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Mi, 07 Dez 2016
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USA

Italien leidet unter Anti-Russland Sanktionen: 7 Milliarden Euro und 200.000 Arbeitsplätze verloren

Moskaus Antwort auf das Sanktionsregime der Europäischen Union hat die Wirtschaft Italiens hart getroffen. Das kritisierte die Politikerin Paola Carinelli von der drittgrößten italienischen Partei „MoVimento 5 Stelle“ Mitte der Woche.
© Reuters
„Wir haben seit Beginn der Sanktionen über 7 Milliarden Euro verloren. Die Zahl der verlorenen Arbeitsplätze könnte mittlerweile 200.000 erreicht haben“, zitierte die Nachrichtenagentur RIA Novosti die Politikerin bei einer Pressekonferenz in der russischen Hauptstadt.

Carinelli sagte, dass die „MoVimento 5 Stelle“ (5-Sterne Bewegung) wiederholt an das italienische Kabinett appellierte, die anti-russischen Sanktionen fallenzulassen. „Die Regierung ist für unsere Wünsche Forderungen taub“, schloss die Politikerin. Der italienische Senator und Parteikollege Vito Petrocelli kommentierte in diesem Zusammenhang:

Kommentar: Diese Sanktionen haben einzig Europa geschadet, während Russland sich glücklicherweise anderweitig orientiert hat - und das mit Erfolg.


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US-Pressesprecher Kirby diskriminiert echten Journalismus - Denn die Presse "muss" in den USA Sprachrohr der Lügenpolitik sein

© Reuters
Der Sprecher des US-Außenministerium John Kirby.
RT-Korrespondent Miguel Francis-Santiago analysiert das journalistische "Kastensystem" beim US-Außenministerium. Der russische Außenminister Sergey Lawrow bezeichnet das Verhalten des Sprechers des US-Außenministeriums, John Kirby, gegenüber RT als inakzeptabel. Es würde nicht die erklärten Werte der USA reflektieren. Bei einer Pressekonferenz verweigerte der Sprecher RT-Reporterin Gayane Chichakyan Antworten mit Verweis auf ihren Arbeitgeber.

Kommentar:


Cheese

Trumps neue Minister deuten auf einen Konfrontationskurs mit dem Iran und Islam hin

Der neue CIA-Chef und der Sicherheitsberater von Donald Trump sind entschiedene Feinde des Iran. Ihre Ernennung deutet darauf hin, dass Trump das Verhältnis zu Russland normalisieren könnte - mit dem Iran jedoch langfristig auf Konfrontationskurs geht.
© dpa
Der neue Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat erste Entscheidungen für zentrale Positionen seiner Regierung getroffen. Dies berichten übereinstimmend die meisten US-Medien sowie die Nachrichtenagenturen.

Die wichtigste Personalie betrifft die nationale Sicherheitspolitik: Der ehemalige General Michael Flynn wird nationaler Sicherheitsberater. Als Chefankläger und Justizminister wurde Alabamas Senator Jeff Sessions offiziell nominiert. CIA-Direktor soll der Abgeordnete Mike Pompeo (Kansas) werden.

Alle drei akzeptierten die Nominierung offiziell. Flynn wird den Präsidenten bei allen Fragen der nationalen und internationalen Sicherheit beraten. Er legt dem Präsidenten dessen Reaktion auf Krisen nahe. Da Trump selber auf diesen Gebieten keine Erfahrung in Außen- und Sicherheitspolitik hat, kommt dem Drei-Sterne-General enormer Einfluss zu.

Alle drei neuen Mitarbeiter von Donald Trumps sind keine Waisenknaben und strahlen auch keine wirklich moderne, geopolitische Intelligenz aus. Sie sind verhaftet in dem Denken, das die USA eine Führungsrolle in der Welt spielen solle. Während es zu Russland unterschiedliche Positionen gibt, sind sich alle mit Donald Trump in einem wichtigen Punkt einig: Der Iran sei ein „Staat, der den Terrorismus sponsert“. Belege dafür hat keiner der Hardliner erbracht - die Anschuldigungen erinnern sehr an Aussagen der US-Regierung über den Irak und Syrien.

Kommentar: Wir können nur abwarten, was später Trump wirklich unternimmt. Lesen Sie auch die folgenden Sott-Fokus-Artikel:


Candle

Trump - Erschütterung in der bestehenden Ordnung in Deutschland

Jean-Jacques Rousseau, einer der großen europäischen Aufklärer war es, der der letzten französischen Königin Marie Antoinette den Ausspruch in den Mund gelegt hat, “Wenn sie kein Brot haben, warum essen sie dann keinen Kuchen?” Sie soll dies am Vorabend der französischen Revolution gesagt haben.

© Reuters
Der deutsche Mainstream lässt keine Zweifel daran, was von Trump zu halten ist.
Der Satz ist zum sprachlichen Sinnbild für einen Zustand der Entfremdung der Eliten und dem von ihr regierten Volk geworden. Er steht für die völlige Ignoranz gegenüber Bedürfnissen und Fakten einer sich in Selbstbezüglichkeit ergehenden Führungsschicht, durch die das historische Ereignis der Revolution überhaupt erst möglich wurde.

Was nicht in den Bereich der Legenden gehört, ist, dass es Marie-Antoinette war, die sich für eine militärische Lösung entschieden hatte und die Ständeversammlung in einem Staatsstreich auseinander treiben ließ. Das Ergebnis war ein verstärktes Aufbäumen, das den raschen Untergang des Ancien Régime bedeutete. Auch heute glaubt die politische Elite mit einem kräftigen militärischen Einsatz, könne wieder Ruhe (nicht zu verwechseln mit Frieden) hergestellt werden. Wobei mit jedem Tag offensichtlicher wird, wie diese Strategie genau das Gegenteil bewirkt. Man muss keine zehn Semester Psychologie studiert haben, um den Mechanismus zu verstehen.

Doch auch wenn die Parallelen zur Gegenwart offenkundig sind, Geschichte wiederholt sich nicht, jedenfalls nicht eins zu eins. Das Wissen darum, dass sich die westlichen Eliten völlig von der Lebensrealtität der Mehrheit entkoppelt haben, ist jedoch auch heute wieder das bestimmende Thema. Und das Gefühl, am Vorabend der Neuordnung von Welt zu leben, wurde mit der Wahl Trumps zum Präsidenten der USA noch einmal verstärkt. In diesen Momenten der Erschütterung der bestehenden Ordnung zeigen sich ganz deutlich die Gestelle und Gerüste, auf denen diese Ordnung aufbaut. Für einen Moment funktioniert die Bühnenmechanik nicht und die Technik wird sichtbar, die eigentlich eine Realität vorgauckeln soll. Das ist am Mittwochmorgen passiert, als das Ergebnis der Wahl in den USA feststand. Diese Momente der Erschütterung der Mechanik ereignen sich immer häufiger. Ihre Frequenz nimmt zu. Das bedeutet, es stimmt was ganz grundlegend nicht.

Durch die Erschütterung im allgemeinen Gefüge der Politik, die von der Präsidentenwahl ausging, konnte man für einen Moment das wahre Gesicht des deutschen Establishments erkennen. Der häufig erhobene Vorwurf, Deutschland sei ein Vasallenstaat, muss angesichts der aggressiven Reaktionen in Politik und den Mainstream-Medien fallengelassen werden.

Clock

Sicherheitsexperte: Im Kosovo gibt es eine florierende Terrorismus-Industrie mit hohem Gefahrenpotential für die Welt

© AP Photo / File
Im Kosovo hat die Polizei innerhalb von zwölf Tagen 19 mutmaßliche IS-Terroristen festgenommen. Dies sollte ein Signal für die ganze Welt sein, dass es in Kosovo eine Industrie für die Terroristen-Ausbildung gibt, wie der Professor für Sicherheitsfragen, Darko Trifunovic, von der Universität Belgrad, gegenüber Sputnik sagte.

In Syrien kämpfen Trifunovic zufolge derzeit 400 Albaner für die der Terrormiliz Daesh (IS, auch Islamischer Staat).

„Und wir sprechen weiter nur über Konsequenzen und nicht darüber, dass es im Kosovo einen Mechanismus zur Terroristen-Fertigung gibt. Wir wissen nicht, wie viele Terroristen in nächster Zukunft noch ‚produziert‘ werden, weil niemand versucht, diesen Prozess zu stoppen“, so der Professor.

Dabei handele es sich bei den im Kosovo ausgebildeten Terroristen um Ideologie-Träger eines besonders radikalisierten Islams, der „eigentlich für Intoleranz plädiert, die an Faschismus grenzt“, hieß es weiter.

Kommentar: Wie es aussieht, gehörte die Betätigung der USA in Jugoslawien und Kosovo zu einer Strategie, die von langer Hand geplant war und die nun auch die Ausbildung von (IS-)Terroristen dort für US-Stellvertreter-Kriege einschließt:


MIB

Video: Die Revolutionsprofis - Was spontan wirkt, sind verdeckte Umstürze aus dem Westen

"Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr: Farbrevolutionen, Umstürze von Regimes, die der USA/NATO nicht passen, Ermordung von Staatsoberhäuptern und die darauf folgende Einsetzung von Puppen-Politikern, welche die Agenden der US-Regierung umsetzen, sowie daraus resultierende Milliardengewinne aus den natürlichen Ressourcen anderer Länder, Waffenverkäufen, und dem teuren Wiederaufbau der durch den Westen zerstörten Länder. Weltweit wird diese geheime Geopolitik betrieben

Das folgende Video ist eine österreichische Dokumentation von "Weltjournal", die zwar schon fünf Jahre alt, aber bis heute relevant ist. Sie zeigt, wie "Revolutionsprofis" von u.a. der serbischen Wiederstandsorganisation Otpor trainiert und von den USA unterstützt werden, und die für den Sturz von Milosovic verantwortlich war. Außerdem tauchen William Engdahl und ein Amerikaner auf, der ein spezielles Merkblatt für diese Regime-Change-Schauspieler geschrieben hat.

Kommentar:


Bulb

Lawrow: Kirbys Chefs müssen seinen inakzeptablen Angriff auf RT-Journalist verantworten

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat es als „inakzeptabel“ bezeichnet, wie der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, bei einem Briefing am Mittwoch die RT-Reporterin Gayane Chichakyan angegriffen hatte.


„Das ist inakzeptabel. Ich glaube, dass es auch die amerikanischen Werte nicht wiederspiegelt, und hoffe, dass es auch die Position des US-Außenministers nicht wiederspiegelt“, so Lawrow im Anschluss an ein Treffen mit John Kerry gegenüber der Presse. „Ich werde nicht jeden Tag mit der Verurteilung von Herr Kirby anfangen. Aus meiner Sicht müssen seine Chefs diese Sache mit ihm aufklären. Sie tragen die Verantwortung dafür, was er macht und wie er seine Arbeit ausführt“, so der russische Chefdiplomat weiter.

Bei dem Treffen zwischen den zwei Außenministern Lawrow und Kerry sei der Zwischenfall allerdings nicht zur Sprache gekommen, sagte der US-Außenamtschef.

Kommentar:




Snakes in Suits

US-Sprecher Kirby blamiert sich: "Keine Antwort für RT - Sie sind nicht auf der gleichen Stufe"

John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, sorgte schon so manches Mal für Kopfschütteln. Auf kritische Fragen der RT-Reporterin Gayane Chichakyan reagierte Kirby nun besonders ungehalten: RT befinde sich nicht auf einer Stufe mit anderen Medien und habe deshalb keine Antwort vom State Department zu erwarten.


Kommentar: Ganz im Gegenteil: RT befindet sich auf einer besseren und journalistisch einwandfreien Stufe, als die meisten westlichen Medien. Deshalb mag Kirby (und die psychopathische Elite hinter ihm RT nicht und möchte es um jeden Preis bekämpfen und diskreditieren). Siehe Links unten...


© RT
John Kirby, Sprecher des US-Außenministeriums, gingen bei einer Pressekonferenz die Pferde durch.
Selbst Matt Lee von AP ging dies zu weit. Im Anschluss an die Pressekonferenz entschuldigte sich das Pressebüro bei RT.


Kommentar: RT und Sputnik berichten über die Wahrheit. Logischerweise passt dies den USA und ihren Marionetten weltweit nicht: Mehr Informationen über RT und Sputnik:


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"Wichtiger Wendepunkt erreicht": Russland beginnt Zusammenarbeit mit Trumps Team

Russland hat begonnen, mit dem Team des neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump zu Syrien zusammenzuarbeiten. Dies teilte der stellvertretende Außenminister Russlands, Michail Bogdanow, mit. „Es ist ein wichtiger Wendepunkt: Das Team des neu gewählten Präsidenten Donald Trump beginnt seine Arbeit. Ab jetzt fangen wir an, Kontakte mit den Menschen aufzunehmen, die dem neuen US-Staatschef helfen werden“, so der Politiker.

© Sputnik
Stellvertretender Außenminister Russlands Michail Bogdanow: Russland beginnt Zusammenarbeit zu Syrien mit Trumps Team
Bogdanow fügte auch hinzu, dass Russland zu einem offenen Dialog bereit ist. „Wir hoffen, dass sowohl die weggehende als auch die kommende Administration davon ausgehen wird, dass das Syrien-Problem ohne Russland nicht gelöst werden kann. Wir sind zu einem offenem und aufrichtigen Dialog bereit“, so der stellvertretende Minister.

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


Bulb

Soros trommelt zum "Krieg" gegen Trump: Killarys psychopathischer Elite droht Machtverlust

Seit Sonntag beraten die Spitzen des demokratischen Establishments über neue Strategien nach der verheerenden Niederlage Hillary Clintons und darüber, wie sich eine Präsidentschaft Donald Trumps möglichst effektiv vom ersten Tag an bekämpfen lässt.
© Reuters
Der Milliardär George Soros als Gast bei der "Clinton Global Initiative" in New York; 27. September 2015
Über die Verbindungen der vielfach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen in einigen US-amerikanischen Städten zu von Soros finanzierten Gruppen wie "Move On" hat RT Deutsch bereits berichtet. Nun trafen sich auf Einladung der von Soros und dem Versicherungs-Mogul Peter Lewis gegründeten und einflussreichen "Democracy Alliance" reiche Spender und hochrangige Vertreter des demokratischen US-amerikanischen Politestablishments.

Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen, zu dem sich unter anderem Polit-Prominenz der Demokraten wie die Minderheiten-Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und die einflussreiche Senatorin Elizabeth Warren einfanden, handelte es sich um das erste bedeutende Zusammentreffen des liberalen Spektrums der US-amerikanischen Elite seit der Wahlniederlage Hillary Clinton im Rennen um das "Weiße Haus" vor einer Woche. Wie "Politico" berichtete, ging es bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" und unter anderem darum, den "100-Tage Plan" des designierten Präsidenten möglichst effizient zu "vereiteln".

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump: