
Die Suppenküchen und andere öffentliche Einrichtungen sind aufgrund der immens gestiegenen Zahl der Bedürftigen und der gekürzten staatlichen Hilfen (hier) gezwungen zu sparen. Dem Bericht zufolge mussten 95 Prozent der an der Umfrage teilnehmenden Städte, Notfall-Küchen und anderen öffentlichen Einrichtungen die Menge an Lebensmitteln, die sie ausgaben, reduzieren. 89 Prozent der Befragten mussten zudem Menschen wegschicken, da sie nicht über genügend Ressourcen verfügten und 81 Prozent waren dazu genötigt, die Häufigkeit, mit der US-Bürger von den Lebensmittelhilfen monatlich Gebrauch machen können, zu verringern.
Ähnlich schlecht sieht es bei den aktuellen Daten zur Obdachlosikeit aus. 60 Prozent der befragten Städte gab an, dass die Obdachlosigkeit durchschnittlich um sieben Prozent angestiegen ist - besonders häufig waren Familien betroffen. Zudem wurde bei fast einem Drittel der obdachlosen Erwachsenen eine schwere psychische Erkrankung festgestellt worden. Angesichts der wirtschaftlichen Lage des Landes und der gestiegen Mietpreise gehen die Städte davon aus (mehr hier), dass es sowohl bei der Obdachlosigkeit als auch bei der Anzahl der US-Bürger, die auf Lebensmittelhilfen angewiesen sind, auch im kommenden Jahr zu einem Anstieg kommen wird.



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