Willkommen bei SOTT.net
Mo, 27 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Bulb

Trump bezeichnet Putin mit nur zwei Worten: "Zäher Knochen"

US-Präsident Donald Trump hat seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in einem Interview mit dem Sender Fox News als „harte Nuss“ bezeichnet.
Der amerikanische Staatschef sollte diverse Politiker, darunter auch Putin, mit nur zwei Worten bezeichnen.

„Ich kenne ihn nicht, aber er ist sicher eine harte Nuss. Ich weiß nicht, was er für Russland tut, aber irgendwann werden wir es erfahren“, sagte Trump.

Jet5

900 Millionen schwerer Deal: Deutschland will US-Militärflugzeuge kaufen

© Spuntik/ Vladislav Ushakov
Deutschland will beim US-Unternehmen Lockheed Martin sechs militärische Transportflugzeuge vom Typ C-130J kaufen. Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf nicht genannte Quellen in der Bundesregierung meldet, dürfte der Deal bis zu 900 Millionen Euro schwer sein.

Der Erwerb der Maschinen erfolgt gemäß einem Abkommen zwischen Frankreich und Deutschland über eine verstärkte militärische Kooperation. Laut Plänen werden Berlin und Paris die Flugzeuge gemeinsam nutzen. Frankreich hatte bereits vier ähnliche Flugzeuge in den USA bestellt und erwägt den Kauf von noch zwei Maschinen.

Berlin soll den Antrag 2019 stellen. Die erforderliche Infrastruktur im Wert von etwa 110 Millionen Euro wird voraussichtlich zum Jahr 2021 fertiggebaut. Somit wird der Ausbau des Flugzeugparks den deutschen Fiskus um mehr als eine Milliarde Euro erleichtern.

Kommentar: Merkel trifft Trump: Das Treffen sei eine "große Freude" gewesen und der NATO-Linie wird treu geblieben




Camera

Aufgeblähte deutsche Medien - Merkel war angeblich von Ivanka Trump irritiert

Das erste Treffen zwischen Kanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump war aus vielen Gründen ein besonderes Aufeinandertreffen. Erstens ging es um zahlreiche sehr wichtige politische Themen, von der Ukraine-Krise bis hin zu Handelsbeziehungen.
Zweitens trafen hier zwei völlig unterschiedliche Menschen aufeinander, die erstmal eine vernünftige Arbeitsbeziehung aufbauen müssen. Und drittens ist mit Donald Trump ein Mann ins Weiße Haus eingezogen, an dessen Stil sich auch die erfahrene deutsche Kanzlerin gewöhnen muss.

Ivanka Trump saß neben Merkel

Dazu gehört auch zu akzeptieren, dass die Familie des Milliardärs eine zentrale Rolle im Weißen Haus spielt. So saß denn auch Ivanka Trump, seine 35-jährige Tochter, am Tisch, als sich die beiden Delegationen zusammen mit Unternehmern in Wirtschaftsfragen austauschten. Ivanka Trump ist zwar selber Unternehmerin und berät ihren Vater auch in Wirtschaftsdingen. Aber: Einen offiziellen Posten hat sie nicht. Dennoch war sie es, die US-Medienberichten zufolge das Treffen organisiert hat. Angeblich auf Wunsch von Merkels Beratern.


Kommentar: Es war wahrscheinlich als nette Geste gedacht, denn Ivanka Trump ist schließlich eine Frau und ebenso befindet sich Merkel in einer sehr hohen Position als Frau.


Kommentar: Der Focus legte fest, dass anhand eines Fotos Angela Merkel irritiert war, hat aber keine weiteren Beweise und erzeugt nur Stimmungsmache um erneut gegen Trump zu hetzen. Genauso, wenn man schreiben würde, dass Merkel sehr amüsiert war, wenn sie das Artikelfoto betrachten.


Light Saber

Von wegen gewaltsame Annexion: Wie das Referendum auf der Krim vor 3 Jahren zustande kam

© Sputnik
Die russische Trikolore vor dem Gebäude des Obersten Rates der Republik Krim am 17. März 2014. An diesem Tag erklärte das Parlament die Unabhängigkeit der Republik Krim und reichte das Beitrittsgesuch an die Russische Föderation ein.

Heute feiert Russland die Wiedervereinigung mit der Krim. War sie, wie der Westen behauptet, eine gewaltsame Annexion oder ein juristisch sauberer Willensakt des Volkes? RT begibt sich in einem exklusiven Rückblick in die Dichte des damaligen Geschehens.


November 2013 - März 2014

Die politische Dynamik auf der Krim, die am Ende zum Referendum vom 16. März 2014 führen sollte, lässt sich nur im engen Zusammenhang mit den Ereignissen auf dem Maidan seit Ende November 2013 verstehen. Seit Beginn der Proteste in Kiew ergriff das Krim-Parlament mit dessen Vorsitzendem Wladimir Konstantinow die Initiative im politischen Geschehen auf der Halbinsel.

Parallel zu den Ereignissen rund um den Maidan und der Bildung der so genannten Maidan-Selbstverteidigung - faktisch Schlägertrupps, die die Polizeieinheiten provozieren und angreifen sollten - organisierten sich auf der Krim erste eigenständige Volksmilizen. Viele Polizisten der Spezialeinheit Berkut stammten aus der Krim-Region.

© Sputnik
Auf dem Plakat: "Krim ist mit Janukowitsch". Die Anhänger des Präsidenten Janukowitsch demonstrieren am 21. Januar auf dem Mariinski Feld am 21. Januar 2014.
Viele Menschen von der Krim beteiligten sich auch an Antimaidan-Protesten. Diese fanden aber keine mediale Aufmerksamkeit. Ähnlich wie im Westen erhoben auch in der Ukraine fast alle Medien den gewählten Präsidenten Viktor Janukowytsch zum Feindbild. Dabei ging es nicht um sachlich begründete Kritik an unzähligen Missständen, die es tatsächlich auch damals in der Ukraine gab. Der Präsident wurde regelrecht dämonisiert und die Kampagne hatte das Ziel, ihm jede Legitimation abzusprechen, sein Amt auszuüben.


Kommentar: Nach und nach kommt zumindest bei der deutschen Bevölkerung die Botschaft an, dass die Krim nun ein Teil Russlands ist. Das ist vermutlich auch ein Zeichen, dass mehr und mehr Menschen zunehmend über die Hintergründe der Ereignisse vor drei Jahren informiert sind.
  • Sputnik-Umfrage: Jeder dritte Deutsche betrachtet Krim mittlerweile als Teil Russlands
Weitere relevante Infos zum Thema Krim:


Arrow Up

IS-Anführer Abu Hamid al-Sukhni getötet - Er ließ Palmyra zerstören - Video

Die Kampfeinheiten der syrischen Armee haben einen der Feldkommandeure der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet, schreibt die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einige informierte Quellen. Der IS-Kämpfer ist unter dem Decknamen Abu Hamid al-Sukhni bekannt. Er soll den Befehl zur Sprengung mehrerer Kulturdenkmäler in der antiken Oasenstadt Palmyra persönlich erteilt haben.
© www.globallookpress.com
IS-Anführer Abu Hamid al-Sukhni getötet – er ließ Palmyra zerstören
Die Terrormiliz IS hat im Februar ein besonders bedeutsames Bauwerk der Menschheitsgeschichte zerstört. Das berühmte Amphitheater in der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Palmyra wurde jüngst von den Terroristen in die Luft gesprengt. Dort, wo vor kurzem noch die fast 2.000 Jahre alten Säulen standen, liegen nun Trümmerhaufen. Dies belegen Aufnahmen, die heute vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlicht wurden.


Kommentar:


Bulb

Türkische Zeitung widmet Cover „Frau Hitler“ Merkel

Die neueste Ausgabe der türkischen Boulevardzeitung Günes ist mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Titelseite erschienen. Die deutsche Spitzenpolitikerin ist in SS-Uniform und mit Hitler-Schnurrbart abgebildet und mit der Aufschrift "Hässliche Tante" abgestempelt. Die Schlagzeile der Zeitung lautet "Frau Hitler".

© Günes
Türkische Zeitung widmet Cover „Frau Hitler“ Merkel
In den vergangenen Wochen waren mehreren türkischen Ministern sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden Wahlkampfauftritte untersagt worden. Die Türkei machte daraufhin in beiden Staaten Nazi-Methoden aus. Die türkische Regierung hat nun angekündigt, gegen die Niederlande vor dem Europäischen Gerichtshof Klage einzureichen.
© www.globallookpress.com

Kommentar:


Bulb

Video: Putins Reaktion auf Merkels "besonders herzliche Grüße" von Seehofer

Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich gestern mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau getroffen. Der CSU-Parteichef ist bekannt dafür, dass er gern mal aus der Reihe tanzt. Nach den Schilderungen des russischen Präsidenten ist dies auch beim Export nach Russland der Fall. Putin betonte, dass Bayern das einzige deutsche Bundesland ist, dessen Exportvolumen nach Russland gestiegen ist.
© RT
Putin bei gemeinsamen Treffen mit dem bayrischen Ministerpräsidenten, Horst Seehofer.
Alle anderen haben durch die Sanktionen einen negativen Trend zu verzeichnen. Außerdem plauderte Putin den Termin für den nächsten Russland-Besuch der Bundeskanzlerin aus. „Ich bin sehr erfreut darüber, zu sehen, dass die Handelsbeziehungen zwischen Bayern und Russland sich so gut zu entwickeln“, ergänzte Seehofer. Dann übermittelte er dem russischen Präsidenten grüße aus Berlin: „Ich darf Ihnen besonders herzliche Grüße der Bundeskanzlerin übermitteln. Sie hat mich mehrfach erinnert, dass ich es ja nicht vergesse.“

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Die

Merkel trifft Trump: Das Treffen sei eine "große Freude" gewesen und der NATO-Linie wird treu geblieben

Das erste Zusammentreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump in Washington scheint positiv zu verlaufen. Beide unterstrichen die Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen und bekräftigten ihren Willen zu Zusammenarbeit.
© Reuters Jim Bourg
US-Präsident Donald Trump versicherte Kanzlerin Angela Merkel nach dem ersten persönlichen Treffen seine Solidarität für die Nato, forderte aber erneut eine faire Lastenteilung. Es gäbe viele Länder, so Trump während der Pressekonferenz im Weißen Haus, die dem Verteidigungsbündnis erhebliche Beträge schuldeten. Das müsse sich ändern.

In diesem Zusammenhang würdigte Trump die Ankündigung von Merkel, das deutsche Verteidigungsbudget zu erhöhen. Gleichzeitig dankte Trump der Bundeskanzlerin für Deutschlands Beitrag im Kampf gegen den Terrorismus, insbesondere gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Auch dankte er für das Engagement Deutschlands in Afghanistan.

Kommentar: Hier ist die komplette Pressekonferenz:




Jet3

Erneut greift Israel Stellungen in Syrien an

Schwerer Vorfall zwischen Israel und Syrien: Die israelische Luftwaffe greift Ziele im Nachbarland an. Dort antwortet man mit Raketen und erklärt, einen Jet abgeschossen zu haben.
Im Jordantal war wegen der Ereignisse Sirenenalarm ausgelöst worden. Die israelische Luftwaffe hatte in der Nacht zum Freitag mehrere Ziele in Syrien unter Beschuss genommen. Die syrische Armee feuerte mit Luftabwehrraketen zurück.

Angriff in der Provinz Homs

Wie die staatliche Agentur Sana berichtet, griffen vier Kampfflugzeuge im Osten der Privinz Homs an. Ein israelisches Kampfflugzeug wurde demnach "abgeschossen, ein weiteres getroffen und die anderen zur Umkehr gezwungen".

Kommentar: Die israelische Führung kann als Stinkstiefel des mittleren Ostens bezeichnet werden:


Syringe

Sieht Bill Gates in Trump eine Gefahr für seine Agenda der Massen-Impfungen und Vergiftung durch Monsanto-Saatgut?

© NaturalNews.com
Dass es im US-Wahlkampf nicht nur - hinsichtlich der Vorwürfe um das Abhören - um Trump gegen Obama ging, sondern dass auch noch weitere versteckte Gründe hinter dem Schusswechsel stecken könnten, das wird deutlich, wenn man sich anschaut, dass tatsächlich auch Bill Gates gegen Trump gearbeitet hat - und zwar aus einem Grund, der zunächst einmal gar nichts mit der politischen Ebene zu tun zu haben scheint: Es geht um Impfstoffe. Dies schreibt der Journalist Volker Hahn in seinem aktuellen Artikel bei watergate.tv.

Hahn weiter: "Es scheint als hätten Bill Gates und seine Stiftung, sowie der Saatgutriese Monsanto große Pläne was weltweite Impfungen und die Kontrolle über die Agrarindustrie angeht. Da Donald Trump aber ein Gegner von Impfungen zu sein scheint, so findet hier eine Auseinandersetzung statt, die auch abseits der politischen Bühne Relevanz hat. Der Milliardär Bill Gates schießt immer offensiver gegen Donald Trump, der kürzlich sämtliche Mittel hatte streichen lassen, mit denen die USA die Familienplanung und Frauengesundheit in den Entwicklungsländern hatte fördern sollen. Gates jedoch, der mit Monsanto zusammenarbeitet, verfolgt ganz andere Ziele und erklärt, dass es immer wieder katastrophale Pandemien geben wird und warnte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar vor der Seuchengefahr.