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Do, 09 Dez 2021
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Gold Seal

Erneut Anti-Corona Proteste in Brüssel - Auch vereinzelte Demos in deutschen Städten

Erneut sind in Brüssel Gegner der Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen - mit 8000 Teilnehmern allerdings deutlich weniger als vor zwei Wochen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen einige gewalttätige Demonstranten ein.
protest brüssel
© picture alliance/dpa/BELGA
Die rund 8000 Demonstrierenden protestierten auf dem "Marsch für die Freiheit" gegen Corona-Maßnahmen.
In Belgiens Hauptstadt Brüssel sind erneut Tausende gegen die verschärften Corona-Maßnahmen der Regierung auf die Straße gegangen. Die Polizei sprach von 8000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die zum Sitz der Europäischen Union gezogen seien. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

Aus einer Gruppe heraus seien Feuerwerkskörper und Gegenstände auf Polizisten geworfen worden, teilte die Polizei mit. Daraufhin hätten die Einsatzkräfte Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt. Es habe mehrere Festnahmen gegeben, vier Demonstranten und zwei Polizisten seien verletzt worden.

Kommentar: Auch in Deutschland kam es zu vereinzelten Protesten. Zum Beispiel in Rostock, in mehreren Thüringer Städten und Freiberg.


Flashlight

Staatsschutz-Ermittlungen wegen Plakat-Aktion in Laupheim

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Volksverhetzung nach einer Plakat-Aktion in Laupheim im Kreis Biberach. Wegen des Plakates mit einem Judenstern erstattete die Stadt Anzeige.
ungeimpfte judenstern
Die Inspektion Staatsschutz der Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen und bereits Spuren am Plakat gesichert, so ein Sprecher des Polizeipräsidiums Ulm. Darauf ist ein Judenstern abgebildet. Außerdem ist zu lesen "Der neue Judenstern" und das Wort "Ungeimpft". Das Plakat wurde abgehängt und liege der Polizei vor. Es gebe Hinweise, dass in Laupheim noch weitere Plakate dieser Art hingen.

Das Plakat wurde von Unbekannten in Laupheim aufgehängt. Die Stadt erstattete Anzeige. Es würde ein unpassender und beschämender Vergleich gezogen, so der Laupheimer Oberbürgermeister.

Laupheimer Oberbürgermeister findet klare Worte gegen die Aktion

Die Stadt verurteilte die Aktion scharf. Das Judentum war jahrhundertelang stark in Laupheim verankert. Der Vergleich zwischen dem Holocaust und Menschen, die keine Corona-Impfung wünschen, sei absolut unpassend und beschämend, so Oberbürgermeister Gerold Rechle. Damit würden die Gräuel des Holocaust verharmlost, sagte er weiter.


Kommentar: Noch existieren diese Extreme vielleicht nicht, doch befinden wir uns erschreckender Weise auf einem verwandten Weg, wo Stück für Stück Rechte von Menschen eingeschränkt werden, die von ihren Grundrechten Gebrauch machen wollen. Der oft zitierte Spruch aus Schuljahren und Medien: „Nie wieder“ - scheint erneut zu geschehen.


Bomb

Fliegerbombe bei Bauarbeiten in München explodiert: Vier Verletzte

Ein lauter Knall in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofs: Bei der Explosion einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg sind vier Menschen verletzt worden. Der Bahnverkehr um den Bahnhof wurde zunächst eingestellt.

fliegerbombe münchen
© BR
Ein lauter Knall und eine Rauchsäule: Mitten auf Münchens wichtigster Zugstrecke ist es am Mittwochmittag zu einer Explosion gekommen. Vier Bauarbeiter wurden teils schwer verletzt. Zwischenzeitlich gab es enorme Auswirkungen auf den Zugverkehr. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei war bei Bohrungsarbeiten im Bereich der Donnersbergerbrücke eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg explodiert.

Vier Verletzte nach Explosion

Durch die Wucht der Explosion der Fliegerbombe wurde ein Bagger umgeworfen, in der näheren Umgebung vibrierten die Fensterscheiben. Ein Bauarbeiter wurde schwer, drei weitere leicht verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung wurde der Schwerverletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert. Die weiteren Arbeiter kamen ebenfalls zur Behandlung ins Krankenhaus.

Die Detonation ereignete sich nach Auskunft von Polizei und Feuerwehr in der Nähe der Bahngleise an der Baustelle für die zweite S-Bahn-Stammstrecke. Die Gleise selbst seien aber nicht betroffen gewesen, so die Feuerwehr. Die S-Bahnen auf der Stammstrecke wurden sofort angehalten, teils wurden sie evakuiert. An Fahrzeugen und Gebäuden kam es zu etlichen Beschädigungen.


Control Panel

Niederlande beschließt Teillockdown: Schwere Proteste in Den Haag

In den Niederlanden gilt ab heute ein neuer Teil-Lockdown. Die Niederlande sind somit das erste Land in Europa, das einen erneuten Lockdown beschließt. Österreich möchte am Montag nachziehen und die strikte 2G-Regel einführen, d. h. Ungeimpfte werden überwiegend von gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen.

proteste den haag
© Getty Images/Pierre Crom
Ein Polizist wirft eine Leuchtkugel, die einen Motorroller entzündet hatte, in den nahen Kanal
Die Regeln des Lockdowns sollen sich erst einmal auf drei Wochen belaufen und beinhalten Folgendes:
  • Die 1,5 Meter-Abstandsregel wird wieder eingeführt. Schon seit zehn Tagen ist die Maskenpflicht erneut ausgedehnt auf öffentliche Räume wie Geschäfte.
  • Bars, Restaurants und Supermärkte müssen ab 20 Uhr schließen, Geschäfte für den nicht dringend nötigen Bedarf bereits um 18 Uhr.
  • Größere Veranstaltungen werden verboten.
  • Bürger dürfen nur noch höchstens vier Besucher zu Hause empfangen.
  • Sportwettkämpfe sollen ohne Publikum stattfinden, das gilt auch für Fußballspiele.
  • Kinos und Theater sollen mit einem Impf- oder Genesenennachweis oder einem negativen Coronatest weiter genutzt werden dürfen.
  • Es gilt die Empfehlung, »so viel wie möglich« im Homeoffice zu arbeiten. Bisher galt die Richtlinie, die Hälfte der Woche zu Hause zu arbeiten.
- Spiegel
Als Reaktion auf diesen Beschluss gab es teils schwere Proteste in Den Haag:

Biohazard

Alle geimpft: Knapp 50 % des Tübinger Bachchors mit Corona infiziert

In Tübingen müssen die Proben und Auftritte des Bachors eingestellt werden, weil sich knapp 50 % der 75 Mitglieder - trotz Impfung - mit dem Coronavirus infizierten.

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Beinahe die Hälfte der 75 Mitglieder des Tübinger Bachchors haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Das teilte die Erste Vorsitzende Daniela Debus am Mittwoch auf Anfrage mit. "Alle unsere Sänger und Sängerinnen sind geimpft", sagte sie. Schwere Krankheitsverläufe bei den Betroffenen seien bisher nicht bekannt. Auch musste bisher niemand in einer Klinik behandelt werden, wie die 45 Jahre alte Vorsitzende hinzufügte. Es könne indes nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Chormitglieder bei gemeinsamen Proben infiziert haben.

- Stuttgarter Zeitung

Camera

Messerangriff im ICE von Regensburg nach Nürnberg fordert drei Schwerverletzte

  • Bei einer Messer­attacke im ICE von Regens­burg nach Nürn­berg wurden mehrere Menschen verletzt.
  • Das bestätigte ein Polizei­sprecher gegen­über dem Redak­tions­­Netz­werk Deutsch­land (RND).
  • Eine Person wurde fest­genommen, heißt es auf Nach­frage unserer Redak­tion. Die Strecke wurde vorüber­gehend gesperrt.
messerangriff ice nürnberg
© Fabian Schreiner, dpa
In einem ICE auf dem Weg von Regensburg nach Nürnberg hat ein 27-jähriger Syrer auf Fahrgäste mit einem Messer eingestochen. Es gab drei Schwerverletzte.
Im ICE von Regens­burg nach Nürn­berg hat es am Samstag­­morgen eine Messer­­attacke gegeben. Mehrere Fahr­gäste wurden verletzt, wie ein Sprecher des Polizei­­präsidiums der Ober­pfalz gegenüber dem Redak­tions­Netz­werk Deutsch­land (RND) mitteilte. Aus Sicher­heits­kreisen hieß es, der Angreifer habe mit dem Messer drei Menschen verletzt. Zwei von ihnen erlitten demnach schwere Verlet­zungen. Das Bayerische Rote Kreuz erklärte, es habe "drei Schwerverletzte vor Ort versorgt und in Kliniken transportiert". Dies bestätigte später auch die Polizei. Die drei Opfer stammen aus dem Raum Regensburg und dem Raum Passau.

Etwa 200 bis 300 aus dem Zug evakuierte Fahrgäste wurden zunächst in einem Saal in der Nähe des Bahnhofs Seubersdorf im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz betreut. 110 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes waren vor Ort, auch Kriseninterventionsteams zur Betreuung geschockter Menschen.

Candle

Hubschrauberabsturz im Odenwald: Mindestens drei Tote - Ursache noch unklar

Bei einem Hubschrauberabsturz im Odenwald sind laut Polizei drei Menschen ums Leben gekommen. Die Trümmerteile sollen sich über mehrere Hundert Meter erstrecken.
robinson r44
© picture alliance/dpa/Einsatz-Report24/Julian Buchner
Bei einem Hubschrauberabsturz im Norden Baden-Württembergs sind drei Menschen ums Leben gekommen. Anfangs war unklar, ob es Vermisste gibt. Am Sonntagnachmittag sagte ein Sprecher der Polizei dann: "Wir gehe davon aus, dass in dem Hubschrauber ein Pilot und zwei Passagiere waren." Zur Identität der Toten konnte er noch keine Angaben machen. Der einmotorige Helikopter vom Typ Robinson R44 mit vier Sitzen sei aus Richtung Osten gekommen.

Er war am frühen Nachmittag über einem Wald in Buchen, nahe der Grenze zu Hessen und Bayern, aus zunächst ungeklärter Ursache abgestürzt. Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) wollten die Absturzstelle untersuchen. Zahlreiche Ermittler der Polizei, der Kriminaltechnik sowie Feuerwehr und ein Staatsanwalt waren vor Ort, wie der Sprecher sagte. "Es geht jetzt nicht mehr ums Suchen, sondern ums Bergen." Das werde sich vermutlich so lange in den Abend ziehen, dass die Feuerwehr das Gelände ausleuchten müsse.

Ergebnisse brauchen wohl Zeit

Mit Ermittlungsergebnissen ist nicht allzu bald zu rechnen. "Das wird schon lange dauern, bis alle Spuren gesichert und ausgewertet sind", erklärte der Polizeisprecher. Oft brauchen die Ermittler nach solchen Unfällen mehrere Tage, bis sie erste Vermutungen zur Unglücksursache veröffentlichen. Bis ein endgültiger Abschlussbericht der BFU-Experten vorliegt, vergehen meist mehrere Monate.

Gold Seal

Corona: Ein ARD-Redakteur äußert sich kritisch in einem offenen Brief über die öffentlich Rechtlichen

In einem offenen Brief äußert sich ein ARD-Mitarbeiter kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

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Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie "Ausgewogenheit", "gesellschaftlicher Zusammenhalt" und "Diversität" in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und Menschen, die Angst haben ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich der Diskussionsraum erheblich verengt.

Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten. Als vielzitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren.

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Delta-Varianten, PCR-Tests und kognitive Dissonanz

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Beginnen wir mit einem berühmten Zitat des damaligen Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton, das er 1992 in einer Debatte mit seinem republikanischen Gegner äußerte: "It's the vaccine, stupid!" [im Deutschen etwa: "Es ist die Impfung, Dummchen!" - AdÜ] Die tägliche Berichterstattung der Mainstream-Medien und der Regierungen, mit der wir auf der ganzen Welt regelrecht überschüttet werden, ist für die meisten verwirrend, um es gelinde auszudrücken. Uns wird gesagt, dass sich die so genannte Delta- oder "indische" Variante wie Windpocken ausbreitet, aber nicht, was dieses "Ausbreiten" bedeutet. Ungeimpfte werden beschuldigt, COVID-19 auf vermeintlich Geimpfte zu übertragen. Die USA, das Vereinigte Königreich und die EU sind führend bei diesem verwirrenden und tödlichen Narrativ.

Kinder werden von politischen Amtsträgern dazu angehalten, sich impfen zu lassen, obwohl die WHO und nationale medizinische Behörden wie die STIKO in Deutschland offiziell empfehlen, mit der Impfung zu warten. PCR-Tests, die die Politik bestimmen, aber nichts darüber aussagen, ob eine Person ein bestimmtes Virus hat, werden als "Goldstandard" für den Nachweis einer Infektion betrachtet. Doch bis jetzt hat kein einziges Labor erfolgreich gereinigte Proben des angeblichen SARS-CoV-2-Virus isoliert, das die COVID-19-Krankheit verursachen soll. Wie können PCR-Tests kalibriert werden, wenn der angebliche Erreger nicht feststeht? Wenn wir einen Schritt zurücktreten, wird deutlich, dass wir einer vorsätzlichen und global angelegten Operation der kognitiven Dissonanz ausgesetzt sind, deren angestrebte Auswirkungen für die Zukunft unserer Zivilisation uns nicht bekannt gegeben werden.

Kommentar: Lesen Sie zu der gegenwärtig vorangetriebenen Angenda auch die folgenden Artikel: Und so können Sie sich und Ihre Lieben schützen:

Das COVID-Massenimpfungs-Experiment: Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor - Mit diesem Gesundheitsprotokoll


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Proteste in Frankreich gegen Corona-Regeln halten an

Der Protest gegen die Corona-Regeln der Regierung Macron hält an: Am achten Wochenende in Folge hat es landesweit Demonstrationen gegeben. Aber der Zulauf wird schwächer - und eine Mehrheit unterstützt den Präsidenten.
proteste frankreich
In Frankreich haben am achten Wochenende in Folge insgesamt wieder mehr als hunderttausend Menschen gegen die verschärften Corona-Regeln demonstriert. Laut Innenministerium gingen am Samstag mehr als 140.000 Menschen auf die Straße, mehr als 18.000 davon in Paris.

Die Teilnehmerzahlen gingen in den vergangenen Wochen jedoch immer mehr zurück: Im Juli und August waren an mehreren Samstagen noch jeweils mehr als 200.000 Menschen auf die Straße gegangen.

Die Demonstrationen richteten sich gegen den von Präsident Emmanuel Macron und der Regierung verlangten Gesundheitspass zum Nachweis von Impfung, Genesung oder negativem Test sowie die Impfpflicht bestimmter Berufsgruppen, darunter Beschäftigte im Gesundheitswesen. Der in der landesweiten Corona-App speicherbare Gesundheitspass wird mittlerweile unter anderem zum Besuch von Museen, Schauspielhäusern, Kinos, Cafés und Restaurants sowie bei Reisen per Fernzug oder Flugzeug verlangt.