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Sa, 23 Okt 2021
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Neues britisches Gesetz erlaubt Polizei Zugriff auf medizinische Daten von Bürgern in Quarantäne

British UK police
© Adrian Dennis / AFP
Wie das digitale Medienportal mpr21 unter Berufung auf das offizielle Dokument, das auch wir hier bei euskalnews.com wiedergeben, berichten, hat die britische Regierung in aller Stille ein neues Gesetz verabschiedet, das der Polizei den Zugriff auf vertrauliche Daten des National Health Service (NHS) von Personen erlaubt, die unter Quarantäne stehen.

Der NHS erhält medizinische Daten über eine Website oder einen Telefonanruf, wenn eine Person positiv auf das Coronavirus getestet und gebeten wird, sich für 10 Tage zu isolieren. Der NHS kann auch Informationen über jeden anfordern und sammeln, der mit der oben genannten Person in Kontakt war.

Die Trennlinie zwischen dem Gesundheitssystem und der Polizei ist verschwunden

Gemäß der geänderten Gesundheitsschutzverordnung kann die Polizei auf Daten zugreifen, die aus Tests und Rückverfolgungen "zum Zweck der Verhinderung, Untersuchung, Aufdeckung oder Verfolgung von Verstößen gegen diese Verordnung" gewonnen wurden.

Bulb

Merkel unterhält sich mit Klaus Schwab und fragt: "Brauchen wir wirklich diesen Great Reset?"

Merkel hat sich in einer Videokonferenz während des Weltwirtschaftsforums mit dem Gründer Klaus Schwab unterhalten und den von ihm publizierten/propagierten "Great Reset" anscheinend in Frage gestellt.
Schwab Merkel
Erstmals in der Geschichte des Weltwirtschaftsforums fand das illustre Treffen der mächtigsten Staatenlenker digital im Internet und nicht wie sonst üblich im gediegenen Ambiente des Schweizer Alpenorts Davos statt. Die "Davos Agenda" getaufte Veranstaltung begann am Montag.

Bis zum Freitag sollen dabei hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Online-Runden über die aktuellen globalen Herausforderungen wie etwa die ausgerufene COVID-19-Pandemie und den Klimawandel diskutieren.

~ RT Deutsch
Merkel fragte:

Bulb

Hellseher? Bill Gates warnt vor der nächsten Pandemie: "Zehnmal so schlimm"

Bill Gates bewies schon vor der Corona-Krise erstaunliche hellseherischer Kräfte, als er und seine Stiftung diese Pandemie unter anderem in Formaten wie "Event 201" im Detail "vorhersagte". Jetzt kündigt Gates die nächste Pandemie an, die "zehnmal" so schlimm sein könnte.
Bill Gates

Gruselig
Besonders "besorgt" zeigt sich Impfpapst Gates über nicht genügend Impfungen in armen Ländern.
Der Microsoft-Gründer Bill Gates sieht die Welt in einer "wirklich harten Phase" und fordert eine "gerechte Verteilung" von Impfstoffen auch an arme Länder. Er warnte in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, nun gehöre COVID wie Erdbeben und Wirbelstürme zur neuen Normalität.
"Die Müdigkeit wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen ist in vielen Ländern gigantisch. Gott sei Dank kommen jetzt die Impfstoffe 'raus, aber auch da sind alle herausgefordert bei Logistik und Nachfrage", sagte Bill Gates.
~ RT Deutsch
Gates fordert, die fantastischen Impfungen so schnell wie möglich allen Menschen zu injizieren.
Die wissenschaftliche Arbeit sei fantastisch. Die Erfindung von mRNA-Impfstoffen, die großartige Arbeit von BioNTech mit Pfizer, Moderna - das seien Meilensteine. "Ein nationalistischer Blick hilft uns aber nicht weiter", sagte Gates. Die Impfstoffe müssten so schnell wie möglich an die Mitarbeiter im Gesundheitswesen und an ältere Menschen "auf der ganzen Erde" verteilt werden.

Auf die Frage nach dem Export der Impfstoffe sagte Gates, dass sich die Länder frei entscheiden könnten, welchen Impfstoff sie nutzen wollen. Da gebe es erst einmal keine Abhängigkeiten. Manche dieser Impfstoffe hätten ein strenges regulatorisches Verfahren hinter sich, manche nicht, erklärte er.
"Deswegen sind Länder frei darin zu entscheiden, ob sie den Goldstandard bei Sicherheit und Effektivität wollen oder ob sie ohne diese Sicherheit weitermachen. Wenn die Versorgung mit dem Goldstandard sichergestellt ist, wird die Entscheidung leichtfallen", meinte Gates in der Süddeutschen Zeitung.
~ RT Deutsch

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Corona: Merkel fordert noch viel schärfere Maßnahmen

Laut Medienberichten fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel noch viel schärfere Corona-Maßnahmen, obwohl Deutschland bereits jetzt im Lockdown ist. Als "Grund" scheint Merkel die "Mutation" des Virus heranzuziehen.
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© Andreas Gora; Pool/Getty Images
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist offenbar nicht zufrieden mit der bisherigen Eindämmung der Corona-Pandemie hierzulande. Dies geht zumindest aus einem Medienbericht hervor. Zudem soll ihr die Ausbreitung der Coronavirus-Mutationen aus Großbritannien und Südafrika Sorgen machen, weshalb sie demnach härtere Maßnahmen gefordert haben soll.

~ de.rt.com
Merkel kritisiert das Corona-Management anscheinend scharf.
In einer internen Videokonferenz mit den Fraktionschefs der Union von Bund und Ländern soll Bundeskanzlerin Merkel dem Medienbericht zufolge das Management in der Corona-Krise scharf kritisiert haben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll die Kanzlerin etwa statt möglichen und von vielen Menschen ersehnten Lockerungen der Corona-Regeln jedoch noch schärfere Beschränkungen ins Spiel gebracht haben. Die Zeitung zitiert die CDU-Politikerin aus der internen Schalte vom Sonntag mit den Worten:
"Uns ist das Ding entglitten. Wir müssen noch strenger werden, sonst sind wir in 14 Tagen wieder da, wo wir waren."
~ de.rt.com
Um ihrer Aussage noch mehr Dramatik zu verleihen, vergleicht sie das Geschehen tatsächlich mit einer Naturkatastrophe. Lang vergangen scheinen für Merkel die Tage als Physikerin.

Bulb

Nach Protesten in Russland: Putin stellt abermals das Offensichtliche klar

Nachdem hauptsächlich von westlichen Medien gehirngewaschene Jugendliche in Russland am Wochenende für die Freilassung des zu Recht inhaftierten Agent Provokateur Alexei Nawalny protestierten, hat sich jetzt Putin über diese von westlichen Mächten kreierte Krise geäußert. Bei den ungenehmigten Protesten kam es zu Ausschreitungen in rund 100 Städten.
Putin
© Sputnik Michail Klimentjew
"Alle haben Recht auf ihre Meinung, aber im Rahmen des Gesetzes": Putin über Proteste in Russland
Im Rahmen eines Online-Treffens mit russischen Studenten anlässlich des Studententags in Russland hat Präsident Wladimir Putin zu den nicht genehmigten Protesten Stellung genommen, die am vergangenen Wochenende stattgefunden hatten.

~ Sputnik
Leider scheinen besonders viele junge Russen nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und sind der Anti-Putin-Propaganda verfallen.
Putin betont die Gefährlichkeit solcher provozierten Proteste, die nicht selten in Farbrevolutionen und viel Leid enden.
"Ich habe mehrmals über solche Themen gesprochen und möchte betonen: Alle Menschen haben das Recht, ihre Meinung innerhalb des gesetzlich festgelegten Rahmens zu äußern. Alles, was über den gesetzlichen Rahmen hinausgeht, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern auch gefährlich", sagte Putin bei dem Online-Treffen.

Im Laufe der Geschichte sei Russland wiederholt damit konfrontiert worden, dass "die Situation weit über das Gesetz hinausging und zu einem solchen Schaukeln in der Gesellschaft und im Land geführt hatte, dass auch diejenigen leiden mussten, die damit nichts zu tun hatten", betonte der russische Präsident.

~ Sputnik

Bulb

Mikrobiologin findet brisante Hinweise auf Laborursprung des Coronavirus

Der Corona-Virus wird seit fast einem Jahr von fast allen Regierungen der Welt für gravierende Menschenrechtsverletzungen ausgenutzt. Jetzt gibt es weitere Hinweise auf den künstlichen Ursprung dieses Virus aus einem Labor. Schon früh berichten wir ebenfalls über Hinweise in diese Richtung. Jetzt kommt eine Mikrobiologin zu ähnlichen Schlussfolgerungen und geht von einem künstlich im Labor erschaffenen Virus aus.
Fort Detrick, una instalación del Comando Médico del Ejército de Estados Unidos ubicada en Frederick, Maryland.

Der Ursprung von Corona? Fort Detrick, eine Einrichtung des Sanitätskommandos des US-Militärs in Frederick, Maryland
Bereits relativ früh gingen Wissenschaftler davon aus, dass SARS-CoV-2 auf natürlichem Wege entstanden ist. Die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck fand nun Hinweise darauf, dass das Virus womöglich doch aus dem Labor stammt und kritisiert, dass man dies bisher ausschloss.

~ de.rt.com
Während die Fakten schon früh für einen künstlich kreierten Virus sprachen, wurde dies vom Mainstream unverzüglich entweder verneint oder man machte China verantwortlich, obwohl einiges für einen Ursprung aus einem US-Labor spricht.
Bisher gingen die meisten Experten davon aus, dass das Coronavirus durch natürliche Selektion entstanden ist. Aber eine Forschergruppe um die Mikrobiologin Rossana Segreto der Universität Innsbruck fand nun Hinweise darauf, dass es womöglich doch aus dem Labor stammt. Segreto forschte bereits vor der Corona-Krise an der Entstehung von Virusmutationen. Als dann die ersten Fälle von COVID-19 in Wuhan auftraten, sei sie neugierig geworden. Seitdem hat sie Indizien gesammelt, die auf einen Ursprung von SARS-CoV-2 aus dem Labor hindeuten.

~ de.rt.com
Die Mikrobiologin war anscheinend selbst überrascht über die Entdeckung.
Die Mikrobiologin wünsche sich, sie hätte diese Zusammenhänge nie gefunden, denn die Suche nach dem Ursprung des Virus sei "politisch brisant". Als Wissenschaftlerin möchte sie auch keinen "Verschwörungstheoretikern" in die Hände spielen, denn der Ursprung des Virus aus dem Labor sei nicht nur eine Verschwörungstheorie, erklärte sie gegenüber der APA. Vieles in ihren Untersuchungen deute darauf hin, dass SARS-CoV-2 aus einem Labor kommt.

~ de.rt.com
Desweiteren kritisiert Segreto zu Recht alle die "Experten", die diese Fakten früh als Unsinn abgetan hatten.

Bulb

Biden verhängt Maskenpflicht auf bundesstaatlichen Plätzen und trägt selbst keine Maske

Nur wenige Stunden nachdem der neue und illegitime US-Präsident Joe Biden eine Präsidentenverfügung unterzeichnet hat, die eine Maskenpflicht auf bundesstaatlichem Gebiet vorschreibt, präsentierte sich der senile 78-Jährige am bundesstaatlichen Lincoln Memorial ohne Maske für die Kameras. Und auch mit seiner Familie ließ er sich auf dem gleichen Grund und Boden ohne Maske abfotografieren.
Joe Biden
© EPA/Joshua Roberts/pool
Präsident Joe Biden nimmt am 20. Januar 2021 ohne Maske an der Veranstaltung "Celebrating America" am Lincoln Memorial teil.
Der neue Präsident trug nicht nur während einer Fernsehansprache an das amerikanische Volk keine Maske, sondern auch außerhalb des Kontextes der Rede, als er am Fuße des Denkmals stand, wie das C-SPAN Filmmaterial zeigt.


Auch ein Familienfoto durfte nicht fehlen.


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Sputnik V: Merkel deutet Unterstützung für russischen Impfstoff an

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel den harten Lockdown-Kurs verteidigt, scheint das Gespräch mit Putin vor ein paar Wochen Früchte zu tragen. Merkel deutet Unterstützung für die Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V an.
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© AFX Maxim Shipenkov
Sie sagte, dass die Bundesregierung Russland vorgeschlagen habe, Russland bei der Zulassung des russischen Sputnik-V-Impfstoffes in der Europäischen Union durch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut zu unterstützen. Über alle politischen Differenzen hinweg könne man dennoch während einer Pandemie in einem humanitären Bereich kooperieren. Sollte der russische Impfstoff zugelassen werden, könne man darüber sprechen, ihn etwa gemeinsam zu produzieren oder zu nutzen.

~ de.rt.com
Indes lässt das Pandemie-Geschehen nicht locker:

Snakes in Suits

Wie Hunde: Konzern will Mitarbeitern Halsbänder anlegen, die Alarm schlagen, wenn man zu nahe an anderer Person ist

Die Corona Pandemie scheint Unmenschen rund um den Globus bisher ungeahnte Möglichkeiten zu verschaffen, Menschen zu quälen und zu kontrollieren, ohne dabei Angst vor Repressalien haben zu müssen. Egal wo man hinblickt, scheinen Menschen ohne Gewissen diese "Krise" für ihre Zwecke auszunutzen. Ob in der Familie, im Dorf oder der Stadt, im Bezirk bis hinauf in die höchsten Kreise der Macht treiben gerade diese besonderen Menschen ihr Unwesen. Was überall in der Gesellschaft noch vor einem Jahr unmöglich gewesen wäre, ist jetzt zur Realität geworden.
Halsband
© Gettyimages.ru
Symbolbild: Ganz so simpel wird das von Essity angedachte Band für Beschäftigte vermutlich nicht ausfallen.
Es folgt nur ein Beispiel von vielen. Ein schwedischer Konzern will seine französischen Mitarbeiter mit einem Halsband ausstatten, das bei zu viel Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslöst.
Alarmiert ist vorerst jedoch nur die Gewerkschaft Confédération française démocratique du travail (CFDT), die gegen die geplante Maßnahme vorgehen will. Bei Essity handelt es sich um einen börsennotierten Hersteller von Hygienepapier. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Stockholm. In Deutschland befinden sich Werke von Essity Germany in Mannheim, Mainz-Kostheim, Neuss, Witzenhausen und in Ismaning, wo gleichzeitig der deutsche Hauptsitz der Gesellschaft ist.

Die Nachrichtenagentur AFP hatte am 13. Januar von den Plänen des Unternehmens für seine rund 2.500 französischen Angestellten berichtet. Die Gewerkschaft CFDT lehnt das Vorhaben allerdings empört ab. Das Halsband sei vergleichbar mit den Bändern, "die Hunde vom Bellen abhalten sollen", so die Gewerkschaft in einer Stellungnahme.
Konkret hatte die Unternehmensleitung vorgeschlagen, Bänder einzusetzen, die bei zu geringer Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslösen. Dieses Band könne entweder um den Hals oder um die Taille getragen werden, wie auch die französische Tageszeitung Le Monde berichtete.

~ de.rt.com

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Trump verabschiedet sich: Biden zu neuem US-Präsident vereidigt

Jetzt ist es offiziell. Donald Trump ist dank des massiven Wahlbetrugs der Demokraten nicht mehr der amerikanische Präsident und wird durch den gewissenlosen und senilen Joe Biden ersetzt, der heute als 46. Präsident der USA vereidigt wurde. Trump blieb dem Zirkus, bei dem keine Bürger erlaubt waren, verständlicherweise fern.
Joe Biden
© Reuters Kevin Dietsch/Pool via REUTERS
Joe Biden wurde am Mittwoch als 46. Präsident der USA vereidigt.
Joe Biden wurde als 46. Präsident der USA vereidigt. Der Oberste Richter John Roberts nahm dem Demokraten den Amtseid vor dem Kapitol in Washington ab. Zuvor war Kamala Harris als Vizepräsidentin des Landes vereidigt worden.

Die Zeremonie am US-Kapitol fand ohne Massenpublikum und unter zuvor ungekannten Sicherheitsvorkehrungen statt. Lediglich Ehrengäste auf der Tribüne - darunter die früheren Präsidenten Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama - waren zugelassen. Anstelle der sonst Hunderttausenden Menschen fanden fast 200.000 Flaggen auf der Freifläche zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial Platz, die die fehlenden Besucher repräsentieren sollten.

~ de.rt.com
Natürlich wurde die Verbannung des Volkes mit der Corona-Pandemie gerechtfertigt. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass man dem Zorn des Volkes entgehen wollte.
Als Begründung für die Maßnahmen wurde die Corona-Situation genannt. Doch auch die Angst vor Gewalt rund um die Vereidigung war groß. Das Zentrum der US-Hauptstadt wurde weiträumig abgeriegelt. Neben zahlreichen Polizisten in Washington waren Tausende Mitglieder der Nationalgarde im Kapitol im Einsatz.

Nach derzeitiger Lage kann Biden bei der Umsetzung seiner geplanten Vorhaben auf die Unterstützung des Kongresses bauen, wo sich seine Demokraten zuletzt die Kontrolle beider Kammern sicherten. Trump war bereits am Morgen aus Washington abgereist. Er ist der erste Amtsinhaber seit 1869, der nicht an der Zeremonie seines Nachfolgers am Kapitol teilnahm. Trumps bisheriger Stellvertreter Mike Pence und dessen Ehefrau Karen waren dagegen vor Ort.

~ de.rt.com
Biden zögerte keine Sekunde, bereits die ersten totalitären Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
In seinem ersten Tweet als US-Präsident kündigte Biden an, bereits heute noch Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie einzuleiten. Wörtlich erklärte er:
"Es gibt keine Zeit zu verlieren, wenn es darum geht, die Krisen anzugehen, mit denen wir konfrontiert sind. Deshalb gehe ich heute ins Oval Office, um mich sofort an die Arbeit zu machen und mutige Maßnahmen und sofortige Hilfe für amerikanische Familien zu beschließen."
~ de.rt.com
Derweil scheint Trump die Hoffnung auf eine Rückkehr ins Weiße Haus noch nicht aufgegeben zu haben.