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Sa, 22 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
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Post-It Note

Putin über seine Hauptwerte und Tätigkeiten nach Präsidentschaft

© Sputnik/ Aleksej Nikolskij
Russlands Präsident Wladimir Putin hat drei Werte genannt, die er im Leben für die wichtigsten hält.

"Erstens ist das das Leben selbst. Das ist der größte Wert", sagte Putin am Freitag bei seinem Gespräch mit den Schülern des Kinderzentrums "Sirius" in Sotschi. "Darauf folgen Liebe und Freiheit", so der russische Staatschef weiter.

Zu jedem dieser Themen könne man ganze Traktate schreiben und unendlich lang darüber nachdenken.

Bullseye

Lawrow: US-Stützpunkte in Syrien sind illegitim

© Sputnik/ Maxim Blinow
Die Existenz der US-Militärstützpunkte in Syrien ist unrechtmäßig, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag.

Am Donnerstag hatte der CIA-Direktor Mike Pompeo erklärt, Russland sei in Syrien involviert, weil es insbesondere den USA den Markt verderben wolle.

Ihm zufolge verfügt er über keine klaren Beweise, dass Moskau tatsächlich die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS, auch Daesh) zu bekämpfen anstrebe.

Arrow Down

Nordkoreanern droht Hungersnot

© Sputnik/ Ilya Pitalev
Wegen der schwersten Dürre in Nordkorea seit 16 Jahren benötigt Pjöngjang dringliche Hilfe der Völkergemeinschaft. Das geht laut der Zeitung "The South China Morning Post" aus einem Bericht der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Uno (FAO) hervor. Der Landwirtschaft seien schwere Schäden angerichtet worden.

Demnach wird Nordkorea demnächst gezwungen sein, den Import von Nahrungsmitteln zu erhöhen, um die Bevölkerung mit Lebensmitteln versorgen zu können sowie die Bewässerungsanlagen zu modernisieren.

Laut der FAO sind in diesem Jahr hauptsächlich Saaten von Reis, Mais, Kartoffeln und Sojabohnen von der Dürre betroffen.

Arrow Down

Flüchtlinge aus Rakka: US-Koalition wütete schlimmer als IS, manche Dörfer komplett ausgelöscht

Zivilisten, denen die Flucht aus dem hart umkämpften Rakka gelungen ist, beschreiben unglaublich grausame Zustände und Massaker. Besonders schwer liegen die Vorwürfe auf der US-Koalition. Diese würde alles, ohne Rücksicht auf Verluste, bombardieren, berichten die Binnenflüchtlinge.

"Ich bin aus Rakka gekommen. In Rakka ist nichts übrig geblieben, außer die Zerstörung durch die Koalition und den IS, aber die Luftangriffe der Koalition haben mehr angerichtet. Einige Dörfer wurden komplett ausgelöscht", sagt einer von ihnen. Ein anderer Mann behauptet: "In jedem Dorf gab es ein Massaker, ohne Ausnahme, die Massaker fanden in allen von ihnen statt. Hunde fraßen die Leichen, denn es gab niemanden, der sie abholte."

Ähnlich beschreiben es andere Menschen aus Rakka: "Die Koalition hat einfach auf alle gezielt. Alle Dörfer wurden angegriffen. Kein Dorf wurde verschont. Leute verloren ihre Häuser, andere verloren ihre Kinder." Selbst die Schulen wurden laut einem Mann bombardiert: "Die Straßen sind mit Leichen übersät, die Schulen wurden angegriffen, auch die Brücken und Moscheen."

Kommentar:


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Elite und Medien toben: Trump stoppt CIA-Waffenlieferungen an Islamisten in Syrien

Washington will Aufständische in Syrien nicht mehr mit Waffenlieferungen im Kampf gegen die Regierung unterstützen. Die Entscheidung dazu sei bereits vor einem Monat gefallen, berichtete die Washington Post. Kritiker reden von einer Kapitulation vor Russland.


Kommentar: Man bemerke: Also lange vor seinem Treffen mit Putin!


© Reuters Reuters
Für seine Entscheidung, an Anti-Assad-Rebellen in Syrien keine Waffen mehr zu liefern, steht US-Präsident Donald Trump auch in der eigenen Partei unter Beschuss.
US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen, die gegen die Regierung von Baschar al-Assad kämpfen, stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die Washington Post am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Eine Sprecherin Trumps bestätigte den Bericht zunächst nicht.


Kommentar: Selbst wenn er dies gemacht hat, bleibt es äußerst fraglich ob CIA und Co. diesem Befehl auch Folge leisten.


Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen. Der Auslandsgeheimdienst rüstete Aufständische, darunter islamistische Kräfte, mit Waffen und Munition aus. Gegenüber der Agentur Reuters erklärten zwei Beamte, die auf Anonymität bestanden, dass das CIA-Programm nur bescheidene Ergebnisse geliefert habe. Nach Aussage eines von der Washington Post zitierten Beamten spiegele Trumps Entscheidung zum Stopp des Programmes sein Interesse wider, Wege zu finden, um mit Russland zusammenzuarbeiten.


Kommentar: Hoffentlich!


Kommentar: Bleibt zu hoffen dass Trump nicht einknickt angesichts dieser irrsinnigen Beschuldigungen gegen Russland und Co.


Airplane Paper

Nicht überraschend: Russischer IS-Terrorist fand in Ukraine Asyl

Ein Mitglied der Dschichadistenmiliz Islamischer Staat, der russische Staatsbürger Marat Nurmagomedow, hat mehrere Jahre gegen die syrische Regierungsarmee gekämpft, meldet Reuters. Nachdem er vom Terror „enttäuscht“ war, lebt der Kaukasier nun seelenruhig in der Ukraine.

In Russland werde nach Nurmagomedow wegen Terrorverdacht gefahndet. Der 33-Jährige habe vor mehreren Jahren dem IS die Treue geschworen und sei nach Syrien gereist, wo er sich der Dschihadisten-Armee angeschlossen haben soll.

Der gebürtige Kaukasier aus der russischen Teilrepublik Dagestan soll aber nach mehreren Jahren Krieg plötzlich von der Terror-Ideologie enttäuscht gewesen sein und sei vom IS geflüchtet.

Diese Enttäuschung sei nach mehreren Monaten Haft in einem IS-Gefängnis über ihn gekommen, wie er gegenüber Reuters äußerte. Er sei freigelassen worden und habe dem IS wieder seine Treue geschworen, doch insgeheim schon an einem Fluchtplan gearbeitet.

Kommentar:


Question

Weltweit erstes Land: Uruguay startet staatlichen Marihuana-Verkauf

Als weltweit erstes Land erlaubt Uruguay von Mittwoch an den Verkauf von Marihuana in ausgewählten Apotheken. Registrierte Nutzer können landesweit zwei Sorten Hanf in Mengen von maximal zehn Gramm pro Woche erwerben.
© www.globallookpress.com
Weltweite Premiere: Uruguay startet staatlichen Marihuana-Verkauf
Nach Angaben des staatlichen Cannabis-Institutes haben sich bisher knapp 5.000 Bürger für den Kauf registriert. Etwa 70 Prozent davon seien Männer. Das Gramm Marihuana kostet in der Apotheke 1,30 Dollar - billiger als beim Dealer.

Mit der Legalisierungsinitiative soll die Macht der Drogenhändler gebrochen und ihr Geschäft zerstört werden. Das Gesetz entstand während der Präsidentschaft des früheren linken Guerillakämpfers José Mujica (2010-2015). Anders als in den Niederlanden, wo der Verkauf in privaten Coffee-Shops lediglich toleriert wird, regelt Uruguay auch die Produktion. Zwei Firmen betreiben im Auftrag des Staates den kommerziellen Anbau in der Nähe eines Gefängnisses bei Montevideo. (dpa)

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Bei Laserwaffen ist Russland den USA 30 Jahre voraus

Der amerikanische Fernsehsender CNN berichtete vor kurzem über die angeblich weltweit erste „aktive Anwendung von Laserwaffen“ gegen Luft- und Wasserziele. Sie sollen im Persischen Golf eingesetzt worden sein, wobei eine Drohne abgeschossen worden sei, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

© U.S. Navy/Mass Communication Specialist 2nd Class Kristopher Wilson
Solche Berichte sind natürlich bemerkenswert, aber nicht für Experten. Denn amerikanische Medien hatten schon vor vielen Jahren über Experimente mit Kampflasern berichtet. So schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg bereits im November 2014 über das Frachtschiff „Ponce“, das der 5. US-Flotte angehört und speziell in die Golfregion verlegt worden wäre, um Experimente mit unbemannten Flugapparaten durchzuführen.

Die „Ponce“ hätte „eine 30 Kilowatt starke Laseranlage“ an Bord, die „sowohl präventive Signale abgeben als auch Vernichtungsschläge versetzen könnte“. Sie wäre für die Bekämpfung von Drohnen und kleineren Schiffen geeignet.

Diesmal zitierte CNN einen Leutnant namens Cale Hughes, der vom Funktionsprinzip der Laserwaffe erzählte, allerdings keine genauen technischen Daten anführte, unter anderem zu der Entfernung, aus der die Drohne angeblich abgeschossen wurde. Anhand des Videos kann man vermuten, dass es sich um ein bis zwei Kilometer handelt. Aber aus einer solchen Entfernung schossen sowjetische Hyperboloide bereits vor 30 Jahren.

Snakes in Suits

Hillary-Berater auf CNN: "Trump sollte darüber nachdenken Russland zu bombardieren!"

Die Frage, ob Russland die US-Wahlen beeinflusst habe, treibt die US-Amerikaner weiter um. Während einige Politiker in den USA nach weiteren Sanktionen gegenüber Russland rufen, geht der langjährige Berater von Hillary Clinton jetzt einen Schritt weiter.


Kommentar: Und das obwohl diese ganze Geschichte sehr offensichtlich nichts weiter als ein Lügenmärchen ist.


© Screenshot/YouTube/CNN
Nicht lange fackeln, sondern gleich die Bomber nach Russland schicken. So jedenfalls sieht es der ehemalige Berater von Hillary Clinton, Paul Begala.
Seit Monaten sind US-amerikanische Politiker und Experten damit beschäftigt, darüber zu diskutieren, ob Russland die US-Präsidentschaftswahlen mit einem Hackerangriff zugunsten Donald Trumps beeinflusst und damit einen Sieg Hillary Clintons verhindert hat.

Vielen drängte sich deshalb die Frage auf, wie die USA auf diese - bis heute unbewiesene - Einmischung durch eine ausländische Macht reagieren sollten. Es ist eine schwierige Frage, aber zum Glück hat der langjährige Clinton-Berater Paul Begala eine passende Idee - und es fällt schwer zu glauben ist, dass noch niemand daran gedacht hat: Trump sollte Russland einfach bombardieren.

Kommentar:
© de.pilulerouge.com
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



USA

Raketenprogramm: USA stellen 18 Organisationen und Personen aus Iran unter Sanktionen

© AP Photo/ J. David Ake
Die USA haben 18 Organisationen und natürliche Personen wegen dem Raketenprogramm Teherans auf die Sanktionsliste gesetzt, heißt es in Erklärungen des US-Außen- und des Finanzministeriums.

Auf der Liste stehen nun unter anderen zwei Organisationen, die aus Washingtons Sicht in das Programm zur Entwicklung von ballistischen Raketen einbezogen seien, sieben weitere Organisationen und fünf Personen, die die Iranische Revolutionsgarde Sepah angeblich unterstützen, sowie „eine kriminelle Organisation, zwei iranische Geschäftsmänner und eine Organisation, die den Diebstahl von amerikanischen und westlichen Computerprogrammen organisierten“, so das US-Finanzministerium.