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Mo, 24 Jan 2022
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UFO

Greifswalder UFO-Rätsel seit 22 Jahren ungelöst - Forscher suchen Zeugen

Greifswald-UFOs
© Bernhard Gröchel / degufo.de
Video-Standbilder der Greifswald-Lichter vom 24. August 1990.
Xanten (Deutschland) - Am 24. August 1990 kam es über dem Greifswalder Bodden, Rostock und Umgebung abends zwischen 20.28 Uhr und 20.57 Uhr zur Sichtung von zwei Gruppen aus weißen Leuchtobjekten, die für den genannten Zeitraum am Himmel standen. Es wurde auch beobachtet, wie Objekte in die Formation hinein flogen und auch wieder aus dieser heraus. UFO-Skeptiker erklären die Beobachtung, die damals auf gefilmt und fotografiert werden konnte, von jeher wohlfeil mit Leuchtmunition, die während eines Manövers der Nationalen Volksarmee und/oder Warschauer-Pakt-Staaten eingesetzt wurde. "Heute, 22 Jahre nach dem Vorfall, haben sich neue Erkenntnisse ergeben, die zu einer Überprüfung der damaligen Identifikation führen", erklären deutsche UFO-Forscher und suchen erneut weitere Zeugen der damaligen Ereignisse.

Mindestens sechs Videofilme und mehrere Fotos wurden von diesen Leuchtkörpern aufgenommen. Die einige Zeit nach der Sichtung kursierende Theorie, es habe sich um Leuchtmunition eines militärischen Manövers gehandelt, welches abwechselnd in den Zuständigkeitsbereich der NVA, Sowjetarmee oder diverser anderer Warschauer Pakt Armeen verortet wurde, könne nach eingehenden Untersuchungen durch die "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO e.V., degufo.de) so indes nicht bestätigt werden:

Radar

Ortung unbekannter Flugobjekte durch Flugsicherheitsbehörden geschehen ständig

DFS-Tower Leipzig
© dfs.de
Symbolbild: DFS-Tower Leipzig.
Saarbrücken (Deutschland) - Seit am 17. August 2012 der Leiter der Chef der zivilen britischen Flugaufsicht im Interview mit der BBC4-Sendung "Today" erklärt hatte, sein Personal und die entsprechenden Systeme würden jeden Monat mindestens ein UFO orten, ist eine Kontroverse darum entstanden, was genau da am britischen Himmel vor sich geht. "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat nachgefragt - auch in Deutschland.

"Es gibt immer wieder Objekte, die wir orten, deren (Flug-)Verhalten nicht den normalen Fug- und Verkehrsmustern entsprechen und das nicht nur aus britischer Sicht sondern auch, (was die Eigenschaften von Fluggeräten) aus anderen Ländern anbetrifft. Allerdings muss ich sagen, dass ich darüber nicht oft spreche", so Richard Deakin, CEO der "National Air Traffic Services" (NATS) im BBC4-Radiointerview (...wir berichteten). Auf die weitere Nachfrage des Moderators, ob diese Antwort die Ortung von UFOs bestätige und wie hoch die Anzahl entsprechender Objekte sei, wurde Deakin noch deutlicher: "Ja, für gewöhnlich (passiert dies) etwa einmal pro Monat - etwa in dieser Größenordnung."

Schnell vermuteten Kritiker, dass aufgrund der humorvollen Art und Weise, mit der der Moderator die das Interview abschließende Frage gestellt hatte, auch Deakins Antwort humorvoll gemeint gewesen sei. Wer sich das Interview jedoch anhört, merkt schnell, dass dies offenbar nicht der Fall war.

Chalkboard

Empirische Beweise für norwegische Hessdalen-UFOs präsentiert

Hessdalen-UFOs
© egu2012.eu
Vier von sechs Zuständen, in welchen die Hessdalen-Phänomene bereits dokumentiert werden konnten. (Vgr. s. Link u.)
Wien (Österreich) - Auch wenn der Begriff "UFO" umgangssprachlich immer wieder mit der Vorstellung von außerirdischen Flugobjekten fehlassoziiert wird, umschreibt er doch zunächst lediglich ein oder mehrere "unidentifizierte Flugobjekte" und damit Objekte und Erscheinungen, deren Herkunft und Natur trotz eingehender Untersuchung und interdisziplinärem Expertenwissen nicht bekannt sind. Damit beschreibt der Begriff UFOs in direkter Weise gerade auch jene Phänomene, die schon lange am Himmel über dem norwegischen Hessdalen gesehen und dokumentiert werden. Seit Anfang der 1980er Jahre werden die immer wiederkehrenden Phänomene auch wissenschaftlich untersucht und dokumentiert. Auf dem Jahrestreffen der Europäischen Geologischen Union (EGU) haben Geologen nun erneut die bereist bekannte und neue Ergebnisse ihre Studien und damit empirische Beweise für die "Hessdalen-Lichter" präsentiert.

In einem der auf dem EGU-Jahrestreffen vorgestellten Artikel (eine Zusammenfassung finden Sie HIER), fassen Björn G. Hauge vom Østfold University College in norwegischen Fredrikstad und S. Montebugnoli vom italienischen Istituto di radioastronomia, Radiotelescopi di Medicina in Bologna, den Stand der Forschungsergebnisse zusammen und erläutern unter anderem, dass auch die heute über Hessdalen beobachteten Phänomene kein alleinig modernes Phänomen sind, sondern in der Gegend schon seit spätestens 1811 beobachtet und beschrieben wurden.

