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USA

USA liefert schon seit längerer Zeit Waffen an die Ukraine: Putin entlarvt die Lügen der amerikanischen Führung

Die Westmedien tun so, wie wenn über Waffenlieferungen der Amerikaner an die Ukraine nur diskutiert wird und Washington noch keine Entscheidung getroffen hat. Dabei hat Präsident Wladimir Putin bei seinem Staatsbesuch Ungarns am Dienstag gesagt, er ist davon überzeugt, dass diese längst erfolgen. Was Putin sagt stimmt, denn nach meinen Recherchen bestätigt die US-Armee selber sogar, Waffensysteme samt Personal nach Kiew geliefert zu haben und hätte ukrainische Soldaten in dessen Bedienung ausgebildet. Man muss nur die Publikationen des amerikanischen Militärs lesen, dann findet man die Berichte über die militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine.
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Präsident Putin war anlässich des 70. Jahrestages
der Befreiung in Budapest und besuchte am Dienstag die
Gedenkstätte für die gefallenen Sowjetsoldaten
Bei der Pressekonferenz in Budapest am Dienstag wurde Putin gefragt, welche Konsequenzen er erwarte, sollten die USA die Regierung in Kiew in ihrem Kampf gegen "prorussische Rebellen" in der Ostukraine mit Waffenlieferungen unterstützen. Denn Washington hätte erklärt, diese Option werde geprüft. Putin antwortete auf die Frage: "Nach unseren Informationen werden diese Waffen bereits geliefert." Neue Waffen für die Ukraine könnten die Zahl der Opfer erhöhen, am Ergebnis werde sich aber nichts ändern. "Das ist unvermeidlich", sagte er.

Wie immer täuscht das Obama-Regime eine Scheinheiligkeit vor, tut so wie wenn erst überlegt wird, Waffen in die Ukraine zu liefern. Wieso bringt dann die offizielle Homepage der United States Army in einem Artikel vom 12. Februar die Erfolgsmeldung: "Radar mission to Ukraine proves challenging, successful" - oder auf Deutsch - "Radarmission in der Ukraine stellt sich als herausfordernd, erfolgreich heraus". Darin wird erzählt, man hätte ein amerikanisches Waffensystem in die Ukraine geliefert, Armeepersonal wäre nach Jaworiw gereist und hätte dort Soldaten der ukrainische Armee ausgebildet.

Rocket

Weitere ukrainische Propaganda wurde dem US-Senat vorgelegt: Versuch wurde aufgedeckt

Eine hochrangige ukrainische Delegation hat dem US-Senat gefälschte Fotobeweise vorgelegt. Die vorgelegten Fotos nannten sie „exklusives Material aus erster Hand“, dass die Präsenz von russischen Truppen in der Ukraine belegt. Tatsächlich handelte es sich bei den Fotos um Material von AP und AFP über den Konflikt in Südossetien 2008. Die „Beweise“ sollten dabei helfen „tödliche Waffenlieferungen“ aus den USA zu bekommen. Doch der Fälschungsversuch flog auf.
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© RT
Es wäre jedoch nicht das erste Mal gewesen (siehe Irak-Krieg), dass die USA wegen gefälschten Fotobeweisen militärisch aktiv geworden sind.


Kommentar:
Hybris von Obama: Wer nicht das macht, was wir wollen, wird bombardiert
Propagandaversuch gescheitert: Bilder von russischen Panzern stammen aus dem Georgien-Krieg von 2008


Stock Up

Das Gegengewicht wird schwerer: China schlägt Russland eurasische Freihandelszone vor

China hat eine Freihandelszone mit der Eurasischen Wirtschaftsunion vorgeschlagen. Der neue Wirtschaftsblock besteht offiziell seit 01. Januar 2015 und hat bislang vier Mitglieder, darunter Russland. Beide Seiten befinden sich derzeit diesbezüglich in Gesprächen, sagte Russlands Botschafter in China.
World Trade Center in Moskau
© Wikipedia-User WeCameAsRomans, Lizenz: CC BY 3.0World Trade Center in Moskau
China hat der Eurasischen Wirtschaftsunion die Errichtung einer Freihandelszone vorgeschlagen. Dies sagte Russlands Botschafter in China, Andrei Denisov laut einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur Sputnik. Die Union besteht seit 1. Januar 2015 und hat bislang die Mitgliedsstaaten Russland, Weißrussland, Armenien und Kasachstan.

Newspaper

Propagandamagazin glänzt wieder: Der Spiegel entdeckt die EU-krainischen “KZ” für Flüchtlinge

Im letzten Jahr haben wir hier darüber berichtet, wie deutsche Propagandisten den russischen Medien unterstellten, sie würden behaupten, in der Ukraine würden mit EU-Finanzierung “Konzentrationslager” gebaut.

Dieser Unsinn wurde von den beiden einschlägig bekannten Hetzern Lielischkies (ARD) und Reitschuster (Focus) verbreitet. Die Vorstellung, russische Medien würden solche Geschichten tatsächlich ernsthaft verbreiten, ist natürlich grotesk. Es ist ein Spiel mit absichtlich falschen Übersetzungen und geschmacklosen Gaskammer-Assoziationen.


Jetzt brüstet sich das Hamburger Käseblatt Spiegel, man habe - ausgerechnet gemeinsam mit “Report Mainz” - von der EU finanzierte Flüchtlings-Gefängnisse in der Ukraine entdeckt, in denen diese Menschen - die nichts verbrochen haben - bis zu einem Jahr inhaftiert werden.

Kommentar:
  • Die Lügen unserer Medien über Putin, Russland und die Ukraine gehen in die nächste Runde
  • Spieglein, Spieglein an der Wand, wer verbreitet die meisten Lügen im Land? Spiegel, Spiegel, das bist Du und Hunderttausend hören dir zu
  • Deutscher Presserat missbilligt Spiegel und Welt wegen Propaganda
  • Ein Spiegel-Reporter packt aus: Die Medien belügen uns!



  • Colosseum

    Hybris von Obama: Wer nicht das macht, was wir wollen, wird bombardiert

    US-Präsident Barack Obama hat dem Fernsehsender Vox ein bemerkenswertes Interview gegeben. In diesem führt Obama aus, dass wegen dem “Bösen” in der Welt, die USA sich nicht immer an eine “regelbasierte” Außenpolitik halten können. Deswegen, so der US-Präsident mit einem süffisanten Lächeln weiter, müssen die USA Druck und Gewalt ausüben, “wenn Länder nicht das tun, was wir von ihnen wollen.”

    super obama
    © cartoontagging.files.wordpress.com
    In einem umfassenden Interview mit dem Fernsehkanal Vox hat der US-Präsident die Wirksamkeit einer rein „regelbasierten“ Außenpolitik mit der Argumentation verneint, dass “es da draußen böse Menschen gibt, die versuchen uns zu schaden.”


    Kommentar: Diese sogenannten "bösen Menschen" wurden von Amerika selbst geschaffen, um die Kriege in aller Welt zu rechtfertigen.


    Aus der Sicht des Präsidenten hat die Realität dieser Bedrohungen die USA dazu genötigt, “das stärkste Militär der Welt” zu haben. Obama sagte weiter:
    “Wir müssen gelegentlich den Arm von Ländern umdrehen, die nicht das tun, was wir von ihnen wollen. Wenn es nicht die verschiedenen wirtschaftlichen oder diplomatischen oder, in einigen Fällen, militärische Druckmittel die wir haben, gäbe, wenn wir diese Dosis Realismus nicht hätten, würden wir auch nichts erledigt bekommen.”


    Kommentar: Hier lässt Obama sehr deutlich seine Maske falle und hat sehr viel Ähnlichkeit mit einem Psychopathen.


    Kommentar:


    Propaganda

    Zensur des Internets: Frankreich blockiert jetzt Webseiten ohne Gerichtsbeschluss

    Nach den Anschlägen auf das Satiremagazin Charlie Hebdo schließt Frankreich von nun an Webseiten, die nach Ansicht der Polizei oder der Regierung den Terrorismus fördern. Innerhalb von 24 Stunden müssen Internet-Provider entsprechende Webseiten blockieren.
    zensiert, zensur
    Frankreich hat damit begonnen, Webseiten mit unbequemen Inhalten aufgrund von “Förderung des Terrorismus” ohne Gerichtsbeschluss als Teil einer neuen Anti-Terror-Kampagne zu blockieren. Internet-Provider müssen beanstandete Webseiten innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Benachrichtigung durch die Strafverfolgungsbehörden blockieren.

    Kommentar:
    Charlie Hebdo: Frankreichs Version des 11. September
    SOTT-Exklusiv: Nur wenige Tage nach dem Hebdo-Attentat: EU-Minister drängen Internetanbieter zur Zensur des Internets
    Meinungsfreiheit in Frankreich? Frankreich verhaftet 54 Personen wegen Terror-Sprüchen - Darunter auch Minderjährige
    Charlie Hebdo und das Ende der Demokratie
    Die Vergangenheit wiederholt sich: Auf dem Weg zum Holocaust der Muslime?!


    Magnify

    Karnevalszug in Braunschweig abgesagt wegen angeblicher Terrorgefahr

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    © Julian Stratenschulte/dpa
    Braunschweig - Hinweise auf einen Terroranschlag haben zur kurzfristigen Absage des traditionsreichen Braunschweiger Karnevalszugs geführt. Knapp zwei Stunden vor dem geplanten Beginn am Sonntagmittag sagte die Polizei den Umzug ab, weil ihr Anhaltspunkte für eine "konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund" vorlägen. Der Altstadtmarkt in Braunschweigs Innenstadt wurde geräumt.

    AFP

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    Red Flag

    Zwei Anschläge in Dänemark: Greift die Kralle für die Totalüberwachung in Europa weiter zu?

    • Der mutmaßliche Täter kommt der Polizei zufolge aus Kopenhagen, er soll dem Geheimdienst bekannt gewesen sein und bei ihm wurde eine mögliche Tatwaffe gefunden.
    • Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt sagt in einer Pressekonferenz, Dänemark werde sich nicht von den Anschlägen in Kopenhagen einschüchtern lassen. Eine Verschärfung der Terrorwarnstufe sei nicht notwendig.
    • In der Nacht gab es vor einer Synagoge in der dänischen Hauptstadt eine weitere Schießerei. Ein 37-jähriger Mann wurde getötet, zwei Polizisten verletzt.
    • Am Samstag waren bei einem Anschlag auf eine Veranstaltung zum Thema Meinungsfreiheit ein 55-jähriger Mann getötet und drei Polizisten verletzt worden.
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    © APDer Ort, an dem der mutmaßliche Attentäter erschossen wurde, ist abgesperrt. Die Ermittlungen laufen.
    Weitere Details zum Stand der Ermittlungen

    Der Polizei gibt weitere Details zu dem mutmaßlichen Täter bekannt. Der Mann, der am frühen Morgen durch Einsatzkräfte getötet wurde, soll mit Pistolen das Feuer auf die Beamten eröffnet haben. Später sei in dessen Besitz aber eine Waffe gefunden worden, bei der es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Die Ermittlungen bestätigten die Annahme, dass der Mann für beide Anschläge verantwortlich ist.

    Der Polizei zufolge ist auch die Identität des mutmaßlichen Attentäters mittlerweile bekannt. Er komme aus Kopenhagen und sei dem Inlandsgeheimdienst PET bekannt gewesen - mehr wolle man zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen noch nicht sagen. "Von Seiten des PET können wir nichts Konkretes über die Motive des Mannes sagen, aber wir arbeiten mit der These, dass die Person von den Ereignissen inspiriert wurde, die bei Charlie Hebdo in Paris passierten", sagte PET-Chef Jens Madsen.

    Kommentar: Die Anschläge dienen nur dem Zweck weitere Sicherheitsmaßnahmen zu rechtfertigen und diesmal in Dänemark. Auch wenn offiziell eine Verschärfung von Gesetzen abgelehnt wird, werden sich viele Bürger Gedanken machen und ihr Bild von gefährlichen Muslimen bestätigt sehen und damit wäre leider das Ziel erfüllt.


    USA

    Die USA kann es nicht lassen: Erneuter Putschversuch in Venezuela aufgedeckt

    Der Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, hat die Vereitelung eines Putschversuches gegen seine Regierung bekanntgegeben. Parlamentspräsident Diosdado Cabello präsentierte am gestrigen Donnerstag umfassendes Beweismaterial, inklusive Waffenarsenale und Dokumente über “taktische Bombardierungsziele” des Putsches, wie den Regierungssitz, das Verteidigungsministerium und den Fernsehsender Telesur. Er betonte darüber hinaus, dass die laufenden Untersuchungen eine “Implikation der USA” in den Umsturzplänen belegen.
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    © Gobernación de Aragua
    Laut Maduro hatten Luftwaffen-Offiziere geplant mit einem EMB-32-Tucano-Flugzeug der Luftwaffe unter anderem den Regierungssitz Miraflores-Palast im Zentrum von Caracas ebenso zu bombardieren, wie das Verteidigungsministerium und den lateinamerikanischen Fernsehsender Telesur.

    Anschließend sollte der Brigadegeneral Oswaldo Hernández Sánchez, in einem Video verkünden, die Streitkräfte hätten sich gegen Präsident Maduro erhoben. Dieses sollte über internationale Nachrichtenagenturen wie Reuters und AP schneller verbreitet werden.

    Kommentar: Es ist nicht das erste Mal, dass die USA versucht hat einen Machtwechsel in Venezuela zu erzwingen. Maduros Vorgänger, Hugo Chavez, war erst das Ziel eines nicht gelungenen Umsturzversuches und Verstarb einige Jahre später an Krebs. Zuvor wurde Chavez von den USA dämonisiert. Das alt bekannte Spiel...

    Manduros Politik passt den USA auch nicht:


    Bizarro Earth

    Befindet sich unsere von Psychopathen befallene Gesellschaft am Ende eines historischen Zyklus?

    Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit »in Sicherheit zurückzuziehen«. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind.


    Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider, »sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt«, und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne »Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die [private] Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen«.

    Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten.

    Bei dem Insider, den ich eben erwähnte, handelt es sich um Robert Jackson. Er ist Präsident des Institute for New Economic Thinking, und einige seiner jüngsten Äußerungen in Davos sorgten international für Schlagzeilen:

    Kommentar: Es scheint so, dass unsere Gesellschaft sich am Ende eines historischen Zyklus befindet, den jede uns bekannte Zivilisation durchlief. Schauen Sie sich das folgende Video von Stefan Verstappen über historische Zyklen (auf Englisch):