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Mi, 25 Apr 2018
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Snakes in Suits

Israel gesteht Angriff auf syrischen Atomreaktor und ist stolz drauf

Heute hat Israel eingestanden, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Syrien im Jahr 2007 begangen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass Israel beinahe täglich ähnliche Verbrechen gegen das Völkerrecht verübt und praktisch nie dafür belangt wird.
Kampfjet
Israel hat jetzt gestanden, einen Atomreaktor in Syrien vernichtet zu haben!
Das heutige Eingeständnis Israels, im Jahr 2007 in Syrien einen Atomreaktor vernichtet zu haben, ist darauf zurückzuführen, dass die islamische Welt gespalten und Syrien geschwächt ist. Deswegen hat Israel keinerlei Gegenmaßnahmen zu fürchten. Diese Meinung äußerte der Präsident der Akademie für Geopolitische Probleme, Leonid Iwaschow.
Anscheinend betrachten die gewissenlosen Führer in Israel diese Vernichtung als einen Erfolg.
"Hätten sie das vor zehn Jahren erklärt, wäre eine starke Empörung in der islamischen Welt und insbesondere in der arabischen Welt zu erwarten gewesen, und zwar einschließlich Druckmaßnahmen, Maßnahmen zur Unterstützung Syriens und Terroranschlägen innerhalb Israels", sagte Iwaschow, der zuvor auch Chef der Hauptverwaltung für internationale Militärkooperation im russischen Verteidigungsministerium war, in einem Gespräch mit RIA Novosti.

Binoculars

Das Maß ist voll: Neuer Außenminister Maas mag Russland nicht

heiko maas
Unser neuer Bundesaußenminister Heiko Maas legte in einer Sitzung in Brüssel gleich richtig los und machte sich gegenüber Russland richtig unbeliebt. Trotz seiner relativ kleinen Körpergröße verhielt er sich dennoch wie ein Elefant im Porzellanladen. Wohlgemerkt, dieser Mann stellt Deutschland im Außen dar.
Zu den Wahlen in Russland erklärte Maas: "Die Ergebnisse haben uns ebenso wenig überrascht wie die Bedingungen, unter denen sie zustande gekommen sind."

- RT
Warum sind die Bedingungen nicht in Ordnung? Weiter im Artikel von RT:
"Es kann sicherlich nicht als fairer politischer Wettbewerb bezeichnet werden, wie wir ihn kennen", meinte der Minister, der als Leiter des Justizressorts für das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz bekannt wurde, das Kritiker für einen Angriff auf die Redefreiheit halten.

Maas betonte ausdrücklich, dass die Tatsache, dass die Wahl auch auf dem "völkerrechtswidrig annektierten Gebiet" der Krim stattgefunden habe, "inakzeptabel" sei. Auf der Krim hatten sich 63,8 Prozent der wahlberechtigten Bürger an der Präsidentenwahl beteiligt und mehr als 92 Prozent für Präsident Wladimir Putin gestimmt.

- RT
Wo liegt hier das Problem? Maas erzählt zuerst von der einen Sache, um dann zu einer vollkommen anderen Sache abzuschweifen, ohne Fakten zu nennen. Was die "Annektion" auf der Krim betrifft; die Bevölkerung zeigte damit noch einmal ihre Dankbarkeit gegenüber Putin. Wäre die Krim nicht an Russland angeschlossen worden, wäre sie heute ebenso von Faschisten besetzt und es würde dort ein Bürgerkrieg stattfinden. Und die Krim macht noch lange nicht die gesamte russische Wahl vom letzten Wochenende aus. Was Maas hier betreibt ist Haarspalterei und an den Haaren herbeigezogen, damit er etwas äußern kann.

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Lieber zu spät als nie: Ehemaliger Präsident Sarkozy in Frankreich festgenommen

Am Dienstag Abend ist der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters unter Verweis auf eine informierte Quelle bei Gericht festgenommen worden.
Nicolas Sarkozy
© www.globallookpress.com
Nicolas Sarkozy in Frankreich festgenommen
Ermittlungen im Zusammenhang mit der Finanzierung seiner Wahlkampagne im Jahr 2007 sollen der Grund für die Festnahme sein.
Der Zeitung Le Monde zufolge trat Sarkozy am Dienstagmorgen in der Stadt Nanterre vor Gericht auf. Dort nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Es gehe dabei um Vorwürfe, wonach für Sarkozys Wahlkampf 2007 Gelder aus Libyen geflossen sein sollen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP.
Wegen Geldern aus Libyen. Das Land das Nicolas Sarkozy tatkräftig im Jahr 2011 völlig zerstört hat, zusammen mit dem Rest der der US-gesponserten Verbrecherbande:

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Snowden: Facebook ist "Überwachungsfirma, die in Social-Media umbenannt wurde"

Der im russischen Exil lebende Edward Snowden, der als "Verräter" von den Machthabern des US-Imperiums gebrandmarkt wird, obwohl er einfach nur die Wahrheit ans Licht gebracht hat, hat in einem Tweet vor zwei Tagen Facebook zu Recht scharf kritisiert.
Facebook
Unternehmen, die durch das Sammeln und Verkaufen von detaillierten Aufzeichnungen über das Privatleben Geld verdienen, wurden früher einfach als 'Überwachungsunternehmen' bezeichnet. Ihr Rebranding als 'Social Media' ist die erfolgreichste Täuschung, seit das Kriegsministerium zum Verteidigungsministerium wurde.

Dieser Tweet war anscheinend eine Reaktion auf die Affäre um das britische Unternehmen Cambridge Analytica.
Facebook hatte die Datenanalyse-Firma, der eine wichtige Rolle beim Wahlsieg von Donald Trump nachgesagt wird, ausgesperrt. Cambridge Analytica und ihre Dachgesellschaft SCL hätten entgegen früheren Zusicherungen bis 2015 gesammelte Informationen über Facebook-Nutzer nicht gelöscht, erklärte das Online-Netzwerk am Wochenende zur Begründung.
Mehr zum Thema im Original Artikel auf RT Deutsch. Mehr Informationen über die kriminellen Machenschaften von Facebook finden Sie hier.

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Putin bricht Rekord: Über 67 Prozent Wahlbeteiligung und davon 76,77 Prozent für Putin

Das Endergebnis der Präsidentschaftswahlen in Russland steht fest und Putin bricht bei dieser erfolgreichen Wiederwahl gleich zwei Rekorde. Bei der Wahl am Sonntag hat der vom Westen verschmähte Amtsinhaber Wladimir Putin nach der Auszählung und Auswertung von 99 Prozent der Stimmzettel 76 Prozent der Wählerstimmen (54,4 Millionen) erhalten. Das ist ein Rekordergebnis seit dem Zerfall der Sowjetunion.
dearputin

Ein offener Brief an Präsident Putin von der realitätsbezogenen globalen Gesellschaft
Im Jahr 2000 konnte Putin 39,7 Millionen Stimmen (52,9 Prozent) für sich gewinnen. Im Jahr 2004 waren es 49,6 Millionen (73,31 Prozent) und im Jahr 2012 insgesamt 45,6 Millionen Stimmen (63,6 Prozent). Dmitri Medwedew kam 2008 auf auf 52,5 Millionen Stimmen (70,3 Prozent). Der Vorgänger Putins, Boris Jelzin, hatte im Jahr 1993 insgesamt 40,4 Millionen Stimmen (53,8 Prozent) und im Jahr 1991 insgesamt 45,5 Millionen (57,3 Prozent) bekommen.

Zugleich wurde bei dieser Präsidentschaftswahl ein sehr hoher Prozentsatz bei der Wahlbeteiligung erreicht. Diese lag bei über 67 Prozent.

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Funken Hoffnung in der Politik: Bundestagsvizepräsident Kubicki für Annäherung zu Russland

Im Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit der Politprofis und Medienriesen hier in Deutschland fordert Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki von der FDP, Russland entgegenzukommen und einen diplomatischen Weg zu suchen. Während die deutsche Presse den Wahlsieg Putins bemängelt und deutsche Politiker immer noch einen Aggressor in Russland sehen, schlägt Kubicki klügere Töne an. Er vertritt die vernünftige Auffassung, man müsse aufeinander zugehen, um einen Kalten Krieg zu vermeiden.
Wolfgang Kubicki
In einem 25-minütigen Interview mit dem Deutschlandfunk forderte Wolfgang Kubicki einen diplomatischen Weg, bei dem Deutschland auf Russland zugeht, um einen Kalten Krieg zu vermeiden. Das Interview, geführt durch den Journalisten Klaus Remme, beschäftigte sich zunächst mit der neuen Regierungsbildung. Hier forderte Kubicki, dass Angela Merkel Deutschland eine neue Perspektive gebe.
Hoffnung auf kreative Erneuerungen von Merkel hat er verständlicherweise jedoch nicht:
Die Erklärungen Merkels für mehr Gerechtigkeit und Zusammenhalt reichten nicht aus, so Kubicki. Es müssten "konkrete Maßnahmen" erfolgen. Einer Digitalisierung stünde im Wege, dass die Schulen noch immer sehr rückständig seien, eine mangelhafte Ausrüstung würde Auslandseinsätze der Bundeswehr erschweren. Aber Hoffnung auf Erneuerung und kreative Ansätze Merkels habe er nicht.

Evil Rays

Skripal: Mutmaßliches Opfer des britischen Geheimdienstes, um Russland anzuschwärzen und zum Verstummen zu bringen

British military salisbury Skripal

Britisches Militärpersonal untersucht die Vergiftung von Sergei Skripal am 11. März in Salisbury
Das anglo-amerikanische Establishment hasst Putin, weil er die Scherben der zerbrochenen Sowjetunion (die eigentlich einen weiteren westlichen Vasall entstehen lassen sollten) aufgesammelt und diese Bruchstücke zu einer neuen, modernen und unabhängigen russischen Föderation zusammengesetzt hat, die in der Lage ist, der westlichen Vision einer unipolaren Welt entgegenzuwirken, die in Form einer Pax Americana mit vorgehaltener Waffe erzwungen werden soll.

Indem Putin die russische Ökonomie und das Militär sowohl radikal transformiert als auch gestärkt hat (und Russland somit zum Großteil immun gegen verschiedene Arten der ökonomischen und militärischen Angriffe geworden ist), beraubte er das globale Imperium quasi seiner erklärten Bestimmung, die vorsah, die Welt unangefochten zu beherrschen. Als Reaktion begannen die Baumeister des Imperiums mit dem Versuch, Putin und das moderne Russland zu zerstören - mit allen Mitteln und um jeden Preis.
Trotzdem befinden sie sich nun in einer Situation - dank Putins meisterhafter Züge auf dem globalen Schachbrett - in der sie nur noch eine leistungsfähige Sehne in ihrem kollektiven Pfeilbogen übrig haben, mit der sie Putin abzuschießen versuchen: schwarze Propaganda und schmutzige Tricks.

Ein Beispiel dieser schwarzen Propaganda-Kampange besteht in den verzweifelten Versuchen der USA und ihrer Verbündeten, Russland (und Wladimir Putin höchstpersönlich) für die Durchführung von Chemiewaffenangriffen in verschiedenen Teilen Syriens während der letzten 5 Jahre zu beschuldigen. Bei jedem dieser Versuche haben die westlichen Regierungen und Medien kläglich darin versagt, die westliche Bevölkerung ausreichend von der Richtigkeit der Anschuldigungen zu überzeugen - oder zumindest davon, dass alles was Putin in Syrien gemacht hat schlimmer ist als das, was sie selbst tun. Viele Menschen scheinen sich die Fähigkeit bewahrt zu haben, unverholenen Bockmist zu riechen.

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Giftanschlag auf Doppelagenten Skripal: Putin ist mal wieder der übliche Verdächtige

#44 giftanschlag, putin, skripal
Die neueste Behauptung, dass Putin für die Vergiftung des ehemaligen russischen GRU Oberst und Agent Sergei Skripal und seiner Tochter in Salisbury Südengland verantwortlich ist, kann man als den "Plan B" betrachten - nach der gescheiterten "Chemischen Waffen in Syrien" Schmierkampagne - ein Plan mit der jetzt dieselbe Anschuldigung "näher nach hause" gebracht wird und somit "persönlicher" für das britische Volk (und infolgedessen auch das europäische und amerikanische Volk) gestaltet wird. Indem der Anschein kreiert wird, dass Putin chemische Waffen im verschlafenen Städtchen Salisbury eingesetzt hat, versorgt sich die britische Regierung mit viel politischem Kapital um "gerechtfertigterweise" die Verleumdungen und Bedrohungen gegen die russische Regierung zu verstärken und die Gedankengänge der durchschnittlichen britischen Bevölkerung zu verzerren. Das ganze verfolgt ein Ziel: Russland und Putin erneut anzuschwärzen und als den bösen Mann aus dem Osten darzustellen. Es sollte die entscheidende Frage gestellt werden, wer profitiert von dieser Kampagne am meisten? Und mit dieser Frage lassen sich schnell die wahren Täter finden.

Schalten Sie live ein ab 16 Uhr, wo wir den Giftanschlag auf Skripal und seiner Tochter näher unter die Lupe nehmen.

Laufzeut: 01:19:10

Download: OGG, MP3


Hört live rein, chattet mit und ruft uns in zukünftigen Shows im SOTT Radio Network an!

Attention

Saudi-Arabien droht dem Iran mit der Entwicklung eigener Atombomben

Saudi-Arabien hat anscheinend bekanntgegeben, dass sie über ein Nuklearwaffenprogramm wegen der imaginären "Gefahr" aus dem Iran nachdenken. Der saudische Kronprinz soll dies am Donnerstag erwähnt haben.
Saudi
Damit befeuerte er Spekulationen über ein atomares Wettrüsten in der Region, die ohnehin schon von Konflikten zerrissen ist.
"Saudi-Arabien strebt nicht nach Atombomben, aber wenn der Iran eine Atombombe entwickelt, werden wir diesem Beispiel zweifellos so bald wie möglich folgen", sagte Prinz Mohammed bin Salman in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CBS.
Der Kronprinz Mohammed bin Salman verharmloste auch die Rolle des Irans:
Kronprinz Mohammed bin Salman, der als eigentlicher Herrscher in Riad gilt, verharmloste während des Interviews mit CBS die Rolle des Iran und sagte, der Iran sei weit davon entfernt, ein Rivale für Saudi-Arabien zu sein.
Der Iran reagierte irritiert auf diese Aussagen:
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Bahram Ghasemi reagierte hart und sagte, der saudische Kronprinz sei ein "wahnhafter, naiver Mensch", der keine Ahnung von Politik habe, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Donnerstag.

"Er hat keine Ahnung von Politik, abgesehen von verbittertem Gerede, das von einem Mangel an Voraussicht zeugt. Seine Bemerkungen verdienen keine Antwort, denn er ist ein wahnhafter, naiver Mensch, der nur lügt", so Ghasemi.

Bulb

Nächster Austausch: Trump entlässt Außenminister Rex Tillerson

Der US-Präsident hat überraschend seinen bisherigen Außenminister Rex Tillerson entlassen. Diesen Posten soll jetzt der bisherige CIA-Chef Mike Pompeo übernehmen. Die Stelle von Pompeo an der Spitze der CIA soll mit Gina Haspel erstmals eine Frau übernehmen.
Trump Tillerson
Frau Haspel war bisher die stellvertretende CIA-Direktorin.
Haspel war bisher die stellvertretende CIA-Direktorin. Ihre Ernennung zur CIA-Chefin sei "ein Meilenstein", sagte Trump gegenüber der Washington Post.
Der US-Präsident gab in einem Tweet bekannt: