Willkommen bei SOTT.net
Do, 28 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
Karte

Wall Street

USA verstärkt Druck mit WTO auf China: Chinas wirtschaftlicher Einfluss soll geschwächt werden

Der Konflikt zwischen China und den USA über die Anerkennung des marktwirtschaftlichen Status der chinesischen Wirtschaft verlagert sich in die Welthandelsorganisation (WTO). Das meldete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den US-Handelsvertreter bei der WTO, Chris Wilson.
© Fotolia/lplusd
Wilson wies China darauf hin, dass dessen Schritte nicht ausreichend sind, damit das Reich der Mitte als eine Marktwirtschaft eingestuft wird. „Dieses Problem wird jetzt zum ersten Mal auf der WTO-Ebene behandelt“, wurde der Experte von Reuters zitiert.

Kommentar: Als größter und stärkster Verbündeter Russlands ist China aus Sicht der US-Regierung ein weiteres "Übel", das bekämpft und schwach gehalten werden muss. Dabei übt die USA nicht nur Druck aus, sondern arbeitet wie üblich auch mit offenkundigen Drohgebärden.


Bulb

Putschversuch in der Türkei: NATO, EU und UN unterstützen Erdogan

Mit der Nato, der EU und der UN hat der türkische Präsident Erdogan die Unterstützung aller wichtigen internationalen Organisationen erhalten. Die Nato hatte während des Putschversuchs den Kontakt mit dem türkischen Außenminister gehalten - ein Indiz, dass es den Putschisten nicht gelungen war, die staatlichen Schlüsselpositionen in ihre Hand zu bekommen.
© dpa
Erdogan-Anhänger bedrängen türkische Soldaten auf dem Taksim-Platz in Istanbul.
Angesichts des Putschversuchs in der Türkei hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die schnelle und friedliche Rückkehr zu ziviler Kontrolle und der verfassungsmäßigen Ordnung gefordert. Eine „militärische Einmischung in die Angelegenheiten eines Staates ist nicht akzeptabel“, erklärte Ban am Freitag am UN-Sitz in New York. Er rief zu „Ruhe, Gewaltlosigkeit und Zurückhaltung“ auf. Auch die Bewahrung von Grundrechten wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit sei in diesem „Moment der Unsicherheit“ von „entscheidender Bedeutung“.


Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stellten sich hinter die Regierung. Die Türkei sei „ein wichtiger Partner“ der EU, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Die EU unterstütze uneingeschränkt die demokratisch gewählte Regierung, die Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei.


„Wir fordern eine rasche Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung der Türkei“, erklärten die EU-Spitzen.

Kommentar: Dramatische Ereignisse überschlagen sich. Kurz nach dem Anschlag in Nizza dieser Putschversuch in der Türkei. Dieser Putschversuch kommt nach einer Richtungsänderung in den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland in den letzten Wochen. Erdogan machte dabei eine Kehrtwende um 180 Grad indem er erklärte, dass die Türkei nun mit Russland gegen ISIS in Syrien und Irak kooperieren würde.

Und jetzt dies.

Im 20. Jahrhundert gab es bereits einige Militärputsche in der Türkei. Es gab einen großen Skandal nachdem Erdogan an die Macht kam, wurde die Existenz eines geheimen Netzwerkes von "Gladio" Agenten enthüllt (in der Türkei 'Ergenekon' genannt), die gewissermaßen das Land im Hintergrund für die Westmächte betrieben.

Die Frage ist, gibt es diesen Putsch wegen des kürzlichen Gesinnungswechsel Erdogans in Bezug auf Russland und Syrien? Wie Joe Quinn letztes Jahr anlässlich des Abschusses des russischen Militärflugzeuges schrieb, werden die türkischen Geheimdienste mehr oder minder von Gladio/NATO aufgebaut und betrieben.

Wer genau hinter diesem Putsch steckt bleibt abzuwarten. Aber Erdogan verdächtigt schon seit einiger Zeit Gülen und hat ihn sogar beschuldigt das russische Flugzeug letztes Jahr abgeschossen zu haben.

Wenn das wahr sein sollte, dann ist dies ein Putsch des CIA. Seien wir doch ehrlich, das wäre für sie nicht das erste Mal.

Es wäre nicht schwierig es positiv zu sehen, falls Erdogan und sein Anhang in der Versenkung verschwinden sollten.

Interessanterweise hat die französische Regierung vor zwei Tagen ihre Botschaft in Istanbul "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Erdogan den Putsch kommen sah und dann eine letzte Anstrengung unternahm um sich selbst als Beschützer zu verkaufen indem er seine Regierung mit Russland neu ausrichtet.

Erdogan selbst, ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Ganz im Gegenteil: Unglücklicherweise ist Erdogan und seine Gang genauso schädlich für die Türkei, wie ein erneuter Militärputsch.
Der Türkei stehen mal wieder turbulente Zeiten ins Haus, die in Bürgerkrieg enden könnten.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Putschversuch in der Türkei: Obama stellt sich wortstark hinter Erdogan

US-Präsident Obama hat die Türken aufgefordert, sich hinter den demokratisch gewählten Präsidenten Erdogan zu stellen. Der US-Präsident forderte die Vermeidung von Blutvergießen. Auch Bundeskanzlerin Merkel und die EU stellten sich hinter Erdogan.
© dpa
US-Präsident Barack Obama hat zur Unterstützung der demokratisch gewählten Regierung in der Türkei aufgerufen. Der Präsident rief alle Parteien auf, sich hinter die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu stellen, wie das Weiße Haus am Freitag (Ortszeit) erklärte. Zudem appellierte er nach einem Gespräch mit seinem Außenminister John Kerry, der sich zurzeit in Moskau aufhält, an alle Seiten, „Gewalt und Blutvergießen zu vermeiden“.

Die Bundesregierung betone ihre „Unterstützung für die gewählte Regierung“. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini fordert „Zurückhaltung und Respekt für demokratische Institutionen“ in der Türkei. Sie schreibt auf Twitter, dass sie in „konstantem Kontakt“ mit den EU-Delegationen in Ankara und Brüssel sei.

Kommentar: Dramatische Ereignisse überschlagen sich. Kurz nach dem Anschlag in Nizza dieser Putschversuch in der Türkei. Dieser Putschversuch kommt nach einer Richtungsänderung in den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland in den letzten Wochen. Erdogan machte dabei eine Kehrtwende um 180 Grad indem er erklärte, dass die Türkei nun mit Russland gegen ISIS in Syrien und Irak kooperieren würde.

Und jetzt dies.

Im 20. Jahrhundert gab es bereits einige Militärputsche in der Türkei. Es gab einen großen Skandal nachdem Erdogan an die Macht kam, wurde die Existenz eines geheimen Netzwerkes von "Gladio" Agenten enthüllt (in der Türkei 'Ergenekon' genannt), die gewissermaßen das Land im Hintergrund für die Westmächte betrieben.

Die Frage ist, gibt es diesen Putsch wegen des kürzlichen Gesinnungswechsel Erdogans in Bezug auf Russland und Syrien? Wie Joe Quinn letztes Jahr anlässlich des Abschusses des russischen Militärflugzeuges schrieb, werden die türkischen Geheimdienste mehr oder minder von Gladio/NATO aufgebaut und betrieben.

Wer genau hinter diesem Putsch steckt bleibt abzuwarten. Aber Erdogan verdächtigt schon seit einiger Zeit Gülen und hat ihn sogar beschuldigt das russische Flugzeug letztes Jahr abgeschossen zu haben.

Wenn das wahr sein sollte, dann ist dies ein Putsch des CIA. Seien wir doch ehrlich, das wäre für sie nicht das erste Mal.

Es wäre nicht schwierig es positiv zu sehen, falls Erdogan und sein Anhang in der Versenkung verschwinden sollten.

Interessanterweise hat die französische Regierung vor zwei Tagen ihre Botschaft in Istanbul "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Erdogan den Putsch kommen sah und dann eine letzte Anstrengung unternahm um sich selbst als Beschützer zu verkaufen indem er seine Regierung mit Russland neu ausrichtet.

Erdogan selbst, ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Ganz im Gegenteil: Unglücklicherweise ist Erdogan und seine Gang genauso schädlich für die Türkei, wie ein erneuter Militärputsch.
Der Türkei stehen mal wieder turbulente Zeiten ins Haus, die in Bürgerkrieg enden könnten.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Russlands Appell an die Türkei: Blutvergießen vermeiden!

Russlands Außenminister Lawrow fordert Armee und Politiker in der Türkei auf, ein Blutvergießen zu vermeiden. US-Außenminister Kerry, der gerade in Moskau weilt, hat ebenfalls zur Ruhe gemahnt. Es ist unklar, ob Russen und Amerikaner vorher Hinweise auf den Putsch gehabt hatten. Kerry war überraschend nach Moskau gereist.
© dpa
Russlands Präsident Wladimir Putin mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu.
Die türkische Armee hat die Übernahme der Macht in der Türkei verkündet sowie das Kriegsrecht und eine Ausgangssperre verhängt. „Die Macht im Land ist in ihrer Gesamtheit übernommen“, hieß es in einer im Fernsehsender NTV am Freitagabend verlesenen Erklärung des Militärs. Vor dem Istanbuler Atatürk-Flughafen fuhren laut NTV Panzer auf. Präsident Recep Tayyip Erdogan rief die Türken auf, gegen die Putschisten auf die Straße zu gehen.


Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte, jedes Blutvergießen müsse vermieden werden. Es ist in diesem Zusammenhang bekmerkenswert, dass sich US-Außenminister Kerry gerade in Moskau aufhält. Den ganzen Tag über hatten Journalisten und Beobachter in Washington über den Zweck des Besuchs gerätselt. Es ist zur Stunde unklar, ob Russland und die USA im voraus Informationen über den Putsch gehabt hatten. Die Türkei ist ein Nato-Staat - es ist unklar, ob die Putschisten besonders Nato-treu sind und dementsprechend die Nato über ihre Pläne auf dem laufenden gehalten haben.

Kommentar: Dramatische Ereignisse überschlagen sich. Kurz nach dem Anschlag in Nizza dieser Putschversuch in der Türkei. Dieser Putschversuch kommt nach einer Richtungsänderung in den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland in den letzten Wochen. Erdogan machte dabei eine Kehrtwende um 180 Grad indem er erklärte, dass die Türkei nun mit Russland gegen ISIS in Syrien und Irak kooperieren würde.

Und jetzt dies.

Im 20. Jahrhundert gab es bereits einige Militärputsche in der Türkei. Es gab einen großen Skandal nachdem Erdogan an die Macht kam, wurde die Existenz eines geheimen Netzwerkes von "Gladio" Agenten enthüllt (in der Türkei 'Ergenekon' genannt), die gewissermaßen das Land im Hintergrund für die Westmächte betrieben.

Die Frage ist, gibt es diesen Putsch wegen des kürzlichen Gesinnungswechsel Erdogans in Bezug auf Russland und Syrien? Wie Joe Quinn letztes Jahr anlässlich des Abschusses des russischen Militärflugzeuges schrieb, werden die türkischen Geheimdienste mehr oder minder von Gladio/NATO aufgebaut und betrieben.

Wer genau hinter diesem Putsch steckt bleibt abzuwarten. Aber Erdogan verdächtigt schon seit einiger Zeit Gülen und hat ihn sogar beschuldigt das russische Flugzeug letztes Jahr abgeschossen zu haben.

Wenn das wahr sein sollte, dann ist dies ein Putsch des CIA. Seien wir doch ehrlich, das wäre für sie nicht das erste Mal.

Es wäre nicht schwierig es positiv zu sehen, falls Erdogan und sein Anhang in der Versenkung verschwinden sollten.

Interessanterweise hat die französische Regierung vor zwei Tagen ihre Botschaft in Istanbul "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Erdogan den Putsch kommen sah und dann eine letzte Anstrengung unternahm um sich selbst als Beschützer zu verkaufen indem er seine Regierung mit Russland neu ausrichtet.

Erdogan selbst, ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Ganz im Gegenteil: Unglücklicherweise ist Erdogan und seine Gang genauso schädlich für die Türkei wie ein erneuter Militärputsch.
Der Türkei stehen mal wieder turbulente Zeiten ins Haus die in Bürgerkrieg enden könnten.

Die Psychopathen an der Macht, haben Spaß daran:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Up

Aufstand: Soldaten kritisieren das neue Bundeswehr-Weißbuch: Aktion gegen das Volk

Kritische Soldaten der Bundeswehr, die sich im Arbeitskreis Darmstädter Signal zusammengeschlossen haben, bemängeln die fehlende Einbindung der Zivilgesellschaft bei der Erarbeitung der neuen Bundeswehr-Strategie. Diese wurde gestern von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der Öffentlichkeit vorgestellt.
© Reuters
Will die Aufrüstung: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen als Karnevalsfigur
Entgegen der Ankündigung der Bundesministerin der Verteidigung hat es im Verfahren zur Erstellung des neuen Weißbuchs der Bundeswehr keine breite Beteiligung der Zivilgesellschaft gegeben. Dies geht aus einer öffentlichen Erklärung des Arbeitskreises Darmstädter Signal, eines Zusammenschlusses kritischer Soldaten der Bundeswehr, hervor.

Darin wird vor allem bemängelt, dass regierungskritische Organisationen aus der Friedensbewegung, darunter auch das Darmstädter Signal, nicht zu Dialogveranstaltungen des Ministeriums mit Experten eingeladen worden seien. Die angekündigte breite Beteiligung sei vielmehr sogar der Zensur unterworfen worden, indem im Internet die angekündigte Kommentarfunktion zu den vom Ministerium veröffentlichten Punkten abgeschaltet war. Nur vereinzelte kritische Wortmeldungen und ausgesuchte Einsendungen seien vom Ministerium teilweise veröffentlicht worden, um das neue Weißbuch nach außen als Dokument der gesellschaftlichen Mehrheit darstellen zu können.

Kommentar: Mehr Informationen über das neue Weißbuch:


Attention

Putschversuch des Militärs in der Türkei gescheitert?

Dramatische Situation in der Türkei: Nach einem Putschversuch von Teilen des Militärs scheint die Regierung die Lage wieder unter Kontrolle zu haben. Präsident Erdogan kündigt Vergeltung an. Dutzende Menschen kommen bei dem Putsch ums Leben. Hunderte Personen werden festgenommen.

© dpa
Polizisten nehmen Soldaten auf dem Istanbuler Taksim-Platz gefangen
Bei einem Putschversuch von Teilen der Streitkräfte in der Türkei gegen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat es zahlreiche Tote und Verletzte gegeben. "Die Situation ist weitgehend unter Kontrolle", sagte Ministerpräsident Binali Yildirim. Nach Angaben eines Regierungsvertreters sind bei dem Putsch mindestens 60 Menschen getötet worden. Mehr als 750 Militärangehörige seien festgenommen worden. Es gab schwere Explosionen, darunter am Parlament in der Hauptstadt Ankara. Auch am Morgen war die Lage noch unübersichtlich. Im Morgengrauen noch waren in der größten Stadt des Landes, Istanbul, Schüsse und Explosionen zu hören.

Erdogan sagte, bei den Putschisten handele es sich um eine Minderheit in der Armee. "Wir haben mit der Operation begonnen, das Militär vollständig zu säubern. Und wir werden diese Operation weiterführen." Nach Angaben des Senders NTV kamen bei dem Putschversuch in Ankara 42 Menschen ums Leben. Der Sender bezog sich auf einen Staatsanwalt im Distrikt Golbasi.

Zuvor hatten sich die Ereignisse in dem Nato-Mitgliedsland überschlagen. Am späten Freitagabend begannen Armeeeinheiten Streitkräfte mit einem Putschversuch gegen Erdogan, wie das Militär nach Angaben der privaten Nachrichtenagentur DHA mitteilte. Damit sollten unter anderem die verfassungsmäßige Ordnung, die Demokratie und die Menschenrechte wiederhergestellt werden, zitierte die Agentur die Putschisten.

Zunächst hieß es, die Streitkräfte hätten die Macht in der Türkei übernommen. Aus dem Präsidialamt wurde dies bestritten. Erdogan sei nicht abgesetzt. "Das ist ein Angriff gegen die türkische Demokratie. Eine Gruppe innerhalb der Streitkräfte hat außerhalb der Kommandostruktur einen Versuch unternommen, die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen." Erdogan rief in einem live übertragenen Telefonanruf beim Sender CNN Türk das Volk zu öffentlichen Versammlungen gegen die Putschisten auf.

Kommentar: Dramatische Ereignisse überschlagen sich. Kurz nach dem Anschlag in Nizza dieser Putschversuch in der Türkei. Dieser Putschversuch kommt nach einer Richtungsänderung in den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland in den letzten Wochen. Erdogan machte dabei eine Kehrtwende um 180 Grad indem er erklärte, dass die Türkei nun mit Russland gegen ISIS in Syrien und Irak kooperieren würde.

Und jetzt dies.

Im 20. Jahrhundert gab es bereits einige Militärputsche in der Türkei. Es gab einen großen Skandal nachdem Erdogan an die Macht kam, wurde die Existenz eines geheimen Netzwerkes von "Gladio" Agenten enthüllt (in der Türkei 'Ergenekon' genannt), die gewissermaßen das Land im Hintergrund für die Westmächte betrieben.

Die Frage ist, gibt es diesen Putsch wegen des kürzlichen Gesinnungswechsel Erdogans in Bezug auf Russland und Syrien? Wie Joe Quinn letztes Jahr anlässlich des Abschusses des russischen Militärflugzeuges schrieb, werden die türkischen Geheimdienste mehr oder minder von Gladio/NATO aufgebaut und betrieben.

Wer genau hinter diesem Putsch steckt bleibt abzuwarten. Aber Erdogan verdächtigt schon seit einiger Zeit Gülen und hat ihn sogar beschuldigt das russische Flugzeug letztes Jahr abgeschossen zu haben.

Wenn das wahr sein sollte, dann ist dies ein Putsch des CIA. Seien wir doch ehrlich, das wäre für sie nicht das erste Mal.

Es wäre nicht schwierig es positiv zu sehen, falls Erdogan und sein Anhang in der Versenkung verschwinden sollten.

Interessanterweise hat die französische Regierung vor zwei Tagen ihre Botschaft in Istanbul "aus Sicherheitsgründen" geschlossen.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Erdogan den Putsch kommen sah und dann eine letzte Anstrengung unternahm um sich selbst als Beschützer zu verkaufen indem er seine Regierung mit Russland neu ausrichtet.


Stormtrooper

Putschversuch in der Türkei: Militärs wollen das Land übernehmen

© RT Ruptly
Die türkische Regierung sieht sich gerade einem Putschversuch ausgesetzt, den Teile des türkischen Militärs unternehmen. Sie haben die Kontrollübernahme der Türkei erklärt und wichtige Brücken gesperrt sowie den Atatürk-Flughafen mit Panzern umstellt und geschlossen.

Crusader

Der Missbrauch des Islam zu machtpolitischen Zwecken unserer westlichen, psychopathischen Elite und ihrer Verbündeten in den Golfstaaten

© Ronan Shenhav via Flickr (CC BY 2.0 / bearbeitet)

Der Islam hat derzeit eine wichtige Funktion zur Rechtfertigung von Terroranschlägen. Das liegt nicht an der Religion selbst, sondern sie dient nur als Deckmantel für persönlichen Geltungsdrang.



Kommentar: Oder als Deckmantel für eigentlich nicht-religiös motivierte Machtbestrebungen unserer psychopathischen Elite, welche die sogenannten radikalen "Muslime" für ihre Zwecke benutzen.


Auf die Terroranschläge der letzten Wochen (Homosexuelle in Florida, Polizisten in Frankreich, ...) war als Hauptreaktion die Versicherung zu hören, dass die Anschläge nichts mit dem Islam zu tun hätten. Französische und amerikanische Politiker vermieden in ihrer Verurteilung der Attentate sorgsam die Begriffe „islamisch“ oder „Islam“. Schon seltsam: Denn beide Attentäter hinterlassen theatralische Bekenntnisse zum Führer des Islamischen Staates (IS). So zeichnete der Mörder der französischen Polizisten eine 12-minütige Rede auf, in der er an die muslimische Gemeinschaft appelliert, Ungläubige mit allen Mitteln zu bekämpfen und Frankreich in Angst und Schrecken zu versetzen (sollten sie nicht mit in die Schlacht ziehen, würde ihnen Allah schmerzhafte Strafen zufügen). Und doch spricht man nicht von einem islamischen Terroranschlag und nennt den IS nicht beim Namen, sondern bezeichnet ihn als „sogenannten Islamischen Staat“ oder als „Daesch“.

Die Attentäter stellt man als bösartig, homophob oder gestört hin, als folgten ihre Taten aus einer psychischen Krankheit oder Beeinträchtigung. Einige „Linke“ betrachten den islamischen Terrorismus als eine verquere Form politischen Protests, als ein Ergebnis früherer ausländischer Interventionen oder der Segregation innerhalb der französischen Gesellschaft (wofür sie sich dann entschuldigen). Während die Terroristen also wie besessen Grenzen ziehen (zwischen euch und uns, zwischen Gläubigen und Ungläubigen), geht man auf der anderen Seite krampfhaft jeder Abgrenzung aus dem Weg, um - wie man in Frankreich sagt - jegliches „Amalgam“ zwischen Terroristen und dem Islam zu vermeiden.


Kommentar: Wenn das so ist, dann gelingt es nicht - zumindest nicht in der Wahrnehmung der öffentlichen Meinung.


Kommentar: Der Islam wird von unserer westlichen psychopathischen Elite und ihren Golfstaaten-Verbündeten zu machtpolitischen Zwecken missbraucht. Dieser Missbrauch trägt - durch die Verschreckung und Auslaugung der Bevölkerung durch Terrorakte und Kriege - wesentlich zur Wiederauferstehung des Faschismus in Form von Militarisierung, Totalisierung und neoliberaler Unterdrückung bei, wie wir sie gegenwärtig erleben: Hier erfahren sie mehr über die geistige Beschaffenheit von Psychopathen, ihren äußerst schädlichen Einfluss auf Gesellschaften und welche Möglichkeiten zur Abhilfe es gibt:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Propaganda

Sogenannte Experten: "Perfide Taktik des IS" bei Nizza-Anschlag - Teil der täuschenden Propaganda für's Volk

© Foto: dpa/EPA/Olivier Angrio
Anschlag in Nizza: Ziel war die Uferpromenade
Deutsche Sicherheitskreise sehen nach dem Anschlag in Nizza eine noch größere Gefahr von Nachahmertaten als bei früheren Terrorangriffen. „Jeder kann mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge rasen“, sagte ein Experte. „Das Tatmittel ist einfach zu beschaffen und trotzdem gibt es ein gewaltiges Medienecho.“ Die Tat von Nizza könne auch in Deutschland gewaltorientierte Salafisten, „die ohnehin vorhaben, etwas zu tun, zusätzlich anstacheln“. Verwiesen wird zudem auf die Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), in der Sympathisanten schon länger zu solchen Anschläge aufgerufen werden. Selbst wenn der IS oder Al-Qaida nichts mit dem Anschlag zu tun hätten, sei zu erwarten, dass "sie sich drauf setzen".


Kommentar: Wieder einmal nur Vermutungen. Der Fahrer dieses LKWs kann nicht mehr gefragt werden, da man ihn bereits erschossen hat. Und wenn der Anschlag vom IS ausging, oder von ähnlichen terroristischen Gruppierungen, dann nur weil der sog. "Islamische Terrorismus" (wie schon Gladio) zuvor vom Westen und von reichen Golfstaaten wie Saudi-Arabien gepäppelt worden ist. Die Motive könnten in dem Fall darin liegen, die Bevölkerung zu verschrecken und sie somit empfänglicher für Maßnahmen innerstaatlicher und staatsübergreifender Militarisierung und Totalisierung zu machen - zugunsten der psychopathischen Machtelite.


Im September 2014 hatte der IS-Sprecher Abu Mohammed al Adnani mit einer Audiobotschaft im Internet die Anhänger der Terrormiliz weltweit gedrängt, auf eigene Faust tätig zu werden. „Zerschlagt ihre Köpfe mit einem Stein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem hohen Punkt, erstickt oder vergiftet sie“, sagte der Syrer. Als potenzielle Opfer nannte er „ungläubige Amerikaner oder Europäer, vor allem die dreckigen und boshaften Franzosen“. Mit dem Anschlag in Nizza sei die Propagandahetze womöglich in die Tat umgesetzt worden, hieß es in Sicherheitskreisen.


Kommentar: Wohlgemerkt: Die Propaganda-Hetze der vom Westen gepäppelten ISIS-Gruppierung, die Teil des Spiels ist, das die psychopathischen Eliten mit uns treiben!


Verbindung zur Messerattacke in Hannover

Experten sehen auch eine Verbindung zur Messerattacke der 15-jährigen Safia S. in Hannover. Die Schülerin hatte im Februar im Hauptbahnhof von Hannover einem Bundespolizisten in den Hals gestochen. Der Beamte überlebte nur knapp. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen die Jugendliche wegen des Verdachts, sie habe bei einem Aufenthalt in der Türkei von IS-Mitgliedern den Auftrag zu einer „Märtyreroperation“ bekommen und dann in Deutschland entsprechend gehandelt. „Auch hier war das Tatmittel einfach zu bekommen“, sagte ein Experte.


Kommentar: Es ist immer nur von "Experten" die Rede. Jedoch werden aber weder Namen noch Hintergründe genannt. Soll schon allein das Wort "Experte" ausreichen, um die in diesem Artikel dargestellte Propaganda glaubhaft zu machen? Es liegen ja noch nicht einmal genügend nachweisbare Informationen für die Behauptungen dieser "Experten" vor - nur Spekulationen, die die öffentliche Meinung wieder in eine bestimmte Richtung lenken sollen: Den Opfern dieses Anschlags und ihren Angehörigen gilt unser Beileid.


Bulb

Putin zu Nizza: Die wahren Terror-Auftraggeber müssen kompromisslos bekämpft werden

Nach dem blutigen Lkw-Angriff im französischen Touristenmekka Nizza ruft Russlands Präsident Wladimir Putin zu einem kompromisslosen Kampf „mit vereinten Kräften der ganzen zivilisierten Menschheit“ gegen die Terroristen auf.
© Sputnik/ Sergey Guneev
In einem Kondolenzschreiben an Frankreichs Präsident Francois Hollande zeigte sich Putin bestürzt über „Brutalität und Zynismus“ des Attentats von Nizza und betonte die Bereitschaft Russlands zu einer engen Zusammenarbeit mit Frankreich und allen anderen Ländern bei der Bekämpfung des Terrorismus.

Um dieses ungeheuerliche Böse zu besiegen, müsse die ganze zivilisierte Menschheit ihre Kräfte vereinen und kompromisslos gegen alle Erscheinungsformen des Terrors vorgehen, schrieb Putin laut seinem Presseamt. Es gelte, die Terroristen und deren ideologischen Ideengeber, wo auch immer sie sich aufhielten, zu vernichten bzw. unschädlich zu machen, Terror-Infrastruktur systematisch zu zerstören und nicht zuletzt die Finanzierung der Terroristen hart zu unterbinden.

Kommentar: Achten Sie genau auf die Wortwahl von Putin. Putin und seine Regierung wissen genau von wo dieser Terror wirklich unterstützt und kreiert wird und sind faktisch die einzige Regierung die wirklich diesem globalen Terror entgegentritt: Siehe z.B Syrien.

Putins Wortwahl ist wie immer vorsichtig und bedacht aber zwischen den Zeilen deutet er wieder einmal auf die wahren Übeltäter.

Im Klartext ist dieser globale Terror ein Mittel der Psychopathen-Eliten im Westen - vor aus den USA, Israel und Europa - um die zivilisierte Menschheit zu kontrollieren und zu unterjochen.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Putin ist sich dessen bewusst und bekämpft dieses Übel. Putin ist ein Paradebeispiel eines Staatspräsidenten, der ein Gewissen besitzt und das Beste für sein Volk und die Menschheit erreichen will.

Putin und sein Team sind meisterhafte Strategen, die basierend auf der Menschlichkeit handeln und denken: