
Die überwiegende Mehrzahl der Vulkane auf unserem Planeten liegen gut verborgen in den Tiefen der Ozeane. Eine genau Beobachtung dieser unterseeischen Feuerberge ist nur sehr selten möglich. Einem internationalen Team von Geologen ist es im vergangenen Jahr gelungen, einen dieser Unterwasservulkane im Pazifik während und kurz nach einem Ausbruch zu untersuchen und zu vermessen.
Vulkaneruptionen sind meist spektakulär, oft auch zerstörerisch. Daher ist es schwer vorstellbar, dass ein Vulkan ausbricht und niemand Notiz davon nimmt. Doch genau das geschieht wahrscheinlich jeden Tag mehrere hundert Male. Eine große Zahl an Vulkanen verbirgt sich nämlich in den Tiefen der Ozeane - die Mehrzahl davon ist bisher auf keiner Karte verzeichnet. Und auch die bekannten Unterwasservulkane sind viel schwieriger zu vermessen oder zu beobachten als die Exemplare an Land.









Kommentar: In diesem Zusammenhang:
Die letzte Eiszeit kam in nur SECHS Monaten
Eventuell könnten die langsam schmelzenden Eisberge genügend kaltes Frischwasser liefern, um den Golfstrom verlangsamen?