Ein Mann ist durch die Explosion eines Akku-Ladegerätes ums Leben gekommen. Eine auf Arbeitsunfälle spezialisierte Abteilung des LKA übernahm die Ermittlungen.
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In Hamburg ist ein junger Mann durch ein explodierendes Akku-Ladegerät getötet worden. Er wurde nach dem Vorfall in einem Bürogebäude laut Angaben von Polizei und Feuerwehr zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Die Ursache für die Explosion war zunächst unklar, Spezialisten der Polizei ermittelten.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag in einem Bürogebäude im Stadtteil St. Pauli. Nach Angaben der Polizei vom Donnerstag handelte es sich um ein Ladegerät für Akkus des Batteriegröße AA - weitverbreitete sogenannte Mignon-Akkus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte war der 26-Jährige schon nicht mehr ansprechbar und musste von den Helfern wiederbelebt werden.

25 Menschen wurden von einem Kriseninterventionsteam psychologisch betreut. Die Ermittlungen in dem Fall übernahm laut Polizei die auf Arbeitsunfälle spezialisierte Abteilung im Landeskriminalamt.

AFP, dpa