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Mi, 20 Okt 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Seltsame Geräusche

Question

Das rätselhafte Brummen in der englischen Stadt Plymouth

Seit Jahren beschweren sich die Einwohner rund um die englische Stadt Plymouth über einen seltsamen Brummton, deren Herkunft Rätsel aufgibt, weil die Quelle nicht zu ermitteln ist. Nun hat ein Wissenschaftler Hinweise darauf gefunden, dass es aus dem Meer kommen könnte.
Plymouth

Plymouth
Verzweifelt hatten Behörden und Forscher versucht, zu ergründen, woher dieses mysteriöse Brummen kommt. Man hatte unter anderem Windkraftanlagen und Stromleitungen in Verdacht aber nichts ließ sich bestätigen. Jetzt hat Fabrice Ardhuin, ein leitender Wissenschaftler am französischen »Centre National de la Recherche Scientifique«, eine mögliche Erklärung angeboten.

Er behauptet, dass der Lärm durch den Druck der Ozeanwellen auf dem Meeresboden verursacht wird, der ihn in Vibrationen versetzt und dadurch diesen dumpfen Ton erzeugt. Seine niedrige Frequenz würde auch erklären, warum nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen ihn tatsächlich hören können - ein zusätzlicher Faktor, warum das Aufspüren der Quelle so schwierig gewesen sein soll („The Hum“ Geräusche: Orte, an denen es brummt - Deutschlandkarte (Videos)).

Kommentar: Das Phänomen von seltsamen Geräuschen, die scheinbar keine Erklärung haben, ist weltweit anzutreffen. Hierbei handelt es sich sehr wahrscheinlich um die Veränderungen nicht nur auf der Erde sondern sie sind Merkmale der Veränderungen in unserem gesamten Sonnensystem. Das Modell des elektrischen Universums liefert nicht nur hierzu die stichhaltigsten Erklärungen, Lesen Sie dazu Pierre Lescaudrons Buch Earth Changes And The Human-Cosmic Connection oder die deutsche Übersetzung, die wir in dieser Artikelserie auf Sott.net veröffentlichen: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum

Hier weitere Beispiel für die weltweiten mysteriösen Geräusche:
echcc cover deutsch, erdveränderungen und die mensch-kosmos, pierre
© Sott.net
Buch - „Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung. Die geheime Geschichte dieser Welt Bd. 3“

Earth Changes And The Human-Cosmic Connection



Fireball 4

Nach Explosion in Stockholm: Rätselraten über Ursache - Ein Feuerball?

Die schwedische Polizei hat keine Angaben darüber, was im Stadtkern von Stockholm am Freitag explodiert war. „Wir wissen nicht, was passiert war“, sagte Polizeisprecher Albin Näverberg am Samstag örtlichen Medien zufolge.

Bild
Frühere Berichte, wonach bei der Explosion zahlreiche Fenster eingedrückt wurden, erwiesen sich als falsch. In einer Wohnung ging ein Fenster tatsächlich zu Bruch, das aber von einem ungeschickten Bürger beim Wechseln der Gardinen zerschlagen wurde.

Die Herkunft eines lauten Knalls, der zuvor als eine Explosion eingestuft wurde, wird von der Polizei auf das Entweichen von Haushaltsgas zurückgeführt. Angaben über Opfer oder Zerstörungen gab es bislang nicht.


Kommentar: Eine Gasexplosion und niemand weiß wo? Klingt unwahrscheinlich...


Nach den ersten Meldungen über eine „gewaltige Explosion“ auf der Insel Södermalm im Zentrum der schwedischen Hauptstadt riegelte die Polizei den Bezirk weitgehend ab. Am Samstag wurden die gesperrten Straßen wieder freigegeben.

Kommentar: In den letzten Jahren mehren sich die Berichte über mysteriöse Explosionsgeräusche, überall auf der Erde. Interessanterweise hat die Feuerball-Aktivität über unseren Köpfen, zur gleichen Zeit exponentiell zugenommen:
Feuerball Anstieg 2014, ams



Fireball 3

Sott Exklusiv: Sommerfeuerwerk im Juli und August

In den August-Nächten kann man besonders viele Sternschnuppen sehen.
© dpa
Diesen Monat war am Himmel wieder genauso viel los wie in den vergangenen Monaten. Im Juli gab es die Juli-Aquariiden auch Delta-Aquariiden genannt. Diese sind ein mittelstarker Sternschnuppenschwarm, dessen Meteore alljährlich zwischen 12. Juli und 23. August auftreten (nach anderen Quellen sogar vom 14. Juli bis 18. August). Sie kommen scheinbar aus dem Sternbild Wassermann (Aquarius). Der Zweitname bezieht sich auf die Lage des Fluchtpunkts nahe beim Stern Delta Aquarii.

