PuppenspielerS


Stormtrooper

SOTT Fokus: Holocaust 2.0: Willkommen im Dschungel

Fritz Gerlich war ein deutscher Journalist als Hitler an die Macht kam. Er war weitläufig bekannt für seine beißende Kritik des Führes. In einem seiner kontroversesten Momente machte er aus Hitlers Fotografie ein Komposit, in dem dessen körperlichen Merkmale übertrieben dargestellt waren und er Arm in Arm mit einer schwarzen Frau zu sehen ist.
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In dem Artikel suggerierte Fritz seinen Lesern, Hitlers eigene Physiognomie auf Hitler selbst anzuwenden, und, wenn der Leser dies täte, so würde klar werden, dass Hitler nicht einmal arisch sei, sondern einem mongolischen Subtypus angehöre. Diese Beleidigung besiegelte Fritz' Schicksal endgültig, der die Kraft des Schreibens konsequent dazu genutzt hatte, um Hitler bei jedem seiner Schritte zu bekämpfen. Er wurde verhaftet und nach Dachau verschleppt während er gerade an einem weiteren Exposé über Hitler arbeitete, und er wurde kaum mehr als ein Jahr später ermordet.

Gerlich dient als nur ein Beispiel der vielen Journalisten, die bedroht, zusammengeschlagen und ermordet wurden, dafür, dass sie die Wahrheit enthüllt haben. Das Böse kann sich nur in der Dunkelheit verbergen. Ich schreibe dieses Stück Geschichte in euer Bewusstsein hinein, liebe Leser, weil ich über einige andere Journalisten unserer Zeit sprechen möchte, die alle unter fragwürdigen Umständen ums Leben gekommen sind. Es scheint ganz so, als würde das Begreifen jener Lektionen noch ausstehen, die besagen, dass wir niemals vergessen würden, was einst geschah.

Kommentar: Lesen Sie auch den ersten Artikel dieser Serie:

Holocaust 2.0: Im Anmarsch!


Phoenix

SOTT Fokus: Holocaust 2.0: Im Anmarsch!

Sott.net wird im Angesicht der Tatsache, dass die Menschen auf diesem Planeten sich scheinbar nicht daran erinnern, einst geschworen zu haben, dass sie "niemals vergessen" würden, eine Serie von Gedenk-Artikeln schreiben. Die Geschichte wiederholt sich, sie spielt sich genau JETZT ab, und die Anfänge befinden sich deutlich sichtbar vor unseren Augen. Betrachten Sie diese Artikel als unsere Warnung an die Menschheit. Wir hoffen, dass sie nicht auf taube Ohren fallen wird.
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Alfred Hitchcock war ein Künstler. Er verstand die Sprache des Films wie nur wenige andere - wie man mit Bild und Ton auf einer intuitiven, emotionalen Ebene kommuniziert - und das kann man in seinen psychologischen Thrillern, wie Psycho, Die Vögel und Vertigo, neben zahllosen anderen, gut sehen. Doch er drehte auch einen Film, von dem die meisten Leute nichts gehört haben. 1945 wurde er beauftragt, bei einem Dokumentarfilm zu assistieren, bei dem Filmmaterial von britischen, US-amerikanischen und russischen Kameraleuten/Soldaten über die befreiten Konzentrationslager in ganz Europa infolge des 2. Weltkriegs benutzt wurde. Hitchcock selbst arbeitete letztendlich einen Monat lang an dem Film. Er half bei der visuellen Präsentation des Materials und weigerte sich dafür bezahlt zu werden. Dann tauchten verschiedene Verzögerungen auf, Leiter des Studios strichen das Projekt, veränderten den Fokus, holten einen neuen Regisseur (Billy Wilder) an Bord und veröffentlichten letztendlich eine gekürzte, vollständig andere Version unter dem Namen Death Mills (Todesmühlen).

Am 26. Januar wird HBO eine neue Dokumentation ausstrahlen: Night Will Fall. Sie erzählt die Geschichte - und Restauration - des ursprünglichen Films, der jahrzehntelang unveröffentlicht in einem Archiv lag. FRONTLINE strahlte 1985 als erstes eine restaurierte Version der Films aus: Memory of the Camps (Erinnerung an die Camps). Sie können ihn unten anschauen. (Er ist auch auf der PBS-Webseite verfügbar).

Der ursprüngliche Zweck des Films bestand darin, den Menschen Nazi-Deutschlands Gräuel zu zeigen, "als ein Zeitdokument, im Dienste an unserer kollektiven Erinnerung". Anders ausgedrückt, um niemals zu vergessen. Diesen abgrundtiefen Horror zu sehen, zu dem die "Menschheit" fähig ist, und hoffentlich die Lektion zu lernen, so dass so etwas nicht wieder geschieht. "Niemals wieder!" ist der Slogan, der mir sofort in den Sinn kommt, wenn ich an den Holocaust denke, und es ist eine gute Empfindung wenn wir nur unsere Augen und Ohren öffnen würden, um wirklich zu sehen, was notwendig ist um eine weitere Gräueltat von diesem Ausmaß zu verhindern. Aber wir können es nicht. Wir befinden uns auf dem gleichen Weg in die Zerstörung. Es wird wieder und wieder geschehen und die Menschheit wird es nicht kommen sehen. Nun ja, einige wenige werden es sehen und ihre Stimmen werden vergebens sein. Es gab Menschen, die vor dem Zweiten Weltkrieg sahen, was kommen würde, doch sie wurden ignoriert, verspottet, eingesperrt, oder umgebracht.

Aber ich greife voraus. Schauen Sie sich erst den Film an.



Mr. Potato

Propagandaversuch gescheitert: Bilder von russischen Panzern stammen aus dem Georgien-Krieg von 2008

Mit diesen Bildern wollte der US-Senator Jim Inhofe seinen Vorstoß für Waffenlieferungen an die Ukraine untermauern. Doch die Fotos, die die Präsenz russischer Truppen im Donezbecken belegen sollten, haben sich als pure Fälschung entpuppt.
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© AP Photo/ Sue Ogrocki
The Washington Beacon veröffentlichte in dieser Woche mehrere Fotos, die Senator Jim Inhofe dem Blatt übergeben hatte. Die Bilder, die russische Panzer und Militärlaster zeigen, hätten eine Verwicklung Russlands in den Ukraine-Konflikt beweisen sollen. Senator Inhofe, Mitverfasser eines Gesetzes über Waffenlieferungen an die Ukraine, hatte das Fotomaterial bereits im Dezember von ukrainischen Parlamentsabgeordneten erhalten. Diese hatten behauptet, dass die Bilder zwischen dem 24. August und dem 5. September 2014 in der Ukraine aufgenommen worden seien.

Nach Angaben von The Washington Beacon hat der Senator die Bilder selber auf ihre Echtheit überprüft. Doch schon wenige Stunden nach ihrer Veröffentlichung enthüllten die Leser eine Fälschung: Mindestens ein Teil der präsentierten Bilder stammte noch aus dem Georgien-Krieg von 2008. Nach der Enthüllung geriet Jim Inhofe in Erklärungsnot.

Kommentar: Innerhalb einer Woche wurden mehrere dumme Versuche unternommen Russland etwas in die Schuhe zu schieben, während die USA selber Waffenlieferungen anstrebt:

Poroschenko der Lügner gefasst: Denn russische Soldaten haben während der Dienstzeit keine Zivilausweise
Fauxpas bei CNN, oder wie unbeabsichtigt die Wahrheit berichtet wird


Snakes in Suits

Waffenruhe in der Ukraine? Die Elite will das Gegenteil

An Stelle von Präsident Putin wäre ich gar nicht zu den Verhandlungen nach Minsk angereist. Wer sind denn seine Gegenüber? Alles nur machtlose Marionetten nach Washingtons Gnaden. Pornoschenko ist eine von der CIA eingesetzte faschistische und zionistische Puppe. Hollande ist ein Witz von einem französischen Präsidenten und das Merkel hat sowieso nichts zu sagen, steht an erster Stelle als US-Pudel. Alle drei werden von Washington ferngesteuert und die amerikanische Botschaft ist der wirkliche Regierungssitz in der Ukraine, Frankreich und Deutschland. Deshalb, warum hat Putin sich mit diesen Luschen überhaupt getroffen? Die Wahrheit ist, in der Ukraine wird doch derzeit ein Grossmacht-Duell ausgetragen, Amerika gegen Russland. Eine wirkliche Lösung können nur Obama und Putin zustande bringen.
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© AFP
Obwohl, ich korrigiere mich, auch Obama ist nur Befehlsempfänger. Es ist die Finanzmafia der Wall Street und City of London die Befehle erteilt und nach dessen Pfeife alle im Westen tanzen. Es sind Rothschild und Co. wie immer und seit hunderten von Jahren. Diese äusserst kriminelle Kabale will einen Krieg mit Russland, haben sie schon immer gewollt und inszeniert. Deshalb kam es auch zum I. und II. Weltkrieg. Nicht weil der Kaiser oder Hitler ihn wollten, sondern weil die Finanzverbrecher alles machten damit es zu einem kommt. Japan und Deutschland wurden mit schärfsten Wirtschaftssanktionen für ihre Weigerung sich dem Diktat der Geldelite zu unterwerfen bestraft, genau wie Russland jetzt.

TV

Eckart Spoo über die Propagandamaschinerie und die historischen Lehren aus der Vergangenheit

Wie kommt es, dass sich ein ganz normaler Bürger, ein Mensch, der eigentlich nichts anderes möchte, als in Frieden und größtmöglicher Freiheit sein Leben zu leben, eines Tages mit blutüberströmten Händen in einem Schützengraben fern der Heimat wiederfindet und sich diese Frage stellt: Was habe ich hier eigentlich verloren?
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Die Antwort auf diese Frage ist zugleich das Thema dieses Blogs. Es sind Propaganda, Hetze und Desinformation. DAS muss die Lehre aus der deutschen Geschichte sein: Propaganda, Hetze und Desinformation sind die Samen jeden Krieges.

70 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges sehen wir erneut Hetzer in den deutschen Medien, die Feindbilder schüren, falsche Informationen verbreiten, Wahrheiten unterdrücken und aus machtpolitischen Interessen einer kleinen Elite Krieg und Vertreibung rechtfertigen - mitten in Europa.

Kommentar: Wie funktioniert Propaganda? Wie wird sie heutzutage ausgeführt und was genau steckt wirklich dahinter? Was ist die eigentliche Wurzel dieses Übels?


Better Earth

USA, oder China und Russland: Neue Partner für Griechenland?

Die Finanzminister der Eurozone haben am Mittwoch einen Schuldenschnitt für Griechenland erörtert. Sollte ein Teil der Schulden nicht erlassen werden, könnte Athen die USA, China oder Russland um Hilfe bitten, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

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© Sputnik/ Evgeny Biyatov
Während die Finanzminister am Mittwoch in Brüssel über Griechenland berieten, empfing der russische Außenminister Sergej Lawrow seinen griechischen Amtskollegen Nikos Kotzias in Moskau. Die beiden Außenminister besprachen nicht nur eine engere Kooperation im Energiebereich, sondern auch die Russland-Sanktionen der EU.

Kotzias betonte, dass in Europa die Unzufriedenheit mit den antirussischen Sanktionen zunimmt. „Anscheinend ist es eine Tendenz. Wir unterstützen diese Position. Eine ganze Gruppe von Ländern tritt für die Revision bzw. Milderung der Sanktionen auf“, zitiert die russische Nachrichtenagentur TASS den griechischen Außenminister. Griechenland erwäge die Rolle eines Vermittlers zwischen Russland und der EU bei der Lösung dieser Frage, so Kotzias.

Eye 1

Schweizer Neo-Nazis unterstützen ihre Gesinnungsgenossen in der Ukraine

Nach Recherchen des Schweizer Journalisten Fabian Eberhard unterstützen Schweizer Neo-Nazi Gruppierungen aus den Kantonen Genf, Waadt, Wallis und St. Gallen mit großangelegten Spendensammlungen ihre Gesinnungsgenossen in der Ukraine, vornehmlich das für seine schweren Menschenrechtsverletzungen bekannte Asow-Bataillon. Dafür wurde extra ein Schweizer-Ableger der ukrainischen Neo-Nazi-Gruppierung “Misanthropic Division” gegründet. Die Spenden umfassen militärische Winterbekleidung, Lebensmittel, Medikamente und Geldmittel.
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Zum Zweck der materiellen und ideologischen Unterstützung der Neonazi-Verbände wurde im vergangen Herbst ein Schweizer Ableger der „Misanthropic Division Ukraine“ gegründet. Die ukrainische Neonazi-Gruppierung “Misanthropic Division Ukraine” gehörte zu den ersten Einheiten, die sich schon zu Beginn des Maidan-Aufstandes mit Schusswaffen ausgestattet war. Laut den Recherchen des Schweizer-Journalisten Eberhard sollen die Hintermänner aus dem Umfeld des internationalen Neonazi-Netzwerks Hammerskins stammen.

Die „Misantrophic Division“ agiert als Teil des Asow-Bataillons, und war vor allem in die Kämpfe um Donezk und Mariupol involviert. Finanziert wird das Assow-Bataillon teilweise vom ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojskis. Der Hauptwohnsitz des Oligarchens und ukrainischen Patriotens Kolomojskis liegt, wie die Zufälle im Leben so spielen, am Genfer See.


Kommentar:


Pyramid

Gemeinsame Freihandelszone und Abkehr vom US-Dollar: Staatsbesuch von Putin in Ägypten

Bei dem zweitägigem Staatsbesuch des russischen Wladimir Putin in Kairo standen die Wirtschaftsbeziehungen im Mittelpunkt der Gespräche. Vereinbart wurde ein Freihandelsabkommen mit der von Russland angeführten Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) sowie eine mögliche Abkehr vom US-Dollar im gemeinsamen Handel.
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© Ruptly
Hunderte Poster eines lächelnden russischen Präsidenten Wladimir Putin säumten die Straßen der ägyptischen Hauptstadt. Putin besuchte das arabische Land zum ersten Mal seit fast zehn Jahren. Allerdings hatte er sich schon zuvor zweimal mit Ägyptens neuem Präsidenten Abdel Fattah el-Sisi getroffen.


Bulb

Fauxpas bei CNN, oder wie unbeabsichtigt die Wahrheit berichtet wird

Der US-Fernsehsender CNN hat die ukrainischen Truppen in der Südostukraine als „pro-amerikanische Truppen” bezeichnet. Zahlreiche Kommentare in den Sozialen-Medien nannten es einen Freudschen Versprecher und behaupten, es würde den wahren Plan hinter dem Konflikt aufzeigen.
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Die Überschrift während CNNs Montags-Sendung über die Gespräche zwischen US-Präsident Barack Obama und der Kanzlerin Angela Merkel über die Lösung der Ukraine Krise, lautete: “Krise in der Ukraine - Obama überlegt pro-US Truppen zu bewaffnen”.

Dies bezog sich auf die Bitte des Präsidenten an sein Team, die Möglichkeit der Lieferung tödlicher Verteidigungswaffen an die ukrainische Regierung in Betracht zu ziehen. Der Text blieb einige Minuten lang vor und während des Interviews von CNN-Moderatorin Carol Costello mit dem US-Oberstleutnant James Reese sichtbar.

Der Patzer wurde sofort von den Zuschauern bemerkt - vielen von ihnen teilten Fotos davon auf Twitter, mit den Betitelungen „Freudscher Versprecher“ und „die Maske ist verrutscht.“

Kommentar: Es kann davon ausgegangen werden, dass von Anfang an westliche Truppen dem ukrainischen Krieg Zündstoff gaben. Zumal ebenso der Putsch höchstwahrscheinlich von Außen kam, um die Ukraine zu destabilisieren.


Crusader

Außenminister Lawrows Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz

Die Rede des russischen Außenministers Sergej Lawrow bei der 51. Münchner Sicherheitskonferenz am 7. Februar 2015.
lavrov
Sehr geehrte Damen und Herren,

Herr Wolfgang Ischinger hat das Thema „Kollaps der Weltentwicklung“ auf die Tagesordnung gesetzt. Man muss zustimmen, dass die Ereignisse bei weitem nicht nach einem optimistischen Szenario verlaufen. Aber die Argumentation mancher unserer Kollegen, es sei zu einem plötzlichen und schnellen Zusammenbruch der seit Jahrzehnten herrschenden Weltordnung gekommen, können so nicht hingenommen werden.

Es ist eher umgekehrt - die Ereignisse des letzten Jahres haben gezeigt, dass unsere Warnungen hinsichtlich der Existenz von tiefen Systemproblemen bei der Organisation der europäischen Sicherheit und in den internationalen Beziehungen im Ganzen gerechtfertigt waren. Ich möchte an die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnern, die er von dieser Tribüne vor acht Jahren gehalten hat.

Die Konstruktion der Stabilität, die sich auf die UN-Satzung und die Prinzipien von Helsinki gestützt hat, ist schon lange untergraben worden - durch die Handlungen der USA und ihrer Verbündeten in Jugoslawien (die Bombardements dort), im Irak, in Libyen, mit der Erweiterung der Nato nach Osten und der Schaffung von neuen Demarkationslinien. Das Projekt der Errichtung eines „europäischen Hauses“ ist gerade deshalb nicht umgesetzt worden, weil unsere Partner im Westen sich nicht von den Interessen der Schaffung einer offenen Sicherheitsarchitektur bei gegenseitiger Achtung der Interessen leiten ließen, sondern von den Illusionen und Überzeugungen der Sieger im Kalten Krieg. Die im Rahmen der OSZE und des Russland-Nato-Rates feierlich angenommenen Verpflichtungen, die eigene Sicherheit nicht auf Kosten der Sicherheit der anderen zu gewährleisten, wurden in der Praxis ignoriert.

Kommentar: Die Fragen, die Herrn Lawrow gestellt wurden, seine Antworten und ein englisch synchronisiertes Video finden Sie im englischsprachigen Sott Artikel und auf dieser englischsprachigen Seite des Russischen Außenministeriums. Das russische Transkript der Originalrede, Fragen und Antworten und ein russischsprachiges Video finden Sie hier. Und hier ein deutsch synchonisiertes Video: