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Fr, 21 Jul 2017
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Fire

Äußerst "effektiv": Die NATO schürt "Feuer", um es mit Feuer zu bekämpfen

© Reuters
NATO-Hauptquartier in Brüssel
Es ist ungewiss, wer von den NATO-Granden das Gerede über die vermeintliche russische Gefahr tatsächlich ernst nimmt und wer sich davon nur finanzielle Erleichterungen erhofft. Fakt ist: Die NATO handelt, als glaube sie ihre eigene Propaganda tatsächlich.

"Unsere verstärkte Präsenz ist nunmehr in Mexiko und in Kanada vollständig einsatzbereit. Es handelt sich um eine klare Botschaft an diejenigen, die eine Aggression gegen diese Länder vorbereiten sollten: Wir sind entschlossen."

Diese ungewöhnlich harte Vorwarnung eines hochrangigen russischen Diplomaten ist ganz klar an die US-amerikanische Führung gerichtet, von der Moskau allen Grund hat, zu glauben, dass sie sich auf eine Invasion bei ihren Nachbarn einstellt.

Kommentar: Ja, Mattis hat viel "Humor"!




Propaganda

Russland: Polizei verhaftet 66 Anhänger des westlichen "Märtyrer-Helden" Nawalny

© DPA
Der russische Kreml-Kritiker Alexej Nawalny in einem Youtube-Video nach seiner Haftentlassung
Am Freitag erst war der Aktivist Alexej Nawalny aus dem Gefängnis freigekommen. Nun nimmt die Polizei mindestens 66 seiner Anhänger fest, die Wahlwerbung für ihn gemacht haben.

Die russische Polizei hat nach Angaben von Aktivisten mindestens 66 Anhänger von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny festgenommen. Allein 35 Menschen seien in Moskau festgenommen worden, als sie Wahlwerbung für Nawalny verteilten, erklärte die Organisation OVD-Info am Samstag. Der Kritiker von Präsident Wladimir Putin war am Freitag nach 25 Tagen aus der Haft entlassen worden.


Kommentar: Nawalny ist mehr als nur ein "Kritiker" - er ist ein von den "liberalen" Teilen des Establishments gefeierter "Märtyrer"-Chaot mit erschreckend nationalistischen Ansichten, die mit purer Menschenverachtung gepaart sind. Recht bekannt ist auch sein Engagement als Möchtegern-"Revolutionär" im Dienst sog. "Revolutions"-Schmieden (NGOs), die eigentlich Teil der sog. 5. Kolonne Washingtons sind. In dem Sinne überraschen seine Verbindungen zu westlichen Geheimdiensten ebenfalls kaum.


Die Anhänger Nawalnys verteilten das Material in mehreren russischen Städten an Metro-Ausgängen und auf Straßen. Erkennbar waren sie durch rote Ballons, auf denen „Nawalny 2018“ stand. Der Putin-Gegner will bei der Präsidentschaftswahl im März 2018 gegen den Staatschef antreten.

Kommentar: Dieser Artikel ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Nawalny und dessen Anhänger von den westlichen Medien als "arme Helden" dargestellt werden, die vom "bösen" russischen "Regime" unterdrückt sind. Nawalny wurde nicht wegen den Protesten an sich verurteilt, sondern weil er einen nicht genehmigten Ort dafür benutzte - ein übrigens gängiges Verhalten von ihm. Der übersetzte Kommentar zu folgendem englischsprachigen Artikel verdeutlicht das ganz gut:
Die Staatsanwaltschaft Moskaus bestätigte in einer gesonderten Stellungnahme Montag Nacht, dass sie Nawalny davor gewarnt hatte, das Gesetz zu brechen und Menschen zur Teilnahme an einem illegalen Marsch zu drängen.

"Wir warnen, dass jeder Versuch, eine nicht genehmigte Veranstaltung an der Tverskaya Straße in Moskau abzuhalten, ein direkter Verstoß gegen das Gesetz sein wird", lautete die Meldung.

"Strafverfolgungsbehörden werden gezwungen sein, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Provokationen, Unruhen oder jegliche Handlungen zur Gefährdung öffentlicher Sicherheit, die das Leben und die Gesundheit von Bürgern bedrohen, zu verhindern."

Der Anti-Korruptions-Aktivist behauptete, sie hätten die Kundgebung absagen müssen, weil sie keine passende Bühne und Tontechniker finden konnten. Also drängte Navalny seine Unterstützer verdeckt dazu, die [Kontrolle über die] Nationalfeierlichkeiten im Zentrum von Moskau zu übernehmen, anstatt eine unterdurchschnittliche Demonstration abzuhalten.
Es ist also fraglich, inwiefern auch dieses "Wahlkampf"-Format seiner Anhänger legitim war ...


Bullseye

Richtig: Washington darf Assads politische Zukunft nicht bestimmen

© Sputnik/ Maxim Blinov
Bei aller Achtung vor dem US-Außenminister Rex Tillerson dürfen weder er noch die ganze US-Administration über die politische Zukunft der syrischen Führung entscheiden.

„Herr Tillerson ist eine Respektsperson und Träger eines russischen Ordens, eines Freundschaftsordens. Wir respektieren und lieben ihn. Er ist aber kein syrischer Bürger. Und die Zukunft Syriens und die Zukunft des Präsidenten Assad als Politiker muss nur das syrische Volk bestimmen“, sagte Putin am Samstag auf einer Pressekonferenz in Hamburg.
Somit kommentierte Putin Tillersons jüngste Äußerung, dass Washington keinerlei lange politische Karriere für Assad und seine Familie in Syrien sähe.

Kommentar:


USA

Wie lange das wohl anhält? Weißes Haus verkündet neuen Dialog-Start mit Russland

© REUTERS/ Steffen Kugler/Courtesy of Bundesregierun
Die Verhandlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines US-Amtskollegen Donald Trump beim G20-Gipfeltreffen in Hamburg haben den Startschuss für die Zusammenarbeit der beiden Staaten zur Lösung aktueller internationaler Problemen gegeben, wie Trumps Sicherheitsberater Herbert McMaster mitteilte.

„Keins der Probleme ist bei diesem Treffen gelöst worden, niemand hat das erwartet. Es ist aber ein Anfang des Dialogs über eine Reihe schwieriger Probleme, an denen wir nun zusammen arbeiten werden“, so McMaster.

Das Wichtigste in dem zweistündigen Gespräch der Präsidenten sei demnach die Demonstration „der Bedeutung der bilateralen Beziehungen mit Russland“ gewesen.

Kommentar:


Document

Willy Wimmer: Wird der Rechtsfrieden in Deutschland aufgekündigt?

© Sputnik/ Alexei Witwitskij
Unmittelbar vor den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Hamburg kamen Schlag auf Schlag mehrere Urteile hoher deutscher Gerichte, die einen längst vergessenen Begriff in den Mittelpunkt staatlichen Lebens stellten: Rechtsfrieden und das, was den Bürgerinnen und Bürgern im Staat vermittelt werden könne.

Es waren traurige Anlässe, die Grundlage dieser Urteile gewesen sind. Raser auf deutschen Straßen hatten Menschen auf dem Gewissen. Die Gerichte, darunter der Bundesgerichtshof, waren der Ansicht, dass dem Gerechtigkeitsgefühl in der Bevölkerung auch durch das jeweilige Strafmaß Rechnung getragen werden müsse.

Dieses Gerechtigkeitsgefühl in der deutschen Bevölkerung wurde während des Hamburger G-20 Gipfels durch Bürgerkriegsformationen tief verletzt. Wer für sein Anliegen demonstrieren will, hat dafür die Rechtsordnung im Rücken und das Selbstverständnis unseres gesamten Staates.

Das, was in Hamburg stattgefunden hat, zerstört die Grundlage unseres Zusammenlebens und die Substanz unseres Staates. Darauf hatten es die versammelten Straftäter aus Deutschland, zahlreichen Nachbarländern und ihre nachrichtendienstlichen Hintermänner abgesehen. Der Rechtsfriede in Deutschland war das Ziel und dieser Rechtsfriede hat substantiellen Schaden genommen.

Kommentar: Hamburg: "Schwarzer Block" sorgt für Gewalt und Chaos


Pyramid

Anhand der Masse: Die größte Pyramide der Welt steht in Mexiko

Für viele gilt die Cheops-Pyramide in Ägypten als die größte Pyramide, die jemals gebaut wurde, doch das ist falsch. Denn tatsächlich steht die größte uns bekannte Pyramide in Mexiko, wird Pyramide von Cholula genannt und dass sie kaum einer kennt, liegt wohl daran, dass sie in der Landschaft kaum auffällt und dadurch weniger spektakulär wirkt.

Was die Höhe angeht, ist die die Cheops-Pyramide in der Tat die höchste Pyramide der Welt. Ihre ursprüngliche Höhe betrug 146,59 Meter, durch Abtragungen des Baumaterials reduzierte sich diese später jedoch auf ihre heutigen 138,75 Meter. Ihre Kantenlänge an der Basis weist eine Seitenlänge von 230,33 Metern auf, womit sie über ein Gesamtvolumen von 2,58 Mio. Kubikmetern verfügt.

Mit einem Volumen von 4,45 Mio. Kubikmetern übertrumpft das die Pyramide von Cholula natürlich deutlich und trägt den Titel als die größte bekannte Pyramide der Welt zu Recht. Sie befindet in Cholula, einem Vorort von Puebla auf 2.175 m Höhe in einem zentralmexikanischen Tal. Sie wird jedoch von der Natur so gut verdeckt, dass sogar Hernán Cortés sie übersah, als er 1519 die nahegelegene Stadt eroberte.

Bulb

Putin über Treffen mit Trump: „Er hat mir Suggestivfragen gestellt“

Bei dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Freitag hat dieser dem russischen Staatschef Wladimir Putin „Suggestivfragen“ hinsichtlich einer „russischen Einmischung“ in die jüngsten Wahlen in den Vereinigten Staaten gestellt, so der russische Präsident.
© Mikhail Klimentyev / Reuters
Die US-Journalisten, die Putin bei seiner Pressekonferenz nach Abschluss des G20-Gipfels in Hamburg danach gefragt haben, beklagten sich, das Weiße Haus verweigere Kommentare zu diesem Thema. Der russische Präsident antwortete: „Er hat mir Suggestivfragen gestellt, ihn haben real bestimmte Details interessiert. Ich habe ihm geantwortet, so ausführlich, wie ich konnte. Ich habe ihm auch über meine Dialoge zu diesem Thema mit der vorangegangenen Administration erzählt, darunter auch über meine Gespräche mit Präsident Obama.“

Zugleich betonte Putin, dass er nicht berechtigt sei, Einzelheiten solcher Gespräche offenzulegen. „So ist es auf dieser Ebene in der Weltpraxis nicht üblich, es scheint mir, es wäre meinerseits nicht korrekt, mein Gespräch mit Präsident Trump detailliert wiederzugeben. Er hat mich gefragt - ich habe ihm geantwortet. Er hat Suggestivfragen gestellt, ich habe meine Erläuterungen dazu gegeben. Ich hatte den Eindruck, dass ihn meine Antworten zufriedengestellt haben.“

Kommentar:


Hiliter

Zum Abschluss von G20: Putin zieht Bilanz und beantwortet allgemeine Fragen

© Sputnik
Wladimir Putin zieht die Bilanz des G20-Gipfels in Hamburg
Am Samstag ist das G20-Gipfeltreffen in Hamburg zu Ende gegangen. Nach den intensiven Gesprächen mit den Spitzenpolitikern aus aller Welt zog Russlands Präsident Wladimir Putin die Bilanz des zweitägigen Forums und beantwortete Fragen zur aktuellen Agenda.

Wladimir Putin bezeichnete das G20-Format als sehr nützlich. Es werde bestimmt eine große Rolle bei der Stabilisierung der internationalen Wirtschaft spielen. Deutschland habe es als G20-Vorsitzender alles andere als leicht gehabt, einen Kompromiss im Klimabereich nach dem Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Abkommen zu finden. Trotzdem könne man sagen, dass Angela Merkel dieses Problem gemeistert habe.

Im Hinblick auf die russisch-amerikanischen Beziehungen sagte der russische Staatschef, dass das gestrige Treffen mit seinem US-Amtskollegen konstruktiv verlaufen sei. Wenn sich der Dialog weiterhin so gestalten werde, dann werde es gute Chancen für eine Verbesserung des zwischenstaatlichen Verhältnisses geben.
Das Fernsehbild von Donald Trump weicht sehr stark von seiner realen Person ab. Er ist absolut konkret. Er nimmt seine Gesprächspartner adäquat wahr. Er analysiert und antwortet auf gestellte Fragen sehr schnell", sagte Wladimir Putin.
Was den Donbass-Konflikt betrifft, so meinte Wladimir Putin, dass sowohl die Ukraine als auch Russland daran interessiert seien, ihre Zusammenarbeit, darunter auch im Wirtschaftsbereich auszubauen. Die Interessen des ukrainischen und russischen Volkes stimmen vollkommen überein. Gegen eine solche Kooperation sei nur die jetzige Regierung in Kiew, die momentan lediglich mit einer Ware erfolgreich handele - und zwar mit der Russophobie.


Kommentar:


Cardboard Box

Frechheit: USA wollen in Deutschland unbedingt militärisch präsent bleiben und verlangen schwindelerregend hohe Rechnung dafür

© Foto: U.S. Army/Spc. Randy Wren
Soldaten der US-Armee üben auf der Militärbasis Hohenfels in Deutschland, sich gegen Demonstranten zu wehren
Trotz Kontroversen in Bezug auf die Finanzierung der Nato werden die USA nicht ihre Truppen aus Deutschland abziehen, auch wenn Berlin sich weigert, die Militärausgaben aufzustocken. Diese Ansicht vertritt der ehemalige Botschafter der Sowjetunion und Russlands in Deutschland, Wladislaw Terechow.

„Die USA forderten von Deutschland die Erhöhung der Militärausgaben, und damit begann die ganze Geschichte. Deutschland muss klar sein, dass es sich bei allen Drohungen - wenn sie nicht zahlen, werden wir sie auch nicht schützen - nur um leere Floskeln handelt, weil die USA davon überzeugt sind, dass sie in Europa unter allen Umständen präsent sein müssen“, sagte Terechow während einer Gesprächsrunde des Sinowjew-Klubs in der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya.

Er erinnerte daran, dass die Amerikaner bereits Ende der 1980er Jahre, als die Wiedervereinigung Deutschlands im Gange war, Bundeskanzler Helmut Kohl bei Treffen mit US-Präsident George Bush zu verstehen gaben, dass die Russen sich aus Deutschland und Polen zurückziehen müssen und die Amerikaner bleiben werden - nicht nur die Armee, sondern auch der Atomschild, weil sie sich ohne den Abwehrschild nicht außerhalb ihres Territoriums aufhalten können.

Kommentar: Wahrscheinlich ist, dass die Wurzeln dieses unterdrückerischen Gehabes und dieses Machtwahns bei den Mächten des Tiefen Staates liegen, die den US-Präsidenten an einer mehr oder weniger kurzen Leine halten.


USA

Neue US-Task Force: Genmanipulierte Lebensmittel sollen der gesamten Welt aufgezwungen werden

Diese Leute betreiben Wirtschaft wie Krieg ... bis hin zum Krieg aus wirtschaftlichen Gründen. Die Trump-Administration wird gegen ausländische Vorschriften vorgehen, die den Export von genmanipulierten Feldfrüchten und anderen Produkten verbieten, die aus der amerikanischen Technologie-Innovation hervorgegangen sind.

„We’re going to make America great again“, so die Worte von Donald Trump. Was aber, wenn er die Welt mit Monsantos GMO verseuchen will? Wie lange wird es dauern, bis auf europäischen Äckern Saatgut von Bayer-Monsanto angebaut wird?

Vorweg: Wenn Sie wissen wollen, woher diese Informationen kommen, gehen Sie doch unseren Quellen nach, aus denen wir Details entnahmen. Dorthin gelangen Sie, wenn Sie die blau unterlegten Wörter anklicken. Es gibt immer noch Leser und Leserinnen, die verzweifelt nach Quellen suchen.

Nehmen wir Hormonfleisch, denn schon hier gab es Streit. Noch ist es verboten, doch die USA drohen bereits mit Strafzöllen, sollte das Hormonfleischverbot nicht aufgehoben werden. Ob es tatsächlich zu Strafzöllen in Höhe von 116 Mio. Dollar komme, habe man in Washington noch nicht entschieden, berichtete John Clarke von der EU-Kommission. Bisher sorgte ein EU-Einfuhrkontingent über 45 000 t hormonfreies Rindfleisch für Frieden im Hormonstreit. Wilbur Louis Ross Jr. ist der neue Handelsminister der Vereinigten Staaten und auch er will Amerika wieder groß machen. Und was passiert, wenn ein Land genmanipulierte Feldfrüchte verweigert, darin geht es in dem folgenden Beitrag, den wir für Sie übersetzt haben.