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Fr, 26 Mai 2017
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Trump im neuen NATO Hauptquartier: Russland Nummer drei auf Nato-Gefahrenliste

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag beim Nato-Gipfel in Brüssel auf die größten Herausforderungen der Allianz hingewiesen. Dabei soll Russland der dritte Platz auf der Gefahrenliste zugeordnet worden sein, meldet die Süddeutsche Zeitung.

Laut Trump soll die Nato in Zukunft auf Terror, Migration sowie auf Gefahren von russischer Seite gefasst sein. „Die Nato der Zukunft muss sich sehr stark auf Terror, Migration sowie auf Bedrohungen von russischer Seite und an den Ost- und Südgrenzen der Nato konzentrieren“, sagte Trump

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IS Terror nach Besuch bei Putin: Mindestens 46 Tote bei Kämpfen in philippinischer Stadt

Bei Kämpfen zwischen islamistischen Rebellen und Regierungstruppen in der südphilippinischen Stadt Marawi sind nach jüngsten Angaben des Militärs mindestens 46 Menschen ums Leben gekommen. Bürgermeister Majul Gandamra appellierte am Freitag an die Armee, Rücksicht auf die Bevölkerung zu nehmen. Wegen der Kämpfe sind nach Berichten von Augenzeugen Zehntausende auf der Flucht. Normalerweise zählt die Stadt auf der Insel Mindanao, der zweitgrößten Insel des Landes, mehr als 200.000 Einwohner.
© Reuters

Mindestens 46 Tote bei Kämpfen in philippinischer Stadt
Der Bürgermeister appellierte über den Rundfunk an die Armee: "Lasst uns den Einsatz von schwerer Artillerie begrenzen." In vielen Teilen der Stadt war Mörserfeuer zu hören. Dem Bürgermeister zufolge sind viele Menschen in ihren Häusern gefangen. Vermutet wird, dass sich noch etwa 40 Rebellen in der Stadt aufhalten. Sie sollen auch mehr als ein Dutzend Geiseln genommen haben. Nach Angaben eines Militärsprechers haben sie Unterstützung von Islamisten aus anderen asiatischen Staaten erhalten.

Kommentar: Besuch bei Putin vorzeitig abgebrochen: Duterte verhängt Kriegsrecht gegen IS in den Philippinen


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America First? Trump schiebt Montenegros Premier unsanft beiseite

US-Präsident Donald Trump hat bei einem Rundgang durch das neue Nato-Hauptquartier in Brüssel Montenegros Premierminister Dusko Markovic zur Seite geschoben. Sputnik zeigt Ihnen das Video dieser peinlichen Szene.
© AFP/Thierry Charlier
Das Video zeigt, wie Trump Montenegros Premier von hinten zur Seite zog und sich vor ihn drängelte. Dann richtete er mit einem vielsagenden Handgriff sein Sakko, stellte sich in herrischer Pose neben Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf und plauderte mit der litauischen Präsidentin Dalia Grybauskaite.


Kommentar: Wahnsinn: Montenegro stimmt für NATO Beitritt - Jetzt das 29. NATO-Mitgliedsland


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Rätselhafte Steinstelen in New Mexico?

Der Historiker und Autor Louis Serna hat die letzten vier Jahre damit verbracht, die Herkunft von zwei kunstvoll bearbeiteter Steinstelen zu ermitteln, die ursprünglich in einem Wald des US-Bundesstaates New Mexico gefunden wurden.
© KRQE NEWS 13
Die erste Stele entdeckte er zufällig 2013 in der Hotellobby des St. James Hotels in Cimarron und da er sie sofort für außergewöhnlich hielt, fragte er die Hotelmitarbeiter nach deren Herkunft. Sie sagten ihm, dass es wohl eine alte Santa-Fe-Wegmarke gewesen sei, doch Serna konnte das nicht glauben und versuchte, von dem ehemaligen Besitzer des Gebäudes, Ed Sitzberger, nähere Informationen darüber zu erhalten. Der wiederum berichtete, dass die rund 1 m hohe Stele 1987 von einem Rancher in einem Wald entdeckt wurde und anschließend in seinem Hotel aufgestellt wurde. Serne gab sich mit dieser Geschichte aber noch nicht zufrieden und recherchierte in der Angelegenheit weiter, in der Hoffnung mehr Details zu der seltsamen Steinsäule zu bekommen.

Nachdem er weder von den Universitätsarchäologen, Historikern oder den Freimaurern Hilfe erhielt, konnte ihm zwar der U.S. Forest Service (Nationalforstverwaltung) einige Antworten geben, doch die warfen nur noch weitere Fragen auf. Denn die teilten ihm nämlich mit, dass die Stele aus dem Hotel lediglich eines von zwei solcher Steinsäulen sei, die im Carson National Forest von New Mexico gefunden wurden. Die zweite Stele befände sich noch immer dort und soll einst wahrscheinlich ebenfalls als Wegweiser gedient haben.

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Mit all dem Blut an seinen Händen: Obama nutzt Berliner Kirchentag als politische Bühne

© Reuters
Der 36. Evangelische Kirchentag im 500. Jahr der Reformation ist eine religiöse Veranstaltung. Sie wird jedoch zunehmend zur politischen Bühne. RT Deutsch hat Willy Wimmer, Reiner Braun und Kerstin Kaiser nach der Rolle der Politik bei der Veranstaltung befragt.

Wieviel Politik ist auf einem Kirchentag zulässig?

Willy Wimmer:

Das Entscheidende ist natürlich die Kirche selbst. Sie muss sich dann natürlich mit den Gläubigen, die diesen Kirchentag besuchen, aber auch mit der allgemeinen Öffentlichkeit anschließend darüber auseinandersetzten, ob es zu viel oder zu wenig gewesen ist. Aber das ist eben abhängig von einer Entscheidung, die vorher in der Kirche selbst getroffen werden muss.

Reiner Braun:


Ein Kirchentag ist immer politisch. Weil er sich nicht loslösen kann von den politischen Umständen, in denen er stattfindet. Selbst wenn man meint, man sei unpolitisch, ist man politisch. Sodass ich denke, dass dieser Kirchentag ein hochpolitischer ist. Weil er in einer Situation stattfindet, wo Krieg und Frieden auf Messers Schneide stehen. Und ich hoffe, er gibt eine eindeutige Antwort in Richtung Frieden und Abrüstung. Durch bestimmte Gäste wird der Kirchentag noch politischer als er sowieso schon ist. Und ich finde das nicht schlecht, weil sich Politik und Gesellschaft nicht trennen lassen. Und Kirchen haben eine Verantwortung, sich in politische und gesellschaftliche Prozesse einzumischen.

Kerstin Kaiser:


Soviel wie gewünscht wird. Ein Kirchentag ist ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis in Deutschland. Und Politik gehört zur Gesellschaft. Als Vertreterin einer politischen Stiftung finde ich das sogar sehr gut, wenn politische Themen tatsächlich überall dort erörtert werden, wo sich Leute treffen.

Kommentar:


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Besuch bei Putin vorzeitig abgebrochen: Duterte verhängt Kriegsrecht gegen IS in den Philippinen

Der philippinische Präsident hat über den Süden seines Landes für zunächst 60 Tage das Kriegsrecht verhängt. Zuvor hatten Islamisten in Mindanao Gebäude in Brand gesetzt, ein Krankenhaus besetzt und das Rathaus der Provinzhauptstadt Marawi angegriffen.
© Reuters Maxim Shemetov
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte in Moskau. In Russland bat der seit Juni 2016 amtierende Staatschef um Waffen im Kampf gegen den Terror
In der Region Mindanao im Süden der Philippinen gilt nun das Kriegsrecht. Dutertes Entscheidung folgte auf Angriffe islamistischer Rebellen in der Region und deren Hauptstadt Marawi, die 200.000 Einwohner hat. Die Stadt befindet sich 830 Kilometer südlich von Manila. In Mindanao hatten die Extremisten eine katholische Kirche sowie eine Schule, Häuser und ein Gefängnis in Brand gesetzt.

Verteidigungsminister Delfin Lorenzana teilte mit, dass ein Polizist bei einem Schusswechsel mit den Islamisten ums Leben kam, 12 Sicherheitskräfte wurden verletzt. In Russland traf sich Duterte mit Präsident Putin und forderte diesen auf, ihm Waffen für den Kampf gegen den Terror zu verkaufen. Gegenüber der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS sagte er:

Kommentar: Mehr Informationen über Duterte finden Sie hier.


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Putins neue Strategie zur wirtschaftlichen Sicherheit: Unabhängig vom Öl angepasst an die unstabile Weltwirtschaft und Geopolitik

Sanktionen, Ölpreisverfall und stärkere globale und systemische Risiken für die russische Wirtschaft machten eine Überarbeitung der Strategie zur ökonomischen Sicherheit nötig. Zuletzt hatte Moskau 1996 eine solche erarbeitet.
© Sputnik/Alexej Nikolsky
Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, hat in einem Dekret vom 15. Mai eine erneuerte Strategie seines Landes für ökonomische Sicherheit bestätigt. Die Direktive zielt auf eine Rahmenplanung, die sich bis zum Jahr 2030 erstrecken soll.

Die veränderte Strategie ist angesichts einer veränderten Risikosituation erforderlich geworden. Das Dokument führt auf, welche die aktuell größten Bedrohungen für die russische Wirtschaft sind. Darunter fallen:

Diskriminierende Maßnahmen gegen ökonomische Schlüsselfaktoren; beschränkter Zugang zu ausländischen finanziellen Ressourcen und modernen Technologien; ein gesteigertes Konfliktpotenzial in Russlands wirtschaftlichen Interessensgebieten und nahe seiner Grenzen, darüber hinaus auch noch größere Instabilität im Welthandel und an den internationalen Finanzmärkten.

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Wer hätte es gedacht: Geheimdienst kannte Attentäter von Manchester

Der mutmaßliche Manchester-Attentäter Salman Abedi hat den Terroranschlag womöglich nicht allein geplant, wie die britische Innenministerin Amber Rudd am Mittwochmorgen sagte. Er sei den britischen Geheimdiensten außerdem bereits bekannt gewesen.
Der 22-jährige Tatverdächtige habe der Ministerin zufolge bei dem Anschlag auf Konzertbesucher am Montagabend "wahrscheinlich nicht alleine gehandelt".

Zudem erklärte sie, dass Abedi den Sicherheitsbehörden bereits vor der Tat bekannt war. „Er ist jemand, den sie gekannt haben“, sagte Rudd im TV-Sender Sky News.

Kommentar: Warum hat niemand etwas unternommen? War er ein Strohmann? Die CIA und FBI sind bekannt dafür. Das ist natürlich zu diesem Zeitpunkt nur Spekulation. Dennoch ist es ein durchaus berechtigter Gedankengang, denn so etwas geschieht auch in Deutschland:






MIB

Manchester-Anschlag: Bankkarte von "Attentäter" am Tatort gefunden - Strohmann vom FBI?

Der mutmaßliche Attentäter des Anschlags in der Manchester-Arena, der 22-jährige Salman Abedi, soll Verbindung zur al-Kaida unterhalten haben. Er soll auch im Ausland trainiert worden sein. Sein Netzwerk vor Ort könnte aber weitgehend unbekannt sein, meldet TV-Sender CNN.

© Reuters
Menschen im Zentrum von Manchester trauern um die Opfer vom Anschlag in der Manchester Arena am 22 Mai.
Die Nachrichtenagentur Sputnik meldet unter Berufung auf einen mit den Ermittlungen vertrauten Vertreter der US-Geheimdienste neue Erkenntnisse zur Person des Verdächtigen. Der TV-Sender CNN konnte ihn zu dem Fall befragen.

Demnach stellte man die Persönlichkeit von Abedi anhand von einer Bankkarte fest, die am Tatort gefunden worden war, und bestätigte dies mithilfe der Gesichtserkennung. Nach Angaben des Vertreters der US-Geheimdienste reiste Abedi im vergangenen Jahr nach Libyen und besuchte auch andere Länder.

Kommentar:


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Anschlag in Manchester: Moskau bietet Aufklärungsdaten an obwohl England Zusammenarbeit verweigert

Die russischen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden sind laut dem Chef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des russischen Föderationsrates (Parlamentsoberhaus), Viktor Oserow, bereit, alle vorhandenen Daten bereitzustellen, die für die Ermittlung der Explosion in der Manchester-Arena notwendig sind.
© REUTERS
Und dass, obwohl Großbritannien sich als erstes Land geweigert hätte, mit den russischen Geheimdiensten zu kooperieren.

„Wir haben mehrmals davon gesprochen - und dass, obwohl sich Großbritannien als erstes Land geweigert hat, mit uns auf der Geheimdienstebene zusammenzuarbeiten - , dass wir bereit sind, die ganzen uns zur Verfügung stehenden Information zu teilen. Jetzt natürlich auch“, sagte Oserow.

Kommentar: Anschlag bei Konzert in Manchester: 23 Tote 59 Verletzte - Was bisher bekannt ist