Stürme
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Bad Guys

Unterwasserlawinen vor der Küste New Yorks


Schneesturm "Jonas" wütete nicht nur an Land, sondern auch vor der Küste der USA: Im Atlantik setzte er gewaltige Lawinen in Bewegung.

schneesturm usa
© NOAA/NASA
19 Menschen starben bei Unfällen oder an Unterkühlung. Flughäfen, Schulen und Behörden blieben geschlossen, der Nahverkehr verkehrte kaum - der Nordosten der USA hatte schwer zu kämpfen mit Schneesturm "Jonas".

Tagelang türmten sich Schneeberge in den Straßen, Sturm peitschte Schnee umher. Auf dem Meer türmte sich meterhohe Brandung. Doch auch unter Wasser war der Teufel los.

Der Satellit "Suomi NPP" des US-amerikanischen Wetterdienstes NOAA erspähte die Spuren gewaltiger Lawinen vor der Küste. Seine Sensoren registrieren neben sichtbarer auch unsichtbare Strahlung - sie erkennen Partikel im trüben Meer.

Kommentar:




Binoculars

Riesenwellen treffen auf Portugal und Spanien - Teilweise Überschwemmungen wegen Regenmassen

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© Getty Images
Lissabon - Ein Unwetter mit Sturm und Regen hat im Norden Spaniens und Portugals mehrere Wohngebiete, Fernstraßen und Bahnlinien unter Wasser gesetzt. Zwei Menschen wurden von Wassermassen mitgerissen und als vermisst gemeldet. Die Behörden lösten für einzelne Gebiete wegen Sturmgefahr die höchste Alarmstufe aus. Bis zu sieben Meter hohe Wellen schlugen gegen die spanischen und portugiesischen Küsten. In Portugal war die wichtigste Bahnlinie zwischen Lissabon und Porto auf zwei Abschnitten unterbrochen.

Quelle: n-tv.de , dpa

Kommentar: Riesenwellen treffen momentan einige Bereiche von Europa:



Attention

In der südlichen Hemisphäre bilden sich 3 tropische Zyklone zur gleichen Zeit

3 tropical storms
© Google Maps3 tropische Stürme
In der südlichen Hemisphäre entstanden gleich drei tropische Zyklone nahezu gleichzeitig.

Daya entstand im indischen Ozean, während Nummer 11 und Tatiana sich im pazifischen Ozean bildeten.

Der tropische Zyklon Daya entstand östlich von Madagaskar im indischen Ozean und bewegt sich in südöstliche Richtung. Im Auge des Sturms wurden Windgeschwindigkeiten von 72 km/h mit Spitzen bis zu 97 km/h gemessen.

Tropical cyclone Daya
Tropischer Zyklon Daya
Der tropische Zyklon Nummer 11 ist noch Namenlos. Er bildete sich östlich der Insel Vanuatu im pazifischen Ozean. Der Wind in seinem Zentrum wurde mit 72 km/h mit Spitzen von 97 km/h gemessen. Der Zyklon zieht in südöstliche Richtung und könnte in naher Zukunft signifikant an Stärke gewinnen.

Windsock

Schweres Unwetter an der Atlantikküste mit haushohen Wellen bis zu 20 Meter

Strom waves lighthouse
Nicht nur Deutschland, auch Großbritannien und Frankreich sind von einem Unwetter heimgesucht worden. „Imogen“ brachte an den Küsten bis zu 20 Meter hohe Wellen.

Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront „Imogen“ hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.

Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Metern Höhe gegeben, hieß es.

Ein Meteorologe sagte, es habe seit zwei Jahren nicht mehr derartig starke Winde im Süden des Landes gegeben. In der mittelenglischen Region Worcestershire wurden zwei Kinder schwer verletzt, als eine Gartenmauer einstürzte, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Die Kinder seien per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden.

Kommentar: Sehen sie dazu auch:


Cloud Precipitation

Auf Film gebannt: Schiff sieht sich während eines Sturm in der Nordsee mit 30 Meter Wellen konfrontiert

Rocking: Worryingly the ship can even be heard creaking under the sheer weight of the devastating storm
Gut festhalten: Man kann sogar hören, wie das Schiff unter der Belastung des Sturms besorgniserregend ächzt.
Die dramatischen Bilder zeigen genau wie es auf einem Schiff zuging, als Sturm Gertrude letzten Monat in England Chaos über das Land brachte.

Das Video wurde von einer Person auf der Brücke eines Schiffes aufgenommen, das rund 160 Kilometer vor der Küste am 29. Januar 2016 in der Nordsee fest hing.

Der Film zeigt gewaltige Wellen - einige geschätzte 30 Meter hoch - wie sie gegen das Schiff schlagen und es kräftig von einer Seite auf die andere rollen lassen währen sie das gesamte Deck überspülen.

Man kann hören, wie das Schiff unter den Wassermassen des Sturms besorgniserregend knarrt.


Kommentar: Sehen sie auch: "Anthem of the Seas" wurde von schweren Sturm gebeutelt und musste umkehren


Windsock

Sturm Imogen bedeckt französische Stadt mit Schaum

Foam in France
© brytho9y / YouTube
Die Szenen erscheinen wie aus einem alten Horrostreifen als ein merkwürdiger Schaumteppich aus dem atlantischen Ozean auftaucht und ganze Straßen einer Küstenstadt in der Bretagne verschluckt.

Starke Winde bliesen haufenweise dicken Schaum über die Flutmauern von Saint Guenole Port auf die Straßen von Pennmarch.

Foam waves in France
Die National Oceanic and Atmospheric Administration erlärte, dass dieses kremige Schaumphänomen, welches einer Welle Haferbrei gleicht, das Resultat toter Algen, Proteine, Salz und Verschmutzungen ist, die der Wind zu einer schaumigen Brühe aufschlägt.


Boat

"Anthem of the Seas" wurde von schweren Sturm gebeutelt und musste umkehren

Die Wellen waren zu hoch: Wegen eines Sturms in Hurrikanstärke musste die "Anthem of the Seas" eine Karibikreise abbrechen. Mehr als 6000 Menschen befanden sich an Bord.
anthem of the seas
© AP
Stühle flogen über das Deck, Gläser zerbrachen, die Passagiere wurden aufgefordert, ihre Kabinen nicht zu verlassen: Das Kreuzfahrtschiff Anthem of the Seas ist vor der US-Küste North Carolinas in einen Sturm mit neun Meter hohen Wellen geraten.

Laut Angaben des Veranstalters habe sich der Sturm als heftiger als erwartet herausgestellt. Laut einem Bericht des britischen Telegraph soll die Windgeschwindigkeit bei mehr als 200 Kilometer pro Stunde gelegen haben. Der Ozeanriese, mit 348 Meter Länge und 41 Meter Breite das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt, wurde stundenlang heftig durchgeschüttelt und kehrte schließlich zum Hafen von Newark zurück.

Vier Passagiere wurden leicht verletzt, der Rest kam mit dem Schrecken davon. Einige berichteten auf sozialen Medien von den Erlebnissen und posteten Fotos, auf denen umgekippte Stühle und zerbrochene Glasscheiben zu sehen sind.

Kommentar:




Newspaper

Sturm zog über Köln: Mehrere Dächer abgedeckt und Bäume umgestürzt

Zu mehr als 70 Einsätzen musste die Kölner Feuerwehr am Dienstag ausrücken. Orkanböen hatten Dächer abgedeckt und Bäume umstürzen lassen.
blitz
Symbolbild
Köln. Sturmtief Susanna hat die Feuerwehr am Dienstag in Atem gehalten. Etwa eine halbe Stunde lang fegten am Nachmittag heftige Orkanböen über Köln, „das hat sich gezogen vom Westen bis ins Rechtsrheinische“, so Dirk Leißner von der Feuerwehr.

Bis zum Abend mussten vor allem die freiwilligen Kräfte zu mehr als 70 Einsätzen ausrücken. Meistens waren umgestürzte Bäume das Problem, an der Oskar-Jäger-Straße in Ehrenfeld wurde zudem ein Dach auf 30 Metern Länge abgedeckt.

Kommentar:




Briefcase

Ausgepeitschtes England: 20 Meter hohe Wellen treffen auf Küste - 19.000 Haushalte ohne Strom

Zwei schwer verletzte Kinder, 20 Meter hohe Wellen, 19.000 Haushalte ohne Strom: Die Unwetterfront "Imogen" hat Großbritannien aufgepeitscht. Auch im Westen Frankreichs tobte der Sturm.
riesen welle
Schwerer Sturm in Großbritannien: Die Unwetterfront "Imogen" hat am Montag in rund 19.000 britischen Häusern das Licht ausgeknipst. Im Westen und Süden des Landes mussten teilweise Straßen sowie der Zugverkehr unterbrochen werden, auch viele Fähren stellten den Verkehr ein.

Der Sender BBC sprach von Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde. An der Küste in Wales habe es Wellen von fast 20 Meter Höhe gegeben, hieß es.

Kommentar: Schauen Sie sich auch das folgende Video an, dass eine Zusammenfassung zu dem dramatischen Sturm gibt:




Bad Guys

Schwere Unwetter treffen Europa: Sturmfluten und Stromausfälle

Schwere Stürme haben in Teilen Europas für Verwüstung gesorgt - im spanischen Asturien mit tragischen Folgen: In Navia wurde ein 20 Monate alter Junge von den Fluten weggerissen, als er mit seinem Vater und Großvater spazieren war, wie spanische Medien berichten. Die Suche nach dem Kleinkind wurde am Morgen wieder aufgenommen.
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Symbolfoto
Auch in Galizien tobten Unwetter. Die Behörden warnen auch für heute vor Wellen von bis zu acht Metern Höhe. In La Coruña lief das Wasser in Schaltkästen ein, es kam zu Stromausfällen an Ampeln und Verkehrsbehinderungen. Der Sturm richtetet schwere Schäden an Gebäuden an.


Auch Paris war von Unwettern betroffen. Die Bürgermeisterin ordnete die Untersuchung aller Werbetafeln an. Im Westen der Stadt waren gestern eine Frau und ein Mann durch ein herabfallendes Schild schwer verletzt worden. Die Frau liegt im Koma. In ganz Frankreich Land gilt für 22 Départements die zweithöchste Warnstufe.

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