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Sa, 27 Mai 2017
Die Welt für Menschen, die denken

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Putin: Stereotypenfreie Ideen statt Kriegsrhetorik!

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei der Eröffnung des Internationalen Wirtschaftsforums „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, Eine Straße“) in China die Spitzenpolitiker der Welt zum Verzicht auf kriegerische Rhetorik und damit verbundene Vorgehensweisen aufgerufen, deren Logik bei der Lösung von bestehenden Problemen keinesfalls helfen kann.
© Sputnik/ Алексей Никольский
„Wir wollen auch die Gefahren nicht vergessen, die regionale Konflikte in sich bergen. Die Zonen tief verwurzelter Widersprüche bestehen in sehr vielen Orten ganz Eurasiens weiter. Um diese Knoten zu lösen, sollte man vor allen auf kriegerische Rhetorik, die gegenseitigen Beschuldigungen und Vorwürfe verzichten, die die Situation lediglich verschärfen", so Putin. Man könne „in der Logik der alten Herangehensweisen" keines der gegenwärtigen Probleme lösen, man brauche frische Ideen, die frei von Stereotypen seien.

Der russische Präsident zeigte sich überzeugt, dass Eurasien fähig sei, eine inhaltsreiche Agenda zu erarbeiten, die Sicherheitsfragen sowie Probleme in internationalen Beziehungen, der Wirtschaftsgestaltung, im Sozialbereich, in den Verwaltungssystemen und bei der Suche nach neuen „Wachstumstreibern" umfasse.

Kommentar: Globale Pathokratie, autoritäre Mitläufer und die Hoffnung der Welt


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Wirklich? Amerikanische Wirtschaft auf dem Vormarsch - Konkurrenz in Europa hängt hinterher

Apple schlägt sie alle. Keiner der Top-Konzerne in Europa und den USA verdient so viel wie der iPhone-Hersteller. Auch insgesamt stehen viele US-Unternehmen besser da als die europäische Konkurrenz.
Die US-Konkurrenz rennt Europas Top-Konzernen bei Umsatz und Profitabilität davon.

Die 300 umsatzstärksten europäischen Unternehmen erwirtschafteten im vergangenen Jahr zusammengerechnet einen Erlös von 6,7 Billionen Euro und einen operativen Gewinn von 576 Milliarden Euro, wie aus der Untersuchung des Beratungsunternehmens EY hervorgeht.

Die 300 börsennotierten US-Top-Konzerne kamen auf umgerechnet 8,4 Billionen Euro Umsatz und 970 Milliarden Euro Gewinn. Sie setzten demnach 25 Prozent mehr um und übertrafen die europäische Konkurrenz beim Gewinn um 68 Prozent.

Kommentar: Einigen Konzernen in den USA geht es sehr gut, doch geschieht dies auf Kosten der Bevölkerung. Denn die Armutsquote steigt in den USA sowie in Europa an.


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Putin will in China für „Energie-Ring Asien“ werben: Vereinigung statt Konfrontation

Russlands Präsident Wladimir Putin soll auf dem kommenden Forum „One Belt, One Road“ in Peking die Schaffung eines asiatischen Energierings erörtern, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas und anderer Länder vereinigen soll. Dies teilte der Präsidentenberater Juri Uschakow am Freitag mit.

© Sputnik/ Sergey Guneev
„Den Partnern wird vorgeschlagen, ein Projekt umzusetzen und einen Asiatischen Energiering zu bilden, der die Energiesysteme Russlands, Chinas, Südkoreas, Japans und möglicherweise anderer Länder vereinigen soll“, so Uschakow.

Im September 2016 hatte Putin erklärt, Russland schlage die Schaffung einer zwischenstaatlichen Arbeitsgruppe für das Projekt „Energiering Asien“ vor. Dabei sei Russland bereit, den asiatisch-pazifischen Ländern Strom zu einem wettbewerbsfähigen Preis langfristig anzubieten.

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Werbung für Stimmen: Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in Düsseldorf

Zur Unterstützung für die Spitzenkandidaten der Partei DIE LINKE. in Nordrhein-Westfalen, Özlem Alev Demirel und Christian Leye, kamen am Freitag Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine nach Düsseldorf.

© RT
Im Gepäck hatte die Fraktionsvorsitzende der Linken, Sahra Wegenknecht ordentlich Wut. Hatte die noch Ministerpräsidentin Hanelore Kraft doch kurz zuvor verkündet, mit der Linkspartei auf keinen Fall ein Bündnis eingehen zu wollen.


USA

Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen

© www.globallookpress.com
Frühere US-Außenministerin Rice: Im Irak wollten wir Saddam stürzen und nicht Demokratie bringen
Das Grundziel der USA bei ihrer Invasion in den Irak im Jahr 2003 war nicht Demokratie in das Nahostland zu bringen, sondern das damalige Staatsoberhaupt Saddam Hussein zu vertreiben, der als eine “Bedrohung für die Region” betrachtet wurde. Das erklärte Condoleezza Rice, die zur Amtszeit von George W. Bush für die Außenpolitik der USA zuständig war. Sie betonte, dass man dabei nur ein Sicherheitsproblem beseitigen wollte.
Wir kamen in den Irak, um Saddam Husein zu stürzen, der unserer Meinung nach Massenvernichtungswaffen herstellte und der unseres Wissens eine Bedrohung in der Region war. Es war ein Sicherheitsproblem“,
sagte Rice bei einem Treffen in der US-Denkfabrik Brookings Institution am Donnerstag.

Demokratie nach Afghanistan durch die Vernichtung der radikal-islamischen Taliban zu bringen, war ebenso kein Ziel der USA.

Kommentar: Es gab keine Massenvernichtungswaffen im Irak, das waren lediglich - wie wir es zur genüge kennen - erfundene Vorwände seitens der US-Regierung:



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Putin zu Abbas: Friedliche Koexistenz zwischen Palästina und Israel grundlegend für Sicherheit

Der russische Präsident Waldimir Putin hat bei einem Treffen in Sotschi dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas die volle Unterstützung Moskaus für die Verhandlungen zu einer Zweistaatenlösung zugesichert.
© Reuters
Ich möchte betonen, dass die friedliche Koexistenz der zwei Staaten, Palästina und Israel, eine essenzielle Bedingung für eine genuine Sicherheit und Stabilität in der Region ist, so Putin nach einem Treffen mit Abbas.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde erläuterte gegenüber Journalisten:
Russland ragt heraus durch seine feste Position hinsichtlich der Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.

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Sacharowa: "Massenmedien manipulieren und sind in den Händen von bestimmten politischen Gruppen"

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat gestern die US-Medienberichterstattung zu dem Treffen zwischen den Außenministern Russlands und den USA aufs Schärfste verurteilt. Die US-Medien seinen total hysterisch gewesen und wollten nicht begreifen, wie absurd ihre Fragen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow eigentlich waren, erklärte sie. Sie ist der Meinung, dass die Massenmedien von gewissen politischen Gruppen geleitet und manipuliert würden.


Fast alle Fragen der US-Massenmedien bezogen sich ihren Aussagen zu Folge auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen und dessen angebliche Rolle bei der Entlassung des FBI-Direktors Comey. Es sei laut ihr offensichtlich, dass die Massenmedien von politischen Gruppen gesteuert und manipuliert würden.


„Es war nicht möglich, den Zustrom von Fragen der US-Reporter zu stoppen, weil die US-Journalisten einfach nicht begreifen wollten, wie absurd es war, den Außenminister eines anderen Staates über Personalentscheidungen auf Staatsebene in ihrem eigenen Land zu befragen. Alle Hinweise, dass dies dem Niveau eines nicht-souveränen Staates, einer Art Bananenrepublik, gleichkäme, auch nicht. Das deutet darauf hin, dass die Massenmedien sich kolossal in der Politik engagieren. Dies zeigt auch die Abwesenheit des unabhängigen Denkens, die Tatsache, dass die Massenmedien manipuliert und von bestimmten politischen Gruppen geleitet werden, die den Grad dieser Rhetorik auf das Maximum bringen.

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Trump warnt Ex FBI-Chef Comey vor Preisgabe von Informationen an die Medien

US-Präsident Trump hat am Freitag den kürzlich abgesetzten FBI-Chef James Comey offen auf Twitter aufgefordert, besser nicht mit der Presse zu reden.
© AP Photo/ Cliff Owen
„James Comey sollte hoffen, dass keine 'Aufnahmen' von unseren Gesprächen existieren, bevor er anfängt, Dinge an die Presse weiterzugeben!“, schrieb Trump in seinem Twitter- Account.


Vorerst ist aber unklar, ob Trump dem Ex-FBI-Chef vorwirft, Gespräche mit ihm illegal mitgeschnitten zu haben, oder ob das Weiße Haus selbst Aufnahmen der Konversation anfertigte und Trump es hiermit indirekt zugab.

Alarm Clock

Frankreich: Vorwärts! Mit Macron in den Faschismus?!

Nachdem sie nacheinander erst einen CIA-Agenten dann einen Angestellten der Emire vom Golf zum Präsidenten der Republik gewählt hatten, lassen sich die Franzosen ein weiteres mal begaunern, dieses mal von einem Produkt Israels. Sie glauben das Gespenst des Faschismus entfernt zu haben indem sie für einen Kandidaten gestimmt haben, der unterstützt wird von der NATO, den Rothschilds, sämtlichen vierzig führenden Unternehmen des französischen Börsen-Indexes CAC40 und der Ein-stimmigen Presse. Weit ab davon, ihren Irrtum ermessen zu können, sind sie noch alle in Hypnose und dürften nicht vor Ende der Wahlen zum Parlament daraus wieder aufwachen.

Mit der Verkündung seines Wahlsieges, baut Emmanuel Macron, der demokratisch gewählte Präsident einen Abstand auf zwischen SICH und dem Volk. Das Bad in der Menge verweigernd, überquert er lange allein den Hof des Louvre, wo sich seine Unterstützer versammelt haben.

Der Mannschaft des gewählten französischen Präsidenten, Emmanuel Macron, ist es gelungen die Franzosen in Hypnose zu versetzen. Sie hat ihr Hengstfohlen mit zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen kören lassen; ein junger Mann von 39 Jahren nur, dessen Partei vor knapp einem Jahr per Internet gegründet wurde, und der sich bis dahin noch nie auch nur der geringsten Wahl gestellt hatte.

Bizarro Earth

Bundespresse-Konferenz: Militärische Einmischung in Afghanistan soll weitergehen

© RT
Während der Regierungspressekonferenz erklärte der Sprecher des Auswärtigen Amts, dass die Situation in Afghanistan regelmäßig evaluiert würde, auch um sie mit den eigenen Zielen zu vergleichen.

Dies nahm RT Deutsch zum Anlass sich danach zu erkundigen, welche Ziele die NATO unter Mitwirkung der Bundeswehr denn nach 15 Jahren Einsatz in Afghanistan erreicht hat. Da die Ziele noch nicht erreicht sein, so Dr. Schäfer, müsse Afghanistan weiterhin auch militärisch „unter die Arme gegriffen“ werden.


Kommentar: 15 Jahre erfolglose militärischen Aktionen in Afghanistan sollen fortgesetzt werden. Ob der Erfolg sich dann einstellt, ist mehr als fraglich. Nur einige Beispiele, wohin die bisherigen "Friedensbemühungen" geführt haben: