
Bei der Überprüfung des als Verdachtsgelände eingestuften Bereichs, auf dem sich früher ein Industrieflughafen befand, waren Fachleute auf drei je zehn Kilogramm schwere Splitterbomben gestoßen. Sprengmeister Karl-Heinz Wolfram musste zum wiederholten Male in Fürth Hand anlegen.
Erst in der vergangenen Woche war auf dem Gewerbeareal ein Exemplar entdeckt worden, im Mai am Haltepunkt Unterfarrnbach. Damals allerdings wurden Tausende von Menschen evakuiert.
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Bewohner musten diesmal nicht ihre Häuser und Wohnungen verlassen, allerdings wurde das Areal in einem Umkreis von 200 Metern gesperrt. Betroffen davon waren die Hafenstraße zwischen Hinterer Straße und Südwesttangente und die Radwege entlang des Kanals.
Zur Information der Bürgerinnen und Bürger steht die Stadt Fürth unter der Rufnummer 974-3698 zur Verfügung.
Einen ausführlichen Bericht mit Hintergründen zu den Bombenvorkommen in Fürth lesen Sie am Donnerstag in den Fürther Nachrichten.



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