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Di, 27 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

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Obamas Bilanz: "Ein Wolf im Schafspelz" - Psychopathen haben kein Gewissen

Trotz aller an ihn ursprünglich geknüpften Hoffnungen hat sich Friedensnobelpreisträger Barack Obama als einer der aggressivsten US-Präsidenten entpuppt. Sein Vorgehen ist dem russischen Politik-Experten Oleg Matwejtschew zufolge heuchlerisch.
© Flickr/ Daniel Lobo
In einem Gastbeitrag für die Tageszeitung Iswestija schreibt Matwejtschew, die jüngste Rede des scheidenden US-Präsidenten vor der UN-Vollversammlung habe von pazifistischen und wohltuenden Tönen gestrotzt: „In vielerlei Hinsicht ähnelte sie jenen Auftritten von Obama, als dieser vor acht Jahren erstmals kandidiert hatte. Damals wurde er von US-Bürgern als ‚Präsident der Hoffnung‘ wahrgenommen (...) Damals hielten die Wähler den Afroamerikaner Obama für einen Menschen, der die Minderheiten und die Schwachen in Schutz nehmen und eine neue Welt anstreben wird.“

Doch während seiner Präsidentschaft habe man etwas ganz Anderes gesehen. Der Truppenabzug aus dem Irak habe sich sehr langsam gestaltet - US-Soldaten seien dort noch präsent. Obama habe seine Vorgänger im Amt außerdem in Bezug auf die Organisierung sogenannter Farbrevolutionen übertroffen: „Ausgerechnet während seiner Präsidentschaft erlebten Nordafrika und der Nahe Osten den ‚Arabischen Frühling‘, der auf die Umstürze in Ägypten, Tunesien und Libyen hinauslief.“

Kommentar: In der Tat! Mehr Informationen über Obama:


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Ex-US-Botschafter: Westliche Politiker und Medien unterschätzen RT und Sputnik

„Mitarbeiter von RT in Moskau, einschließlich (Chefredakteurin) Margarita Simonjan, sind stolz, dem russischen Staat zu dienen. Es ist der Westen, der durch die RT-Mission verwirrt/gefoltert ist. Um es klar zu sagen, ich bin davon beeindruckt, was RT und Sputnik in einer so kurzen Zeit geleistet haben. Westliche Politiker und Medien unterschätzen sie“, schrieb Michael McFaul in seinem Twitter-Profil.


Kommentar: In der Tat! RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


USA

"Nur Zufall": USA "bekämpft" IS mit schrecklichen Phosphorbomben und trifft immer wieder Zivilisten

US-Streitkräfte haben im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ im Irak weißen Phosphor verwendet. Womöglich setzen die USA die chemische Waffe auch in zivilen Regionen ein. Diese Brandwaffe gilt als besonders umstritten, da sie nur unpräzise sowie flächendeckend einsetzbar ist. Bei Zivilisten verursacht sie schwerste Verletzungen.
© Reuters
Das Nachrichtenportal Washington Post identifizierte auf Bildern der Pentagon-nahen Webseite, Dvids, wie eine US-Artillerieeinheit mit Phosphorwaffen gegen IS-Stellungen im Irak schoss. Das Nachrichtenportal schrieb, die Einheit verwendete M825A1-Munition vom Kaliber 155 Millimeter.

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Terroristen-Chef im Interview: "USA steht auf unserer Seite, sie beliefern uns direkt mit Waffen"

Die syrische Terrormiliz Al-Nusra erhält nach Angaben eines Kommandeurs der Kampftruppen Waffen aus den USA. Das soll er dem Journalisten Jürgen Todenhöfer in einem Interview für die Montagsausgabe des „Kölner Stadt-Anzeigers“ gesagt haben.
© AFP 2016/ AMC / FADI AL-HALABI
Al-Nusra ist die stärkste Rebellengruppe im Gebiet um Aleppo. Die Islamisten waren früher mit Al-Kaida verbündet. Auf die Frage, ob die USA ihnen die Waffen über die Freie Syrische Armee, die sogenannten gemäßigten Rebellen, gegeben hätten, antwortete der Al-Nusra-Mann:
Die Raketen wurden uns direkt geliefert. Die Amerikaner stehen auf unserer Seite.“ Er habe sogar präzisiert, dass es sich dabei um Panzerabwehrraketen des Typs Tow handele. Allerdings werde die Kooperation nicht so gestaltet, wie es Al-Nusra wünsche, berichtet Focus Online unter Berufung auf den "Kölner Stadt-Anzeiger".

Kommentar: Hier finden Sie das Video-Interview...


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Damaskus: „Israel unterstützt Terroristen in Syrien und verstößt gegen das Völkerrecht“

Tel Aviv unternimmt eine direkte militärische Einmischung im südlichen Syrien zur Unterstützung der Terrorgruppierungen, wie der syrische Außenminister Walid al-Muallim erklärte.

Israel unternehme eine direkte militärische Einmischung zur Unterstützung der Terrorgruppierungen im Süden Syriens und leiste ihnen dabei ganz unterschiedliche Hilfe, so der syrische Außenminister. Zudem merkte er an, Syrien fordere von der internationalen Gemeinschaft, derartige Handlungen zu unterbinden.


Kommentar: Also im Klartext: Israel verstößt wieder einmal gegen das Völkerrecht...


In der Nacht zum 14. September hatte die israelische Luftwaffe Stellungen der syrischen Armee angegriffen, nachdem ein Geschoss in dem von den Israelis kontrollierten Gebiet der Golanhöhen eingeschlagen war.

Kommentar: Mehr Informationen über Israel und den IS:


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Putin am Steuer: Die Hoffnung der Welt besteigt das Schiff der Hoffnung

Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag an der Auszeichnung der Sieger der zweiten Etappe der Internationalen Schwarzmeer-Regatta großer Segelschiffe in Sotschi teilgenommen. Dabei bestieg der Staatschef im Rahmen der Veranstaltung das Segelschiff „Nadeschda“ (zu Deutsch: „Hoffnung“ - Anm. d. Red.) und war ans Steuer getreten.


Kommentar: Die Hoffnung der Welt, hat also das Schiff der Hoffnung bestiegen!

© Sputnik/ Alexej Nikolski
Auf Deck besichtigte Putin außerdem Modelle modernster russischer Eisbrecher. An der Regatta, die vom 8. September bis zum 4. Oktober stattfindet, nehmen rund 30 Segelschiffe teil, darunter aus Spanien, Bulgarien und Polen.


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Lawrow: Moskau lässt sich nicht mehr zu einseitigen Schritten in Syrien von den USA bewegen

Russland wird keine Bitten um eine einseitige Aussetzung der Tätigkeit der russischen und der syrischen Luftwaffe in Syrien mehr zur Kenntnis nehmen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem Interview für das russische Fernsehen sagte.
© Sputnik/ Grigiry Sysoev
„Wir haben in den vergangenen Monaten schon mehrmals... nach Absprache mit den Amerikanern 48- und 72-stündige Kampfpausen im Raum von Aleppo verkündet und uns jedes Mal davon überzeugt, dass diese Pausen dafür genutzt wurden, die Terroristen, darunter An-Nusra-Mitglieder, durch Kämpfer zu verstärken und mit Verpflegung und Waffen zu versorgen“, so Lawrow.

Laut dem Minister hat Russland ein Dokument des russischen Generalstabs verbreitet, das ausführlich erläutere, warum die gegenwärtige Situation die russisch-amerikanischen Syrien-Vereinbarungen vom 9. September sinnlos macht.

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Kolumbien: Vergewaltigung und Kindesmissbrauch durch US-Soldaten ohne Strafverfolgung

US-Streitkräfte und vom Pentagon beauftragte private Militärdienstleister haben laut Untersuchungen einer unabhängigen Kommission mindestens 54 Kinder, oft unter Einsatz von Drogen, in Kolumbien sexuell missbraucht. Die Immunität von US-Soldaten im Ausland verhindert eine strafrechtliche Verfolgung.

Seximperialismus: US-Soldaten vergewaltigten kolumbianische Kinder in völliger Straflosigkeit
Der 800 Seiten umfassende Bericht der unabhängigen historischen Kommission dokumentiert allein für die Jahre 2003 bis 2007 insgesamt 54 Fälle in denen Kinder von US-Militärs vergewaltigt worden.

Ein Großteil der Fälle ereignete sich den Untersuchungen zu Folge in der US-Militärbasis Melgar im Zentrum des Landes, circa 100 Kilometer von der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá entfernt.

Kommentar: Soldaten der USA/NATO haben solche Verbrechen auch in anderen Ländern begangen und wir können davon ausgehen, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt. Das ist das Resultat davon, wenn psychopathisch handelnde Personen ungestraft die schlimmsten Verbrechen begehen können:


USA

Über 1,5 Millionen Opfer: Verdeckte US-Militärputsche seit 1945 in Lateinamerika

Von 1945 bis heute haben in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden, zumeist unter US-Regie. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Million Menschen getötet. An den Folgen dieser Putsche und Militärinterventionen leidet Lateinamerika noch heute.
© Peter Carrette
US-Soldaten während der Invasion der Karibikinsel Grenada 1983
Die Blutspur der US-Militärinterventionen und Putsche überzog nach 1945 die ganze Region. Es begann mit dem Putsch von General Rojas Pinilla 1953 in Kolumbien und dem Sturz von Präsident Jacobo Árbenz 1954 in Guatemala und endet bisher mit dem Putsch gegen Präsident Fernando Lugo am 22. Juni 2012 in Paraguay. In diesem Zeitraum haben in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden.

Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Million Menschen getötet. Bürgerkriege und reaktionärer Staatsterror haben mehrere Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben.

Kommentar:


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Puerto Rico: Unabhängigkeitsbewegung wendet sich an Russland, um US-amerikanisches Joch abzuwerfen

Am Sonntag treffen sich Vertreter von Unabhängigkeitsbewegungen aus aller Welt in Moskau. Einer davon ist Ramon Nenaditsch, Anführer der Bewegung "Souveräner Staat Borinquén" aus Puerto Rico, die eine Loslösung von den USA anstrebt. RT lud ihn zum Interview.
© Sputnik
"Die EU ist eine Marionette der USA." - Ramon Nenaditsch, der Anführer der puerto-ricanischen Freiheitsbewegung "Souveräner Staat Borinquén", kritisiert die Sanktionen gegen Russland scharf und sieht die Krim-Abstimmung als vorbildhaft für sein Land.
Am 25. September findet in Moskau zum zweiten Mal die Konferenz "Dialog der Nationen. Selbstbestimmungsrecht der Völker und Aufbau einer multipolaren Welt" statt. An diesem Tag werden führende Persönlichkeiten aus nationalen Befreiungsbewegungen aus allen Ecken der Welt in die Hauptstadt der Russischen Föderation kommen, um sich über Probleme auf dem Weg zur Unabhängigkeit auszutauschen.

Unter anderem haben Unabhängigkeitsbefürworter aus Katalonien, Texas, Kalifornien, Irland oder der Westsahara ihr Erscheinen angekündigt.

Kommentar: