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Putin: "Wir haben kein Interesse an einem Krieg gegen die NATO" - über Finnlands NATO-Beitritt: "Jetzt wird Helsinki Probleme haben"

In einem TV-Interview hat Russlands Präsident Wladimir Putin erklärt, dass Moskau kein Interesse an einem Krieg gegen die NATO habe. Die Spannungen mit der Allianz bezeichnete der Politiker als künstlich aufgebaut und warnte Finnland vor Problemen nach dessen NATO-Beitritt.
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© AP Johanna GeronArchivbild
Nach seiner mehrstündigen Pressekonferenz am 14. Dezember hat Wladimir Putin dem Journalisten Pawel Sarubin ein Interview gegeben, in dem er die Spannungen zwischen Russland und der NATO kommentierte. Der Reporter der TV-Sendung Moskau. Kreml. Putin bat den Politiker unter anderem darum, auf die Worte von US-Präsident Joe Biden einzugehen, wonach Moskau das westliche Militärbündnis angreifen könne, sollte das russische Militär in der Ukraine nicht gestoppt werden. Der Kremlchef wies dies weit von sich:
"Das ist völliger Unsinn. Ich denke, Präsident Biden weiß das auch. Das ist nur eine Floskel, um seine falsche Politik gegenüber Russland zu legitimieren."
Putin betonte, dass Washington eigentlich gar nicht daran interessiert sei, Moskau eine "strategische Niederlage" zu bereiten. Dies liege nicht im nationalen Interesse der USA. Auch Russland habe kein Interesse daran, gegen die NATO zu kämpfen. Der Politiker nannte Washington den einzigen Herren der Allianz und das Militärbündnis einen Hinterhof der USA. In diesem Kontext müssten Biden auch folgende Tatsachen klar sein:

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Das Beste aus dem Web: Konservative Schätzung: Seit 2001 haben die USA 4,5 Millionen Menschen getötet und 38 Millionen Flüchtlinge verursacht

Eine wissenschaftliche Kriegskosten-Studie einer renommierten US-Universität beschuldigt US-Kriegstreiber, seit dem 11. September 2001 weltweit mindestens viereinhalb Millionen Menschen getötet und Zigmillionen Flüchtlinge produziert zu haben.
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© AP Photo / Mariam Zuhaib
Von Rainer Rupp

Über 940.000 Tote aufgrund direkter Kriegsgewalt, davon 432.000 Zivilisten, 3,6 bis 3,8 Millionen Menschen, fast ausschließlich Zivilisten, die indirekt in den mit US-Kriegen überzogenen Gebieten zu Tode kamen. Das erhöht die Gesamtzahl der Todesopfer auf mindestens 4,5 bis 4,7 Millionen Menschen. Weitere 38 Millionen wurden aus ihrer Heimat vertrieben oder endeten als Kriegsflüchtlinge.

Das sind die mit wissenschaftlicher Genauigkeit eines Forschungsprojektes der Brown University in den USA zahlenmäßig erfassten weltweiten "Kriegserfolge" der "unverzichtbaren Nation" USA seit dem 11. September 2001. Kein einziger dieser unprovozierten, mit Lügen gerechtfertigten US-Kriege - meist mit Unterstützung von NATO-Vasallen - war völkerrechtlich und schon gar nicht humanitär legitimiert. Sie dienten einzig und allein den in den USA herrschenden skrupellosen Eliten, um über Bergen von Leichen ihre Weltherrschaft auch im 21. Jahrhundert durchzusetzen.


Kommentar: Darüber hinaus wurden die Terroranschläge am 11. September 2001 von den USA und vermutlich auch von Israel selbst geplant und durchgeführt und "islamistischen Terroristen" in die Schuhe geschoben. Diese Terroranschläge dienten den USA und ihren Vasallen als "Rechtfertigung" für die darauffolgenden Kriege, Massenmorde und für die allgemeine Destabilisierung vieler Länder und Regionen.


Das "Watson Center" an der Brown University wurde im Jahr 2011 in Zusammenarbeit mit der Boston University gegründet. Schon vorher war die Brown University dafür bekannt, die weltweiten US-Kriege unvoreingenommen akribisch zu beobachten und zu analysieren. Heute bieten das Brown's Watson Institute und dessen "Costs of War" - verglichen mit allen anderen westlichen Quellen - die fundiertesten Angaben über zivile und militärische Opfer auf allen Seiten. Aber auch für Informationen über die materiellen Kosten der US-Kriege sowie über die Kriegsgewinnler ist das "Costs of War"-Projekt von Brown eine zuverlässige Quelle.

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Putins traditionelle Frage- und Pressestunde: Ein Überblick

Wladimir Putin hat sich am Donnerstag den Fragen von Journalisten und Bürgern gestellt. Hauptthemen waren der Konflikt in der Ukraine, der Nahe Osten, die Wirtschaftslage sowie soziale Angelegenheiten. Hier die wichtigsten Antworten auf einen Blick.

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© Sputnik Alexander KasakowWladimir Putin hat am 14. Dezember Fragen von Journalisten und Bürgern beantwortet
Wladimir Putin hat bei seiner großen Pressekonferenz, die dieses Jahr mit dem "Direkten Draht" kombiniert wurde, Fragen von Bürgern und Journalisten beantwortet. Im vergangenen Jahr fanden diese Veranstaltungen nicht statt. Die diesjährige Live-Übertragung dauerte mehr als vier Stunden.

Ab Anfang Dezember konnten Bürger ihre Fragen einreichen. Nach Angaben der Agentur TASS waren es insgesamt mehr als zwei Millionen. Aus dem Kreml hieß es, nicht alle Fragen könnten bei der Veranstaltung beantwortet werden, sie würden aber im Laufe des Jahres geklärt.

Die Hauptaufgabe für Russland sei es, die Souveränität des Landes zu stärken, für die Sicherheit an den Grenzen zu sorgen und die Rechte und Freiheiten der Bürger zu garantieren, betonte Putin zu Beginn. "Das ganze Land versteht, dass Russland ohne dies nicht existieren kann", fügte er hinzu.

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Kadyrow erwartet Ende des Ukraine-Konflikts im Sommer 2024

Ramsan Kadyrow, der Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien, hat am Mittwoch erklärt, der Ukraine-Konflikt könnte im Sommer des kommenden Jahres zum Abschluss gebracht werden. Bis dahin habe Kiew sein Militärpotenzial aufgebraucht.

Ramsan Kadyrow Tschetschenien
© Sputnik Tatjana BarybinaRamsan Kadyrow, Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien
Der Ukraine-Konflikt wird wahrscheinlich im Sommer 2024 beendet. Diese Annahme hat Ramsan Kadyrow, der Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien, am Mittwoch im Gespräch mit Journalisten geäußert. Ihm zufolge werde Kiew "im Frühling des kommenden Jahres, im Juni oder Juli" seine militärische Stärke, Waffen und Finanzen komplett aufbrauchen, woraufhin der Konflikt zum Ende komme.

Wenn es nach ihm ginge, könne die Militäroperation sogar früher abgeschlossen werden. Hierbei zog Kadyrow Parallelen zu dem Konflikt im Nahen Osten. Falls Russland so handeln würde wie Israel im Gazastreifen, könne die Ukraine in drei Monaten besiegt werden. Wladimir Putin habe jedoch angeordnet, ukrainische Städte nicht zu zerstören und mit denjenigen zu verhandeln, die sich ergeben möchten. Kadyrow erinnerte diesbezüglich daran, dass das russische Militär im Frühjahr 2022 etwa sieben Kilometer vor Kiew gestanden habe. Damals wäre es der Armee leichter gefallen, die ukrainische Hauptstadt einzunehmen als zum Beispiel Mariupol. Putin habe aber kein Interesse daran, die Ukraine als Staat zu vernichten.


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Außenminister Lawrow: "500-jährige Dominanz des Westens" geht zu Ende

Am Sonntag hat der russische Außenminister Sergei Lawrow per Videokonferenz auf dem Doha-Forum erklärt, dass die 500-jährige Dominanz des Westens offenbar zu Ende gehe. An ihre Stelle werde eine "neue polyzentrische Welt" treten, sagte der russische Spitzendiplomat.
Sergei Lawrow
© Sputnik Ramil SitdikowSergei Lawrow (Archivbild)
Die 500-jährige Dominanz des Westens gehe zu Ende und werde durch eine "neue polyzentrische Welt" ersetzt. So äußerte sich der russische Außenminister Sergei Lawrow am Sonntag in einer Videoansprache auf dem Doha-Forum, wobei er zugleich bedauerte, dass ihn bestimmte "Umstände" daran gehindert haben, persönlich in die Hauptstadt Katars zu reisen:
"Ich gehe aber davon aus, dass Sie über die multipolare Welt gesprochen haben, die nach 500 Jahren der Herrschaft dessen entsteht, was wir den 'kollektiven Westen' nennen."
Diese Hegemonie der USA und ihrer Verbündeten habe "auf einer vielfältigen Geschichte beruht, zu der auch die rücksichtslose Ausbeutung von Völkern und Territorien anderer Länder gehört", sagte Lawrow.

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Russischer Geheimdienst: Westen denkt darüber nach, Selenskij zu ersetzen

Der Westen sucht laut Informationen des russischen Auslandsgeheimdienstes einen Ersatz für den ukrainischen Präsidenten. Gründe seien das von Selenskij aufgebaute Bild eines "kompromisslosen Befürworters des Krieges mit Moskau bis zum siegreichen Ende" sowie seine "endlose Unhöflichkeit" gegenüber Partnern.
Selenskij
© AFP Büro des ukrainischen Präsidente
Nach Angaben des russischen Auslandsgeheimdienstes diskutiert man im Westen zunehmend über die Notwendigkeit einer Ablösung des ukrainischen Staatschefs. "Der Auslandsgeheimdienst erhält verlässliche Informationen darüber, dass hochrangige Beamte führender westlicher Länder zunehmend über die Notwendigkeit diskutieren, den derzeitigen Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenskij, abzulösen", hieß es in einer Pressemitteilung.

Zu den genannten Gründen zählten unter anderem sein unerfülltes Versprechen, Russland auf dem Schlachtfeld zu besiegen, seine "endlose Unhöflichkeit" gegenüber ausländischen Partnern sowie die Korruption in der Ukraine, "deren Ausmaß selbst westliche Politiker, die sich damit auskennen, schockiert." Im Kern liege jedoch seine mangelnde Manövrierfähigkeit im Interesse Washingtons und seiner Verbündeten.

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SOTT Fokus: Zeichen der Zeit - Weihnachtsspendenaktion: Spenden Sie heute, um den Leuchtturm weiter scheinen zu lassen und erhalten Sie SOTT-Artikel für 2024!

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© Fatih Aktas/Anadolu via Getty ImagesAntikriegs-Demonstration, Rockefeller Center, New York City, 29. November 2023
Zum Ende des Jahres 2023 möchte das SOTT.net-Team allen Lesern und Unterstützern ein friedliches und frohes Weihnachtsfest wünschen sowie ein erfolgreiches neues Jahr voller Abenteuer. Wir sind stets dankbar für die fortwährende Unterstützung, die wir von diesem weit verzweigten Netzwerk gleichgesinnter Wahrheitssucher erhalten. Ohne Ihre Unterstützung gäbe es keine Zeichen der Zeit, also vielen Dank. Wenn es im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegt, ziehen Sie bitte untenstehend eine Spende in Betracht, damit wir Ihnen weiterhin die Nachrichten und Perspektiven liefern können, auf die es ankommt!

Israels anhaltende und schockierende Vernichtung des Gazastreifens hat wahrlich "biblische" Ausmaße. Das israelische Regime hat in den letzten sechs Wochen bereits mehr Palästinenser getötet als während der Nakba ("Katastrophe"), die Israels Form 1948-49 ursprünglich "gestaltet" hat. Wir verwenden den Begriff "biblisch" nicht nur, weil die Geschehnisse wie im Fall des Krieges in der Ukraine vermutlich eine weitere Flüchtlingswelle auslösen werden, oder weil das Ereignis möglicherweise einen größeren Krieg im Nahen Osten auslösen könnte. Dieser Krieg ist "biblisch", weil es sich nicht wirklich um einen Krieg handelt, sondern vielmehr um eine erschreckend unmenschliche, KI-gestützte High-Tech-Orgie des atavistischen Terrorismus - eine außerordentlich bösartige und grausame militärische Bombardierung einer wehrlosen Zivilbevölkerung.

gaza women children hospital
Gaza, November 2023
In einer grotesken Perversion der Heiligen Schrift behauptet der israelische Premierminister: "Wir [Israelis] sind Söhne des Lichts, sie [die Palästinenser] sind Söhne der Dunkelheit." Dabei ist er in Wahrheit ein moderner wahnsinniger "König", der ein reales "Massaker an den Unschuldigen" begeht, an Kindern, die allesamt für seine Karriere und sein "Vermächtnis" geopfert werden.

Wir können das unermessliche Leid der Menschen in Gaza nicht in Worte fassen, aber die fabrizierten Ereignisse des 7. Oktobers und Israels anschließende "Rache" waren so etwas wie ein "Test" für alle Menschen: Wer hat ein Gewissen und wer hat keines? Wer erkennt den springenden Punkt jenseits ideologischer Oberflächlichkeit und den Behauptungen des israelischen Regimes über das was am 7. Oktober außerhalb von Gaza geschehen ist?

Wie wir in letzter Zeit festellen konnten, ist der "Links versus Rechts" Tribalismus kein guter Ratgeber in Sachen Wahrheit und des Herzens. Viele der ehemals "konservativ-christlichen" Rechten scheinen offenbar "zur Dunklen Seite übergelaufen" zu sein, indem sie das Ganze bejubeln. Aber so entsetzlich es auch ist, dass dies geschieht und nichts unternommen wird um es zu stoppen, bezahlen die Täter mit dem "Preis" der Entlarvung ihrer Natur, die vor der Weltöffentlichkeit offenkundig wird. Der dadurch in den sozialen Medien und im öffentlichen Diskurs im Allgemeinen ausgelöste Ausbruch der "Ausprache der Wahrheit" (mit der möglichen Ausnahme der Diskurse um Impfvorschriften) ist beispiellos.

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Selenskij-Gegner Kiwa bei Moskau tot aufgefunden - ukrainischer Geheimdienst bekennt sich zu Mord

Am Mittwoch ist der ukrainische Politiker Ilja Kiwa in einer Ortschaft unweit von Moskau tot aufgefunden worden. Die Todesursache war zunächst unklar. Später meldeten die ukrainischen Medien, der ukrainische Geheimdienst stecke hinter dem Mord.

Ilja Kiwa
© www.globallookpress.comIlja Kiwa vor einer Rada-Sitzung im Jahr 2020
Der ukrainische oppositionelle Politiker Ilja Kiwa ist tot. Das berichten am Mittwoch die russischen Medien mit Verweis auf Quellen im Sicherheitsdienst. Laut der Zeitung MK wurde seine Leiche auf dem Gelände des Elitehotelkomplexes "Velich Club" in der Nähe des Dorfes Suponewo gefunden. Zur Todesursache gab es zunächst keine eindeutigen Meldungen. Es geschah gegen 15:10 Uhr (Ortszeit). Die Sanitäter, die auf einen Anruf der Hotelangestellten hin eintrafen, konnten den Mann nicht mehr wiederbeleben. Der Telegram-Kanal Mash teilte mit, dass sein Gesicht blutüberströmt gewesen sei.

"Kiwa wurde im Waldpark tödlich verwundet und lief blutend einige Zeit den Weg zum Hauptgebäude des Hotels entlang. Die Leiche ohne Lebenszeichen wurde zwei oder drei Gehminuten vom Hotel entfernt gefunden", schrieb der Telegram-Kanal VChK-OGPU.

Später übernahmen die ukrainischen Sonderdienste die Verantwortung für den Mord an dem Politiker. "UNIAN-Quellen in den Strafverfolgungsbehörden haben bestätigt, dass Ilja Kiwa im Rahmen einer SBU-Sonderaktion liquidiert wurde", teilte die ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN mit. Anderen Quellen zufolge stecke der ukrainische Militärgeheimdienst GUR hinter dem Anschlag.
"Kiwa ist erledigt. Ein solches Schicksal erwartet alle Verräter der Ukraine", soll ein Sprecher der Behörde gesagt haben.
Im November 2023 verurteilte das Gericht in Lwow Kiwa in Abwesenheit zu 14 Jahren Haft mit Beschlagnahmung seines Vermögens. Im April letzten Jahres war Kiwa nach Moskau geflohen und hatte dort den russischen Präsidenten um Asyl gebeten. Seitdem war er in einer antifaschistischen Bewegung aktiv. Sein Telegram-Kanal, wo er täglich kritische Beiträge zum Selenkij-Regime postete, hat fast 100.000 Abonnenten.

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Putin zu Besuch in Abu Dhabi: Beziehungen zwischen Russland und VAE auf Rekordhöhe

Am Mittwoch hat Russlands Präsident Wladimir Putin die Vereinigten Arabischen Emirate besucht. Der Staatschef lobte die Beziehungen zwischen den Ländern, die ein Rekordniveau erreicht haben. Die Kooperation in vielen Bereichen entwickele sich in einem schnellen Tempo.

Putin Abu Dhabi Flagge
© Sputnik Sergei SewastjanowRusslands Präsident Wladimir Putin und der Präsident der Vereinigten Arabischen Emiraten Muhammad bin Zayid Al Nahyan am 6. Dezember 2023 in Abu Dhabi
Russlands Präsident Wladimir Putin ist am Mittwoch in die Vereinigten Arabischen Emirate gereist. Bei dem Treffen mit seinem Amtskollegen Muhammad bin Zayid bin Sultan Al Nahyan erklärte Putin, dass die Beziehungen zwischen den zwei Ländern auf einem beispiellos hohen Niveau sind. Dies verdanke er der Position des VAE-Präsidenten und den ständigen Kontakten zwischen hochrangigen Beamten der Länder.


Die VAE gelten Putin zufolge als größter Handelspartner Russlands in der arabischen Welt. Im Laufe des vergangenen Jahres sei der Güterverkehr um 67,7 Prozent gestiegen und würde sich hoffentlich auch in diesem Jahr weiter zunehmen. Außerdem werde die Kooperation im Bereich Industrie gefördert, und zwar bei dem Aufbau von Produktionsanlagen in den beiden Ländern. Im Öl- und Gassektor seien Russland und die VAE an mehreren gemeinsamen Projekten beteiligt und arbeiten im Rahmen der OPEC+ zusammen. Was den Bereich Tourismus betreffe, hob Putin hervor, dass fast eine Million russischer Staatsbürger im Jahr 2022 die VAE besucht hätten.

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Massaker der Israels geht weiter: "Es ist schlimmer geworden" - 15.500 Tote und 41.000 Verletzte

Nach dem Ende der Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel sind die Kämpfe wieder aufgeflammt und die Zahl der Toten und Verletzten, vor allem unter der Zivilbevölkerung im Gazastreifen, hat wieder zugenommen. Jüngste Berichte sprechen von mehr als 15.500 Toten und über 41.000 Verletzten seit dem 7. Oktober.
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