Die Perseiden haben Mitte August für ein Feuerwerk gesorgt. Die Perseiden, auch Tränen des Laurentius genannt, sind ein jährlich, in der ersten Augusthälfte, wiederkehrender Meteorstrom, dessen scheinbare Ursprung im namensgebenden Sternbild Perseus liegt. Die Perseiden trafen dieses Jahr zum ersten Mal seit 2007 zeitlich wieder mit dem Neumond zusammen und daher gab es ideale Bedingungen, die Sternschnuppen am dunklen Himmel zu beobachten. Die Meteore erreichten ihren Höhepunkt am 12. und 13. August, als über 100 pro Stunde hervorbracht wurden. Die Perseiden sind Trümmer des Kometen Swift-Tuttle und sind jedes Jahr um den 12. bis 23. August herum aktiv. Meistens sind in diesem Zeitraum nur einige Meteore pro Stunde sichtbar, im Gegensatz zum Mittwoch dem 12. August.

Im Norden des amerikanischen Kontinents gab es erneut Sichtungen feuriger Objekte über Hawaii, Utah, New Mexico, Texas und Kalifornien und auch Kanada. In Portland versengte vermutlich ein Meteor mit einem Knalleffekt einen Vorgarten. Auch über Lateinamerika flogen wieder Feuerbälle und zwar über Mexiko, Argentinien, Kolumbien, Brasilien, Puerto Rico, Chile, Peru, Uruguay und Brasilien. Im Süden unseres Erdballs und Südostasien gab es wieder laute Donnergeräusche zu hören, häufig in Verbindung mit Meteor- oder Blitz-Sichtungen. Im Iran schlug ein Meteor ein, der für einiges Blätterrauschen in den Medien sorgte. Feuerbälle und Meteore besuchten häufiger die Iberische Halbinsel und England. Ein großer Bolide erschien über Norwegen und ein weiterer grüner Feuerball flog über Süddeutschland. Und Wissenschaftler stellten fest, dass Teile des Feuerballs vom März in der Schweiz landeten. Als Tüpfelchen auf dem i gab es geheimnisvolle schwarze Ringwolken über England und Hannover.

Ungewöhnliche Lichtstreifen am Himmel von Hawaii
30.8.2015 - Kona, Oahu, Hawaii, USA (Quelle, Video und weitere Bilder)

Es gab viele Augenzeugen im ganzen Staat, die ungewöhnliche Lichtstreifen oder einen Feuerball am Himmel von Hawaii am späten Sonntagabend entdeckten. Leute von Kona bis an Oahu's Nordstrand dachten, es wäre ein Meteor oder ein Experiment der Regierung. Die offizielle Erklärung war, es hätte sich um Weltraummüll gehandelt und zwar um den Russischen Satelliten Cosmos 1315, der wieder zur Erde gefallen wäre und dabei verglüht sei.

Wobei anzumerken ist, dass in den letzten Jahre sehr viel "angeblicher Weltraummüll" auf die Erde gefallen oder in unserer Atmosphäre verglüht sein soll. Bei der großen Anzahl von Sichtungen hat vermutlich viel davon die Erde nie zuvor gesehen.

Unusual streaks of light seen in Hawaii skies August 2015
© Nuran Dada
Unusual streaks of light seen in Hawaii skies August 2015
© Shirline Crider

Fireball 3

Sott Exklusiv: Meteoritenschauer und andere "himmlische Ereignisse" im Juni

Im Juni gab es wieder viele Sichtungen von Himmelsereignissen und Berichte von Donnergeräuschen. Es wurde so Einiges geboten. Die Tau-Aquariiden waren Mitte Juni bis in den Juli hinein sichtbar und die Arietiden sorgten für einen Meteorausbruch. Bei den Arietiden handelt es sich um einen vom 22. Mai bis zum 2. Juli aktiven Meteorstrom, der sein Maximum am 7. Juni erreicht. Die Arietiden sind der fünftstärkste Meteorstrom. Paradoxerweise nehmen ihn nur wenige Leute wahr, weil er seinen fast 5 Tage andauernden Höhepunkt bei hellem Tageslicht erreicht. Arietiden sind "Earthgrazers", d.h., die Meteore treten in einem sehr flachen Winkel in die Erdatmosphäre ein und sind dann als sehr lange Bögen am Himmel sichtbar.

