Panische Menschen rannten im Schlafanzug auf die Straßen: Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat am frühen Sonntagmorgen den Norden Italiens erschüttert. Mindestens drei Menschen kamen ums Leben, viele Gebäude wurden teils schwer beschädigt.

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Ein Erdbeben hat mindestens drei Menschen im Norden
Italiens das Leben gekostet. Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, starben am Sonntag zwei Arbeiter in einer Keramikfabrik in Sant'Agostino westlich von Ferrara. Ein weiteres Todesopfer sei in einer eingestürzten Halle in einem Industriegebiet in Bondeno gefunden worden, etwa 15 Kilometer nördlich von Sant'Agostino.
Das Beben hatte um 4.04 Uhr die Region Emilia-Romagna erschüttert. Seine Stärke wurde mit 5,9 auf der Richterskala angegeben. Eine Stunde später habe es ein Nachbeben gegeben. Am schlimmsten betroffen sei die Gegend um
Bologna, Modena, Mantova, Ferrara und Rovigo.
Kommentar: Eventuell sind es nur Ausnahmen, die momentan stattfinden, doch scheinen diese Zeichen vermehrt aufzutreten (Eiszeit: Schnee in Deutschland nach Eisheiligen, Plötzlicher Wintereinbruch in Bosnien-Herzegovina).
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