Stürme
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Cloud Lightning

Apokalyptische Sturmzelle erfüllt den Himmel nahe Toowoomba, Australien

Am 23. Januar fand sich Toowoomba in der Schusslinie eines starken Unwetters wieder. Hier sehen Sie einige aufregende Bilder, wie eine apokalyptische Sturmzelle den Sonnenuntergang vor 'The Garden City' und seiner Umgebung verschluckt.

Alle Bilder stammen von der "Higgins Storm Chasing" Facebook Seite.

Toowoomba storm clouds
Toowoomba storm clouds
Toowooba storm cell

Tornado2

Einer der schwersten Blizzards in der Geschichte: "Snowzilla" wälzte sich über die Ostküste der USA

Im Osten der USA geht nichts mehr: "Snowzilla" ist einer der schwersten Schneestürme seit Jahren. Er legt das öffentliche Leben komplett lahm. Mindestens 15 Menschen sterben. Die geschätzten Schäden sind immens.
snowzilla blizzard
© Washington Post
Durch den heftigen Blizzard "Snowzilla" an der US-Ostküste sind inzwischen mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Drei Menschen seien in New York gestorben, teilte Bürgermeister Bill de Blasio mit. 13 von ihnen starben bei Autounfällen in den Bundesstaaten Arkansas, North Carolina, Kentucky, Ohio, Tennessee und Virginia. Weitere vier Personen wurden beim Schneeschippen getötet. Zwei Menschen starben in Virginia an den Folgen einer Unterkühlung.

Der Blizzard sei "einer der schlimmsten Schneestürme in unserer Geschichte", sagte der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio. Bis zum Sonntagmorgen (7 Uhr Ortszeit) gilt in der Stadt ein Fahrverbot. Fahrer, die in dieser Zeit mit ihrem Auto auf den Straßen unterwegs sind, könnten festgenommen werden, sagte de Blasio. Lediglich Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr durften noch auf den Straßen unterwegs sein.


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Snowflake Cold

"Weiße Wand" begräbt Ostküste der USA - Mehrere Tote

Es ist ein Notstand mit Ansage: Wie befürchtet legt die "weiße Wand" fast das gesamte Gebiet zwischen Virginia und New York City lahm. Über 100.000 Menschen sind ohne Strom. Viele Autofahrer ignorieren die Warnungen - mit fatalen Folgen.
schneesturm washington
© AP
Mindestens acht Menschen sind Medienberichten zufolge bei einem schweren Wintersturm in den USA ums Leben gekommen. Sie starben in der Nacht bei Autounfällen in den Bundesstaaten Arkansas, Tennessee und Kentucky, wie zuständige Polizeibehörden mitteilten. Mehr als 112.000 Menschen waren in North und South Carolina ohne Strom. Tausende Flüge wurden abgesagt.

Es wird vermutet, dass der Sturm, der sich die Ostküste hochbewegte, für bis zu 90 Zentimeter Neuschnee in Washington sorgen könnte. Solche Schneemassen hat die Hauptstadt laut Meteorologen noch nie zuvor erlebt. Der Schneefall setzte am Freitagnachmittag ein, die U-Bahn stellte bis Sonntag ihren Betrieb ein. In den Metropolen Philadelphia und New York, die ebenfalls an der Ostküste liegen, wurde mit bis zu 46 Zentimetern Neuschnee gerechnet.

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Igloo

Historischer Schneesturm für die Ostküste der USA erwartet

Ein ungemütliches bis katastrophales Wochenende erwartet Millionen US-Bürger an der Ostküste. Schneetief Jonas soll der Region viel Schnee, Eis und Sturm bringen.
schneesturm us ostküste
© AFP
Rund ein Viertel der US-amerikanischen Bevölkerung muss sich darauf einstellen, dass Schneetief "Jonas" in ihrer Region ein Wetterchaos auslöst. Der Sturm soll nach Angaben des National Weather Service am Freitag die Ostküste des Landes treffen. Eine Blizzardwarnung gilt unter anderem für die Großstädte New York, Washington und Baltimore, wo teilweise sehr große Schneemengen erwartet werden - womöglich fällt sogar ein Schneerekord aus dem Jahr 1922: Bis zu 30 und in manchen Modellen für Washington D. C. bis zu 60 Zentimeter könnten innerhalb weniger Stunden fallen. In insgesamt 15 Bundesstaaten drohen Schnee, Eisregen, starke Winde und an der Küste auch schwerer Seegang, was katastrophale Schäden an der Infrastruktur hinterlassen wird. Da viele Stromleitungen in den USA oberirdisch verlaufen und als unwetteranfällig gelten, werden großflächig Stromausfälle erwartet. Sogar einzelne Tornados könnten auftreten.

Kommentar: Wenn Sie sich unsere monatlich erscheinenden SOTT Videos zu den weltweiten Erdveränderungen ansehen, dann wird Ihnen klar, dass bereits seit einiger Zeit unser gesamte Globus historische Stürme und Extremwetter durchlebt.


Cloud Precipitation

Sintflutartige Regenfälle - Heftige Unwetter über Bulgarien und Griechenland

Kühlturm Blitz
© Adapted from ‘Eagle 9359’-FlickrAbbildung 87: Blitzeinschlag in den Kühlturm des Kernkraftwerks in Salem (19 August 2011). Die Konturen des Kühlturms wurden zur besseren Übersichtlichkeit hervorgehoben.
Wiesbaden - Heftige Unwetter haben am Wochenende Griechenland und den westlichen Schwarzmeerraum heimgesucht. Sintflutartige Regenfälle und Schneestürme entluden sich, Überschwemmungen sorgten für enorme Schäden.

Ursache für die Unwetter von Bulgarien bis nach Griechenland ist der Übergangsbereich von milder Luft im Südosten und Osten sowie winterlicher Dauerfrostluft im Nordwesten der Region. Diese rangeln um die Vorherrschaft, das zugehörige Tief heißt Futaba. Teilweise waren einige bergige Gebiete im Südosten Bulgariens von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem Stromversorgung und Verkehr zum Erliegen gekommen waren. Autofahrer wurden von Schneemassen eingeschlossen. In Griechenland gab es heftige Regenstürme und Überschwemmungen. Mindestens ein Opfer ist zu beklagen.

Auch am Sonntag gehen weitere Unwetter von Ostrumänien über Ostbulgarien bis zur türkischen Westküste nieder. Zu Wochenbeginn reicht die Unwettergefahr von der Ukraine bis zur südlichen Ägäis und der türkischen Südküste. Weitere Schäden und Opfer sind zu befürchten, so wetter.net.

Udo Baum
Diplom-Geograf und Meteorologe

Kommentar:
  • In Griechenland zeigt der Winter seine Zähne: Brücke kollabiert, Schnee, starke Winde und Regenfälle





Snowflake

Kräftige Schneefälle sorgten für Chaos in Japan und für mehrere Verletzte

Dutzende Verletzte bei starken Schneefällen in Japan

schneesturm japan
© AFPHeftige Schneefällle haben in Japan für Chaos gesorgt, dazu kamen dann noch Regen und heftige Windböen.
Tokio - Heftige Schneefälle haben in Tokio und anderen Regionen Japans für Verkehrschaos und mehr als 100 Verletzte gesorgt. Allein in der Hauptstadt Tokio mussten der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo zufolge mehr als 40 Menschen mit Verletzungen in Folge von Stürzen und Zusammenstößen im Straßenverkehr in Krankenhäuser. Eine sechs Zentimeter dicke Schneedecke hatte sich in der Nacht auf die Millionen-Metropole und die umliegenden Regionen gelegt. Schwere Schneefälle meldeten auch der Nordosten und Norden des Inselreichs. Örtliche Medien berichteten von mindestens 120 Verletzten.

(dpa)

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Tornado2

Mehrere Tornados hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in Florida

tornado florida

Tornados wüteten über dem US-Bundesstaat Florida. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt. Die Stürme zerstörten Häuser, Strommasten und rissen Bäume aus. Eine Augenzeugin berichtet.



Nur ein paar Stunden zuvor, war das ein Wohnhaus im US-amerikanischen Sarasota County in Florida. Nachdem ein paar Tornados über den mittleren Teil des Bundesstaat hinweggezogen sind, bleibt nichts weiter übrig als das hier. Mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt. Lokale Medien zitierten den Nationalen Wetterdienst. Demnach soll einer der Tornados eine rund 11 km lange Schneise der Zerstörung gezogen haben. "Ehrlich, ich habe nichts gehört, mein Vater hat mich aufgeweckt. Wir haben uns in der Vorratskammer versteckt. Ich erinnere mich an lauten Krach, ein sehr lautes Pfeifen, das ganze Haus vibrierte. Ich hatte ziemlich Angst. Danach sind wir ins Krankenhaus geflohen, weil es ein stabileres Gebäude ist." Die Stürme zerstörten Strommasten und rissen Bäume aus. Die Behörden begannen mit den Aufräumarbeiten.

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Windsock

Roter Sandsturm fegt durch libysche Stadt

Libya sandstoorm
© ritajfawzi / Instagram
Nach Berichten durch die sozialen Medien, wurde die Hafenstadt Tobruk an der östliche Mittelmeerküste nahe Ägypten in Rot getaucht, als ein Sandsturm die Ortschaft bedeckte.

Einige Nutzer der Medien haben Bilder dieser spektakulären Aussicht online veröffentlicht:

Staub und Sandstürme gehören zu den extremsten Wetterereignissen in Libyen. Gewöhnlich entstehen sie in der Sahara und anderen trockenen oder halb-trockenen Gebieten auf der Erde, wenn starke und turbulente Winde große Mengen Staub oder Sand in die Atmosphäre wirbeln.

Winde mit einer Geschwindigkeit von bis zu 48 km/h werden in der Region für die Nacht und den Morgen erwartet mit anschließender Abschwächung auf 27 km/h am Dienstag.

Solche Stürme treten in Libyen am häufigsten zwischen Januar und Juni auf.

Cloud Precipitation

Schneesturm "Alberta Clipper" zieht über Nordwesten Amerikas

Wiesbaden - Über der Ostküste Nordamerikas tobt ein Schneesturm. Dieser "Alberta Clipper" bringt viel Schnee, Frost und Sturmböen mit sich.
Island Schnee
© UnbekanntSymbolbild
In der Region der Großen Seen über den Bundesstaat Maine bis an die Atlantikküste Kanadas bringt ein Schneesturm aktuell viel Schnee: In diesen Regionen sind örtlich bis zu 30 Zentimeter drin! Der Schneesturm wanderte bisher sehr schnell aus Nordwesten über den nordamerikanischen Kontinent und hat eisige Luft im Gepäck. Hier haben diese Schneestürme einen ganz besonderen Namen: "Alberta Clipper".

Dies beschreibt ein rasantes Tiefdruckgebiet, welches die Regionen an der kanadisch-amerikanischen Grenze mit Sturmböen, Schnee und einem schnellen Temperaturrückgang beeinflusst. Meist treten diese Schneestürme zwischen Dezember und Januar auf. Namensgeber ist die Region Alberta in Kanada, welche häufig der Ursprung solcher Tiefdruckgebiete ist. Clipper bedeutet übersetzt schnelles Segelschiff und deutet auf die rasante Zuggeschwindigkeit solcher Schneestürme hin.

Corinna Borau
Diplom-Meteorologin

Kommentar:




Red Flag

Massive Welle bricht über 100 Menschen nahe Sydney, Australien, herein

Das ist der aufregende Moment wo sich am Strand von Sydney scheinbar ein Paar küsst, nur Augenblicke bevor eine große Welle den Strand überspült.

Giant wave
© Youtube/myGCnewsEinschlag: Man kann die Welle sehen, wie sie ein Felsenbecken vor der Küste von Sydney trifft.
Die Monsterwelle traf den Stand des Royal National Parks von Sydney und ließ eine Reihe von Menschen mit schweren Verletzungen zurück.

Während andere Strandbesucher und Schwimmer sich vor dem Wasser in Sicherheit bringen, bleibt ein Pärchen stehen um sich scheinbar zu küssen, bevor sie von den hereinbrechenden Wassermassen getrennt werden.

Der Mann, von dem die Aufnahmen stammen, hört man im Hintergrund rufen: "Verschwindet da!"