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Mi, 29 Jan 2020
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Question

Börse in Hongkong bricht ein nach Herabstufung durch Moody, während Coronavirus sich ausbreitet

Hongkong
© Reuters Navesh Chitrakar
Ausgerechnet während sich das Coronavirus in China ausbreitet, senkt die Ratingagentur Moodys wegen "ineffektiver Reaktion der lokalen Behörden auf anhaltende Proteste" ihr Rating für Hongkong. Als Resultat führte diese Entscheidung zu Einbrüchen bei den großen asiatischen Aktienmärkten. China hält diese Entscheidung zu Recht für ungerechtfertigt. Versuchen hier die Verfolger bestimmter Interessen, China mit unlauteren Maßnahmen wie dieser wirtschaftlich in die Knie zu zwingen?
An der Börse von Hongkong sind die Aktien unter den großen asiatischen Märkten am stärksten gefallen, nachdem die Ratingagentur Moody's den Ausblick für das Finanzzentrums von Aa2 auf Aa3 gesenkt hatte. Die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone betone, dass sie der Entscheidung "stark" widerspreche.

Der Hang-Seng-Index, der führende Aktienindex Hongkongs und einer der wichtigsten in Asien, verlor 2,7 Prozent. Währenddessen rutschten auch andere regionale Märkte ab, wobei der SSE Composite Index des chinesischen Festlands um mehr als ein Prozent und der japanische Nikkei um 0,9 Prozent fiel.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.

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Die wichtigsten Personalien in Russlands neuer Regierung

Russland Regierung
Nach dem Eintritt der neuen russischen Regierung unter Michail Mischustin veröffentlichte RT-Deutsch eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Regierungsmitglieder. Von 22 Ministern in der alten Regierung bekleiden 12 weiterhin ihre Ämter, während der Rest durch neuen Gesichter ersetzt wurde. Vor allem die für die Außenpolitik relevanten Funktionäre behalten weiterhin ihre Ämter.


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Auch Davos ist vor Greta nicht sicher: Klimaschwachsinn ohne Ende

Während des derzeitig stattfindenden Weltwirtschaftsforum in Davos ließ Greta Thunberg die Chance natürlich nicht verstreichen, auch dort die Propaganda rund um das Klima weiter anzufachen. Die "Prophetin des Untergangs" traf in Davos unter anderem auch auf US-Präsident Donald Trump. Damit prallten natürlich zwei Welten aufeinander: Während Trump sich gerechtfertigterweise positiv über die Weltwirtschaft äußerte und Optimismus verbreitete, dünstete Thunberg Panikmache rund ums Klima aus, die rein gar nichts mit der Realität zu tun hat.
Greta
Am Dienstag kam es beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im schweizerischen Davos, dem jährlichen Stelldichein der Eliten aus Wirtschaft und Politik, zu zwei bemerkenswerten und gegensätzlichen Auftritten. US-Präsident Donald Trump hielt die Eröffnungsrede der Veranstaltung. Dabei lobte er vor allem sich selbst und seine Politik, die den "spektakulären" Aufschwung der US-Wirtschaft herbeigeführt habe. Auf das auch in Davos omnipräsente Thema Klimawandel ging Trump nur indirekt ein, als er vor "Untergangspropheten" warnte:
"Dies ist keine Zeit für Pessimismus. Dies ist eine Zeit für Optimismus. Um die Möglichkeiten von morgen anzunehmen, müssen wir die ewigen Propheten des Untergangs und ihre Vorhersagen der Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager von gestern."
~ RT Deutsch
Trump warnte darüber hinaus auch vor radikalen Sozialisten und traf damit den Nagel auf den Kopf:
Der Präsident verwies auf offensichtliche falsche Untergangsszenarien der Vergangenheit, um dann vor "radikalen Sozialisten" zu warnen:
"Sie wollen, dass es uns schlecht geht, aber wir lassen das nicht zu. Sie sagten eine Überbevölkerungskrise in den 1960er-Jahren, Massenhunger in den 70er-Jahren und ein Ende des Öls in den 1990er-Jahren voraus. Diese Alarmisten verlangen immer dasselbe: absolute Macht, um jeden Aspekt unseres Lebens zu dominieren, zu transformieren und zu kontrollieren. Wir werden niemals zulassen, dass radikale Sozialisten unsere Wirtschaft zerstören, unser Land zerstören oder unsere Freiheit auslöschen."
~ RT Deutsch
Kurz danach sprach Thunberg, "die Gründerin" genau solch einer sozialistischen Bewegung, vor der Trump zu Recht warnte: Fridays for Future. Dabei verbreitete sie wie üblich die von ihren Hintermännern präparierten Märchen rund ums Klima und die Rolle des Menschen, die dieser dabei spielen soll.

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Neue russische Regierung: Außen-, Verteidigungs- und Finanzminister bleiben im Amt

Nach dem Rücktritt der russischen Regierung unter Dmitri Medwedew nach den von Putin vorgeschlagenen Verfassungsänderungen ist das neue Regierungskabinett jetzt vereidigt worden und beginnt seine Arbeit. Außer Außenminister Sergei Lawrow, Verteidigungsminister Sergei Schoigu und Finanzminister Anton Siluanov wurde ein Großteil der Regierungsposten neu besetzt.
russische Regierung Michail Mischustin Putin
© Sputnik
Der neue russische Regierungschef Michail Mischustin bei der Vorstellung seines Kabinetts im Beisein von Wladimir Putin.
Die neue Regierung ist ausgewogen, auch wenn sie eine große Umbildung durchmachte", erklärte Putin bei einem Treffen mit dem neuen Kabinett:


In der vergangenen Woche war Dmitri Medwedew samt Kabinett zurückgetreten. Inmitten großer Unzufriedenheit der Menschen über die wirtschaftliche Lage im Land und mieser Umfragewerte hatte er den Schritt damit begründet, Präsident Putin freie Hand für die geplanten Reformen im Land zu geben.

~ RT Deutsch
Dmitri Medwedews Nachfolger als Premierminister Russlands und neuer russischer Regierungschef ist Michail Mischustin, der bereits die neue Regierung auf die kommenden Aufgaben eingestimmt hat:


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Video-Zusammenfassung: Vorgeschlagene Verfassungsänderungen in Russland

Verfassungsänderungen Russland
© RT
Verfassungsänderungen in Russland
RT Deutsch hat sich die Mühe gemacht, die sieben Hauptänderungen in der russischen Verfassung, die Putin letzte Woche vorgeschlagen hat, kurz zusammenzufassen. Wie wir bereits berichteten, haben unsere Medien in ihrer paranoiden Putinophrenie diese Vorschläge Putins in unseren Medien völlig falsch dargestellt.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat in seiner Rede zur Lage der Nation am Mittwoch Verfassungsänderungen vorgeschlagen. RT Deutsch klärt im folgenden Clip auf, worum es geht und welche Auswirkungen diese Änderungen auf das politische Leben in Russland haben werden.


~ RT Deutsch

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Iranischer Außenminister: Warum lassen sich EU-Staaten von USA drangsalieren?

Mohammed Dschawad Sarif

Mohammed Dschawad Sarif
Im Rahmen einer Konferenz in Neu-Delhi fragte sich der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif, warum sich EU-Staaten von der USA gegen ihre eigenen Interessen herumschubsen und herumkommandieren lassen. In Europa und dem Rest der westlichen "Wertegemeinschaft" scheint man diese offensichtliche Tatsache nicht gerne zu erwähnen und stattdessen zu ignorieren.

Als Außenstehender offenbart Sarif damit einen deutlich objektiveren Einblick in die wirklichen Geschehnisse in der EU. Sarif kam auch zu dem richtigen Schluss, dass das Zulassen dieses Herumkommandierens seitens der EU-Staaten gefährlich ist und zu immer weiteren unsinnigen und unvorteilhaften Forderungen seitens der USA führen wird.

Mit Blick auf die Sanktionswelle gegen eine Reihe von EU-Ländern, die an der Gaspipeline beteiligt sind, fragte Zarif:
Die EU ist die größte Weltwirtschaft. Warum lassen Sie sich also überhaupt von den Vereinigten Staaten herumschubsen? Da Sie sich einmal von den Vereinigten Staaten schikanieren lassen haben, tun sie dies natürlich auch bei der Nord Stream-Pipeline", sagte Zarif
~ RT Deutsch
Sarif erläuterte dem Publikum, wie sich Tyrannen verhalten und zog einen Vergleich zur Schule, wo ein tyrannischen Mobber zuerst versucht, die kleineren Kinder einzuschüchtern und zu tyrannisieren. Sobald der Mobber bemerkt, dass man nichts dagegen unternimmt oder einfach mitmacht, beginnt der Tyrann auch diejenigen zu tyrannisieren, die nur dabei stehen. Denn er bemerkt, dass er keine Konsequenzen zu befürchten hat und sich noch an weiteren Opfern ergötzen kann, während das ursprüngliche Opfer, sollte es sich weiterhin dem Willen des Tyrannen unterwerfen, immer mehr in den Sog seines Willens gezogen wird.

Sarif rief die USA darüber hinaus auch dazu auf, ihre Strategie im Nahen Osten zu überdenken und betonte die Notwendigkeit, den Fokus auf die Krisenprävention zu legen.

TV

Demokratisierung: Putin entmachtet sich selbst, während Medien das Gegenteil propagieren

putin state union constitution
Unsere Mainstream-Medien sind ja allerseits bekannt dafür, sich durch offensichtliche Propaganda und Lügen regelmäßig zu blamieren. Auch diesmal haben sie dieses Ziel nicht verfehlt.

Während Putin vorgestern fundamentale Änderungen in der russischen Verfassung vorgeschlagen hat, die nicht zuletzt seine eigene Macht als Präsident deutlich einschränken werden, ließen es sich die Qualitätsmedien nicht nehmen, ihrem ungebildeten Publikum das Gegenteil zu präsentieren. Übrigens wurde bei der Rede Putins auch offensichtlich, dass er vollkommen rechtskonform im Jahr 2024 von seinem Amt als Präsident zurücktreten wird. Und währenddessen behaupten die Medien allen Ernstes, er würde damit seine Macht als "Diktator" erweitern und sichern. Orwell hätte Neusprech nicht besser formulieren können.

Das Video unten von RT fasst diesen Wahnsinn punktgenau als Paranoide Putinophrenie exzellent zusammen. Offensichtlich eine Form der Paranoiden Schizophrenie.
Die vom russischen Präsidenten vorgeschlagenen Verfassungsänderungen bedeuten eine signifikante Verschiebung der Machtbalance innerhalb des russischen Staates. Anders als in vielen westlichen Medien dargestellt, wird das Amt des Präsidenten erheblich an Einfluss verlieren.

Viele präsidiale Befugnisse werden an das Parlament übertragen. Darunter das wichtige Privileg, die Regierung zu ernennen. Der Präsident soll zukünftig nicht einmal mehr das Recht haben, diese vorgeschlagene Regierung abzulehnen. Vladimir Putin wird noch weitere 4 Jahre das höchste Amt im russischen Staat innehaben. Das sich ein Präsident noch während seiner Amtszeit in dieser Form selbst entmachtet, ist ein einzigartiger Vorgang.

~ RT Deutsch

Bulb

Klima-Schwachsinn: Fridays for Future gegen Siemens wegen Beteiligung an Kohle-Mine

Fridays for Future haben sich ein neues grandios schwachsinniges Ziel gesetzt. Diesmal sollen Proteste gegen Siemens stattfinden. Siemens ist am Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Australien beteiligt, durch das dringend benötigte Arbeitsplätze geschaffen werden.
Luisa Neubauer
© Reuters Hannibal Hanschke
Deutsche Klimaaktivistin Luisa Neubauer bei einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit Siemens, Berlin, Deutschland, 10. Januar 2020.
In mehreren deutschen Städten wollen die "Fridays for Future"-Aktivisten am Montag gegen Siemens demonstrieren. Grund ist die Beteiligung von Siemens an einer neuen Mine. Hierfür soll eine Schienensignalanlage gebaut werden. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer stieß den Protest an.

Von einer "historischen Fehlentscheidung" sprach die 23 Jahre alte Luisa Neubauer, Sprecherin der deutschen "Fridays for Future"-Bewegung. Über Twitter hatte sie den Siemens-Konzernchef Joe Kaeser direkt angegriffen. Dieser würde mit den Aktivitäten seines Konzerns gegen das Pariser Klimaschutzabkommen verstoßen.

~ RT Deutsch
Auch in diesem Fall beweist die Fridays for Future Bewegung ihre naive Ignoranz mehr als alles andere. Auch in Deutschland wird immer öfters gegen Kohle und andere wichtige Güter unserer Zivilisation demonstriert. Proteste, bei denen auch nicht mehr vor Gewalt zurückgeschreckt wird.

Eye 1

NATO-Chef wirft Moskau Verletzung des ausgesetzten Vertrags vor und verspricht Reaktion

Laut NATO-Chef Jens Stoltenberg verstoßen die Russen mit ihrem Marschflugkörper 9M729 (auch SSC-8) gegen den INF-Vertrag. Darauf wird laut Stoltenberg eine Reaktion folgen. Stoltenberg scheint hier vergessen zu haben, dass der INF-Vertrag sowohl von Amerika als auch Russland aufgekündigt wurde, nachdem die westliche "Wertegemeinschaft" unter Führung der USA Russland zu Unrecht einen Vertragsbruch in die Schuhe schieben wollte.
El secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg
© Internet
NATO-Chef Jens Stoltenberg gegen die nicht existierende "russische Aggression"
Die Nato betrachtet die 9M729-Raketen Russlands als einen Verstoß gegen den INF-Vertrag, der letztes Jahr von den USA gekündigt worden war.
"Wenn es um die SSC-8 geht, werden wir an Luftverteidigungs- und Flugkörperabwehrsystemen arbeiten, an konventionellen Waffen, an erhöhter Alarmbereitschaft und einer Verlängerung der Vorwarnzeiten", sagte Generalsekretär Stoltenberg Auf den Rahmen dafür hätten sich die Nato-Verteidigungsminister bereits geeinigt.
~ Sputnik
Stoltenberg betonte darüber hinaus, dass hier nicht die NATO der Agressor ist, sondern Russland, was natürlich rein gar nichts mit der Realität zu tun hat:
Die Stationierung der SSC-8-Marschflugkörper sei Teil "der russischen Strategie, stark in neue moderne Fähigkeiten zu investieren - einschließlich neuer moderner Atomwaffen", erklärte Stoltenberg. Darauf reagiere die Nato defensiv und angemessen.

Zudem betonte Stoltenberg, dass die Nato keine Absicht habe, neue landgestützte Atomraketen in Europa zu stationieren. Ein weiteres Ziel sei, die Rüstungskontrolle zu stärken. Dies ist vor allem auch ein Anliegen von Bündnisstaaten wie Deutschland.

~ Sputnik

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Endlich: Irak fordert Truppenabzug der Amerikaner

Auf Basis eines Beschlusses des irakischen Parlaments hat das Büro des irakischen Ministerpräsidenten Adil Abd al-Mahdi die USA um die Ausarbeitung eines Planes für den Truppenabzug der Amerikaner aufgefordert.
US troops Syria
Nach Angaben von Alsumaria TV bat der irakischen Ministerpräsident Adil Abd al-Mahdi US-Außenminister Mike Pompeo, Delegierte in den Irak zu entsenden, um die Entscheidung des irakischen Parlaments über den Truppenabzug umzusetzen. Laut dem Medienbüro des Premierministers hatte al-Mahdi einen Anruf des US-Außenministers erhalten, in dem es darum gehen sollte, eine Eskalation und einen offenen Krieg zu verhindern.

~ RT Deutsch
Die berechtigte Entscheidung des irakischen Parlaments wurde nach der angeblich "durch die USA" infizierten Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani auf irakischem Grund und Boden durch einen Luftangriff gefällt.

Die USA und andere alliierte Länder sind nicht nur für den Zerfall des Landes nach dem illegal begonnen Krieg im Jahr 2003 (der auf Lügen basierte) und den Tod von hunderttausenden Menschen verantwortlich, sondern auch für die seitdem von den USA kontrollierte Besatzung des Landes. Alles klare Verstöße gegen das Völkerrecht.
Laut dem irakischen Regierungschef dringen weiterhin amerikanische Streitkräfte und Drohnen ohne Erlaubnis der Regierung in den Irak ein, wie Al-Masdar Newsberichtet.

Al-Mahdi betonte demnach, dass der Irak alle Operationen ablehnt, die seine Souveränität verletzen, einschließlich der jüngsten Operation, die die Al Asad Airbase und das Gouvernement Erbil zum Ziel hatte. Der Irak sei bemüht, zu verhindern, dass das Land zum Schlachtfeld für die USA und den Iran wird.

~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf RT Deutsch.