ErdveränderungenS


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Stromausfall und Verletzte nach Sturm in Portugal

Unwetter sorgt auch für Verkehrsprobleme und Stromausfall

Bei einem Sturm in der portugiesischen Urlaubsregion Algarve sind am Freitag zehn Menschen verletzt worden. Zehn Bewohner der Dörfer Lagoa und Silves seien verletzt ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Zivilschutz mit. Der Zustand von zwei der Verletzten war nach Angaben der Rettungskräfte ernst.

Bizarro Earth

Erdbeben mittlerer Stärke erschüttert Chiles Küste

An der Küste von Chile hat sich am Mittwoch ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,2 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Bizarro Earth

Überschwemmung in Rom: Tiber über Ufer getreten

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© Reuters
Der Tiber erreicht in Italiens Hauptstadt einen Pegel von 13 Metern. In der Toskana hat das Hochwasser bereits vier Tote gefordert. Nun sollen Milliarden in den Schutz vor künftigen Hochwasser-Katastrophen gesteckt werden.

Nach tagelangen Regenfällen hat eine Flutwelle des Tibers im Norden der Stadt Rom mehrere Straßen überschwemmt. Mehrere Verkehrsachsen gerieten unter Wasser, auch zahlreiche Sportanlagen auf dem Foro Italico sind überschwemmt. Der Tiber erreichte einen Pegelstand von fast 13 Meter, er wird ständig überwacht.

Der "Tevere", der derzeit mit ungewohnter Breite und Stärke durch die italienische Hauptstadt fließt, lockte Hunderte Touristen, die den Fluss fotografierten. Der Fluss Aniene nördlich von Rom trat über die Ufer und überschwemmte mehrere Hektar Land. Die Feuerwehren sind im Dauereinsatz.

Snowflake Cold

Globale Abkühlung? David Archibald spricht von enormem Temperaturabsturz

Übersetzung de.sott

"Das Zentrum des Maisgürtels, das sich jetzt in Iowa befindet, wird sich südlich nach Kansas verlagern", sagt Archibald.

Globale Abkühlung? David Archibald sagt einen Temperaturabsturz von 4,9°C voraus!

Globale Abkühlung

Snowflake

Schneestürme im Nordosten Chinas könnten die schlimmsten seit 50 Jahren sein

Übersetzung de.sott

Schneefall von 50cm in der Provinz Heilongjiang.


Schwere Schneestürme im Nordosten Chinas haben große Zusammenbrüche verursacht. Manche sagen, dies sei der schlimmste Schneesturm, der seit 50 Jahren in dieser Gegend vorgekommen sei.
BBC Canada snowstorms
© BBC NewsEin Kanadier gut eingepackt während eines Schneesturms.
Tausende Haushalte in der Provinz Heilongjiang erlebten am Sonntag Stromausfälle, weil die Stromleitungen unter dem heftigen Schneefall zerdrückt wurden.

Bauern vom Land berichten, dass der Schnee ihre Ernte beeinträchtigt hat.

Bizarro Earth

70 Prozent von Venedig steht unter Wasser

Venedig, Überschwemmung
© Guardian/AP
Venedig. Touristen befestigten Plastiktüten an ihren Beinen oder zogen sich aus, um am Sonntag einen Sprung in den St. Marks Platz in Venedig zu tun, als der ansteigende Wasserpegel durch die Lagunenstadt strömte.

Der hohe Wasserpegel liegt 1,49 Meter über dem Normalwert des Adriatischen Meeres und kam mit schlechtem Wetter, das Italien an diesem Wochende heimsuchte. Es verursachte Überschwemmungen in historischen Städten wie Vicenza und auch in der Region der Toskana, 250 Meilen weiter südlich.

Das Hochwasser in Venedig, oder "acqua alta", wird als das sechst-höchste seit 1872 bezeichnet und hat 70% der Stadt überfllutet. Es war hoch genug, um die erhöhten hölzernen Plattformen für Fußgänger wegzuschwemmen.

Bad Guys

Nachbeben in Guatemala

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© dpa / Edwin Bercian / Guatemala's PresidencyGuatemalas Präsident Otto Perez Molina inspiziert Hilfspaket für die Opfer des Erdbebens.
Nur wenige Tage nach einem schweren Erdbeben hat ein kräftiges Nachbeben die Menschen in Guatemala erneut aufgeschreckt.

Das Beben am Sonntagnachmittag (Ortszeit), dessen Epizentrum sich vor der Pazifikküste des Departements Retalhuleu befand, hatte nach Angaben des seismologischen Dienstes des Landes (Insuvimeh) eine Stärke von 6,2. Berichte über Schäden oder mögliche Opfer lagen zunächst nicht vor.

Mitte der vergangenen Woche hatte ein Beben der Stärke 7,2 an gleicher Stelle nach neuesten Angaben über 2000 Häuser zerstört und 44 Menschen getötet. Zuvor hatten die Regierung und Rettungskräfte von 52 Toten gesprochen. Mehr als 18 000 Menschen in acht Departements wurden aus gefährdeten Wohnlagen in Sicherheit gebracht. Insgesamt sind rund 1,3 Millionen Menschen betroffen.

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Erdfall in Warstein - "Da passt ein Kleinwagen rein"

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© GroßelohmannSieht nur auf den ersten Blick unspektakulär aus. In Windeseile wurde um halb zehn die Dieplohstraße gesperrt.
„Wer nimmt denn da mitten in der Nacht einen Pflasterstein heraus?“ Als sich Raumausstattermeister Thomas Oppmann am Freitagmorgen vor der Tür seinen Ladens bückte, um den Schaden mitten in der Dieplohstraße genauer anzuschauen, hatte er eine Schrecksekunde ¨ - und wurde dann ganz schnell...

Warstein - Unter dem fehlenden Stein klaffte ein tiefes Loch. Sein Griff ging zur Mülltonne - die Straße war gesperrt, dann zum Handy, um den Betriebshof anzurufen - und dann erst einmal Luft holen: ein großer Krater unterm Dieploh! Thomas Oppmann: „Da passt ein Kleinwagen rein“.

Als der Betriebshofmitarbeiter anrückte, dachte er zunächst an eine kleine Unebenheit in der Straße, die eine Reparatur notwendig machen würde. Doch ein Blick in Thomas Oppmanns Gesicht und dann durch die fehlenden drei Pflastersteine hindurch - Thomas Oppmann hatte inzwischen mit einem Hammer ganz vorsichtig zwei weitere Steine in die Tiefe befördert - ließ ihn ebenfalls schnell werden. „So ein Ding habe ich noch nicht gesehen, da passen ja drei bis vier Tonnen Schotter rein.“

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Erneut schwere Regenfälle in Haiti

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© dpa/Orlando BarriaEin Mann wartet mit seiner kleinen Tochter, die an Cholera erkrankt ist, auf die Behandlung.
Zwei Wochen nach dem Hurrikan "Sandy" ist Haiti erneut von einem Unwetter heimgesucht worden, mindestens 16 Menschen starben. Besonders betroffen von den starken Regenfällen war die Stadt Cap Haitien im Norden des Landes.

Port-au-Prince/Mexiko-Stadt - Unter den Toten waren auch fünf Kinder, berichtete der Sender Radio Metropole. Weitere Opfer wurden den Angaben zufolge noch vermisst.

Überschwemmungen und reißende Flüsse hätten schwere Schäden verursacht. Nach Auskunft des Chefs der nationalen Wetterwarte, Ronald Semelfort, hatte eine Kaltfront in den vergangenen beiden Tagen den Regen in den Norden Haitis gebracht.

Bad Guys

Starkes Erdbeben in Birma - Viele Zerstörungen

Rangun - Ein starkes Erdbeben hat in Birma die auch bei Touristen sehr beliebte Stadt Mandalay erschüttert. Die Beben waren bis in die thailändische Hauptstadt Bangkok zu spüren.

Nahe des Epizentrums 117 Kilometer weiter nördlich von Mandalay kamen mindestens vier Menschen ums Leben, mehr als 43 wurden verletzt. Vier Menschen werden noch vermisst. Unter den Opfern seien keine Touristen, teilte die Polizei mit. In Mandalay hielten sich die Schäden nach ersten Angaben in Grenzen. Mehrere Hotels meldeten keinerlei Probleme. Die Gäste seien wie sonst zu Ausflügen aufgebrochen. Die US-Erdbebenwarte stufte das Beben vom Morgen (02.12 MEZ) später auf eine Stärke von 6,8 hoch. Es gab viele Nachbeben.

In der Region Kanbalu nahe des Epizentrums stürzten nach Polizeiangaben mehrere Pagoden ein. 20 Häuser wurden zerstört. Klöster, ein Krankenhausgebäude und eine Schule wurden stark beschädigt. In der Region Shwebo stürzten nach einer ersten Schadensaufstellung der Behörden zahlreiche Mauern ein. Eine Brücke über den Fluss Irrawaddy stürzte teilweise ein. Zwei Menschen, die sich gerade auf der Brücke befanden, kamen ums Leben. Fünf Bauarbeiter fielen in den Fluss. Ein Betonträger der Brücke stürzte ins Wasser und versenkte ein Boot. In Shwebo selbst wurden zwei Einwohner von Mauern erschlagen.