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So, 25 Sep 2016
Die Welt für Menschen, die denken

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UN-Vollversammlung: Russischer UN-Botschafter gibt im Vorfeld russische Agenda bekannt

Das Wettrüsten im All verhindern, die Informationssicherheit gewährleisten und den Versuchen, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu revidieren, entgegenwirken - diese Themen wird Russland in den Mittelpunkt der Diskussionen in der 71. UN-Vollversammlung setzen.
© Reuters
Die Agenda des Gremiums umfasst diesmal insgesamt 170 Fragen, die in folgende Kategorien unterteilt sind: nachhaltige Entwicklung, Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit auf internationaler Ebene, Menschenrechte, Koordination der Hilfslieferungen, Förderung der Entwicklung des internationalen Rechts, Abrüstung, Kampf gegen den internationalen Terrorismus sowie organisatorische und administrative Fragen. Das sagte der russische UN-Botschafter, Witali Tschurkin, im Interview mit der Zeitung Iswestija.

Ein Teil der Probleme gehöre automatisch zur Tagesordnung, weil die UN-Vollversammlung darüber schon Resolutionen verabschiedet hatte. Dabei bemerkte der Diplomat, dass manche davon nicht einmal diskutiert würden. Andererseits gäbe es auch akute Probleme, die die Grundaspekte der Lebenstätigkeit der Menschheit betreffen.

Kommentar: Letztes Jahr sprach Putin vor der UN-Vollversammlung und injizierte eine neue Zeitrechnung gegen das Psychopathen-Imperium, gesteuert aus den USA: Kurz danach begann, völlig überraschend, die Unterstützung des russischen Militärs für den Kampf der syrischen Regierung gegen den US-Terrorismus:


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"Liebe": Putin spricht über den Sinn des Lebens - "Liebe zu deiner Familie, zu den Kindern und zur Heimat"

Was ist der Sinn des Lebens? Der russische Präsident hat eine Antwort parat und spricht darüber, was das irdische Dasein in seinen Augen wirklich ausmacht.

© Sputnik/ Сергей Гунеев
„Der Sinn des ganzen Lebens und Seins besteht aus nichts anderem als der Liebe. Das ist die Liebe zu deiner Familie, zu den Kindern, zur Heimat. Das ist ein vielschichtiges Phänomen, das allen unseren Taten zugrunde liegt“, sagte der russische Staatschef nach einer Sitzung der Russischen Geographischen Gesellschaft.

Die Festigung der Liebe zur Heimat in der russischen Gesellschaft gehöre dabei zu den wichtigsten Aufgaben des Staates. „Und ich bin einfach überzeugt davon, dass wir Erfolg haben werden“, betonte Putin.

Kommentar: Putin ist ein außerordentlicher Staatsmann:


Smiley

Ordentlicher Empfang für Obama in China: Kein roter Teppich und Ausgang nur über Stiege

Bei seiner Ankunft zum G20-Gipfel in China ist US-Präsident Barack Obama auf eine ziemlich seltsame Weise empfangen worden: Zuerst war keine Gangway zu finden, und der übliche rote Teppich fehlte auch. Der US-Staatschef musste das Flugzeug über eine Stiege am Notausgang im Heck verlassen.
© AP Photo/Mark Shiefelbein)
Dabei wurden andere Staatschefs laut Medien mit einem roten Teppich empfangen. ​

Außerdem haben die Mitarbeiter des chinesischen Sicherheitsdienstes den Angaben der Agentur AP zufolge Obama von US-Journalisten „abgeschnitten“, die eine Protokoll-Reportage über die Ankunft des Präsidenten machen wollten.

Zudem soll es zwischen den Vertretern der US-Delegation und den chinesischen Sicherheitsbeamten zu einem Wortgefecht gekommen sein. Als eine Beraterin von Obama versuchte, zum Flugzeug des Präsidenten durchzudringen, wurde sie von einem verärgerten Sicherheitsbeamten aufgehalten.

Kommentar: Eher ein gerechtfertigter Empfang für Obama und seinen Taten.


