Nach den Protesten in Russland am 31. Januar, in denen vor allem von westlichen Medien gehirngewaschene Jugendliche teilgenommen hatten, hat sich jetzt der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zu Wort gemeldet.
Peskow
© Sputnik/ Sergei Guneyev
Dmitri Peskow
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat das Vorgehen der Polizei bei den Protestaktionen am 31. Januar in Russland unterstützt. Jedoch sei es nötig, einzelne Fälle von Gewaltanwendung durch die Polizei gründlich unter die Lupe zu nehmen.

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Peskow bezeichnet die Proteste zu Recht als illegal, während er feststellte, dass unter den Demonstranten Hooligans und Provokateure waren.
Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Protestaktionen, die am 31. Januar in mehreren russischen Städten stattgefunden hatten und bei denen rund 5.000 Menschen festgenommen worden waren, als illegal. "Natürlich trifft die Polizei Maßnahmen gegen die Teilnehmer dieser illegalen Aktionen, daher kommt die Zahl der Festgenommenen", sagte Peskow am Montag zu Journalisten.

"Wir haben gesehen, dass an dieser Aktionen ziemlich große Zahl von Hooligans und Provokateuren mit mehr oder weniger aggressivem Verhalten gegenüber der Polizei teilnahmen, was unzulässig ist", betonte der Kremlsprecher.

"Mit Hooligans und Provokateuren darf es natürlich keine Gespräche geben."

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Nachdem bereits Putin persönlich das Offensichtliche klarstellte, bekräftigt Peskow diese Aussagen.
Zudem wies er darauf hin, dass den Bürgern alle "Instrumente zur Äußerung ihrer Meinung im Rahmen des Gesetzes zur Verfügung stehen". Illegale und gesetzwidrige Aktionen seien für diese Zwecke unzulässig, so Peskow.

Auf die Frage über die Gewaltanwendung durch die Polizei gegen die Protestler sagte Peskow, dass jede solche Handlung als Einzelfall betrachtet werden soll. "Es gibt hier keine allgemeine Tendenz." Er betonte, dass aggressives Verhalten gegenüber den Polizisten unzulässig ist.

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