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Fr, 26 Aug 2016
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Heart - Black

1,4 Millionen Kinder auf der Flucht vor CIA-Truppe Boko Haram in Nigeria

Sie versuchen der Gewalt der Islamisten zu entkommen, nun drohen ihnen Hunger, Durst und Krankheiten. Das UN-Kinderhilfswerk warnt vor einer Katastrophe in Nigeria.
© Afolabi Sotunde/Reuters
1,4 Millionen Kinder sind in Nigeria laut Unicef auf der Flucht vor Bokom Haram.
Laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) sind wegen der Bedrohung durch Boko Haram inzwischen etwa 1,4 Millionen Kinder auf der Flucht. Besonders im Nordosten Nigerias und den Anrainerstaaten Tschad, Niger und Kamerun versuchten sie, der Gewalt zu entkommen. Bei Selbstmordanschlägen, Bombenattentaten und Massenentführungen der islamistischen Terrorgruppe sind in den vergangenen Jahren Tausende Menschen gestorben oder schwer verletzt worden - unter ihnen auch viele Kinder.

Kommentar: Die Verantwortlichen? Siehe:


USA

USA lieferte Waffen im Wert von 40 Milliarden Dollar in den Nahen Osten - In die Hände von Söldnern

„Die Ausbreitung der von den USA verkauften Waffen im Nahen Osten, und darüber hinaus, brachte Chaos und Tod.“ Das sagt der wissenschaftliche Direktor der NGO ‚Action on Armed Violence‘ gegenüber RT Deutsch. Die Organisation untersuchte, wie viele Kleinwaffen das US-Verteidigungsministerium nach Afghanistan und in den Irak schickte.
© Reuters
Die Versuche, die Kriege in Afghanistan, im Irak und Syrien zu beenden, scheitern auch daran, dass in allen Ländern zu viele Waffen im Umlauf sind. Alle Kriegsparteien können sich auf gigantischen Schwarzmärkten mit Waffen und Munition versorgen. Immer wieder tauchen Angebote auch in sozialen Medien auf.

In den vergangenen Monaten zeigte ein Journalistennetzwerk, wie Saudi-Arabien und die USA über Jahre in Osteuropa alle Arten von Waffen einkauften und an Söldner in Syrien schickten. Heute veröffentlichte eine britische NGO eine Untersuchung zu den Exporten von Kleinwaffen im Rahmen des „Krieges gegen den Terror“.

Kommentar:


Newspaper

Schottland macht's vor: Hijab ist keine Bedrohung, sondern Teil der offiziellen Polizeiuniform

Der Hijab soll von nun an Teil der offiziellen Polizeiuniform in Schottland werden, heißt es auf der offiziellen Seite der schottischen Polizei.
© Pixabay
„Ich bin sehr erfreut, diese Ankündigung machen zu können und begrüße die Unterstützung sowohl der muslimischen Gemeinde als auch der Polizisten und des Teams“, sagte der Polizeichef Phil Gormley.

Mit diesem Schritt wolle man Frauen aus muslimischen Gemeinden zu einer Karriere bei der Polizei ermutigen, die dies bislang vielleicht nicht in Betracht gezogen haben. Die Polizei wolle zudem „repräsentativer“ für diejenigen Gemeinden werden, in denen sie tätig sei, und ihre Einsatzkräfte vielfältiger gestalten.

Kommentar: Währenddessen gibt es im Rest von Europa immer mehr Diskrimination gegen Muslime, die auf nichts weiter fußt als Ignoranz.


Eye 1

FBI rüstete Kinderpornoseite auf und verfünffachte Zugriffsrate: Eine Million Kinderporno Bilder verbreitet

Im Februar 2015 hat das FBI eine Kinderporno-Seite im Darknet unter seine Kontrolle gebracht. Um die Nutzer des illegalen Dienstes identifizieren zu können, betrieb die Bundespolizei die Seite noch zwei Wochen weiter. Nun stehen Vorwürfe im Raum, das FBI habe das Angebot im Zuge dieser Maßnahme auch „verbessert“ und lies die Zugriffe um rund das Fünffache steigen. Die Nutzer der Kinderporno-Seite zeigten sich begeistert.
© Reuters
Nachdem das FBI die Kontrolle über die Seite „Playpen“ übernommen hatte, nutzten die Beamten das illegale Darknet-Angebot noch rund zwei Wochen, um die Computer der Nutzer mit Malware zu infizieren, um diesen so auf die Schliche zu kommen. Weltweit wurden so über 4.000 Rechner gehackt, 186 Personen wurden angeklagt. In einem der Verfahren kam nun heraus: Offenbar hat das FBI die Seite in seiner Obhut signifikant technisch verbessert.