In diesem Monat jährte sich wieder das Tunguska-Ereignis. Von Zeugen wurden noch in über 500 Kilometern Entfernung ein heller Feuerschein, eine starke Erschütterung, eine Druckwelle und ein Donnergeräusch wahrgenommen. Es wird geschätzt, dass dadurch auf einem Gebiet von über 2000 km² rund 60 Millionen Bäume umgeknickt wurden. Für die Gegend in der Nähe des Flusses Steinige Tunguska war dieses Ereignis wohl buchstäblich einschneidend.

Darüber hinaus hat uns der Asteroid Icarus besucht; glücklicherweise flog er an der Erde vorbei. In Amerika sind seltsame "Ufo"-Wolken aufgetaucht und in China ereignete sich ein faszinierendes Naturschauspiel. Eine Fata Morgana ließ Hochhäuser in den Wolken schweben - fast so, als eröffnete der Himmel seine Pforten.

Laute Knallgeräusche und Rumpeln verführten Leute in British Columbia und Neuseeland zu Spekulationen und Erklärungsversuchen. In Europa gab es einen Boliden über Italien, ein Feuerball erhellte den Himmel über Spanien, ein weiterer Feuerball zerbrach über Mondsee in Oberösterreich und in England wurde ein Meteorschauer aufgenommen. Am anderen Ende der Welt in Australien, Neuseeland und Japan wurden wieder einige Feuerbälle gesehen. Über Brasilien schienen die Feuerbälle nur so zu regnen - so viele Meteore und Feuerbälle wurden diesen Monat dort gesichtet. In vielen Nächten schien ein Meteor dem nächsten "die Klinke in die Hand" zu geben. Auch am nördlichen Ende von Amerika - in den USA und Kanada - war wieder so Einiges am Himmel zu sehen: "Weltraumschrott", Feuerbälle und andere UFOs. Ob die vielen beobachten Meteore und UFOs zusammenhängen? Wer weiß?

Comète McNaught en 2007 dans l’Hémisphère Sud
© Unbekannt
Komet McNaught über der südlichen Hemisphäre 2007
Ablenkung? NASA behauptet, dass Leuchtspur über Amerika Weltraumschrott ist
29.6.2015 ca. 1:30 Uhr EDT - Georgia, Tennessee, Alabama, North Carolina, Virginia, Florida, Louisiana, South Carolina, Kentucky, West Virginia, Mississippi, USA (Quelle, Video, Videos)

Eine Leuchtspur ist in der Nacht auf Dienstag in vier US-Bundesstaaten am Nachthimmel zu sehen. Während manche Nutzer der Plattform Reddit über Aliens nachdenken, dürfte es sich wohl eher um Weltraumschrott gehandelt haben, der in der Erdatmosphäre verglüht ist.

In der Nacht auf Dienstag konnten aufmerksame Himmelsbeobachter in vier US-Bundesstaaten im Südosten des Landes eine helle Leuchtspur am Nachthimmel sehen. Schnell und hell zieht das Objekt über den Himmel, zahlreiche Augenzeugen melden ihre Beobachtungen später der American Meteor Society (AMS). Eine Kamera der NASA konnte das Objekt aufzeichnen - und die Experten der US-Raumfahrtorganisation bleiben erst einmal vage: Es handele sich nicht um einen Meteor oder Feuerball, dafür habe sich das Objekt mit gut 23.300 Kilometern pro Stunde zu langsam bewegt. Die langsamsten Meteore sind mindestens 38.000 km/h schnell. Weiterlesen

meteor

Bell

Neuseeland - Rätsel um geheimnisvolle nächtliche Donnergeräusche

Seit einigen Wochen werden unterschiedliche Regionen Neuseelands von mysteriösen nächtlichen Donnerschlägen heimgesucht. Sie ereignen sich meist in der Stunde zwischen 22 und 23 Uhr und lassen sich kaum durch natürliche Vorgänge erklären. Forscher stehen vor einem Rätsel.

FA-18 Hornet breaking sound barrier Flugzeug Überschalknall
© USN
Überschallknall durch Flugzeuge oder doch etwas Anderes?
Zahlreiche Zeugen der nordwestlich von Wellington liegenden Mittelstadt Whanganui berichteten unlängst von einem lauten Knall, ähnlich einem dumpfen Donnerschlag, der aus unbestimmter Quelle stammte und sogar Häuser erzittern ließ. Tatsächlich werden diese Aussagen auch durch geologische Messungen bestätigt: Die Erschütterungen lagen laut Aussage des lokalen Seismologen John Ristau klar über dem üblichen »Hintergrund«-Niveau, doch gewöhnliche Erdstöße scheinen nicht der Auslöser gewesen zu sein.

Im Lauf der letzten Wochen kam es wiederholt zu ähnlichen Ereignissen. So meldeten Bewohner von Auckland und der umliegenden Gebiete ebenfalls bereits nächtliche Donnerschläge, die genau wie der Whanganui-Vorfall zwischen 22 und 23 Uhr eintraten. Geriet anfangs noch ein Feuerwerk in Verdacht, die Explosionsgeräusche verursacht zu haben, da Hülsen von Feuerwerkskörpern auf einem Friedhof in der Nähe von Hillsborough gefunden wurden, folgten bald neue Donnerschläge, ohne dass irgendwo Knallkörper in die Luft flogen.

Kommentar: Rätselhaft ist, aus welchen Gründen die Geräusche in gehäuft zwischen 22 und 23 Uhr auftreten. Für Donnergeräusche könnten auch Geräusche durch Meteore, Erdveränderungen oder auch Ereignisse des elektrischen Universums in Frage kommen.


Rainbow

Sott Exklusiv: Moderne "Donnervögel" im Wonnemonat Mai - Am Himmel gab es Einiges zu sehen und zu hören!

Diesen Monat war am Himmel wieder so viel los wie in den vergangenen Monaten. Im Mai konnten die Eta-Aquariiden am Morgenhimmel beobachtet werden. Sie sind Überbleibsel des berühmten Halleyschen Kometen. Der Name „Aquariiden“ bezieht sich auf die lateinische Bezeichnung des Sternbilds Wassermann. Die Sagittariden begleiten uns seit Mitte April und die Tau-Aquariiden gibt es ab Mitte Juni bis in den Juli hinein.

In den letzten Wochen gab es viele Feuerbälle zu sehen und wieder hörte man von Explosionsgeräuschen. In Brasilien gaben sich die Meteore diesen Monat ein Stelldichein, 16 von ihnen wurden allein in einer Nacht gesehen und 7 weitere gaben ein Stell­dich­ein. Zwei sehr helle Feuerbälle donnerten diesen Monat über den Himmel von Puerto Rico und ein weiterer Meteor erschien über dem Himmel von Neuseeland. In Neuseeland und Indien wurden Explosionsgeräusche gehört, die manche Menschen in Angst und Schrecken versetzte. Im Norden von Amerika gab es zwei Meteore und seltsam riechende Steine, von denen man sagte, dass sie von einem Steinbruch angeflogen gekommen wären. Auch im Himmel von Japan sind wieder einige Feuerbälle herumgeflogen. In Europa gab es diesen Monat weniger Berichte über Feuerbälle. Es gab zwei Meteorsichtungen in Teneriffa und Italien und ein seltsames Objekt stieg am Himmel über Perm auf. Es wird behauptet, dass es eine Rakete gewesen ist, aber wer weiß? Es wird ja viel behauptet, nur um die Menschen in ihrem ruhigen Trott zu halten.

Die ersten blauen Nachtwolken erschienen über der Arktis und ein Halo wurde über Großbritannien aufgenommen. Das war nicht der einzige Sonnenring diesen Monat. Es wurde ein weiterer in Mexiko beobachtet. Es schaut so aus, als wäre das Wetter in den höheren Lagen diesen Mai noch eher winterlich gewesen. Es gab anscheinend keine lauen Frühlingslüfte da oben. Der Winter hat dort oben anscheinend nicht aufhören wollen. Ob das schon ein Vorzeichen für eine neue Eiszeit war? Wir werden sehen.
meteorito
© Unbekannt
Sehr heller Feuerball mit Knalleffekt über Puerto Rico
31.5.2015 23:15 Uhr lokale Zeit - Puerto Rico (Quelle mit Videos, Video)

Am Sonntag um 11:15 Uhr Nachts wurde über dem nordwestlichen Puerto Rico eine Explosion vernommen. Laut "Astronomical Society of the Caribbean (SAC)" konnte ein Meteor beobachtet werden, wie er in die Region eindrang.

Map Showing the Sonic Boom Report Locations 31MAY2015 Approximate Flight Path - Dirk Ross
© Dirk Ross / LunarMeteoriteHunter / Google Earth
Karte mit Berichten über Überschallknallgeräusche und ungefährer Flugroute

Popcorn

SOTT Exklusiv: Noch mehr seltsame Geräusche am Himmel weltweit: Die (bisher) besten in diesem Jahr

Boom,seltsame geräusche
© idoubtit.wordpress.com
Auf Youtube tauchen immer mehr Videoaufnahmen von unheimlichen, ächzenden, heulenden, Trompeten-artigen Geräuschen auf, die aus dem Himmel zu kommen scheinen und durchaus Assoziationen zu einigen apokalyptischen Filmen aufkommen lassen (welche scheinbar durch solche Berichte erst inspiriert wurden). Viele weitere dieser Videos über "seltsame Geräusche" wurden von Menschen aus verschiedenen Teilen des Erdballs aufgenommen und hochgeladen. Um nur einige zu nennen: es hat Berichte aus Großbritannien, Deutschland, Kanada, den USA, Island, den Niederlanden, Brasilien, Japan, Hong Kong, Frankreich und Russland gegeben.

Könnten diese Phänomene eine Auswirkung der Politische Ponerologie sein?
link
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Wahrscheinlich hat der Zustand der Menschheit eine Auswirkung auf die Art wie die Erde bzw. das Universum darauf reagiert:
deutsch, pierre lescaudron, earth changes human cosmic connection, echcc
Zwar ist die Ursache dieser merkwürdigen Geräusche noch unbekannt, jedoch besteht wahrscheinlich eine Verbindung zur Politischen Ponerologie. Im Buch Earth Changes And The Human-Cosmic Connection wird diese Verbindung beschrieben.

Wir haben die bisher seltsamsten Geräusche aus dem Jahr 2015 für Sie festgehalten - für Ihr Hör-Vergnügen.

Seltsame Geräusche tauchen erneut in Terrace, Britisch Kolumbien auf - 7. Mai 2015


Kommentar: Dazu Joe Quinn vom Sott Report:


Weitere Videos über merkwürdige Geräusche:

Unbekannter Ort - 09.01.2015
Seltsames Geräusch am Himmel 2015 (Holland) - 29.01.2015
Seltsame Geräusche am Himmel gehört (unbekannter Ort) - 27.03.2015
Eigenartige Geräusche in Deutschland - 04.04.2015
Merkwürdige, bizarre, rumpelnde Geräusche am Himmel 2015 (Colorado) - 06.04.2015
Apokalyptisch-artige Himmelsgeräusche über Frankreich gehört 2015 Erschreckend!!! - 06.04.2015
San Francisco Laute merkwürdige Geräusche - 15.04.2015
Seltsame Geräusche Regina Saskatchewan - 25.04.2015
Eigenartige Töne - Geräusche - Trompeten am Himmel - Russland - 05.05.2015
Seltsame Geräusche am Himmel über Belfast - 05.05.2015


Comet 2

Sott-Exklusiv: Lauter Knall über dem Saarland - Eine Meteoriten-Explosion?

Kürzlich nutzte ein aufmerksamer Leser die E-Mail Adresse unserer Redaktion unter sott@sott.net, um uns einen Augenzeugenbericht über ein Knallphänomen zukommen zu lassen, welches sich in der Nähe von Düppenweiler im Saarland am 09.02 gegen 16 Uhr ereignet hat. Nach Angaben des Lesers wurde das Knallphänomen von anderen Zeugen ebenso bestätigt, die ebenfalls im Saarland leben. Das Bemerkenswerte dabei war, dass sich dieses Phänomen zweimal ereignete: Zuerst wurde ein Donner wahrgenommen und wenige Minuten später ein weiteres, jedoch viel intensiveres Geräusch, das teilweise Scheiben und Gegenstände zum Wackeln brachte. Eine kurze Referenz zu diesem Knallgeräusch findet sich auf der Webseite der Bürgerinitiative gegen Fluglärm, wobei dort die profane Erklärung des Überschallknalls eines Kampfjets angeführt wird. Jedoch scheinen die Details eher auf etwas anderes hinzudeuten.

boom saarland
Wir würden es begrüßen, wenn noch mehr Leser die Möglichkeit nutzen, uns über Ereignisse zu berichten, die nicht von den Medien aufgegriffen werden. Unser Team freut sich auf Ihre Leserbriefe.

Der Leser beschrieb das Phänomen folgendermaßen:

Question

Feuerball? Gewaltiger Knall erschüttert Wolfsburg: „Es war unglaublich laut“

Gab es gestern Morgen eine Explosion im Handwerkerviertel? Kurz vor 7 Uhr hörten hier zahlreiche Anwohner einen ganz lauten Knall, so mancher fiel vermutlich fast aus dem Bett. Die Feuerwehr war vor Ort, stellte aber nichts fest. Ähnliche Fälle gab es zuletzt auch in Braunschweig.
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Die erste Meldung klang dramatisch: Explosion auf der Baustelle in der Lessingstraße! Die Berufsfeuerwehr rückte mit einem Löschzug an, auch Notarzt und Polizei waren mit ihren Einsatzfahrzeugen in der Lessingstraße. Die Einsatzkräfte suchten nach dem Unglücksort. „Wir haben aber nichts gefunden“, sagte später ein Feuerwehr-Sprecher zur WAZ.

Bleibt die Frage: Was war denn nun? Anwohner Heinz Rischow: „Ich habe den Krach in meiner Wohnung gehört, mein Nachbar auch. Es war unglaublich laut!“ Rischow wohnt hunderte Meter von der Baustelle entfernt.

Eine weitere Anwohnerin (38) sagt: „Jeder hat das gehört. Das war nicht nur ein lauter Böller!“ Nicole Pitschke arbeitet in der Bäckerei Steinecke gleich neben der Baustelle, auch sie hatte sich sehr erschreckt. „Es gab einen riesengroßen Knall“, so Pitschke.

Die vermeintliche Detonation lockte auch Schaulustige aus einem nahen Bürogebäude zur Baustelle. Investor dort ist Harald Vespermann. Gestern Mittag war er zu einer Begehung vor Ort. Er versichert hinterher: „Es ist nichts passiert, alles ist in Ordnung.“

Ohrenbetäubende Knallgeräusche ohne erkennbaren Ursprung gibt es auch seit Wochen in Braunschweig - die Theorien reichen von Riesenböllern bis zum Überschallknall.

Kommentar: Der Ursprung dieser Knallgeräusche könnten auch durchaus elektromagnetische Entladungen im Untergrund der Erde sein und/oder explodierende Feuerbälle am Himmel: Wir verzeichnen in der Tat immer mehr dieser Knallgeräusche, nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt.
Könnte also der dramatische Anstieg an Feuerball-Ereignissen, damit direkt in Verbindung stehen?

Dazu die neuesten Daten von der "American Meteor Society":

Feuerball Anstieg 2014, ams



Question

Seltsamer Detonations-Knall hält Berlin in Atem: Akustische Aufnahmen bestätigen mysteriöses Geräusch

Dass einige in Berlin einen Knall haben, ist bekannt und man sieht es ja auch täglich in den Nachrichten: Ob im Bundestag, beim S-Bahnfahren oder Opfer von Bettelattacken von angeblich humpelnden Rumänen am Brandenburger Tor: Immer öfters denkt man - die haben doch alle nen Knall.

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© MEV
Ganz Berlin rätselt: Wo kommt der Knall her?
Doch jetzt wird es offiziell bestätigt: Zumindest Anwohner der Berliner Regionen und Stadtteile rund um Prenzlauer Berg, Bornholmer Brücke und Gesundbrunnen haben einen Knall am Hacken. Erstmals berichteten darüber die "Prenzlauer Berg Nachrichten" (Wochenzeitung). Doch jetzt hat auch die BILD-Berlin es offiziell bestätigt: Jemand oder etwas hat in Berlin einen Knall: