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Dies ist ein weiteres Foto, das Panik bei uns Klimasündern erzeugen soll, sich jetzt schnell zur richtigen und grünen Seite zu bekennen. Vor vielen Jahren waren es gefälschte und aus dem Kontext gerissene Eisbären, jetzt sind es Schlittenhunde auf geschmolzenem Wasser. Was haben wir Menschen daraus gelernt? Nichts - fast nichts. Bilder müssen immer im Kontext gesehen werden, besonders dann, wenn sie eine einfache Botschaft vermitteln. Das folgende Beispiel kennen wir aus den unzähligen Kriegen der USA und wie Emotionen erzeugt wurden:

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Genauso sollte es bei dem neuen Klimabild aus Grönland geschehen. Dazu ein Auszug aus einem Artikel von EIKE:
Inzwischen aber hat Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert. Er stimme damit überein, dass das Bild "eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen" Wert habe, twitterte der Forscher.«

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Und dann kommt das:

»Ein Einheimischer aus der abgebildeten Region verwies darauf, dass Szenen wie auf dem Foto öfter geschähen. "Vor allem dort oben in Thule, wo das Foto gemacht wurde", sagte der Jäger Apollo Mathiassen der Zeitung Berlingske Tidende. Demnach unterstreiche das Foto sogar, wie dick das Eis sei. "Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann", sagte Mathiassen.«
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