie unser neues Buch und erfahren Sie warum die Mainstream-Astronomen so viele Probleme mit ihren Beobachtungen haben. Auch in Bezug auf die sogenannte "dunkle Materie " hat der Autor interessantes zu berichten.

Zwei unterschiedliche Team von Astrophysikern und Astronomen haben nun die Hälfte dieser bislang "fehlenden Materie", sogenannte Baryonen entdeckt, die Verbindungen in Form diffuser Gas-Filamente zwischen den Galaxien darstellen (s. Abb.) und haben damit das Problem der fehlenden Baryonen gelöst.
Grund dafür, warum diese Gasstrukturen zwischen den Galaxien bislang noch nicht entdeckt worden war, war der Umstand, dass diese Gase so dünn verteilt und einfach nicht heiß genug sind, dass sie von bisherigen Durchmusterungen mit Röntgenteleskopen schlichtweg nicht entdeckt werden konnten, berichten die Teams um Hideki Tanimura vom Institut d'Astrophysique Spatiale im französischen Orsay und Anna de Graaff von der University of Edinburgh. Beide Teams berichten über ihre Entdeckungen vorab via ArXiv.org: arXiv:1709.05024 / arXiv:1709.10378v1
Da es bislang noch keine Instrumente gab, die diese gase direkt abbilden konnten, haben sich die Wissenschaftler eines Phänomens bedient, dass als "Sunjajew-Seldowitsch-Effekt" bezeichnet wird und eintritt, wenn Lichtrückstände des Urknalls heiße Gase durchdringen.
Kommentar: Urknall?
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Hierbei trennt dieses Licht die Elektronen von besagtem Gas, was zu einem lichtschwachen Fleck in der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung (dem "Echo" des Urknalls) führt. Doch für eine Abbildung selbst auf den hochauflösendsten Abbildungen dieser Hintergrundstrahlung durch den Planck-Satelliten (2015) waren auch diese verschwommenen Punkte zu schwach, als dass die dargestellt werden konnten.

am um Anna de Graaff (u.) rund eine Millionen Galaxien zusammen. Am Ende bestätigten sich die Ergebnisse gegenseitig.
Der Nachweis dieser schon lange vorhergesagten Strukturen bestätigt die Wissenschaftler darin, dass auch andere Vorhersagen der Modelle über die Zusammensetzung des Universums richtig sind.



Kommentar: Es scheint also: Diese neuen "Erkenntnisse" basieren auf den fraglichen Grundideen des Urknalls und dem sich ausdehnenden Universums und könnten somit falsch sein.