Klammheimlich hat unsere Bundesregierung eine Gesetzesänderung durchgesetzt, die in Zukunft anscheinend nicht nur soziale Medien dazu verpflichten soll, "Hass im Internet" der Polizei und anderen Behörden zu melden, samt den Passwörtern der Verantwortlichen. Wie genau hier jedoch "Hass" definiert ist, bleibt rätselhaft. Hier steht eindeutig die begründete Vermutung im Raum, dass diese Aktion nicht wirklich gegen tatsächliche Hasstiraden und Terroristen gerichtet ist, sondern gegen die Normalbevölkerung in Deutschland.
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© Kola
Die Wahrheit stirbt zuerst ...
Zuletzt erleben wir geradezu eine Flut von Anschuldigungen aus bestimmten machtvollen Kreisen gegen das Aussprechen jeglicher Wahrheiten. Diese Wahrheiten werden dann zumeist als "Hass" gebrandmarkt und unwissende Otto-Normalbürger glauben diesen Schwachsinn für gewöhnlich, ohne ihn zu hinterfragen. Zumeist stellt sich dieser "Hass" also als Aussagen und Taten heraus, die dem öffentlichen Leitbild widersprechen.
Das Bundeskabinett hat den Gesetzesänderungen zugestimmt, die die Meldepflicht der Anbieter von sozialen Netzwerken in Bezug auf Hasspostings verschärft.

Laut der neuen Regelung werden die Provider von sozialen Medien das Bundeskriminalamt (BKA) zukünftig über Posts informieren, die Neonazi-Propaganda, Vorbereitung einer Terrortat, Mord- und Vergewaltigungsdrohungen, Volksverhetzung, strafbare Gewaltdarstellung u. a . m. enthalten. Bisher mussten sie derartige Posts nur löschen. Die Internet-Unternehmen sollen auch die IP-Adressen sowie die Port-Nummern der Verfasser ans BKA übermitteln.

~ Sputnik
Wie wir zuletzt in unserem Artikel Orwell lässt grüßen: Twitter gibt sich Befugnisse eines "Wahrheitsministeriums" erwähnt haben, scheint hier in Wirklichkeit der Versuch unternommen zu werden, die Wahrheit zu zensieren und jeden zu belangen, der sie auch nur im Entferntesten aussprechen könnte:
Der Kurznachrichtendienst Twitter, der genauso wie Facebook und Co. regelmäßig Falschnachrichten veröffentlicht und dabei sehr offensichtlich die Agenda gewissenlosen Eliten fördert, will sich jetzt laut Helen Buyniski zu einem hellseherischen Richter über die Wahrheit aufspielen.

Wie wir in vielen Beiträgen bereits erwähnt haben, ist die Wahrheit der Feind Nr.1. Twitter beweist somit abermals, wo ihre Loyalitäten liegen. Twitter beruft sich dabei auf eine "überwältigende Nachfrage" nach mehr Zensur. Wie sich diese "überwältigende Nachfrage" jedoch definiert, bleibt schleierhaft. Wenn man überwältigende Nachfrage mit "Druck durch eine kleine und lautstarke Gruppe pathologischer Individuen und Firmen mit großer Macht und Einfluss" ersetzt, könnten wir dem wahren Hintergrund dieser Aktion ein Stückchen näher kommen. Twitter will uns also allen weis machen, dass seine eigenen User diese Zensur fordern und den eigentlichen Druck ausüben. Wer's glaubt, wird selig.

~ Sott.net