
Die Symptome sind nicht sehr spezifisch: Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall sowie Kopfweh und Müdigkeit. Für viele Betroffene ist die Diagnose dennoch klar, zumindest aus eigener Sicht. Sie vertragen kein Gluten und setzen sich selbst auf Diät. Damit geht es ihnen oft besser.
Wenn solche Patienten zum Arzt gehen, ist das Bild oft nicht eindeutig. Mediziner finden in den meisten Fällen keinerlei Hinweise auf eine Zöliakie, eine vererbbare Gluten-Unverträglichkeit oder eine klassische Glutenallergie, auch Bäckerasthma genannt, im Blut keine Spuren einer immunologischen Reaktion, auch die Darmschleimhaut sieht gesund aus. Der Untersuchte jedoch beharrt darauf, dass der Verzehr von glutenhaltigen Nahrungsmitteln Unwohlsein bereitet. Wo also liegt die Ursache?
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Der Standard.



Kommentar: Zur Thematik Gluten und negative Folgen, können Sie auch die folgenden Artikel lesen: