OF THE
TIMES
Niemand sollte anfangen zu rauchen und ich möchte das Thema auch nicht überbewerten oder Werbung machen. PS... Meine liebe Großmutter ist Baujahr...
Der Rentner hat völlig unverhältnismäßig unterbeleidigt. ich und viele nennen ihn Fot*enfritz um Verachtung auszudrücken sowie als milde form Der...
Das ist doch mal ein toller Vorgeschmack auf Grönland, oder war es Gottes kalter finger ?
Dises Buch sieht ganz neu an
In einem Wort zusammengefaßt - Polithure .
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Die sozialistische Glaube, man könne durch höhere Steuern soziale Gerechtigkeit schaffen oder zumindest die immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen Reich (Zinsgewinner) und Arm (Zinsverlierer) etwas verkleinern, ist ein Irrglaube.
Alle Steuern in einer kapitalistischen Marktwirtschaft, die allein dadurch kapitalistisch ist, dass ein fehlerhaftes Zwischentauschmittel mit parasitärer – der wesentlichen Tauschfunktion widersprechenden – Wertaufbewahrungsfunktion (Zinsgeld) verwendet wird und dass es ein privates Bodeneigentumsrecht gibt, müssen letztlich immer von der arbeitenden Bevölkerung (Zinsverlierer) bezahlt werden, während die arbeitsfreien Kapitaleinkommen der Zinsgewinner, unabhängig von Art und Höhe der Besteuerung, unangetastet bleiben!
Warum ist das so? Ganz einfach: Unser gänzlich unreflektiert dem Edelmetallgeld der Antike nachgeäfftes Papiergeld kann verlustfrei dem Geldkreislauf entzogen (in bar oder auf Girokonten gehortet) werden und unterbricht damit solange den Warenaustausch, bis jemand bereit ist, den Urzins zu bezahlen. Damit wird der Urzins des herkömmlichen Geldes zur „Vorbedingung der Warenerzeugung überhaupt“:
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Wird der Urzins des herkömmlichen Geldes, der sich automatisch auch auf alles Sachkapital überträgt, nicht bedient, steht die Volkswirtschaft still (Liquiditätsfalle). Wird – auf welche Art und Weise auch immer – versucht, die arbeitsfreien Kapitaleinkommen zu besteuern, muss der Kapitalmarktzins um exakt den Betrag ansteigen, der für den Umlauf des Zinsgeldes mindestens erforderlich ist. Die Geschäftsbanken müssen den Sparern höhere Zinsen bieten, die sie auf die Kreditzinsen der Unternehmen abwälzen. Diese können bei gestiegenen Finanzierungskosten ihre Verkaufspreise nicht erhöhen und müssen, um weiterhin rentabel produzieren zu können, die Lohnkosten senken – an dieser Stelle „beißt sich die Katze in den Schwanz“!
Warum ist das so schwer zu verstehen? Staatliche Erziehung ist auch eine „Bildung“:
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