Stürme
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Cloud Precipitation

Überschwemmungen und Unwetter setzen Italien zu

In Süditalien wüteten Stürme, Venedig kämpft mit dem Hochwasser.
überschwemmung venedig
© AP/Luigi Costantini
Fünf Menschen sind bei schweren Unwettern in Italien ums Leben gekommen. Zwei der Todesopfer wurden unweit der süditalienischen Stadt Caserta gemeldet. Ein Baum stürzte auf das Auto, in dem zwei Männer saßen, und tötete sie auf der Stelle. Ein drittes Opfer gab es in Macerata in der norditalienischen Region Marken. Das Auto des Mannes stürzte in einen Fluss, er konnte sich nicht retten.

Ein 51-jähriger Landwirt starb am Sonntag unweit von Candidoni in der süditalienischen Region Kalabrien, als ein Baum wegen des Sturms auf sein Auto fiel. Der Mann war ebenfalls sofort tot, berichteten italienische Medien. Ein 50-Jähriger ertrank in den Gewässern des Flusses Tione unweit von Verona, nachdem sein Auto ins Wasser gestürzt war. Die Feuerwehr konnte erst nach Stunden die Leiche bergen.

Kommentar:




Tornado1

Wasserhose trifft auf Land in Mersin, Türkei

Faszinierend und doch bedrohlich
wasserhose türkei mersin
Eine beachtliche Wasserhose wurde vor der türkischen Stadt Mersin, an der Mittelmeerküste aufgenommen. Vom Meer kommend, steuert sie geradewegs auf die Küste zu. Einige Meter an Land, fegt sie noch über eine Straße mit Autos hinweg, um sich dann nach wenigen Metern aufzulösen.


Eine Wasserhose ist ein Luftwirbel in der Erdatmosphäre und einer von vielen gleichbedeutenden Namen für einen Tornado. Sie weist eine senkrechte Drehachse auf und erstreckt sich vom Boden bis zur Wolkenuntergrenze.

Bedingungen für eine Wasserhose sind eine vertikale Temperaturabnahme, ausreichendes Feuchteangebot in den unteren 1-2 km der Atmosphäre und eine Hebung der Luftmasse.

(Quelle: wetter.de)

Cloud Grey

Warnstufe Orange für Spanien - Kältewelle und Schnee in einigen Regionen

Wetteralarm in Spanien: Während in einigen Regionen zentimeterdick Schnee fiel, entwurzelte eine Wasserhose Palmen im Nobelbadeort Sitges. Noch gibt es keine Entwarnung.
schnee spanien
© dpa
Eine Kältewelle hat mehrere Regionen Spaniens in weiß gehüllt. Die Schneegrenze ging am Samstag zum Teil auf 200 Meter herunter, wie das Meteorologische Institut Aemet mitteilte. Die Bewohner von Segovia rund 70 Kilometer nordwestlich von Madrid wurden zum Beispiel schon beim Aufwachen von einer zehn Zentimeter dicken Schneeschicht überrascht. Auch in anderen etwas höher gelegenen Städten und Gemeinden mussten die Behörden tonnenweise Salz, Streufahrzeuge und auch Schaufelbagger einsetzen, um die Straßen von Schnee und Eis zu befreien.

Im Nobelbadeort Sitges rund 30 Kilometer südwestlich von Barcelona riss eine Wasserhose unterdessen am Samstag einige Palmen und Straßenlaternen aus der Erde. Für 25 der 50 Provinzen des Landes wurde Wetteralarm der zweithöchsten Stufe „Orange“ ausgerufen, der zunächst bis Montag gilt. Der Zivilschutz riet von längeren, unnötigen Fahrten mit dem Pkw ab. Gewarnt wurde vor Unwetter mit Schnee- und Regenfällen, kräftigen Winden sowie hohem Wellengang.

Quelle: dpa

Kommentar: In letzter Zeit schneite es in einigen Regionen, wo es normalerweise keinen oder nur sehr wenig Schnee gibt:




Windsock

20 Meter hohe Wellen treffen Hawaii

Giant wave
© Clark Little/FacebookNordküste
Nach Angaben der Hawaii News Now brandeten am Montag Sturmwellen mit bis zu 20 Metern Höhe gegen Oahus Nordküste und führten zur Sperrung des Kamehameha Highway sowie zu Beschädigungen an Häusern.

Sprecher des National Weather Service teilten am Dienstag mit, dass Seegang in Hawaii die stärkste Brandung sei 50 Jahren mit sich brachte und warnte, dass ein weiterer hoher Seegang im Anmarsch sei.

Die offiziellen Stellen gaben an, dass mindestens ein Haus durch die Wellen schweren Schaden nahm und befürchtet wird, dass weitere Häuser in Gefahr seien.

Die Wellen überspülten die Kaimauer eines Hauses, untergruben das Fundament und schwemmten einen Baum davon. Die Wellen trafen auch fahrende Autos, erzeugten gefährliche Straßenbedingungen und spülten sogar Felsen auf die Fahrbahn.


Ice Cube

10 Zentimeter große Hagelkörner fielen aus dem Himmel von Pembroke, North Carolina

Large hail
© Adrienne Locklear
Nach einem schweren Sturm wurden riesige Hagelkörner über den ganzen Staat North Carolina gefunden.

Der US National Weather Service Wilmington NC veröffentlichte ein Photo, auf dem zwei Hagelkörner zu sehen sind die rund 4 inches (ca. 10 cm) messen neben einem Lineal, um die Maßstäbe zu verdeutlichen.

Large hail fell in Pembroke, NC
© Jason LloydGroße Hagelkörner fielen im Pembroke NC.
Wilmington NC kommentierte das Bild mit den Worten: "Große Hagelkörner fielen in Pembroke NC aus einer Tornado-gefährlichen Superzelle an diesem Morgen in Robeson County - seht euch das an!"

Ein Kommentator veröffentliche ein Bild, auf dem sieben große Stücke zu sehen sind, die ebenfalls rund 8 cm maßen.

Der Sturm ließ in quer durch North Carolina mehrere beschädigte Gebäude zurück währen für verschiedene Teile des Staates Tornado-Warnungen heraus gegeben wurden.

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Tornado2

Während Tornados das Land heimsuchen, wird eine seltene dreifach Wasserhose am Lake Pontchartrain gesichtet

waterspouts over Lake Pontchartrain
© Reuters
Spektakuläre Bilder drei simultaner Wasserhosen über dem Lake Pontchartrain im südlichen Louisiana sind online aufgetaucht, nachdem mehrere Tornados durch den Staat zogen.

Die Wasserhosen wurden gesichtet, wie sie am Dienstag Nachmittag in nördliche Richtung über den See zwischen New Orleans und Mandeville zogen.


Cloud Lightning

Blitzschlag tötet 5 Familienmitglieder in Siavonga, Zambia

Lightning
Ein Blitz hat fünf Familienmitglieder im Siavonga Distrikt der südlichen Provinz getötet.

Siavonga District Commissioner (DC) Lovemore Kanyama bestätigte das Ereignis gegenüber ZANS und gab an, dass die Famile, darunter der Vater, Mutter und drei Kinder in der Nacht zum Samstag von einem Blitz getötet wurden.

Der Zwischenfall ereignete sich während eines Unwetters im Munyama Gebiet.

Er sagte, dass ein Team aus Polizisten, Psychologen und Rettungskräften in das Dorf eilten in dem sich der Zwischenfall zutrug um die Situation zu untersuchen.

Übersetzt aus dem Englischen von Sott.net

Tornado1

Megazyklon "Winston" hinterließ eine Schneise der Verwüstung - Aufräumaktionen beginnen

Die Rede ist von 17 Todesopfern, Tausende Häuser wurden zerstört. Auf den Fidschi-Inseln hat Tropensturm "Winston" schwere Schäden angerichtet. Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung.
zyklon winston
© REUTERS/ NZ Defence Force
Das Ausmaß der Schäden wird erst allmählich klar: Zyklon "Winston" hat auf den Fidschi-Inseln im Pazifik eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach Informationen des Nachrichtenportals "Fijivillage" kamen mindestens zehn Menschen ums Leben. Andere Quellen berichten von 17 Toten. Die Behörde selbst haben noch keine Opfer- und Schadenszahlen veröffentlicht.

Inzwischen sind Aufräum- und Hilfsaktionen angelaufen. Die Versorgung der Einwohner auf den abgelegenen Teilen der Inselgruppe habe höchste Priorität, teilte Regierungschef Voreqe Bainimarama mit. Die Regierungen Australiens und Neuseelands sagten Hilfe zu.
zyklon winston
© REUTERS/ NZ Defence Force
Aus Neuseeland ist bereits ein Transportflugzeug eingetroffen. Zudem flog die neuseeländische Luftwaffe über die abgelegenen Inseln und dokumentierte teils schwere Verwüstung mit abgedeckten Häusern und eingestürzten Brücken. Einige Küstendörfer wurden vergleichsweise wenig beschädigt.

Kommentar:




Cloud Grey

Kräftiger Wintersturm zog über dem Fichtelberg

Eigentlich war großes Tauwetter angesagt - doch im Erzgebirge kam es anders: Auf dem Fichtelberg zog am Wochenende ein regelrechter Schneesturm auf. Und auch andere Teile Deutschlands kämpfen mit stürmischen Böen.

fichtelberg
In der Nacht fielen am Fichtelberg 20 Zentimeter Neuschnee. Organböen sorgten für einen eisigen Sturm auf dem 1.214 Meter hohen Berg im Erzgebirge. Die Wetterlage in Deutschland ist derzeit zweigeteilt: Im Norden Sturm, im Süden Frühling und auf den Bergen viel, viel Schnee. Bis in die Nacht zum Montag sollen es im Süden stürmisch bleiben. An einigen Orten sprach der Deutsche Wetterdienst sogar Unwetterwarnungen aus.


Dann aber soll es zumindest im Flachland frühlingshafter werden, zum Teil sonnig bei 12 bis 15 Grad. Am Fichtelberg und anderen Berglagen soll es in den kommenden Wochen wieder kühler werden soll. Deshalb sollten die guten Wintersportmöglichkeiten noch einige Zeit erhalten bleiben. Die Ski- und Snowboardfahrer wird es freuen. Die Zeit sollte man bei den schneearmen Wintern dringend ausnutzen!

Tornado2

Stärkster Sturm der je registriert wurde: Monsterzyklon "Winston" zieht über Fidschi-Inseln

Der Zyklon „Winston“ wütet auf den Fidschi-Inseln. Die Regierung erklärt die ganze Nation zum Katastrophengebiet. Das genaue Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
winston zyklon
© dpa/NOAA
Über die Fidschi-Inseln im Südpazifik ist ein verheerender Zyklon hereingebrochen. „Winston“ fegte mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 325 Kilometern in der Stunde über den Inselstaat.

Tausende Einwohner waren vorher in mehr als 700 Notunterkünfte geflüchtet. Der Online-Nachrichtendienst „Fijivillage“ schrieb von einem „Monstersturm“.

„Winston hinterlässt eine riesige Schneise der Verwüstung“, hieß es. Dutzende Häuser seien zerstört und ein Mann auf der Insel Koro erschlagen worden, als sein Haus zusammenbrach. Auch Überschwemmungen gebe es. Die Behörden machten zunächst keine Angaben zu Schäden. Das Ausmaß dürfte erst nach Sonnenaufgang am Sonntag deutlich werden. Das Land ist Westeuropa zeitlich elf Stunden voraus.

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