Die aktuelle Energiekrise infolge des Iran-Kriegs wird nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die geopolitische Lage im Energiebereich "grundlegend verändern". IEA-Direktor Fatih Birol sagte der französischen Zeitung "Figaro", die aktuelle Krise sei "schwerwiegender als die Krisen von 1973, 1979 und 2022 zusammen". Die Welt habe noch nie eine Unterbrechung der Energieversorgung dieses Ausmaßes erlebt.
Es gebe aber auch "Gründe für Optimismus": So werde die Energiekrise etwa den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen. Die Veränderungen im Energiebereich würden "Jahre dauern", sagte Birol der Zeitung. Bestimmte Technologien würden sich aber schneller weiterentwickeln als andere - etwa Solar- und Windenergie, wo Anlagen "sehr schnell" installiert werden könnten. "Es wird sehr schnell, innerhalb weniger Monate, auf erneuerbare Energien zurückgegriffen werden."
Kommentar: Solange diese produziert werden können. Zudem die Energiewende die deutsche Industrie bereits massiv schädigt.












Kommentar: Es wird sehr wahrscheinlich ein Tempolimit und andere Einschränkungen kommen, weil einige Personen - siehe oben - davon träumen.
Die Äußerungen einer weiteren Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer: