ErdveränderungenS


Bad Guys

Kleiner Erdfall in Gehlberg

Die Gehlberger warten seit über vier Monaten auf einen versprochenen Reparaturtrupp. Der Frost könnte den Schaden vergrößern. Wahrscheinlich wurde durch eine angeschnittene Wasserader unterirdisch Erdreich weggespült.

Gehlberg. Das Loch auf der Ritterstraße Richtung Schmücke entstand über Nacht. Das war bereits im Sommer, eine Woche vor dem Gipfeltreffen. Zum Glück wurde der kleine Erdfall gleich bemerkt, bevor Fußgänger oder Fahrzeuge zu Schaden kamen, denn er befindet sich direkt auf einer Kreuzung. Die Gemeinde sicherte die ein mal ein Meter große Gefahrenstelle, später stellte das Straßenbauamt Mittelthüringen Warnbalken und Sperren auf.

Viereinhalb Monate nachdem die Erde dort nachgab, ist noch immer nichts repariert. Jetzt steht der Winter vor der Tür und die Zeit zur Beseitigung der Engstelle, die den Verkehr auf einer Fahrbahn und bergauf behindert, wird knapp.

Snowflake Cold

Bibber-Winter statt Erderwärmung: Es wird immer früher immer kälter

Im deutschsprachigen Raum droht ein extrem kalter Winter. Dabei hatte uns im Sommer 2000 der umstrittene Wetterfrosch Mojib Latif doch lautstark verkündet, dass wir künftig keinen starken Frost und auch keinen starken Schneefall mehr bekommen würden. Schuld sei die Erderwärmung.
Winter
Dem Scharlatan Mojib Latif haben seine Fehlprognosen nicht geschadet. Er ist auch weiterhin mit seinen abstrusen Thesen im Fernsehen zu sehen. Zur Erinnerung: Vor zwölf Jahren wurde Klimaschützer Mojib Latif in einem Hamburger Nachrichtenmagazin mit den Worten zitiert: »Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor 20 Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«. Klimaforscher Latif wird weiterhin mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft.

Kommentar: Wir empfehlen dem interessierten Leser folgende Artikel zu einerseits den Gründen hinter dem Klimaschwindel und andererseits, dem was uns wahrscheinlich tatsächlich bevorsteht:

Die große Luftnummer - CO2 ist nicht verantwortlich für den Klimawandel und dennoch müssen wir Steuern dafür zahlen
Dokumentation: Der Klima-Schwindel - Wie die Öko-Mafia uns abzockt
Mythos Globale Erwärmung Teil 1 - Das Lügengebäude des Weltklimarats gerät ins Wanken
Schock: NASA-Satelliten enttarnen Klimaschwindel-Ideologie
Eiszeit-Apokalypse
Russischer Wisssenschaftler: Neue Eiszeit beginnt 2014


Bad Guys

Überschwemmungen und Erdrutsche in Indonesien

Erdrutsche und Hochwasser haben auf der indonesischen Insel Sulawei etwa zehn Menschen das Leben gekostet und zahlreiche verletzt. Schuld daran ist die Abholzung der Wälder - sagen Experten.

Tagelanger Regen hat auf der indonesischen Insel Sulawesi zu Erdrutschen und Hochwasser geführt - und bisher mindestens zehn Todesopfer gefordert. Sieben Menschen, darunter fünf Kinder, würden noch vermisst, teilte ein Behördensprecher mit.

Demnach löste der Regen einen Erdrutsch in einen Fluss aus, der daraufhin über die Ufer trat und mehrere Häuser wegspülte. Rettungskräfte und Anwohner gruben im Dorf Batanguru mit ihren Händen im Morast, um nach Angehörigen zu suchen. Die Zahl der Todesopfer könnte noch weiter steigen, es seien zahlreiche Menschen verletzt worden, hieß es nach offiziellen Angaben.

Cloud Lightning

Starke Regenfälle in Portugal - Überschwemmungen und Erdrutsche

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© DPAÜberflutete Straße in Sao Vicente: "Der Regen will nicht aufhören"
Mindestens fünf Menschen sind bei einem Unwetter auf Madeira verletzt worden. Heftige Regenfälle lösten Erdrutsche und Überflutungen auf der "Blumeninsel" aus. Häuser wurden zerstört, Autos weggeschwemmt.

Lissabon/Funchal - Ein Unwetter hat auf der zu Portugal gehörenden Urlaubsinsel Madeira im Atlantik gewütet. Mindestens fünf Menschen seien bei Erdrutschen und Überflutungen verletzt worden, berichteten portugiesische Medien unter Berufung auf lokale Behörden. Eines der Opfer sei in einem kritischen Zustand. Den amtlichen Angaben zufolge wurden mindestens vier Häuser zerstört. Ein Haus sei ebenso wie zahlreiche Fahrzeuge von den Wassermassen weggeschwemmt worden.

Die starken Regenfälle zogen in der Nacht und am Morgen vor allem die Region um Santana in Mitleidenschaft. Der bei Touristen sehr beliebte 7700-Einwohner-Ort an der Nordküste ist ein Uno-Biosphärenreservat und für seine traditionellen strohbedeckten Bauernhäuser berühmt.

Snowflake Cold

Schneefall setzt jetzt New Yorkern zu - Erneute Stromausfälle

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© ReutersDer Schneefall hatte am späten Vormittag eingesetzt und dann bis in die Nacht nicht mehr aufgehört.
"Nor’easter" heißen solche Stürme und der Name klingt schon kalt. So etwas ist im November an der Ostküste normal - aber nicht, wenn in der Region schon vorher ein Hurrikan gewütet hat.

New York. Bei einigen hielt der Strom ganze zwei Tage. Gut eine Woche nach dem Wirbelsturm "Sandy" hat ein neuer Sturm in New York und anderen Teilen der US-Ostküste wieder zu Stromausfällen geführt. An vielen Stellen brach der Verkehr zusammen, weil Autos im Schnee steckenblieben und Flugzeuge nicht fliegen konnten. In Manhattan fuhr die U-Bahn (schon wieder) nicht. Solche Stürme sind zwar im November in dieser Region nichts besonderes. Dieser traf mit starkem Wind und eisigem Schneeregen aber auf eine von "Sandy" schwer geschlagene Region.

"Es ist Schnee in die offene Wunde", kommentierte ein Reporter die stundenlangen Schneefälle. Am Dienstag hatten noch Tausende auf den Straßen den Wahlsieg von Barack Obama gefeiert, am Mittwoch steckten sie im Schnee fest und am Donnerstag lag eine weiße Decke über der Millionenstadt.

Bizarro Earth

Schweres Erdbeben in Guatemala

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat Guatemala erschüttert und mindestens 50 Menschen das Leben gekostet, darunter viele Kinder. Zahlreiche Opfer werden noch unter den Trümmern verschütteter Häuser vermutet. Es war das stärkste Beben in Guatemala seit 40 Jahren.
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© dpa
Guatemala-Stadt - Nach dem zerstörerischen Erdbeben im Westen Guatemalas steigt die Zahl der Toten immer weiter an. Nach neuesten Angaben sind mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 16 Kinder. Und noch immer versuchen Helfer, Opfer aus den zerstörten Häusern zu retten. Rund 20 Einwohner werden derzeit vermisst. Rund 150 Menschen wurden verletzt, teilte der Katastrophenschutz des mittelamerikanischen Landes nach Medienberichten vom Donnerstag mit.

Rund 30 Nachbeben versetzten die Bevölkerung seitdem immer wieder in Angst und Schrecken. Die Regierung ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.

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Erdbeben vor Vancouver Island, Kanada

Ein starkes Erdbeben ist am 08.11.2012 um 02:01 UTC (07.11.2012 06:01 PM Ortszeit) vor Vancouver Island - Kanada aufgetreten. Das Beben hatte eine Stärke von 6,3 und die Bebentiefe lag bei ca. 16,6 km.

Das Epizentrum lag ca. 186 km von Port Hardy (Kanada), ca. 255 km von Campbell River (Kanada), ca. 262 km von Courtenay (Kanada) und ca. 271 km von Port Alberni (Kanada) entfernt.

Snow Globe

Stromausfälle in Tirol - Schnee und Regen

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© orf.atDie Straße war vorübergehend gesperrt.
Regen und Schnee haben am Montag zu Stromausfällen in Teilen Tirols geführt. Betroffen sind das südliche Osttirol sowie das Zillertal. Nach heftigen Regenfällen in Osttirol sind zwei Muren abgegangen.

Im Osttiroler Gailtal sind zwei Straßen bei Murenabgängen verschüttet worden. Verletzt worden ist niemand. Die Straßenverbindungen bei Untertilliach war erst am Nachmittag wieder befahrbar sein. Der zweite Murenabgang am frühen Nachmittag betrifft die Gailtalbundesstraße.

Bizarro Earth

Schneesturm-Warnstufe in Peking ausgerufen - Kurz vor Parteitag

China hat Probleme mit dem Wetter. Kurz vor dem Parteitag ist überraschend früh der Winter über Peking gekommen. Die Stadtverwaltung musste die zweithöchste Schneesturm-Warnstufe ausrufen. Innerhalb von 24 Stunden fielen bis Sonntagmorgen 5,8 Zentimeter Graupel. Darauf schalteten die Behörden früher als geplant öffentliche Heizsysteme an, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Niederschlag sei der höchste an einem Tag seit 1951 gewesen.

Der chinesische Wetterdienst warnte vor Schneestürmen in den nördlichen Provinzen nahe Peking, in denen es üblicherweise nicht vor Ende November schneit. Behörden in der Provinz Shanxi schlossen vorübergehend zehn Schnellstraßen, während in der Inneren Mongolei 400 Lastwagen auf den Straßen stecken blieben und es zu mehreren Staus kam.

Snowflake Cold

Kälteeinbruch droht in New York

Für viele Opfer von Hurrikan "Sandy" wird die Situation noch ernster: Angesichts der sinkenden Temperaturen in New York müssen Zehntausende Menschen umziehen. Häuser ohne Heizung sind in den nächsten Tagen unbewohnbar.


Nach dem Supersturm Sandy macht den Menschen an der Ostküste der USA nun ein Kälteeinbruch zu schaffen. Angesichts der sinkenden Temperaturen in New York müssen nach Einschätzung von Gouverneur Andrew Cuomo Zehntausende Menschen umsiedeln. Cuomo erklärte, es zeige sich immer deutlicher, dass Häuser ohne Heizung unbewohnbar würden. Auch Bewohner, die nach dem Wirbelsturm Sandy ihre Häuser und Wohnungen nicht verlassen hätten, müssten dies nun bald tun, und sie benötigten Unterkünfte.

Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg hatte zuvor erklärt, die Stadt rechne damit, Unterkünfte für 30.000 bis 40.000 Menschen finden zu müssen. Es werde außerdem noch mehrere Tage dauern, bis der Strom wieder zuverlässig fließt und ausreichend Treibstoff vorhanden ist. Am Wochenende waren noch rund 2,5 Millionen Haushalte vom Stromnetz abgeschnitten. Schon da hatten sich die Temperaturen dem Gefrierpunkt genähert. Für die nächsten Tage werden Werte unter null Grad Celsius erwartet.