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Angeblich wegen russischer Drohne: Baerbock musste Besuch in Nikolajew vorzeitig abbrechen

Annalena Baerbock in Nikolajew
© www.globallookpress.com IMAGO/Thomas TrutschelAußenministerin Annalena Baerbock bei ihrem Besuch in Nikolajew (25. Februar 2024)
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat ihren Besuch in der südukrainischen Stadt Nikolajew vorzeitig beendet. Grund dafür sei eine vermeintlich russische Aufklärungsdrohne gewesen, behauptete ein Sprecher des Auswärtigen Amtes.

Wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Rande des Besuchs der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) in der Ukraine mitteilte, habe die Außenministerin den Besuch eines Wasserwerks in der südukrainischen Stadt Nikolajew wegen einer vermeintlich russischen Aufklärungsdrohne vorzeitig abbrechen müssen. Die Delegationsmitglieder waren dem Sprecher zufolge zuvor aufgefordert worden, rasch in die gepanzerten Fahrzeuge von Baerbocks Kolonne zurückzukehren.

Wie das Auswärtige Amt behauptete, wurde eine russische Aufklärungsdrohne gesichtet, die auch den Bereich des Wasserwerks überflog. Auf solche Drohnen folge in der Regel ein direkter Luftangriff, hieß es. Die Drohne sei der Kolonne Baerbocks zunächst gefolgt, bevor sie wieder abdrehte, wurde weiterhin behauptet. In Bewegung zu bleiben, sei in dieser Situation "die sicherste Option gewesen", hieß es. Kurze Zeit nach der Abfahrt der Kolonne Baerbocks gab es einen Luftalarm in der Region Nikolajew. Nach einer guten Viertelstunde wurde der Alarm wieder aufgehoben.

Baerbocks Visite war aus Sicherheitsgründen zunächst geheim gehalten worden. Es ist bereits ihre fünfte Reise in die Ukraine seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs. Bereits am Samstagabend hatte Baerbock in der südukrainischen Hafenstadt Odessa bei einem Luftalarm einen Schutzraum aufsuchen müssen. Der Alarm wurde um 21.48 Uhr (Ortszeit) ausgelöst, im Stadtgebiet waren Luftschutzsirenen zu hören. Etwa 20 Minuten später wurde der Alarm wieder aufgehoben. Baerbock hielt sich währenddessen nach Angaben eines dpa-Reporters gemeinsam mit Mitgliedern ihrer Delegation und anderen Gästen im Schutzraum ihres Hotels auf.

Cult

Neuer Gesetzeswahnsinn der Grünen: Radfahren auf Waldwegen soll verboten werden

Sonnenaufgang Wald, Waldgebiet im Sonnenlicht
© www.globallookpress.com IMAGO/Jan EifertSonnenaufgang im Taunus am 23. Oktober 2023
Inzwischen weiß man ziemlich genau, was man erwarten kann, wenn ein Lebensbereich unter "grüne" Kontrolle gerät. Es ist schon fast ein Wunder, dass es noch keine amtlichen Formulare für intime Kontakte gibt. Der Entwurf für ein neues Bundeswaldgesetz (BWaldG) ist da keine Ausnahme.

Wald, das war in Deutschland immer eine romantische Vorstellung oder der Ort von Kindheitserinnerungen beim Pilze suchen oder Beeren pflücken. Und natürlich auch, über Jahrhunderte hinweg, ein Objekt gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, von adligen Jagdprivilegien, bäuerlicher Wilderei und Holzsammelverboten. Obwohl es in Deutschland kaum noch eine Waldfläche gibt, die tatsächlich aus niemals anderweitig genutztem Boden besteht, wird Wald weitverbreitet mit unberührter Natur verbunden.

Das ist natürlich eine Illusion. Dazu muss man sich nur die alten Standorte von Eisen- und Glasproduktion betrachten, beide Gewerke benötigten Holzkohle, für deren Herstellung die oft als unheimlich angesehenen Köhler zuständig waren. Wald war dafür eine der ersten industriell genutzten Ressourcen. Und schon davor gab es allerlei Nutzungen, die Folgen hatten: Die einst weitverbreiteten Eibenwälder verschwanden, weil Eibenholz unter anderem für die - eine Zeit lang - militärisch wichtigen Langbogen geeignet war. Und das war nichts Neues, denn die griechischen Wälder fielen schon in der Antike dem Bau der attischen Flotte zum Opfer.

Diese illusorische Sichtweise von "der unberührten Natur" schlägt sich nun aber in einem weiteren bürokratischen deutschen Monstrum nieder, dem Entwurf für ein neues Waldgesetz, das schon allein den Umfang des alten BWaldG locker verdreifacht. Und es schafft zudem, im Grunde alle Interessenten am Wald gleichermaßen zu frustrieren, vermutlich als Kompensation für die ansonsten vorgesehene Nutzung zum Aufstellen von Windrädern.

Kommentar: Die Grünen machen ihrem Namen wirklich alle Unehre! Hier noch ein paar weitere Beispiele: Und so ist der Wald eine Wohltat für den Menschen:


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Russland vollendet gratis Getreidelieferungen an ärmste Länder Afrikas: 200.000 Tonnen

Moskau hat Wort gehalten. Sechs ärmste Länder Afrikas erhielten die ihnen von Präsident Wladimir Putin zugesagten 200.000 Tonnen Getreide. Die letzte für Somalia bestimmte Spende traf in dem afrikanischen Land Ende Januar ein. Am 17. Februar wurde die Ladung gelöscht.

africa russia putin sochi
© Getty
Russland hat nun offiziell seine humanitären Getreidelieferungen an Mali, Burkina Faso, Simbabwe, Eritrea, Somalia und die Zentralafrikanische Republik vollendet. Diese ärmsten afrikanischen Länder bekamen gratis insgesamt 200.000 Tonnen Getreide, die Russlands Präsident Wladimir Putin Ende Juli nach dem Ausstieg aus dem Getreide-Deal mit der Ukraine ihnen versprochen hatte. Dies bestätigte der russische Landwirtschaftsminister Dmitri Patruschew bei einem Treffen mit dem Kremlchef am Dienstag. Dabei betonte er:
"Das ist das erste Mal, dass unser Land eine solch umfangreiche humanitäre Aktion in die Tat umgesetzt hat."
Patruschew gab bekannt, dass das erste Frachtschiff mit dem gespendeten Getreide an Bord am 7. November 2023 in See gestochen sei. Jede Lieferung habe im Durchschnitt 30 bis 40 Tage in Anspruch genommen. Das letzte Schiff mit der für Somalia bestimmten Ladung sei in dem afrikanischen Land Ende Januar eingetroffen. Die Ladung sei am 17. Februar gelöscht worden.

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Das Beste aus dem Web: Zehn Jahre später: Ein Rückblick auf die Maidan-Revolution in der Ukraine


Kommentar: Dieser Artikel ist zwar schon im November vergangenen Jahres erschienen, da zu diesem Zeitpunkt vor zehn Jahren die Proteste auf dem Maidan begannen. Doch in diesen Tagen im Februar vor zehn Jahren fanden diese Proteste in Form eines Putsches ihren unrühmlichen Abschluss - was zugleich den Anfang unglaublichen Leids für zahllose Menschen durch die Hand ukrainischer Nationalisten und ihrer westlichen Strippenzieher markierte.


Zum zehnjährigen Jahrestag des Beginns der Proteste auf dem Maidan in Kiew ist in vielen großen Medien eine fortgesetzte Mythenbildung rund um die Geschehnisse von 2013/14 zu beobachten. Der gewaltsame Umsturz war aber weder demokratisch noch freiheitlich, wie es oft immer noch heißt. Außerdem muss er als ein Ausgangspunkt der Dynamiken gelten, die zum Ukrainekrieg geführt haben. Um an die Anfänge der damaligen Abläufe zu erinnern, übernehmen wir hier einen Beitrag von Stefano di Lorenzo.
Maidan Putsch Kiew
© dpa/sd sh
Heute vor zehn Jahren geschah, was ungeahnte Folgen hatte: Der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch stoppte die Unterzeichnung des sogenannten Assoziierungsabkommens der Ukraine mit der EU - nicht um es zu verhindern, aber um es seiner massiven Auswirkungen auf die ukrainische Wirtschaft wegen auch mit dem Haupthandelspartner der Ukraine, mit Russland, besprechen zu können. Daraus entstanden Proteste und daraus wurde - mit massiver Hilfe der USA - schließlich ein Staatsstreich, der seinerseits dann zur Sezession der Krim und Jahre später zur Sezession des Donbass führte. Der Bericht darüber von Globalbridge.ch-Autor Stefano di Lorenzo zeigt, dass auch gesteuerte Medien-Aktivitäten einen großen Einfluss auf die damaligen Geschehnisse hatten. (cm)

Heute vor zehn Jahren, am 21. November 2013, kündigte der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch an, dass die Ukraine die Unterzeichnung des geplanten Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union erstmal aussetzen würde. Zu diesem Zeitpunkt war das Ausmaß dieser Entscheidung schwer zu bewerten. Doch es war der Beginn einer Reihe von Ereignissen, die das Schicksal der Ukraine in den folgenden Jahren radikal und in unvorstellbarer Weise prägen sollten. "Die Ukraine hat ihre Pläne, ein historisches Abkommen mit der Europäischen Union zu unterzeichnen, das das Land aus dem Orbit des Kremls herausführen sollte, abrupt aufgegeben", so kommentierte zum Beispiel die britische Zeitung The Guardian damals. Eine durchaus bemerkenswerte Formulierung, muss man sagen.

Östliche Partnerschaft

Und was war das für ein historisches Abkommen, das "das Land aus dem Orbit des Kremls herausführen sollte"? Im Jahr 2013 trieb die Ukraine mehr Handel mit Russland als mit der Europäischen Union, wie es praktisch seit Jahrhunderten der Fall war. Die ukrainische Wirtschaft, insbesondere im industriellen Sektor - oder genauer gesagt, das, was nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion vom industriellen Sektor übrig geblieben war - war weitgehend in die russische Wirtschaft integriert. Das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der Europäischen Union, das Teil der so genannten Östlichen Partnerschaftsinitiative der Europäischen Union war, sollte diese Situation ändern.

Nach dem Plan der EU sollte die 2009 ins Leben gerufene Östliche Partnerschaft "eine strategische und ambitiöse Partnerschaft sein, die auf gemeinsamen Werten und Regeln, gegenseitigen Interessen und Verpflichtungen sowie gemeinsamer Verantwortung beruht". Die Initiatoren waren Radosław Sikorski und Carl Bildt, damals die Außenminister von Polen und Schweden. Die Östliche Partnerschaft und die Assoziierungsabkommen sahen eigentlich keine EU-Mitgliedschaft vor, aber die Initiatoren machten keinen Hehl daraus, was das Endziel sein sollte: "Wir alle wissen, dass die EU der Erweiterung überdrüssig ist. Wir müssen diese Zeit nutzen, um uns so gut wie möglich vorzubereiten, damit, wenn die Müdigkeit vorüber ist, die Mitgliedschaft etwas Natürliches wird", so Sikorski damals.

Eine russische Marionette?

Das Narrativ a posteriori besagt, dass der damalige ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch "pro-russisch" war. Nichts anderes als eine Kreml-Marionette, die in jeder Hinsicht von Putin kontrolliert werde. Dies ist das allgegenwärtige Interpretationsschema, das heute universal verwendet wird. Janukowitsch sei eine Kreml-Kreatur gewesen, daher habe er seinem Land einseitig und willkürlich verweigert, was der legitime Wunsch eines ganzen Volkes war, nämlich die Integration in die Europäische Union. Die einzige Wahl, die der Ukraine eine menschenwürdige Zukunft garantieren würde. Aber diese Erzählung ist tendenziös und letztlich falsch. Ein Narrativ, das in sich vollständig und kohärent erscheinen mag, aber einige wichtige Fakten außer Acht lässt.

Kommentar:


Attention

Spiel mit dem Feuer: Getarntes NATO-Personal kämpft in der Ukraine

Westliche Soldaten, die im Ukraine-Konflikt als Söldner getarnt gegen die russische Armee kämpfen, sind nach Angaben von Generaloberst Sergei Rudskoi stark mit dem Betrieb der Luftabwehr- und Raketensysteme des Landes beschäftigt.

NATO UKRAINE
© Steinach / Legion-Media
NATO-Soldaten kämpfen getarnt als Söldner gegen die russische Armee im Ukraine-Konflikt, behauptete ein hoher russischer Verteidigungsbeamter, nachdem Moskau Kiew mit der Einnahme der wichtigen Donbass-Stadt Awdejewka einen schweren Schlag versetzt hatte.

Der Beschuss russischer Zivilisten durch die Ukraine - der in den Jahren zuvor zu einem großen Teil von Awdejewka aus erfolgte - geschehe auf Geheiß Kiews und mit stillschweigender Zustimmung westlicher Staaten, erklärte der stellvertretende Leiter des russischen Generalstabs, Generaloberst Sergei Rudskoi, am Montag gegenüber der Zeitung Krasnaja Swesda.

Die USA und ihre Verbündeten pumpen die Ukraine mit Waffen voll und versorgten sie mit Kommunikationsdiensten und nachrichtendienstlichen Informationen, aber ein Teil der Ausrüstung erfordere qualifiziertes westliches Personal vor Ort, sagte der Beamte. Laut Rudskoi:

Kommentar: Der Westen unter Federführung der NATO/USA spielt weiter mit Feuer. Russland hat bisher äußerst geduldig und gemäßigt auf die unzähligen feindlichen Maßnahmen der NATO reagiert. Wer jedoch mit dem Feuer spielt, muss damit rechnen, sich irgendwann gehörig zu verbrennen.

Hier ein weiteres aktuelles Beispiel:


Skull

Verätzungen, Übelkeit und Erbrechen - Ukraine setzt verbotene US-Chemiewaffen gegen russisches Militär ein

Der Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen, Igor Kirillow, berichtete am Montag, dass Ende Januar russische Soldaten im Kampfgebiet mit einer in der EU verbotenen Substanz angegriffen wurden. Zuvor seien auch zwei Regionalchefs vergiftet worden.
Gift Gas
© Gettyimages.ru Milos DimicSymbolbild
Trotz des Chemiewaffenübereinkommens verfügen die USA weiterhin über hochgiftige Reaktionsmassen, die nach der Vernichtung von Giftstoffen an Standorten in den US-Bundesstaaten Kentucky und Colorado zurückgeblieben sind. Dies erklärte Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der russischen ABC-Abwehrtruppen, bei einem Briefing des russischen Verteidigungsministeriums am Montag.

Ein weiterer Beweis für die Verletzung des Übereinkommens durch die USA sei die Weitergabe von nicht-tödlichen Chemiewaffen an den Irak, Afghanistan und die Ukraine. Während der militärischen Sonderoperation in der Ukraine seien Fälle des Einsatzes amerikanischer chemischer Munition durch die ukrainischen Streitkräfte registriert worden.

Darüber hinaus berichtete Kirillow, dass die ukrainische Armee plane, eine Art "speziellen Chemiegürtel" gegen die vorrückenden russischen Truppen zu errichten. Seinen Angaben zufolge hat die Ukraine vor, während des Vormarsches der russischen Streitkräfte Behälter mit Blausäure und Ammoniak in die Luft zu sprengen. Außerdem setzten die ukrainischen Verbände verbotene Chemikalien ein, die im Chemiewaffenübereinkommen aufgeführt sind.

Bomb

Lauterbach nimmt auch an Münchner Sicherheitskonferenz teil: Und richtet Botschaft "an Schwurbler und Verschwörungsheinis"

Von der Sicherheitskonferenz schickt Gesundheitsminister Karl Lauterbach eine Mitteilung an wortwörtlich "Schwurbler und Verschwörungsheinis" : Bei der Ratifizierung des WHO-Vertrags würde die Gültigkeit deutscher Gesetze nicht außer Kraft gesetzt, informiert er die "Heinis".

karneval lauterbach
© Arne Dedert/dpaKarl Lauterbach als "Master of Desaster" im Mainzer Rosenmontagszug, 12. Februar 2024
Auf der 60. Internationalen Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) sollen auch sechs Jahrzehnte nach der Gründung im Februar 2024 laut Ankündigung wieder die dringendsten Fragen der internationalen Sicherheit diskutiert werden.

Dazu reisten "hochrangige Entscheidungsträger und Experten aus der ganzen Welt" in die bayerische Landeshauptstadt. Schaut man sich das Programm an, gehören unterschiedlichste Themenspektren zu den Sicherheitsbelangen auf unserem Planeten. In Arbeitsgruppen, die teils für alle Teilnehmer offen sind und teils nur nach spezieller Einladung zugänglich gemacht werden, sollen unter anderem folgende Themen behandelt werden (Auszug aus der Liste der Arbeitsgruppen):

Kommentar: Lauterbach wirkt ziemlich selbstgefällig und macht sich mit solchen Äußerungen noch unbeliebter, als er jetzt schon ist. Interessant ist auch, dass ausgerechnet ein Gesundheitsminister an der Konferenz mit teilnimmt, wird etwas geplant, von dem wir wissen sollten?


Light Saber

Russisches Verteidigungsministerium: Awdejewka von ukrainischen Nationalisten befreit

Russische Soldaten im Donbass
© Sputnik Sergei Awerin/RIA NowostiSymbolbild: Russische Soldaten im Raum Awdejewka, Februar 2023
In den letzten Tagen hatten sich die Kämpfe um Awdejewka bei Donezk intensiviert. Heute Morgen trafen die ersten Meldungen über einen Abzug ukrainischer Einheiten aus der Stadt ein.

Nach langen Kämpfen um die Ortschaft Awdejewka, einen Vorort von Donezk, gelang es heute den russischen Streitkräften, die von der ukrainischen Seite außerordentlich stark befestigte Ortschaft einzunehmen.

Darüber berichtete heute der Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Armeegeneral Sergei Schoigu, im Kreml dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der Oberbefehlshaber der Streitkräfte des Landes ist. Das nun vollständig von der russischen Armee, konkret von der Streitkräftegruppe "Zentrum" unter dem Kommando von Generaloberst Andrei Mordwitschow, kontrollierte Awdejewka gehört zur Volksrepublik Donezk. Die Ortschaft hatte einen starken Verteidigungsknotenpunkt der ukrainischen Streitkräfte dargestellt.

Kommentar: Wenn das mal keine hoffnungsvolle Nachricht ist! Nun bleibt zu hoffen, dass die Einwohner von Donezk mehr Frieden vor Angriffen durch die ukrainischen Nationalisten haben.


Beer

Sehr wahrscheinlich geplant: Plötzlicher Tod von Nawalny und der Westen weiß sofort den Schuldigen

Wildeste Vorwürfe, sprachliche Entgleisungen und schon die ersten Drohungen - die sofortigen Reaktionen aus dem Westen auf den Tod des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny ließen nicht lange auf sich warten. Laut der Pressesprecherin Maria Sacharowa des russischen Außenministeriums seien solche Reaktionen selbstentlarvend.
nawalny
© Sputnik

Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat die Reaktionen der westlichen Politiker zum Tod des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny kommentiert. Die Geschwindigkeit der Reaktionen von NATO-Staats- und Regierungschefs auf Nawalnys Tod in Form unmittelbarer, direkter Anschuldigungen gegen Russland sei selbstentlarvend, schrieb sie auf Telegram. "Die gerichtsmedizinische Untersuchung liegt noch nicht vor, aber der Westen hat seine Schlussfolgerungen bereits parat", fügte Sacharowa hinzu.

Alexei Nawalny ist plötzlich in einer Strafkolonie im Bezirk Jamal-Nenzen in West-Sibirien verstorben. Er hatte sich während eines Spaziergangs unwohl gefühlt, und ihm wurde ein Krankenwagen gerufen. Die Sanitäter der Vollzugsanstalt hätten laut Erstmeldungen alle notwendigen Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, doch um 14:17 Uhr sei Nawalny dennoch verstorben. Eine RT-Quelle nannte als vermutliche Todesursache ein abgelöstes Blutgerinnsel. Ein medizinisches Team der russischen Gefängnisbehörde führt vor Ort eine Untersuchung durch. Der Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, er habe noch keine Informationen über die Todesursache.

Kommentar: Ein Wunschkandidat vom Westen. Nawalny war nichts anderes als eine instrumentalisierte Marionette, um Russland niederzumachen, die jetzt sehr wahrscheinlich auch durch westliche Hand gestorben sein könnte.


Bulb

Elon Musk: "Es ist völlig ausgeschlossen, dass Russland den Ukraine-Konflikt verliert"

Der US-Milliardär Elon Musk fordert eine friedliche Beilegung des Ukraine-Konflikts. Weitere US-Finanzhilfen lehnt er ab. Sie würden der Ukraine schaden. Er sei nicht aus Moskau gesteuert, schließlich habe sein SpaceX-Projekt den Russen sogar geschadet, erklärte Musk.
Elon Musk
© Chesnot / Gettyimages.ru
Es sei "völlig ausgeschlossen", dass Russland in seinem Konflikt mit der Ukraine eine Niederlage erleiden werde, sagte der CEO von Tesla und SpaceX, Elon Musk.


Kommentar: Vollkommen richtige Einschätzung.


Am Montag äußerte sich der zu den reichsten Männern der Welt gehörende Milliardär Elon Musk, während einer Diskussion über einen Gesetzentwurf des Senats auf X Spaces - dem Audioformat seiner Social-Media-Plattform X. Das geplante Gesetz sollte zusätzliche US-Hilfe für Kiew bereitstellen.

Ihm schlossen sich eine Reihe weiterer Personen an, die sich gegen eine weitere Finanzierung der Ukraine aussprachen. Dazu gehörten die republikanischen Abgeordneten Ron Johnson, J.D. Vance und Mike Lee, der ehemalige GOP-Präsidentschaftskandidat Vivek Ramaswamy und der Unternehmer David Sacks. Laut einem Zitat auf Bloomberg habe der Tesla- und SpaceX-Chef erklärt:
"Diese Ausgaben helfen der Ukraine nicht. Den Krieg zu verlängern, hilft der Ukraine nicht."

Kommentar: Ebenfalls korrekt.


Er forderte die Amerikaner auf, sich mit ihren gewählten Vertretern in Verbindung zu setzen. Sie sollten sich bei ihnen über den 95 Milliarden US-Dollar schweren Vorschlag für Soforthilfe erkundigen, der neben 60 Milliarden US-Dollar für die Ukraine auch Mittel für Israel und Taiwan enthalte.

Kommentar: Tucker Carlson Interview mit Putin in voller Länge