Kommentar: Mehr Informationen über das FBI:


Cloud Lightning

Panikvorbereitung? Bundesregierung spielt Angriffsszenarien durch - Und Stromnetz ist Achillesferse

Die Bundesregierung spielt Szenarien für Angriffe auf Deutschland durch. Dabei macht Bundesinnenminister de Maizière vor allem die Vorstellung eines Stromausfalls Sorgen - eine zentrale Herausforderung im Katastrophenfall.
© dpa
Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maiziere sieht einen großangelegten Angriff auf die Stromversorgung in Deutschland als eine reale Gefahr an. Er könne sich vorstellen, dass es Gruppen, Staaten oder beides zusammen gebe, die angesichts der enormen Abhängigkeit von der Energieversorgung testen wollten, wie anpassungsfähig die deutsche Gesellschaft sei, sagte de Maiziere am Mittwoch in Berlin. Auch der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz, Christoph Unger, sagte: „Der langanhaltende, flächendeckende Stromausfall ist für uns die zentrale Herausforderung, der wir uns gegenübersehen.“

Unger sagte, es sei eine steigende Anzahl von Störungen im Stromnetz feststellbar. Auch international, etwa im Ukraine-Konflikt, seien Teile des Stromnetzes durch Hacker ausgeschaltet worden. Sein Amt arbeite seit drei Jahren an einem Gesamtkonzept zur Notstromversorgung.

Die vom Kabinett verabschiedete neue Strategie zur „zivilen Verteidigung“, in der es unter anderem um den Schutz wichtiger Infrastrukturen wie der Versorgung mit Wasser, Strom, und Gas geht, löst ein Konzept aus dem Jahr 1995 ab. Auf Basis des „völlig veralteten“ Konzepts aus den neunziger Jahren seien Vorbereitungen auf mögliche Katastrophen unmöglich gewesen, sagte de Maiziere. Es sei verantwortungsvoll, sich angemessen und mit kühlem Kopf auf Katastrophenszenarien vorzubereiten, auch wenn sie unwahrscheinlich seien.

Kommentar: Wir können nur abwarten, was passiert. Lesen Sie sich dazu auch den folgenden Artikel durch:

  • Sott-Exklusiv: Auch die tschechische Regierung warnt ihre Bürger: "Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor"



Beer

"Ihr seid alle Terroristen": Deutschland und Frankreich fordern Ein- und Ausreiseregister und Überwachung von Kurznachrichten

Bundesinnenminister de Maizière und sein französischer Kollege Cazeneuve fordern zur wirksameren Terrorbekämpfung ein europäisches Ein- und Ausreiseregister. So wollen sie nachvollziehen, wer nach Europa kommt und ob er sich zu Recht hier aufhält.
© AP
Deutschland und Frankreich machen Druck bei der Einführung eines europäischen Ein- und Ausreiseregisters. "Wir wollen bis Ende des Jahres eine Entscheidung über eine Einführung", sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach einem Treffen mit seinem französischen Kollegen Bernard Cazeneuve in Paris zum Thema Terrorismusbekämpfung.

"Wir wollen wissen, wer nach Europa kommt und ob er sich zu Recht aufhält, und wenn er Europa wieder verlassen hat", sagte de Maizière. "Das können wir im Moment nicht."

Kommentar:




Attention

Sott-Exklusiv: Auch die tschechische Regierung warnt ihre Bürger: "Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor"

Nachdem die deutsche Bundesregierung laut der F.A.Z. am 21.08.2016 der deutschen Bevölkerung angeraten hat, individuelle Vorräte für zehn Tage anzulegen, was sie seit dem Kalten Krieg zum ersten Mal tut, hat sich nun auch die tschechische Regierung dieser Warnung an ihre Bürger angeschlossen.

© DPA
Bis 1992 sollte das Land Bayern bei einem drohenden Atomschlag aus diesem Bunker heraus regiert werden.
Dem Bericht [des Zivilschutzkonzepts der Bundesregierung] zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Die Menschen sollten zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.
In Tschechien ging man sogar so weit zu sagen, dass "wir auf ein Katastrophenszenario vorbereitet sein müssen".

Was genau geht hinter den Kulissen vor? Was wissen oder planen die europäischen Staatsführer?

Chess

Welcher Plan ist hinter den Kulissen beschlossene Sache? Bundesregierung stellt offiziell neuen Zivilschutzplan vor

© RT
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, stellen heute die „Konzeption Zivile Verteidigung“ in Berlin vor. Das überarbeitete Zivilschutzkonzept der Bundesregierung empfiehlt den Bürgern, Vorräte für mindestens zehn Tage anzulegen, für den Fall möglicher Katastrophen oder eines bewaffneten Angriffs. Das umstrittene Konzept wurde am Vormittag durch das Bundeskabinett verabschiedet.

Dies ist das erste Mal seit der Zeit des Kalten Krieges, dass die Bundesregierung seinen Bürgern vorgeschlagen hat, solche Maßnahmen zu ergreifen.

Kommentar:


Bulb

Versuchter Mordanschlag auf Assange? Scotland-Yard reagiert auf Notruf erst 2 Stunden später

Ein Unbekannter hat versucht, in die ecuadorianische Botschaft in London einzudringen, wo sich der WikiLeaks-Gründer Julian Assange seit vier Jahren aufhält, berichten britische Medien.

© REUTERS/ Peter Nicholls
Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Mann einen Mordanschlag auf den Daten-Enthüller geplant hatte.

Laut der Zeitung Mirror hat ein unbekannter in der Nacht zum Dienstag versucht, durch ein Fenster ins Innere des Gebäudes zu gelangen. Der Mann wurde von der Hauswache daran gehindert und konnte entkommen.

„Ein unbekannter Mann hat um 2:47 Uhr nachts die Wand hochgeklettert, die zum Fenster der ecuadorianischen Botschaft in London führt. Er flüchtete, nachdem die Botschaftswache ihn bemerkt hatte“.

Snakes in Suits

Wegen "russischer Gefahr": Bundesregierung berät über Einführung der Wehrpflicht und Rationierung von Lebensmitteln

Die Bundesregierung beschäftigt sich in ihrem neuen Krisen-Plan für Deutschland überraschend ausführlich mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht. In einem Kriegs-Szenario wird außerdem durchgespielt, wie die Bundeswehr logistisch an ihre Einsatzorte kommt. Die Lebensmittel für die Bevölkerung würden im Kriegsfall per Gesetz rationiert werden.
© dpa
Bundeskanzlerin Merkel und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen.
Die Bundesregierung spielt überraschend konkret Schritte für ein mögliches Wiederaufleben der vor fünf Jahren ausgesetzten Wehrpflicht durch.Das geht aus einem Unterpunkt des Konzepts des Innenministeriums hervor, in dem es um zivile «Unterstützung der Streitkräfte» für den Fall geht, dass Deutschland etwa im Rahmen von Nato-Einsätzen das Bündnisgebiet an dessen Außengrenzen verteidigen muss. Dies berichtet die dpa, die den Entwurf gesehen hat.


Die Möglichkeit der Wiedereinführung der Wehrpflicht findet sich demnach in dem Papier in versteckter Form. In dem Streitkräfte-Passus heißt es unter dem Stichpunkt Post: «Die schnelle und sichere Zustellung von Postsendungen mit besonderer Bedeutung für die Bundeswehr (beispielsweise Einberufungs- und Leistungsbescheide bei Wiederaufleben der Wehrpflicht) wird im Rahmen des Post- und Telekommunikationssicherstellungsgesetzes gewährleistet».


Kommentar: Dieses Vorgehen unserer Regierung, gesteuert aus den USA, wird in diesem Artikel erklärt: Und in dem Buch von Dr. Łobaczewski:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke