Das Kind der GesellschaftS


Cut

Mann sticht wahllos auf Menschen ein in China: Mehrere Tote

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat im Südwesten Chinas in einem Bus und auf der Strasse vier Menschen getötet und elf weitere verletzt. Unter den Verletzten in der Stadt Chengdu war auch ein zehnjähriges Mädchen.

Die Polizei eröffnete das Feuer auf den 41-jährigen Angreifer und nahm ihn fest. Der Mann hatte laut den staatlichen Medien zunächst seine Mitfahrer in einem Bus angegriffen. Danach sprang er aus dem Fahrzeug und fiel weitere Menschen auf der Strasse an.

Der 41-Jährige sagte der Polizei nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua, er habe an einem anderen Ort als Wanderarbeiter gearbeitet und Geldstreitigkeiten mit seinen Verwandten gehabt. Es wurde vermutet, dass der Angreifer keines der Opfer kannte, sondern wahllos angriff.

People

Schweizer Polizei findet Kinderleichen in Autowrack

Bei einem Familiendrama in der Schweiz sind zwei Mädchen und ihr Vater ums Leben gekommen. Die Polizei entdeckte die Kinderleichen in einem ausgebrannten Auto. Vermutlich hat der Vater sie umgebracht.

Zwei kleine Mädchen sind in der Schweiz offenbar Opfer eines Familiendramas geworden. In einem ausgebrannten Auto in Garbs im Kanton St. Gallen wurden am Sonntagnachmittag ihre verkohlten Leichen gefunden. Ihr Vater starb am frühen Sonntagabend im Krankenhaus an seinen Brandverletzungen, wie die Schweizer Nachrichtenagentur SDA berichtete. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann seine Kinder umgebracht hat. Die beiden Kinder seien zwei und fünf Jahre alt gewesen.

Die Mutter der Kinder hatte die Polizei am Sonntagnachmittag alarmiert, als der von ihr getrennt lebende Mann, ihre Töchter von einem Verwandten abgeholt hatte, ohne dass das abgesprochen oder erlaubt gewesen sei. Die Kantonspolizei leitete daraufhin eine Fahndung nach dem Auto des 44-jährigen Schweizers ein.

Snakes in Suits

Das Beste aus dem Web: Psychopathie: Die Wurzel allen Übels und zugleich unser ultimativer Untergang wenn wir nicht bald dieser Tatsache ins Auge blicken

In den vergangenen Jahren haben extreme Wetterphänomene für große Schäden und für viel Angst und Leid gesorgt. Sie haben Millionen von Menschen weltweit die Lebensgrundlage genommen und zahlreiche Menschen getötet.
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Gerade haben wir in Mitteleuropa eine große Flutkatastrophe mit zwei blauen Augen überstanden, da reden Politiker aller Herren Länder und Lager schon wieder vom "bösen CO2", das für diese angebliche Erderwärmung und deren Folgen verantwortlich sein soll. Vor allem US-Präsident Obama tut sich bei dem Thema wieder besonders hervor. Die irische Abgeordnete Clare Daly nannte ihn nach dem G8-Gipfel in Irland einen heißen Kandidaten für die Auszeichnung als »Heuchler des Jahrhunderts«.Sie bezeichnete Obama, der vor irischen Kindern auch von der Bedeutung des Friedens sprach, darüber hinaus noch als »Kriegsverbrecher«. So wie die Wellen an europäischen Flüssen in letzter Zeit sehr hoch schlagen, so schlagen auch die Emotionen zahlreicher Bürger und Abgeordneter rund um den Globus immer höher, weil immer deutlicher wird, dass unsere Welt zu großen Teilen von Psychopathen regiert wird, von humanoiden Robotern, die in ihrer eigenen, völlig verklärten Welt leben - einer Welt, die sie gerade selbst zerstören.


Kommentar: Der Trick des Psychopathen: Uns glauben machen, dass Böses von anderswo kommt
Warum ist die Welt so wie sie ist? Politische Ponerologie
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© SOTTPolitische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Politische Ponerologie - Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke gibt es jetzt auch auf deutsch. Sie können es hier erwerben.


Nuke

AKW Fukushima: Größtes Leck seit der Atomkatastrophe im März 2011

Stufe drei der siebenstufigen internationalen Skala - 300 Tonnen verseuchtes Wasser ausgetreten

Tokio - Das neue Leck am Atomkraftwerk Fukushima stellt nach Angaben der japanischen Atomaufsichtsbehörde einen "ernsten Störfall" da. Die Behörde stufte den Austritt von rund 300 Tonnen radioaktiv verseuchtem Wasser am Mittwoch auf Stufe drei der bis sieben gehenden internationalen Skala für Atomunfälle ein. Es habe den "Austritt einer großen Menge radioaktiver Materie innerhalb der Anlage" gegeben.
AKW Fukushima
© apaNahe der Tanks wurden in Wasserpfützen Strahlungswerte von 100 Millisievert pro Stunde gemessen.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) ist eingeschaltet. Sie erklärte, die Situation sei ernst. Die japanische Regierung bezeichnete die Vorgänge als bedauerlich und beteuerte, alles ihr Mögliche zu tun, um für eine Abdichtung der Lecks zu sorgen. China zeigte sich schockiert angesichts der instabilen Lage in Fukushima.

Heart - Black

Wiener Kindergärtner wegen sexuellen Missbrauchs eines Jungen vor Gericht

Ein 54-jähriger Kindergärtner steht vor Gericht, weil er sich am Sohn seiner Vermieterin an die 20-mal vergangen haben soll. Der Angeklagte beteuert seine Unschuld und vermutet, dass sich der heute 13-Jährige nur in den Mittelpunkt stellen will

Wien - Kinderschändung ist einer der schwerwiegendsten Vorwürfe, die man einem Menschen machen kann. Erst recht, wenn er (in fast allen Fällen sind es Männer) beruflich mit Kindern zu tun hat. Denn stimmt die Anklage, waren jahrelang Buben und Mädchen in Gefahr. Doch stimmt sie nicht, kann es dennoch das Ende der beruflichen und privaten Existenz bedeuten.

Philipp Müller (Name geändert, Anm.) ist derzeit in dieser Situation. Er steht in Wien vor einem Schöffengericht unter Vorsitz von Martina Krainz, weil er den Sohn seiner Vermieterin, damals zwischen acht und zehn Jahre alt, 20-mal sexuell missbraucht haben soll, indem er dessen Penis in den Mund nahm.

Brick Wall

Königsboa entkommen

Bertsdorf-Hörnitz/Görlitz. Die Görlitzer Polizei sucht seit Sonntag nach einer etwa zwei Meter langen Würgeschlange. Die Boa Constrictor verschwand aus dem Terrarium in einem Privatgarten in Bertsdorf-Hörnitz, wie die Behörde am Montag mitteilte. Seitdem gibt es keine Spur von dem exotischen Tier. Nach Auskunft seines Besitzers ist es aber ungefährlich, wenn es nicht gereizt oder bedroht wird. Eine genaue Beschreibung des Reptils gebe es nicht, sagte eine Polizeisprecherin. Wer die Schlange entdeckt, sollte sie auf jeden Fall in Ruhe lassen und Abstand halten, hieß es.
boa constrictor
© dpaEine Boa constrictor
Die Königsboa ist die kleinste Art unter den Riesenschlangen. Sie kann bis zu 4,5 Meter lang werden und ein Gewicht von bis zu 60 Kilogramm erreichen. Königsboas haben einen dreieckigen, vom Körper abgesetzten Kopf, und es gibt verschiedene Färbungen. Heimat dieser Schlangenart sind die Regenwälder und Steppen Südamerikas. Die Boa constrictor ernährt sich von kleinen Säugetieren, Vögeln und deren Brut.

dpa

Eye 2

Kornnatter in Mietshaus entkommen

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Einer Tier-Besitzerin ist eine Kornnatter entschlichen. Das Tier erschreckte die Mieter des Hauses. Nicht der 1. Fall.

Wo kommen nur all die herrenlosen Schlangen her? Nicht zum ersten Mal in diesem Sommer hat eine ausgebüxte Kornnatter Berliner erschreckt. Diesmal kroch in einem Wohnhaus in Pankow ein solches Tier durch den Treppenflur. Feuerwehrleute konnten die 80 Zentimeter lange ungiftige Schlange schließlich mit einer Schaufel fangen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Das Tier hatte sich aus einer der Wohnungen geschlängelt. Da die Tierhalterin trotz eines Anrufes nicht zu ihrer Wohnung kam, öffneten die Beamten selbst die Tür. Dort fanden sie rund 20 weitere Kornnattern und eine Schildkröte, die allesamt nicht artgerecht gehalten wurden. Es waren zu wenig Terrarien vorhanden, sagte ein Polizeisprecher.

Wall Street

Gondelunglück in Venedig: Zusammenprall führte zum Tod eines Touristen

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© dpa
Venedig - Ein deutscher Tourist ist bei einem Gondelunfall in Venedig ums Leben gekommen. Der 50-jährige Mann hatte Medienberichten zufolge am Samstag mit seiner Familie einen Ausflug auf dem Canale Grande unternommen, als die Gondel mit einem Vaporetto-Wasserbus zusammenstieß. Wie die Lokalzeitung «Il Gazzetino» berichtete, ereignete sich das Unglück am Mittag in der Nähe der berühmten Rialtobrücke.

Nach dem Unfall wurden bereits Forderungen nach besseren Verkehrskontrollen auf den Kanälen der Lagunenstadt laut. Die Gondolieri Venedigs stellten aus Solidarität mit den Verunglückten vorübergehend ihre Fahrten ein. Der Kapitän des Vaporettos gab an, er habe die Kontrolle über sein Schiff verloren, als er versuchte, Gondeln und Wassertaxis an der Brücke auszuweichen.

Der Tourist soll laut Medien aus München kommen. Er wurde bei der Kollision schwer verletzt. Helfer hatten versucht, ihn noch an der Unfallstelle zu reanimieren, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Beim Eintreffen im Krankenhaus wurde der Mann für tot erklärt. In ersten Berichten hatte es geheißen, der Deutsche sei erst im Krankenhaus gestorben.

Boat

Fast 600 Reisende nach Fähr-Unglück bei Philippinen gerettet

Nach einer Schiffskollision in der Nähe der Philippinen sind mehr als 570 Passagiere einer Fähre gerettet worden. Das Schiff war vor einer Inselgruppe mit einem Frachter zusammengestoßen. Bislang haben Rettungskräfte 17 Tote geborgen - an Bord der Fähre sollen über 700 Passagiere gewesen.
rettungsboot
© afp
Nach einem Schiffsunglück sind nahe der philippinischen Inselgruppe Visayas viele Reisende gerettet worden. Fast 600 der insgesamt 700 Passagiere haben nach Angaben der Küstenwache überlebt. Die Fähre Thomas Aquinas war vor dem Hafen der Stadt Cebu gesunken, sagte Marinesprecher Gregory Fabic. Mindestens 17 Menschen seien ums Leben gekommen, hieß es am Freitag. Die Fähre war nach dem Zusammenstoß gesunken.

Nach dem Unglück wurden alle zur Verfügung stehenden Rettungskräfte alarmiert. Die Fähre sei innerhalb von 30 Minuten gesunken, sagte Rachel Capuno von der Betreibergesellschaft dem Rundfunksender DYSS. Die Kollision mit dem Frachter habe eine "sehr starke" Erschütterung ausgelöst. Den ersten Informationen zufolge befanden sich 692 Menschen an Bord der Fähre. Unklar war, wieviele Besatzungsmitglieder es gab.

Bell

Für einen Tag der reichste Mann der Welt - Zumindest auf dem Paypal-Konto

PayPal, ein echter Freund: Der Online-Zahlungsservice hat am Wochenende einen Mann in den USA zu einem Mehrfach-Billiardär gemacht. Chris Reynolds wollte gleich den US-Staatsschulden ein Ende setzen.

Chris Reynolds, ein 56-jähriger Vater von drei Kindern, nutzt den Online-Zahlungsservice PayPal seit zehn Jahren - hauptsächlich, um Auto-Ersatzteile auf EBay zu kaufen und zu verkaufen. Doch dieses Wochenende konnte er sich über größere Ausgaben Gedanken machen: 92,233,720,368,547,800 Dollar habe er auf seinem Konto, ließ PayPal in einem E-Mail wissen. Das sind über 92 Billiarden Dollar, 1300 Mal das globale BIP, wie der Blog Gizmodo ausgerechnet hat.

Selten war der Blick in den E-Mail-Posteingang so erfreulich - doch natürlich handelte es sich um einen Fehler. Trotzdem: „Es war eine ziemlich große Überraschung“, sagte Reynolds aus dem US-Bundesstaat Delaware einem lokalen Blatt. Als er sich später auf seinem PayPal-Konto einloggte, war der Stand wieder bei null.