UFO

Australien gibt bisher geheime UFO-Akten frei

UFO-Akten
© National Archives of Australia, naa.gov.au
Akten über eine UFO-Sichtung über dem einstigen britischen Nuklear-Testgelände Wewak (Northern Territory) im Juli 1965.
Canberra (Australien) - Mindestens 30 Jahre nach den darin dokumentierten Vorfällen hat nun auch Australien einst geheime offizielle UFO-Akten veröffentlicht. Darin finden sich neben einem Bericht über einen falschen UFO-Alarm 1983, auch die Beschreibung möglicher kreisrunder Landespuren, sonstiger UFO-Sichtungen durch Zivilisten und durch Polizeibeamte, auch der Bericht über eine UFO-Sichtung über einem auch für Atomtest genutzten Areal im Juli 1965.

Freigegeben wurden die Akten aktuell im Rahmen des Ablaufs der 30jährigen Sperrfrist auf ehemals geheime militärische und Regierungsunterlagen. Die Dokumente sind fortan auch Online auf den Seiten der "National Archives of Australia", dem australischen Nationalarchiv einzusehen.

UFO

Das Archiv von UFO-Forschungspionier Leonard H. Stringfield wird angeblich von MUFON öffentlich zugänglich gemacht

Bild
© NICAP Archive
Leonard H. Stringfield, 1920-1994.
Cincinnati (USA) - Das private Archiv eines der Pioniere der UFO-Forschung, insgesamt 60 Ordner des 1994 verstorbenen Leonard H. Stringfield, dessen späteres Spezialgebiet UFO-Abstürze waren, ist in den Besitz der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON übergegangen und soll zukünftig auch allgemein online zugänglich gemacht werden.
Wie der Executive Director von MUFON, David MacDonald am 3. August 2012 auf dem MUFON Jahrestreffen in Cincinnati erklärte, handelt es sich bei dem seiner Organisation gestifteten Archiv um das Ergebnis von 30 Jahren UFO-Forschung durch Stringfield.

Question

Seltsames Flugobjekt schwebte über Achalm, Deutschland

Dieses UFO, oder was immer es auch ist, flog am heutigen Morgen um etwa 10 Uhr früh (18. August 2012) über den Berg "Achalm" in Reutlingen, Deutschland. Extrem merkwürdig!


Question

Nessie auf Video?

Nessie
© Rebecca Clarke, youtube.com
Standbild aus dem Video.
Skegness (England) - Im seichten Küstengewässer vor Skegness in der britischen Grafschaft Lincolnshire zeigte sich am vergangenen Sonntag ein ungewöhnlicher Anblick: Das Video einer Augenzeugin sorgt seither für Rätselraten. Meeresbiologen glauben indes zu wissen, was da seine Flossen aus dem Wasser reckt - einige Fragen bleiben jedoch auch für die Experten offen.

Wie auf dem Video von Rebecca Clarke zu sehen ist, schauen immer wieder mindestens drei flossenartige Gebilde ungewöhnlich weit aus dem nahen und seichten Küstenwasser. "Es klingt vielleicht blöd, aber das Ganze sah aus, wie ein großes Reptil, ein Krokodil oder gar ein Drache - ganz einfach, weil die Flossen für eine Hai irgendwie zu steif wirkten", so die Zeugin über ihre auf Video festgehaltene Sichtung.

UFO

UFO-Sichtung über Brisbane, Australien


Question

Seeungeheuer in Norwegen? Neues Foto am tiefsten See Europas

Nessie
© Andreas Solvik, dagbladet.no
Was schlängelt sich hier durch Europas tiefsten See?
Hornindal (Norwegen) - Mit 514 Metern ist der Hornindalsvatnet in den norwegischen Kommunen Eid und Hornindal der tiefste See Europas. Durch eine Sichtung am vergangenen Mittwoch reiht sich der See nun auch in die Liste der potentiellen Heimstätten von Seeungeheuern ein. Tatsächlich scheint das die Sichtung belegende Foto auf den ersten Blick sich windendes, schlangenartiges Tier im Wasser zu zeigen. Selbst Biologen rätseln derzeit, was das Foto zeigen könnte.

Wie die Tageszeitung Fjordingen berichtete, waren Andreas Solvik, Arvid Otterdal und Finn Nyhammer gerade auf dem Heimweg, als sie ungewöhnliche Wellen auf der Wasseroberfläche bemerkten: "Zunächst war das Wasser fast still - dann bildeten sich die kleinen Wellen. Wir selbst saßen in unserem kleinen Motorboot etwa 70 Meter von den Wellen entfernt. Mit bloßem Auge konnten wir nicht erkennen, was es war, das die Wellen schlug. Doch auf einem meiner Fotos ist dieses Etwas zu sehen", so Solvik gegenüber der Tageszeitung Dagbladet (dagbladet.no).

Question

Riesiges und seltsames Objekt über Schottland gefilmt

strange object - ufo - over Scottland
© litereader