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Weltweite Verschuldung wächst rasant: Ökonomen warnen vor Austerität in Europa

Angesichts der wachsenden Staatsverschuldung weltweit und der Debatte über neue schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme zur Stärkung des Wachstums haben führende deutsche Ökonomen und Politiker vor einer Abkehr der Sparpolitik und Austerität in Europa gewarnt. "Die Abkehr von den Bemühungen zur Sanierung der Staatshaushalte gefährdet die Stabilität der Eurozone", sagte ifo-Präsident Clemens Fuest der "Welt am Sonntag".

Die Krisenstaaten in Südeuropa litten nicht unter einer vorübergehenden Nachfrageschwäche, sondern unter mangelnder preislicher Wettbewerbsfähigkeit, überregulierten Arbeitsmärkten, schlechten Ausbildungssystemen und zu hohen Schulden. "Neue schuldenfinanzierte Konjunkturprogramme werden das Problem verschärfen, statt es zu lösen. Den nationalen Regierungen wird damit ermöglicht, notwendige Reformen weiter zu verschleppen."

Kommentar:


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Nur "Zufall": Neuer IS-Chef wurde bis 2014 vom US-Außenministerium ausgebildet

Der "Islamische Staat" (IS) hat einen neuen Oberbefehlshaber. Für die USA ist Gulmurat Chalimow ein alter Bekannter: Der ehemalige Oberst einer Spezialeinheit aus Tadschikistan wurde von den US-Amerikanern ausgebildet. Diese setzten nun ein Kopfgeld von drei Millionen US-Dollar auf ihn aus.


Kommentar: Natürlich nur ein unglücklicher "Zufall". Wer's glaubt wird selig....


© Youtube / CATV NEWS
Der aus Tadschikistan stammende neue IS-Oberbefehlshaber im Irak, Gulmurat Chalimow, ist ein ehemals von den USA ausgebildeter Oberst einer Spezialeinheit der Polizei.
"Es gibt Informationen aus dem 'Islamischen Staat', wonach der Tadschike Gulmurat Chalimow zum neuen Oberbefehlshaber ernannt wurde, nachdem der frühere Kommandeur Abu Omar el-Schischani getötet worden war", so eine, wie es heißt, gut informierte Quelle aus der irakischen Provinz Ninewah gegenüber dem NachrichtenportalIraqi Al Sumaria.


Das selbsternannte "Kalifat", das sich über mehrere Gebiete in Syrien und im Irak erstreckt, verlor kürzlich seinen Feldkommandeur für die Großstadt Mosul im Nordirak. Seit dem Fall der zweitgrößten Stadt des Iraks an den IS im Juni 2014 versuchen die USA und irakische Regierung unbeirrbar, die Stadt wieder zurückzuerobern.

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Das Reich im Anmarsch: AfD gelangt bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern auf Platz Zwei

© REUTERS/ Joachim Herrmann
Die SPD ist laut der ersten ARD-Prognose Sieger der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. Die AfD landet auf Platz zwei vor der CDU.

Die SPD bleibt in Mecklenburg-Vorpommern trotz Verlusten stärkste Kraft. Laut ARD-Prognose kommt die Partei von Ministerpräsident Sellering auf 30,5 Prozent.


Die AfD landet demnach mit 21 Prozent auf Platz zwei, vor der CDU, die auf 19 Prozent abrutscht. Die Linkspartei stürzt auf 12,5 Prozent.Die Grünen sieht die Prognose bei 5 Prozent.

Kommentar: Dieses Ergebnis lässt keine Freude aufkommen. Denn die AfD hat zur Anheizung der Stimmung gegen Flüchtlinge entscheidend beigetragen, die zum "Feind deutscher Kultur" erklärt werden. Dass es sich dabei mehrheitlich um hilfesuchende Menschen handelt, die vor dem Elend in ihren Ländern fliehen, für das auch Deutschland mitverantwortlich ist, bleibt dabei außen vor. Und das wird von vielen Wählern ausgeblendet, die zu Recht mit der Politik der Regierung in Berlin unzufrieden sind und das Angebot der AfD für eine wirkliche Alternative zu unserer gesellschaftlichen Misere halten. Daher nehmen sie vermutlich nicht die Facetten der AfD wahr, die einem moralisch und bewusst ausgerichteten Menschen zu denken geben sollten: Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das Teile und Herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren: Viele Europäer und besonders viele Deutsche haben absolut nichts aus der Geschichte gelernt:


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Putin: Behauptung dass Moskau Staaten mit Atomwaffen erobern will, ist „totaler Wahnsinn“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Berichte über die Absicht Russlands, die baltischen Länder mit Einsatz von Atomwaffen zu erobern, als Wahnsinn bezeichnet.

© Sputnik/ Alexei Druzhinin
„Aus meiner Sicht verstehen alle vernünftigen Personen, die sich ernsthaft mit Politik auseinandersetzen, dass Berichte über die Bedrohung seitens Russlands in Bezug auf, sagen wir mal, die baltischen Staaten, ein totaler Irrsinn sind“, sagte Putin im Interview mit der Agentur Bloomberg.


„Wollen wir etwa gegen die Nato kämpfen? Wie viele Menschen leben in den Nato-Ländern? Etwa 600 Millionen, oder? Russland zählt dagegen 146 Millionen. Ja, wir sind die größte Atommacht. Doch nehmen Sie tatsächlich an, dass wir die baltischen Länder mit nuklearen Waffen erobern wollen?“, so der russische Staatschef weiter. Der Text des Interviews ist auf der Seite des Kremls veröffentlicht worden.

Kommentar: Friedlich und menschlich:


Biohazard

Umwelt-Wahnsinn in den USA: Fracking-Abwasser dürfen im Golf von Mexiko entsorgt werden - mit staatlicher Erlaubnis

Nicht nur, dass der US-Staat Louisiana erneut von einer schlimmen Naturkatastrophe heimgesucht wurde, jetzt kam heraus, dass die USA zugestimmt hatten, dass die Offshore-Frackingstationen Brauchwasser im großen Stil im Golf von Mexiko entsorgen durften. Genau dort, wo die Natur erst gerade angefangen hat, sich von der Ölkatastrophe „Deepwater Horizon“ zu erholen. Kein Wunder, dass vermehrt tote Tiere hier angeschwemmt werden. Allein 2014 wurde die schwindelerregende Menge von 29 Mrd. Liter Frackabwasser ins Meer geleitet.

Erst im Januar 2016 gab es ein Rekord-Hochwasser entlang des Mississippi. Ölkonzerne mussten schließen, die Landwirtschaft war bedroht. Nach ungewöhnlich heftigen Regenfällen war der Mississippi auf ein Rekordhochwasser angestiegen. Der „Ol‘ Man River“ sorgt immer wieder für Überschwemmungen. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, was mit den Tausenden Frackingfeldern geschieht, die sich entlang des „Ol‘ Man River“ angesiedelt haben? Siehe „Ol‘ Man River“ bedroht seine Anwohner - Folgt nach der Naturkatastrophe die Fracking- und Gülleverseuchung!

Vorbild für die Befürworter des Frackings sind die USA. Doch dass Schiefergas-Fracking nicht nur kostspieliger, sondern auch gefährlicher ist, müssen sich auch die USA endlich eingestehen. Die Fracking-Technologie hat in den USA zu einem Boom in der Öl- und Gasindustrie geführt. Während der Bundesstaat New York ein Fracking-Verbot wegen gesundheitlicher Risiken erlassen hat, wird in den jetzt von Überschwemmungen betroffenen Gebieten munter weiter gefrackt. Sie können sich die Regionen von Texas, Louisiana, Mississippi und Alabama wie einen Schweizer Käse vorstellen, völlig durchlöhcert! Und dies innerhalb weniger Jahre.

Dewey Phillip „Phil“ Bryant wurde am 8. November 2011 zum 64. Gouverneur des Bundesstaates Mississippi gewählt. Am 21. März 2012 stellte er Erdgas als „Priorität“ in einer neuen landesweiten Energiepolitik vor. Im Jahr 2014 produzierte Mississippi durch Fracking 2 416 400 Barrel (101 500 000 Gallonen) Rohöl. Kurz nach seinem Antritt wurde in der Region Louisiana und der Südwesten Mississippi mit dem Fracking begonnen. Die Konzerne Devon Energy und EnCana begannen mit dem Bohren in der Tuscaloosa Marine-Shale (TMS), an der Grenze zwischen Mississippi und Louisiana, wo etwa 7 Milliarden Barrel Öl vermutet werden.

© USArmy

Kommentar: Das ist wirklich äußerst gewissenloss! Die Schädlichkeit von Fracking und Frack-Abwassern ist allseits bekannt: Woran kann es liegen, dass dieser Wahnsinn trotzdem stattfindet?


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"Schutz des Baltikums": Deutschland und Frankreich übernehmen NATO-Mission an russischer Grenze

In einer feierlichen NATO-Zeremonie haben Frankreich und Deutschland offiziell den "Schutz des baltischen Luftraums" an der russischen Grenze übernommen. Die Kampfflieger sollen angeblich regelmäßig in den Luftraum eindringende russische Luftstreitkräfte abfangen.
© Reuters
Frankreich und Deutschland werden die Mission bis Ende des Jahres anführen. Vier Kampfjets vom Typ Mirage werden vom litauischen Luftwaffenstützpunkt Siauliai aus den Luftraum der NATO-Mitgliedsstaaten im Baltikum abfliegen. Deutschland trägt seinerseits mit vier Kampfjets vom Typ Eurofighter Typhoon zu der Mission bei. Diese werden auf der estnischen Luftwaffenbasis Amari stationiert.

Die Kampfflugzeuge werden von französischem und deutschem Bodenpersonal unterstützt. Laut der westlichen Militärallianz werden die Kampfjets 24 Stunden an sieben Tagen der Woche auf jedes Eindringen in den NATO-Luftraum durch nicht identifizierte Flugzeuge reagieren. Estland, Lettland und Litauen sind seit 2004 Mitglied der westlichen Militärallianz.

Kommentar: Deutschland: 8 triftige Gründe so schnell wie möglich aus der NATO auszusteigen


Snakes in Suits

Killary droht Russland, China und Iran offen mit Krieg - Auch bei Cyber-Angriff ohne Beweise

Die Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten Clinton hat Russland mit Krieg gedroht. Anlass für einen solchen Krieg würden Cyber-Attacken sein, für die die Russen nach Clintons Ansicht verantwortlich sind. Belege für diese Behauptung legte Clinton nicht vor.
© dpa
Hillary Clinton im Wahlkampf.
Nachdem der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump während des Wahlkampfs mit markigen und teilweise völlig überzogenen Sprüchen aufgefallen ist, hat nun auch die Kandidatin der Demokraten nachgelegt. Bei einer Rede in Cincinnati sagte Clinton, dass sie als US-Präsidentin gegen jeden „politisch, wirtschaftlich und militärisch“ vorgehen werde, der Hacker-Attacken gegen US-Einrichtungen verübt. Erst vor einigen Monaten hatte US-Präsident Barack Obama die rechtliche Grundlage für dieses Vorgehen gelegt und ein Dekret unterzeichnet, das Hackerangriffe mit militärischen Angriffen gleichsetzt.


Clinton nannte ausdrücklich Russland und China als Nationen, die andauernd Hacker-Angriffe durchführen. An ihre Zuhörer gewandt sagte sie:
„Sie haben die Berichte gesehen, dass Russland und China eine Menge von Dingen gehackt haben. Russland hat sogar das Nationale Komitee der Demokraten gehackt, vielleicht sogar einige Wahlsysteme der Staaten. Wir müssen den Preis erhöhen und sicherstellen, dass wir uns gut verteidigen können, um gegen jene zu kämpfen, die gegen uns kämpfen. Ich werde es als Präsidentin klar machen, dass die USA Cyber-Attacken genauso behandeln wird wie alle anderen Attacken. Wir werden bereit sind, ernsthalt politisch, wirtschaftlich und militärisch zu antworten. Wir werden investieren, um unsere Regierungseinheiten und unsere nationale Infrastruktur zu schützen.“

Kommentar: Killary ist eine gewissenlose Lügnerin. Eine sehr gefährliche "Wahl" zur nächsten Präsidentin... Siehe Links unten.


Zu diesem Zweck soll das Militär-Budget erhöht werden und von allgemeinen Haushaltskürzungen ausgenommen werden.

Kommentar: Killarys Unmenschlichkeit geht viel weiter: